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Schreiben von Irmas von Reichlin an Emilie Göler von Ravensburg; Ausstattung der Schule (Anzahl der Zimmer | die bezogen werden können etc.) (2)

 
 
 
 

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Schreiben von Irmas von Reichlin an Emilie Göler von Ravensburg; Ausstattung der Schule (Anzahl der Zimmer | die bezogen werden können etc.)

Item 2

Transcription: Linke Seite   im großen Schlafsaal unterbringen könnte, so blieben noch 13 Schülerinnen u. einen  ...  für das Nebenhaus.  Ich könnte nun für mich nur den untersten Stock benutzen, die Schülerinnen hätten direkt durch das Türmchen ihren Ausgang in den Lehrsaal u. zu und in das Haupthaus, das wäre wohl für beide Teile das angenehmste. Die beiden weiteren Etagen stünden dann Ihnen ganz zu Gebot.  Da wäre das frühere Schlafzimmer  ... wo jetzt 2 Schülerinnen schlafen,  ... die beiden Zimmer  ... 3 Betten,  ... denen eines  ... zu dem V.P. gehörte, gegenüber des Schulzimmers.

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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Dank für einen Brief und Planung einer Reise nach Baden-Baden (5)

 
 
 
 

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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Dank für einen Brief und Planung einer Reise nach Baden-Baden

Item 4

Transcription: schicke die Konfirmanden dann mit einer unserer Damen, wohl mit Frl. Plambeck, mit dem gewohnten Zuge 1230 Uhr hier ab.  Dürfte ich untertänigst bitten, Eure Königliche Hoheit möge uns noch die Stunde des Empfangs der Kinder wissen lassen? Ich habe Eurer Königl. Hoheit wieder allerlei zu berichten von unserem Hause, möchte auch

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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Dank für einen Osterbrief; Rückkehr der Kinder von der Osterzeit; Tod einer Schwester (6)

 
 
 
 

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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Dank für einen Osterbrief; Rückkehr der Kinder von der Osterzeit; Tod einer Schwester

Item 5

Transcription: Linke Seite   schen Fehler, befahl mir nur möglichste Schonung, da mein Herz müde sei.  Es ist daher umso besser, daß der Schulanfang diesmal nicht so stürmisch war, dadurch daß die Kinder allmählich kommen. Kinder und Damen tragen mir untertänigste Grüße an Eure geliebte Königliche Hoheit auf und gedenken treu und liebevoll unserer teuren hohen Herrin. Unsere so nette Bitta von Korff kommt leider nicht wieder, da die Eltern sie in diesen unsicheren Zeiten nicht  Rechte Seite   mehr so weit fortgeben wollen.  Eltern und Tochter sind immer noch in Hemmelmark, woselbst auch Bitte diesen Sommer  konfirmiert wird.  Sie können ihren gütigen hohen Gastgeber nicht genug rühmen, und ich freue mich ihres Glückes nach all den schweren Jahren der Heimatlosigkeit und Flucht Nun befehe ich Eure teure Königliche Hoheit dem Schutze des treuen himmlischen Vaters bei Tag und bei Nacht. Es gebe uns allen jetzt ruhigere Zeiten, wenn es Sein heiliger Wille ist!

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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Dank für eine schöne Feier und die Karwoche; Befinden der Großherzogin; Ausrichten von Ostergrüßen und Nachrichten von einzelenen Schwestern (5)

 
 
 
 

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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Dank für eine schöne Feier und die Karwoche; Befinden der Großherzogin; Ausrichten von Ostergrüßen und Nachrichten von einzelenen Schwestern

Item 4

Transcription: Amersbach geht es heute etwas besser, nachdem er Kamphereinspritzungen gegen die Herzschwächen bekommen hatte.  Es kann keine richtige Lungenentzündung sein bei dem geringen Fieber, sondern wohl eher Bronchialkatarrh. Vielleicht übersteht er die Krankheit doch.  Ich würde ihm gönnen, daß er noch recht teilnehmen könnte an dem Glück seines Sohnes, der sich mit einer Nichte von Frau Bally-Hornstein verlobt hat.  Die gnädigen Grüße der Höchsten werden den Patienten sehr beglückt haben.

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Schreiben von Emilie Göler von Ravensburg an Großherzogin Luise; Notizen über eine Reise und das Stiftungsfest (3)

 
 
 
 

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Schreiben von Emilie Göler von Ravensburg an Großherzogin Luise; Notizen über eine Reise und das Stiftungsfest

Item 3

Transcription: Unser liebes Haus ließ ich beruhigt zurück unter unseren treuen Damen und trefflichen Leuten.  Daß letztere so prächtig sind, rechne ich mit dem Umstand zu, daß sie so viele Jahre hindurch mit Eurer Königlichen Hoheit in Berührung kommen durften. Bis zum Moment der Abreise gab es noch zu ordnen und zu bestimmen, weil der  Winterzusatnd unendlich viele Veränderungen bedingt bis ins Kleinste hinein.  Aber es geht! Gott gebe Eurer teuren Königlichen Hoheit gute Zeiten!  Ich sorgte auch dafür, daß zum 5ten Blumen nach Badenweiler geschickt werden und werde Eurer Königlichen Hoheit an diesem Tage gedenken, der voriges Jahr so anders begangen wurde. In tiefster Ehrfurcht und unwandelbarer Dankbarkeit bin ich Eurer Königlichen Hoheit treuste, gehorsamste ergebene Emily Göler. [19]

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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Gedanken zu der neuen Einrichtung in Karlsruhe; Aufenthalt der Großherzogin auf der Insel Mainau (3)

 
 
 
 

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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Gedanken zu der neuen Einrichtung in Karlsruhe; Aufenthalt der Großherzogin auf der Insel Mainau

Item 3

Transcription: und ein wahrer Trost für Vieles, was man verlassen hatte.  Das empfanden auch die Damen dankbar.  Nun ist Germaine allein dort, ganz elend durch den Umzug, die Arme! Frau Hornung sorgt für sie und für Wintervorräate, an denen wir gar nicht vorfanden. Die Ruhe tut mir unbeschreiblich wohl, hoffentlich schlägt auch die Kur gut an!  Ich brauche viel Kraft zu all dem Neuen im Herbst! Die Nachricht über die Konfirmation in Salem hat mich von Herzen für Eure Königliche Hoheit gefreut. Mögen Eurer teuren Königl. Hoheit noch viele schöne Stunden auf der Mainau beschieden sein!  Mit diesem Wunsche küsse ich Eurer Königl. Hoheit liebe Hand in tiefster Ehrfurcht als Eurer Königlichen Hoheit unwandelbar treue, dankbarste Dienerin Emily Göler. [20]

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Papiers de Pauline Viardot.XIXe-XXe s. I-II Lettres adressées à Pauline Viardot. I Abertich-Rubinstein. (143)

 
 
 
 

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Papiers de Pauline Viardot.XIXe-XXe s. I-II Lettres adressées à Pauline Viardot. I Abertich-Rubinstein.

Item 153

Transcription: 204 (verso)   -- Je ferai votre commission de phosphore auprès de Cabarrus -- voici le beau  tems qui a l'air de nous quitter ce matin, mais non pas la chaleur : le ciel est gris, il tombe q.q. gouttes d'eau, et il semble qu'une calotte de plomb vous tombe sur la tête ---- oui je voudrais bien que nous eussions le bonheur d'entendre la Flûte enchantée ensemble : j'ai une grand adoration pour cette musique ; non pas que tous les morceaux de l'ouvrage me tiennent dans le même état de bonheur : non ; il y a de charmantes de ravissantes choses, appliquées à des riens, à des choses indifférentes ; mais il y a dans cette œuvre de la musique la plus belle qu'on puisse rêver ; la plus belle par ce côté qui  mot raturé  constitue le beau en toutes choses : c'est beau de la même beauté que Raphael, que Racine, que Phidias, etc .... c'est beau par un côté bien supérieur au drame des choses, par le sentiment de leur bonheur et de leur  sérénité : -- Je vous avoue que l'air de Sarastro avec les prêtres, en fa, est une des choses les plus grandes les plus hautes que je sache -- oui, puissions nous l'entendre ensemble, et l'aimer comme il faut. adieu : je vous écrirai sans doute une fois encore avant mon départ : j'aurai à vous parler de Sapho - je vous embrasse tous deux ainsi que Manuel et Chorley - portez vous bien : je vous aime -- votre Charles.  A la verticale sur le côté gauche   Décidement Louis veut-il son fusil? -- 206 nécessaire, je la demanderais immédiatement ---- J'attends de vous avec impatience, avec anxiété même, des détails sur Chorley - je vous dirai que j'ai reçu de lui avant hier Dimanche une lettre qui m'a causé une impression bien triste ; -- il parle de son départ, disant qu'il est bien possible qu'il ne revienne plus jamais : -- il dit qu'il n'a jamais été dans une telle détresse qu'à présent ; -- et plus loin : « j'espère que le voyage même peut me faire du bien, sans cela............ » -- enfin il termine : aimez moi toujours un peu ; mort ou vivant, ton affectueux frère et ami ---  je vous avoue que cette lettre m'a serré le cœur toute la journée, et que la santé et  l'état moral de ce pauvre ami me préoccupe horriblement maintenant --- Les épreuves de mes mélodies n'arrivent toujours pas ; je ne sais ce que cela veut dire --- J'ai déjà eu avec Mrs Beudin et Foussier deux  énormes séances que nous faisons les plus longues possible afin d'arriver le plus tôt possible à une solution en oui ou en non sur le sujet qui nous occupe --- nous sommes en train de faire à nous trois un travail qui consiste à voir ce que notre scenario peut donner comme musique, scène par scène, afin de ne pas être enferré dans un impasse musical dont je n'ai pas la moindre envie de tâter. nous avons déjà fait ce travail pour les deux premiers actes, et il est assez satisfaisant comme résultat. ----- Nous modifions en outre complètement les caractères des personnages et le dénouement qui est maintenant tout autre : Don Luis se tue à la fin sur le corps d'Ozéma, et sa passion pour Ozéma au lieu d'être présentée comme une fantaisie ridicule et une amusette sans intérêt, est présentée comme un amour véritable et sérieux : -- j'ai aussi beaucoup modifié les effets dramatiques du 4me acte et j'ai fait un grand changement dans le cinquième : Ces deux idées ont semblé très bonnes à ces messieurs -- Je me préoccupe beaucoup de l'intérêt dramatique de mes deux derniers actes qui seront les actes décisifs pour l'importance et la valeur féerique du sujet --- --- Cependant je suis toujours tendu sur mon Ulysse, toujours difficile, toujours d'un pénible travail : -- je pense que de long-tems je n'écrirai pas de musique pour une tragédie -- Voici Ludovic Lalanne qui sonne à ma porte et qui vient nous demander à déjeuner : -- je lui dis que je vous écris, il veut que je le rappelle bien respectueusement et affectueusement à votre bon souvenir. --- Je suis allé hier soir entendre Robert le Diable : Gueymard, Levasseur, Aimès pour Raimbaud ; Poinsot, (Alice) : Laborde (Isabelle) : ç'a été  208 (verso)   où nous allions ensemble : je redîne mercredi prochain ches les Zimmermann ; demain chez mes amis Desgaste : voilà mes campagnes dans ce monde : J'ai entendu deux fois de la musique chez Seghers : on y a exécuté Mercredi le chœur qu'on doit dire de demain en huit à la société des concerts, et qui a eu du succès (le vin des gaulois et la danse de l'épée.) on doit redire le de demain en trois semaines -- voilà les nouvelles musicales qui me concernent. Berlioz a éreinté la reprise de Guillaume Tell ; non pas l'ouvrage mais la manière dont on l'a interprété et monté. -- j'ai reçu ce matin une lettre de Chorley : il déménage ces jours ci et m'envoie sa nouvelle adresse : (13 Eaton Place : West.) Il est tout morose, tout ennuyé et spleeneux. Je lui ai écrit il y à cinq ou six jours. Berthe est venue me demander des leçons sur le chant du pâtre qu'elle veut absolument chanter à des personnes de ses amies : (son exécution est timide..... quoique incertaine.) --- Elle vient à 9 h. ½ ;  mot raturé  M'man me sonne ; j'ôte mon verrou et Berthe vient à mon piano : elle dine avec nous ; et puis ; .. je vais au spectacle --- voyons : ai-je encore des nouvelles à vous donner ? Dam !... je travaille à mon nouvel opera : j'inscris quelques motifs : j'en ai  déjà trois ou quatre : -- je pense de loin à notre autre grande pièce que vous savez.... -- j'ai récrit le Lever  209 (verso)   il ne faut pas trop me gronder si je vous ai écrit plusieurs fois si brièvement : j'ai eu deux ou trois semaines pendant lesquelles copies, répétitions, séances pour ma pièce, m'ont mis à ne savoir où donner de la tête : j'ai passé plusieurs même de mes soirs d'opéra dans le cabinet de Leroy à discuter, combiner, changer, démolir ; la pièce a changé absolument d'aspect plusieurs fois : j'ai dû faire par moi-même une partie notable de ce travail que moi seul je pouvais faire au point de vue musical, et que je ne regrette pas, puisque je possède bien mieux une pièce que j'ai refaite à un tel point que Leroy me disait : « C'est maintenant comme si vous l'aviez faite vous même » ---- ah çà, qu'est ce que j'entends dire ici ? que vous allez faire un voyage ? plusieurs personnes le disent : je m'efforce d'opposer à cette opinion l'ignorance complète où je suis d'un pareil projet, et je pense que c'est moi qui suis dans le vrai ---- Berlioz part Mercredi pour Weimar : il va entendre son opéra de Benvenuto exécuté sous la direction de Liszt. Il ira ensuite passer 4 mois à Londres où il va être à la tête d'une entreprise musicale de concerts fondés par Beale --- voici le dîner qui sonne : allons ; je vous quitte en vous embrassant tous trois comme je vous aime : vous savez que ça veut dire : gare à vos joues. M'man en fait autant. adieu -- je préparerai jour par jour ma prochaine lettre --- votre Charles ----

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Kriegserlebnisse von Helmuth Schellenberg an der Westfront (nach Tagebuch erstellt) (75)

 
 
 
 

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Kriegserlebnisse von Helmuth Schellenberg an der Westfront (nach Tagebuch erstellt)

Item 69

Transcription: item 69                                                     63 Etwa am 10. September rückten wir ein Stück nach rechts in die Gegend von Prémontré,dem Stammkloster der Prämonstratenser,an das grosse jetzt zerstörte Barockgebäude er[r]innerten.Die Gegend war vollständig bewaldet,fast nur Buchen,mit den schönsten Buchen- kernen,dass man sich daran vergiften konnte.Darinnen kerzengerade Strassen,jetztm meist verfahren und mit tiefen Tankfallen versehen. An den Abhängen mit den meist schluchtartigenTälern steckten zahlreiche Höhlen mit teilweiser riesiger Belegfähigkeit,oft mit elektr.Licht aber meist schlechter Ventilation.Unsere Hoffnung auf Ruhetage erwies sich als irrig.Nach einigem Herumstehen in Reservestellungen rückten wir in die Siegfriedstellung etwa am 12.9.18,wo wir mit kleinen Verschiebungen einen Monat blieben. Die Stellung war nicht besonders fest ausgebaut,das war auch nicht so nötig,da bei dem unübersichtlichen Waldgelände doch keine grösseren Operationen möglich waren.Nur die bis ein Klm.vorge- schobenen Feldwachen hatten von dem etwa doppelt soweit entfern- ten Franzosen gelegentlich zu leiden.Jch wurde bald wieder als Komp.Führer abgelöst und widmete mich wieder meiner alten Tä- tigkeit: der Beaufsichtigung der Gasdecken,dem Vergasen der Mann- schaften(in der Stellung),ferner die Beaufsichtigung derArbeiten ,dazu ging ich immer viel in der Stellung herum.Selbstverstän- dlich war auch ein grosser Schreibkrieg damit verbunden,(Meldun- gen).Nach mehrfachem Wechsel nahm ich hier einen Burschen(Briel aus Hausen im Tal)einem älteren Briefboten.Einmal konnte ich einen Tag zurückgehen nach Crepy zum Tross.Jn Crepy erregte ich Verdacht ein Spion zu sein,was einigermassen unterhaltend war.                     Anfang Oktober mussten wir infolge des Vordringens der Franzosen bei Quentin aus unser fleissig bearbeiteten Stellung heraus,wir rückten mit Nachhut zuerst nach Brié bei Crepy,in der nächsten Nacht unter dem Schein der brennenden Baracken am Hang in die Ebene nach Crépy sur Seurs.Hier waren eben die Einwohner fortgebracht worden,da der Ort vorderste Linie würde,es sah dem- entsprechend drinn aus.Noch schlimmer war es im nächsten Quartier Sens.Hier war erst ein Teil der Bevölkerung abgezogen und der Rest konnte zusehen,wie deren Sachen von den Soldaten durchstö- bert wurden.Es war nämlich gerade die Zeit der Friedens-und Waf- fenstillstandsverhandlungen des Prinzen Max.Jn meiner Umgebung bei den Frontoffz.wurde die Regierungsbildung durch Prinz Max als Durchaus richtig angesehen.Selten und nur mehr oder weniger in der Etappe hörte man eine Stimme sich dahin aussprechend,die Regierung hätte nötigenfalls mit Gewalt,Zensur und Gesetzwidrig- keit jede oppositionelle Regung unterdrücken sollen.Vor allem interessierte uns die jetzige Lage:Kommen wir noch einmal ins Gefecht vor dem Waffenstillstand.Schneller als erwartet kam die Antwort.In Sens blieben wir nur einen Nachmittag,dann gings mit Autos über Fauceucy,Landifay dem Schlachtenlärm entgegen zur wohlbekannen Bertaignement Fe,wo bei den Manövern im Winter die "feindlichen Tanks"aufmarschiert waren und jetzt fing es für mich an,wie beim damaligen Exerzieren,damit,dass ich eine Be- reitschaftsstellung bei der Jonqeuse Fe aussuchen sollte.Am frühen Morgen schon war ich als Vorkommando in Mont d´Origny an der Oise.Jch kam bei völliger Ruhe die breite Landstrasse herein zum Schlosskeller und kaum war ich drin und hatte die ersten Fra- gen über die Ablösung und die Friedensverhandlungen beantwortet

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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Übersiedlung der Großherzogin auf die Insel Mainau; Berichte von Dienstzeitjubiläen und der Konfirmation der Kinder (6)

 
 
 
 

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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Übersiedlung der Großherzogin auf die Insel Mainau; Berichte von Dienstzeitjubiläen und der Konfirmation der Kinder

Item 6

Transcription: Gastfreunden und den prächtigen Jungen wird nicht leicht sein! Darf ich um die Gnade bitten, mich Ihrer Majestät zu Füßen legen zu dürfen? Gott behüte und beschütze Eure vielgeliebte, teure Königl. Hoheit allezeit, auch im allerfinstersten Tal! "Dennoch!" spreche ich mit Eurer Königl. Hoheit, und küsse die liebe, liebe Hand in tiefster Ehrfurcht und Liebe als Eurer teuren Königl. Hoheit dankbarste, untertänigste ergebene ergebene Emily Göler. [25,1]

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[Letter from Ellen Goldenbergerg to Benito Pérez Galdós (August 18, 1902, Austria)] || [Carta de Ellen Goldenbergerg a Benito Pérez Galdós (18 de agosto de 1902, Austria)] (3)

 
 
 
 

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[Letter from Ellen Goldenbergerg to Benito Pérez Galdós (August 18, 1902, Austria)] || [Carta de Ellen Goldenbergerg a Benito Pérez Galdós (18 de agosto de 1902, Austria)]

Item 1

Transcription: El día 18 de Agosto 1902 Muy Señor mío y de toda mi  consideración He traducido al alemán su delicioso cuento de Navidad " La mula y el buey" que he leído en el " Nuevo Mundo"  y ahora vengo rogarle a Ud. de darme su preciosa autorisación para publicarlo en el número de Navidad de uno de nuestros grandes periodicos, tal vez la " Vene freire Presse" cuyo redacteur ya me pide repetidamente una de sus obras.

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Karte zum Gedenken an den 23. Februar von Emilie Göler und anderen Schwestern (1)

 
 
 
 

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Karte zum Gedenken an den 23. Februar von Emilie Göler und anderen Schwestern

Item 1

Transcription: In tiefster Ehrfurcht und treuestem Gedenken des 23. Febr.! E. v. Göler. H. Badstübner Ch. Bühler. A. Plambeck. H. Duda.

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Schreiben von Emilie Göler von Ravensburg an Großherzogin Luise; Erinnerungen an Treffen mit der Großherzogin auf der Insel Mainau (6)

 
 
 
 

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Schreiben von Emilie Göler von Ravensburg an Großherzogin Luise; Erinnerungen an Treffen mit der Großherzogin auf der Insel Mainau

Item 6

Transcription: standes ist, will ich die 2te kleine Reise unternehmen, also so gegen Ende dieses Oktobermonats. Alle im Hause tragen mir viel Liebes und untertänigste Grüße auf in größter Vorfreude auf ein bevorstehendes Wiedersehn mit Eurer Königlichen Hoheit.  Denselben Gefühlen schließe ich mich an und küsse Eurer Königlichen Hoheit liebe, liebe Hand in tiefster Ehrfurcht und unaussprechlicher Dankbarkeit. Eurer Königlichen Hoheit untertänigste, treuste Dienerin Emily Göler. [16,1]

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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Gedanken zum 80. Geburtstag der Großherzogin (6)

 
 
 
 

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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Gedanken zum 80. Geburtstag der Großherzogin

Item 4

Transcription: einen Tag, an dem Gott uns etwas geschenkt hat, das unendlichen Segen brachte, für tausende von Menschenleben, für ein ganzes Volk!  Und nun ist es noch in diesem Jahr ein Lebensabschnitt, den nicht Viele erreichen, und nur ganz Wenige in solcher Frische wie Eure Königliche Hoheit. "Jauchzet dem Herrn", so wollten unsere Kinder singen, und in einem von Frl. Faißl verfaßten feierlichen Akt wollten wir Eurer Königlichen Hoheit in unserem Hause huldigen!

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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Schwierige Situation und Sorge einiger Eltern um die Zukunft des Pensionats (6)

 
 
 
 

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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Schwierige Situation und Sorge einiger Eltern um die Zukunft des Pensionats

Item 6

Transcription: grenzte Zeitdauer.  Wenn alles gut geht im Lande, werden wir ja unser liebes Haus auch wieder einmal für uns allein haben.  Darf ich noch sagen, daß es sich handelt um 2 Schlafzimmer der Kinder, Frl. Badstübners Schlafzimmer, eine Kammer und den sogenannten "Rittersaal".  Alles entbehrlich, bis wir einmal wieder das Haus bestzt hätten. Und nun küsse ich Eurer Königlichen Hoheit die liebe Hand in tiefster Ehrfurcht und unwandelbarer Treue und Dankbarkeit, mit innigsten Wünschen für die kommenden Tage. Eurer Königlichen Hoheit untertänigste Emily Göler. [29,1]

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Dumitru Nistor prizonier de război în Japonia (160)

 
 
 
 

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Dumitru Nistor prizonier de război în Japonia

Item 7

Transcription: si desfatandusa in sunetul melodios al muziceë, erå de le era sete lua de bine câte un pâhârel de bere rece de pe gheata- eara de avea alta sete, incà so stämpärä avand de brateta- pe acea mai iubita. Karà en surmanul de mine de acestea de tote am fast inchis si párásit, am fort silit in loc de acesteade tote sa ma multâmese en sbierätele salbatéce ale Arabilor si a Chinezilor, ce audindule te infiora pânì la osì, accasta ira murica mea si a consoldatilor mei de pe vapor. "Ce sà faci rabdà si taci" ca din zicala, imi gândeam in mine, ce sa fac pote aça mio fost impartit de la ursita. Darà ori si cum, totusi rau mio mai Impartit, ca cœnd meau fort lumea mai dragà mau scos din- tre omeninosti si man bågat printre; Ariabi Negri. (harapi) singalezi, Indieni, Malaici, Chinezi, Japani, si Dzeu u mai stie câte feluri, fára sa priceapà omul de la ei vreux ouvant Domne ore ce tam gresit? de asa reu mai pedepsit, mà intreban de multe ori en sângur ca un smintit de minte, si cugetànd la noi acasà oftam greu si inadusit mai alles cùnd erain in post. singur, carâ neavánd cine sà ma mangaie priveam la valu- rile inspumegate si asa privind numai ce vedèm esind din ele cäte un peste sau alt animal de mare, tot Dzen u. trime- tea si pre acestca spre mangaierea mea, ca privindui pre ei sámi easá gândurile din cap. Daca as voii en sa scriu tote câte mi saudat de cap si am vådut in càlatorica mea atunci asi putea umplea treicartica accasta, dari eu nuvoiex

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Mme Augustine Bulteau, Mme Jules Ricard, pseud. Jacque Vontade. . Papiers. I — JOURNAL ET NOTES DIVERSES. XIII-XIV Notes de lecture. Année 1879. (2)

 
 
 
 

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