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Schreiben von Sophie Sautier an die Großherzogin Luise; Besuch des Arbeitsamtes in Emmendingen; Sorge um geringe Löhne und Verpflegung in den Heimen; Rohstoffmangel und Arbeitszeitverkürzung (2)

 
 
 
 

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Schreiben von Sophie Sautier an die Großherzogin Luise; Besuch des Arbeitsamtes in Emmendingen; Sorge um geringe Löhne und Verpflegung in den Heimen; Rohstoffmangel und Arbeitszeitverkürzung

Item 2

Transcription: linke Seite:   will, wird sie ihre volle Gesundheit wieder erlangen. Das Protokoll der gestrigen Sitzung erlaube ich mir Euerer Königlichen Hoheit einzusenden. Dasselbe, da es nur eine Abschrift ist, kann nachdem Euere Königliche Hoheit davon Kenntnis genommen haben, vernichtet werden. Die Stimmung von uns  Allen ist sehr gedrückt und sorgenvoll. Man darf gar nicht über alles Traurige nachdenken, man wird sonst ganz arbeitsunfähig und das suchtman zu verhüten. - Die erwerbslosen Frauen und Mädchen beziehen so große Unterstützungen, daß sie sich fast ebenso gut wie bei der Arbeit stellen u. befürchten wir    rechte Seite:   bei dem Landeswirtschftsamt, daß die Faulheit dadurch eher gefördert wird. Daß die hiesige Erwerbslosenfürsorge die Mädchen zu unter 18 Jahren zwingt an den von der Fürsorge- vermittlungsstelle eingerichteten - u. Nähkurse Teil zu nehmen ist so erfreulich, daß wir versuchen werden die anderen Städten zur Nachahmung anzuregen.

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Schreiben von Sophie Sautier an die Großherzogin Luise; Verschiebung der Sitzung des Landesverbands (2)

 
 
 
 

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Schreiben von Sophie Sautier an die Großherzogin Luise; Verschiebung der Sitzung des Landesverbands

Item 2

Transcription: linke Seite:   Herr von Gemmingen hätte der Versammlung am 18 August nicht bewohnen können, da er erst am 26 Aug. aus dem Urlaub zurückkehrt. Es ist wie ein Verhängniß mit dieser Versammlung. So Gott will, fällt sie besser aus, wie wir zu hoffen wagen. Das Schreiben Euerer Königlichen Hoheit hat mich sehr beglückt  u. danke ich Euerer Königlichen Hoheit herzlichst für die große    rechte Seite:   Gnade. Mit den besten Wünschen für die Gesundheit und das Wohlergehen Euerer Königlichen Hoheit küßt in tiefster Ehrfurcht die lieben Hände Euerer Königlichen Hoheit die unterthänigste ergebenste Dienerin Sofie Sautier

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Schreiben von Sophie Sautier an die Großherzogin Luise; Gemeinsames Begehen eines Gedenktages (2)

 
 
 
 

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Schreiben von Sophie Sautier an die Großherzogin Luise; Gemeinsames Begehen eines Gedenktages

Item 1

Transcription: Karlsruhe, den 27 Sept. 1920 Durchlauchtigste Großherzogin, gnädigste Fürstin, Herrin u. Frau! Den morgigen Gedenktag werden alle Mitglieder der Abt V in dankbarer Erinnerung mit Euerer Königlichen Hoheit

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Schreiben von Sophie Sautier an die Großherzogin Luise; Dank für die Übersendung eines Bildes der Großherzogin (2)

 
 
 
 

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Schreiben von Sophie Sautier an die Großherzogin Luise; Dank für die Übersendung eines Bildes der Großherzogin

Item 1

Transcription: Karlsruhe, den 28 Dez. 1918 Durchlauchtigste Großherzogin, gnädigste Fürstin Herrin u. Frau! Wie überrascht und hocherfreut war ich, als ich gestern Abend bei meiner Rückkehr aus Baden-Baden das schöne Bild Euerer  Königlichen Hoheit und den herrlichen, trostreichen Spruch vorfand. Recht herzlichen unterthänigsten Dank möchte ich Euerer Königlichen Hoheit für die große Gnade aussprechen. Zu dem Jahreswechsel wünsche ich Euerer Königlichen Hoheit und dem ganzen

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Diary 8: May - December 1940 (113)

 
 
 
 

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Diary 8: May - December 1940

Item 125

Transcription: Left page   Mr. Sean Lester, Société des Natins, Genève, Suisse. Ayant quitter Genève le 23 Juillet, nous sommes arrivés à Lisbonne le 27, après un voyage agréable, mais assez difficile. Nous avons été assez heureux pour trouver immédiatement des places sur le Nea Hellos paquebot grec, qui quittera la Portugal le 2 aout. Bien cordialement. ...         J. Nisot. Cintra, ce 1er août 1940. Received 26/8  Right page   MEMORANDUM       22/8 On the 20th of August I was informed irectly that M. Avenol was sending a telegram  the States Members and that in the course of  s telegram he would announce that I had been retary-General par interim since the 26th of  y. This pronouncement is not entirely correct.  eed as will be seen from the attached note by the retary-General, the latter asked me to carry the  erim only partially. In fact M. Avenol himself  tinued to conduct all major questions and without  forming or consulting me. I had therefore to object to the statement appearing at the end of his telegram of the 20th of August to the States Members. M. Avenol, however, seems to have insisted that the telegram should include that phrase concerning myself in spite of my protest that it misrepresented the facts.

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Schreiben von Sophie Sautier an die Großherzogin Luise; Dank für einen Rat der Großherzogin (2)

 
 
 
 

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Schreiben von Sophie Sautier an die Großherzogin Luise; Dank für einen Rat der Großherzogin

Item 1

Transcription: Karlsruhe, den 3/2 1922 Durchlauchtigste Großherzogin gnädigste Fürstin Herrin u. Frau! Unterthänigsten herzlichsten Dank möchte ich Euerer Königlichen Hoheit aussprechen für das gnädige Schreiben, das uns Alle ungemein beglückt hat. Wir hoffen mit Gottes Hilfe doch noch Manches für die

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Schreiben von Sophie Sautier an die Großherzogin Luise; Ostergrüße (2)

 
 
 
 

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Schreiben von Sophie Sautier an die Großherzogin Luise; Ostergrüße

Item 2

Transcription: linke Seite:   im Namen meiner Damen u.  mir aussprechen für die der Abt. V. übersandte Bilder. Wie viele wirkliche Freude konnten wir unseren Kranken bereiten. Groß war deren Dankbarkeit, daß die hohen Spender ihrer gedacht haben. Viele Segenswünsche wurden  uns für Euere Königliche Hoheit u. Ihre Majestät die Königin von Schweden übermittelt. Nach Ostern werde ich Euerer Königlichen Hoheit einen größeren Bericht schicken mit manchem Dankschreiben. Wir haben die Gabe als Ostergruß Euerer Königlichen Hoheit überbracht und meine  Damen waren von Euerer Königl.    rechte Seite:   Hoheit Güte u. Gnade beseeligt. In der Hoffnung, daß diese Zeilen Euere Königliche Hoheit in bester Gesundheit erreichen, bin ich mit den ehrerbietigsten Grüßen Euerer Königlichen Hoheit unterthänigste Dienerin Sofie Sautier

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Kriegserlebnisse von Helmuth Schellenberg an der Westfront (nach Tagebuch erstellt) (19)

 
 
 
 

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Kriegserlebnisse von Helmuth Schellenberg an der Westfront (nach Tagebuch erstellt)

Item 19

Transcription: item 19                                                                  -  13  - nur mit vielem Halten vor und treffen keine Franzosen mehr in Stellung, nur noch die Toten bei denen es viel Büchsen- fleisch zu holen gibt. Weit rechts sehen wir Schneckenbusch und dahinter Saarburg im Sonnenschein, sowie noch einige zer- schossene Ortschaften. Jrgendwo liegt einsam am Waldrand Helm, Tornister und ein zerschlagenes Gewehr; wo mag der Mann dazu hingekommen sein? Immer wieder trifft man aber französische Tornister und Gewehre, die offenbar auf der Flucht weggewor- fen wurden. Da plötzlich wird vor uns aus dem Wald geschossen. Volle Deckung nehmen und "das Ganze Halt " blasen erfolgt bei uns. Das war auch richtig, denn es waren wieder meistens oder immer eigene Truppen, die aufeinander schossen. Das Signal musste aber mehrmals gegeben werden, bis das Schiessen aufhör- te. Einem Adjudanten hatten sie auf 20 Schritte das Pferd un- term Leib erschossen, sonst nicht viel getroffen, denn wenn die Angsthasen, die das fertig bringen, zielen würden, würden sie erkennen, mit wem sie es zu tun haben. Wir schwitzten auf einer guten Strasse durch den Wald, als wir jenseits eine Wie- seneinbuchtung kreuzten, pfiffen vom Waldrand her doch deut- lich ein zwei Geschosse über unsere Kolonne,wir nahmen aber keine Notiz davon. Lang gingen wir einen Waldrand entlang, wovorne mit Pfahlflechtwerk gestützte Gräben darin mehr oder weniger kunstvolle Laub und Strohhütten waren, aber die wegge- worfenen Tonister hörten allmählich auf. Wir lagerten wieder einmal und hörten zu, wie überall noch nur fern grosse und klei- ne Kanonen feuerten. Da auf einmal schlagen wieder Granaten,die unserer Artillerie gelten, ganz nah ein, da kommt auch schon ein Mann zum Majort  III./113., steht stramm und meldet: "Jn der 12. Kompagnie hat eine Granate eingeschlagen." Schnell ver- ändern wir unsere Stellung, aber bald gehen wir weider vor,zum Wald hinaus, in wellenförmigen Schützenlinien gegen ein Dorf. Das erwartete Artilleriefeuer blieb aus, wir kreuzten wieder französische Stellungen, in denen noch die Federn des gerupf- ten Geflügels liegen und sehen die riesigen Trichter unserer schweren Granaten. Vor dem Ort wird gesammelt, unsere Kompa- gnie geht links quer durch die Zäune der Grasgärten. Am ande- ren Ende sind einige Häuser bös zerschossen, ich weiss nicht von wessen Artillerie. Zu einem Haus, das eben noch raucht kann man durch ein Loch in der Mauer den unaufhörlichen Hahn der Wasserleitung erreichen und alles drängt sich dazu. Wir überschreiten einen kräftigen Bach die Saar und eine Bahn- linie wo wir am Gebäude den Namen des Dorfs Nitting lasen.Jen- seits werde ich  mit der Spitze  als Ausguck auf die Höhe ge- schickt, da aber kein Feind zu sehen ist, gehen wir mit den Spitzen anderer Kompagnie als Schützenlinie vor. Bei uns ist das Gelände fast eben, merkwürdiger Weise sind die Wiesen oft umgezäunt und das Ueberklettern mit Tornister und Gewehr nicht so einfach. Halbrechts liegt ein Berg auf dem links noch die letzten davonmarschierenden Franzosen sich abheben.Sie kommen aus einem schon halber Höhe gelegenen Ort Laneuville auf den unsre schweren 14er schiessen. 40 Sekunden lang hört man sie durch die Luft fahren, wie ein Eisenbahnzug, man meint,man müsste sie am Abendhimmel sehen; zuerst ein scharfes  ß  -   ß  das allmählich tiefer wie  sch - sch - dann schwächer wird, bis das langgezogene Bumm der Explosion kommt. Leider schossen sie nachher noch auf unsre Kolonnen hinten, sodass diese sich nur durch eilige Flucht

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Radtke | Paul Tagebücher 6 (33)

 
 
 
 

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Radtke | Paul Tagebücher 6

Item 33

Transcription: – 62 – weiden am Rhein erwischte ich endlich ei- nen alten Sünder, einen verwilderten Kater, auf den ich schon den ganzen Som- mer hindurch gefahndet hatte. Er wurde nach dem Schuß von Treff tadellos abge- würgt. War mir das eine Genugtuung. Hassel war sprachlos, als er d. Bestie sah. Treff tat sein Bestes. Wir waren abends redlich müde. Ein Rucksack voll Champig- nons  u. 1 Pfund köstlicher Butter machte Sophie große Freude. Sie konnte sie gut gebrauchen.               Samstag, 26. Aug. Eigentlich hatte ich heute morgen einen recht langen Schlaf tun wollen. Aber erstens kommt es anders, zweitens wie man denkt. Sophie mußte früh zum Metzger. Mit 70 g Wochenbedarf für d. Kopf kam sie zurück. Da wird d. Bratpfanne nicht zu viel zu tun bekommen. Unterdes wurde ich aus dem Bett herausgeschellt. Ein junges Mädchen stand an d. Tür u. erkundigte sich, ob Mon- tag morgen d. Unterricht wieder aufge- nommen würde. Das fehlte noch! Später stellte sich heraus, dass der übereifrige Rektor                             – 63 – V. vom Ostacker d. Lehrer seiner Schule telegra- phisch aus ihrer Ferienruhe aufgestört und nach Hamborn beordert hatte. Auf d. Schulbüro mußten sie erfahren, dass d. R. sie für Speck u. Bohnen in Auf- regung versetzt hatte, und konnten beruhigt wie- der abreisen.             Montag, 28. Aug. August R.-s Namenstag feierten wir gestern Abend im Kreise seiner Familie u. Verwandten. Zum Abendessen gabs Schweinebraten. Der schmeckte! Traudchen wollte mir aber nicht verraten, woher er stammte. Heute lief Aug. Urlaub ab. Auch Tante ist heute nachm. wieder nach Hause gereist. Sie hatte keine Ruhe mehr. Sie hat ein „Pöcksken“ gekauft, und sie war in großen Sorgen, obs auch gut gepflegt würde. Für ihre Hühner konnte ich ihr 1 Ztr. Mais (35 M) besorgen. Sie war nicht wenig erfreut. Sophie hatte ihr noch eine Menge an Dauervorräten besorgen können. Sie gab ihr das Geleit bis Duisburg. Ich verwahrte das Haus. Nach 6 Uhr kam Benninghoff von G. Er hat sich in Wesel einen neuen Selbst- spanner für 225 M gekauft. Für d. Jagdpacht hat er mich sitzen lassen. Dazu hatte er kein Geld. Es gibt sonderbare Leute!

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Mitglieder des 1. Landes-Tuberkulose-Ausschusses (1)

 
 
 
 

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Mitglieder des 1. Landes-Tuberkulose-Ausschusses

Item 1

Transcription: 1. Landes-Tuberkulose-Ausschuss Vertreter der Industrie 1. Fabrikant Friedrich Wolff, Firma Wolff u. Sohn Karlsruhe 2.  "  Arved Fischer Holtzmann, Firma Holtzmann u. Co.                          Holzstoff u. Papierfabrik Weissenbach 3.   "  Adolf Bensinger, Kommerzienrat Mannheim Vertreter des Handels 4. Leopold Kölsch. Großkaufmann Karlsruhe 5. Kommerzienrat Heinrich Stösser. Großkaufmann Lahr als Frauen 6. Fräulein Kamm. Präsidentin des Vincentiusverein Karlsruhe 7. Frau von Fiebig. Karlsruhe Vertreter der Fürsorgestellen 8. Dr. Clauss. Praktischer Arzt Karsruhe 9. Dr. Fehr. Facharzt für Lungenkrankheiten Heidelberg Vertreter der Arbeiterschaft 10. Joseph Perko. Gürtler in Pforzheim 11. Robert Herbert. Maschinenmeister, Karlsruhe 12. Fräulein Emilie Löller. Expedientin bei Printz

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Correspondence of Bella Zawieruszyńska and Ludwik Rubner || Korespondencja Belli Zawieruszyńskiej i Ludwika Rubnera (130)

 
 
 
 

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Correspondence of Bella Zawieruszyńska and Ludwik Rubner || Korespondencja Belli Zawieruszyńskiej i Ludwika Rubnera

Item 87

Transcription: be! Némelykor annyit tudnék írni! Édes drága aranyom, mikor jössz már a Te türelmetlen mennyasszonyodhoz? Vagy talán már útba vagy? Bár ugy lenne! Én nagyon szerettem volna a nénikémhez utazni, hogy ottan minél előbb találkozhassunk, de nem lehet! Elsősorban egyedül kellene utaznom, lengyelül nem tudok jó beszélni és Lembergbe nem ismerem ki magamat, azután nemtudom mikor érkeznék Krakauba és ha esetleg nem lenne összeköttetés, hol tudnám eltölteni az éjjelt? Krakauba nincs senkim, a nagymamámhoz nem akarnék menni. - Kár, hogy a nénikém nem küldte az Issnovski Stefánt  B(?)ba, úgy Stefánnal biztossan utazhattam volna. - Remélem minden rendbe lesz és én Téged, édes Bubikám (?)be nemsokára várhatlak! Ugye? Bár már a távirat jönne, amelybe írva van, melyik nap jössz? Gyere már, hiszen úgy vágyódom

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Lettere dello zio Giulio Feroggio (191)

 
 
 
 

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Lettere dello zio Giulio Feroggio

Item 185

Transcription: 26 - 4 - 1917 Carissimi,                   Ricevo ora la lettera della Mamma, ed aspetto sempre il risultato della visita fatta dal Cav. Gualino a Bistolfi, riguardo alla Chiesa d'Oropa. Da noi incomincia ad esserci qualche novità. Pare che sia cessata la nostra bella autonomia. Pazienza! Chissà sotto a chi andremo a finire. In meglio non possiamo cambiare certamente ma speriamo di non capitare in qualche reggimento sfortunato. Oggi ho visto cadere un aeroplano nemico dopo una fiera futta con due nostri velivoli da caccia. La lotta si è svolta propria sopra i nostri barac- camenti, e l'aeroplano ferito è casca- to poco discosto da noi. L'aviatore pure ferito fu fatto prigioniero. Tanti baci                                                  Giulio                                 27 - 4 - 1917 Carissimi,                   Oggi ho mangiato tanta polenta e tanto merluzzo che quasi quasi non posso più stare in piedi, Infatti durante l'istruzione mi sono caricato con i miei colleghi sotto un boschetto ed ho schiacciato un sonnel- lino di parecchie ore. Domani o posdomani succederanno dei cambia- menti nella nostra compagnia, e, come vi ho già accennato ieri, noi andremo in un reggimento di fan- teria sempre come mitraglieri, ma la nostra cara autonomia sarà andata a spasso perché dipenderemo dal comandante del battaglione. Si preparano grandi cose, quindi gran- di spostamenti. La nostra vita è fatta così, siamo nomadi, ed i cambiamenti di corpo sono all'ordine del giorno. Baci.                           28 - 4 - 1917 Carissimi,                   Ritorno ora da Cormons dove sono stato con tutti i miei colleghi; è una città molto, ma molto simpatica ed ho passato un pomerigio molto allegro. Da doma- ni la mia compagnia apparterrà al 73° Regg. Fanteria e probabilmen- te al 3° battaglione. Saremo sempre mitraglieri ugualmente, ma non saremo più liberi come prima, e quel che è peggio i turni di riposo saranno mol- to più brevi. Abbiamo però la gran fortuna che proprio in questi giorni il reggimento scende a riposo e noi, se nulla di straordi- nario accadrà in questi giorni, ci godremo altri 20 giorni di tran- quillità.                    Saluti e baci                                           Giulio                        29-04-1917 Carissimi,                 Non bisogna proprio mai dir quattro finché ecc... Ieri vi spe- divo una cartolina dove accertavo che avremmo avuto ancora una ventina di giorni di riposo. Oggi venne l'ordine    di portarci inmediatamente in linea, e fra un paio d'ordine prenderemo la strada della trincea. Si susurra che ci fermeremo solo quattro o  cinque giorni, è invece chi assien- ra che per una ventina di giorni do- vremo stare lassù. Sia come vuole, non è la pria volta che  andiamo in linea, quindi ce ne infregliamo altamente. Una bella massima circola fra i nostri soldati: "Campa un giorno, ma campallo bene" e così facciamo noi. Ho qualche soldo in tasca, domani ve li spedirò, perché tanto qui non posso spendere.      Baci

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Poesiealbum von Emilie Gerlitz (24)

 
 
 
 

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Poesiealbum von Emilie Gerlitz

Item 27

Transcription: Düsseldorf, den 18.9.1915. Tu' Du redlich nur das Deine, Tu's in Schweigen und Vertrau'n rüste Balken, haue Steine, Gott, der Herr, wird weiter bau'n. Zur freundl. Erinnerung an Deine Mitschülerin Dora Palitzsch.

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World War I scrapbook and letter of Tilly Hill (29)

 
 
 
 

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World War I scrapbook and letter of Tilly Hill

Item 2

Transcription:   Top left JD Kelly, C7     Top right   On Active Reserve  Black stamp on top right   ARMY BASE POST OFFICE B 23 DE 14 French for "Postcard" CARTE POSTALE  French for "correspondence"   CORRESPONDANCE  Very many thanks for parcel received for our Xmas party for our soldiers. I trust you may have a Happy Xmas.  Yours sincerely,  J Dwyer Kelly French for "Address"   ADRESSE Miss Tillie Hill Tarbert Co Kerry Ireland  Stamped in red ink over the address:  PASSED BY No 985 CENSOR  There is a red, white, and blue ribbon threaded through holes in the left side of the postcard 

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Lettere circa la morte dell'aspirante ufficiale Augusto Volpe (24)

 
 
 
 

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Potrošačka kartica prezime Škreblin (1)

 
 
 
 

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Potrošačka kartica prezime Škreblin

Item 1

Transcription: Grad Zagreb Ulica, trg ili ina oznaka: Pavla Radića Kbr. 74 A. REG.BROJ: 242095 Prezime i ime podnosioca prijave: Bośnjak Oton prof. Prezime i ime i stan kućevlasnika: Matiević Dragica Pavla Radića 74 Potrošačka prijavnica za kućanstva i samce - samice POTPISANI OVIM MOLIM, DA MI SE IZDA POTROŠAČKA ISKAZNICA, TE PODJEDNO IZJAVLJUJEM POD ODGOVORNOŠĆU IZ ČL. 18 ST. 1 NAREDBE O RASPODJELI (RACIONIRANJU) ŽIVOTNIH NAMIRNICA, DA SE U MOJEM KUĆANSTVU HRANE SLIJEDEĆE OSOBE: REDNI BROJ  PREZIME I IME  GODINA ROĐENJA  ODNOS PREMA PODNOSIOCU PRIJAVE ODN. STARJEŠINI  ZANIMANJE  MJESTO RADA     1  Škreblin Katica  1921  kućna pomoćnica   Zagreb Pavla Radića 74   2      PRIRAST: (ispunjava vlast) 1      2      ODPAD: (ispunjava vlast) 1      2      UJEDNO IZJAVLJUJEM POD ISTOM ODGOVORNOŠĆU, DA U MOJEM KUĆANSTVU POSTOJE SLIJEDEĆE ZALIHE ŽIVOTNIH NAMIRNICA U KILOGRAMIMA ODNOSNO LITRAMA: PŠENICA ZRNO BRAŠNO RAŽ ZRNO BRAŠNO JEČAM ZRNO BRAŠNO KUKURUZ ZRNO KLIP BRAŠNO TJESTENINE JESTIVO ULJE MAST SOL ŠEĆER KAVA SAPUN ZA PRANJE PETROLEJ POVEĆANJE PŠENICA ZRNO BRAŠNO RAŽ ZRNO BRAŠNO JEČAM ZRNO BRAŠNO KUKURUZ ZRNO KLIP BRAŠNO TJESTENINE JESTIVO ULJE MAST SOL ŠEĆER KAVA SAPUN ZA PRANJE PETROLEJ Živežne namirnice nabavljat ću: U radnji: Nabavli. radnja drž. službenika, Ulica: Tkalčićeva ul. Zagreb, 09/07/1941 POTPIS PODNOSIOCA PRIJAVE   Bošnjak Oton prof. OVA PRIJAVNICA STOJI DIN 0*75 I NE SMIJE SE SKUPLJE PRODAVATI. OBRAZAC K. ČL. 2 ST. 3 NAREDBE O RASPODJELI (RACIONIRANJU) ŽIVOTNIH NAMIRNICA OD 27. SIJEČNJA 1941.

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