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Kriegserlebnisse von Helmuth Schellenberg an der Westfront (nach Tagebuch erstellt) (52)
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Kriegserlebnisse von Helmuth Schellenberg an der Westfront (nach Tagebuch erstellt)
Item 52
Transcription: item 52 46 Am nächsten Tag wurde es noch lebhafter.Zwar vorn gab es nur vereinzelte Feuerüberfälle auf die Kalkgrube und andere Plätze. Gelegentlich schossen sie auch mit mittleren Kaliber in die Nähe meiner Stände wobei auch bei uns einige der neuen Scheiben platz- ten.Die Hauptsache aber ging hinten zur Art.Es pfiff und sauste dauernd in der Luft,da unsere nichts schuldig blieben. Vorn mach- te ich aber noch einen Spaziergang zu meinen ehem.Ständen links am Buelgraben,die wieder besetzt waren.Abends wars bei der Mond- helle immer die Hauptarbeitszeit,besichtigte ich wieder die Ar- beiten.Bei dem einen Stollen-eingang war in 5m Tiefe ein infolge von Einbüchen zu gross geratener Raum von 4x4 m fertig ausgehoben und wurde eben ausgestützt und mit einem Ofen versehen.Der Durch- gang zu dem 7m entfernten andern Eingang war aber noch nicht son- derlich fertig gediehen.EinMunitionsstollen von 16 Rahmen war fertig, ein zweiter im Bau.Die Verbindungsgräben.die rechts etwas zu lang geratn waren und die Stände waren alle einigermassen fertig,ich konnte mit dem Fortschritt der Arbeiten sehr zufrieden sein.Jch wartete den Wagen ab,der uns Munition bringen sollte,dann wollte ich unsere mittleren Minen aufladen. Er kam gegen 11 Uhr mit 40 Kisten zu 6 Schuss,ich brachte das Abladen in Gang.Es ging- en bei den Franzosen in der Ferne Leuchtkugeln hoch und der eine Unteroffz.sagte noch:"Achtung, jetzt schiessen sie".Vielleicht stimmte dieser Zusammenhang,aber zunächst ging ich rugig die vielleicht 150 Schritte zu meinem Unterstand vor und rief den Burschen und Melder zu,sie sollen die Minen herausbringen.(Eine mittlere Mine wiegt übrigens 48 Kg.)Das hatte ich eben durch den Luftschacht gerufen,da hatte ich auf einmal,schneller als ich es wiedergeben kann, einen Schlag gegen das Bein bekommen,dass ich umfiel und unmittelbar darauf kam mir zum Bewusstsein,dass in schneller Folge dicht um mich Granaten einschlugen,sodass man die Funken sprühen sah und das ich verwundet sei.Das rief ich noch hinunter,aber dadurch wurde meine Lage nicht besser. Die Franzosen schossen weiter,ich war so unangenehm daran,wie schon einmal vor Verdun im März 16.Jch konnte nichts tun,als mich möglichst dicht an den Boden andrücken und dann horchen wie es schoss,erst der Abschuss gewöhnlich mehrere Schüsse,nach einer langen halben Sekunde explodierte sie,wie nahe,kann man in einem solchen Fall nicht gut schätzen,aber der Verwundung nach muss es recht nahe gewesen sein,denn es ist selten, dass Splitter so tief in Körper treffen.Während den Einschlägen hörte ich schon wieder die Abschüsse,denn so eine französische Schiesserei geht sehr fix; trat nur ein wenig Pause ein,so hoffte ich gleich nachher es könn- te fertig ein,aber da ging es schon wieder weiter,ich konnte mich nur in mein Schicksal ergeben.Da kam plötzlich etwas herge- krabelt,was ich nicht gedacht hatte,es war meine Ordonanz Schmidt (von Efringen)der mich holen wollte.Erfordert es schon viel,so ein Art.Feuer auszuhalten,wenn man eben einmal drin ist,so ist es noch viel mehr,aus dem sicheren Unterstand heraus sich hinein zu wagen.Er machte eine vergebliche Anstrengung mich wegzubringen da brannte es mich bei einem neuen Einschlag wie Feuer,das ganze linke Bein hinauf und Schmidt rief auch:"Jetzt han ich au eine" nämlich am Knie.Da er somit doch nichts helfen konnte,krabbelte
Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Dank für die Weihnachtsgrüße (5)
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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Dank für die Weihnachtsgrüße
Item 2
Transcription: Linke Seite geschickt wurden. Daß Eure teure Königliche Hoheit heute noch Zeit fanden, nicht nur an mich zu denken, sondern höchsteigenhändig zu schreiben, dafür kann ich nicht genug danken. Ich küsse Eurer Königlichen Hoheit liebe Hand bewegten Herzens für so viel mir erwiesene Huld, für jede einzelne Gabe, jedes teure Wort, auch für die gnädige Nachfrage nach meinem Befinden heute Morgen. Die Obserschen Erinnerungen sind mir aus Eurer Rechte Seite Königlichen Hoheit Hand doppelt lieb. Ich hatte sie mir gerade in diesen Tagen gewünscht. Der Spruch ist diesmal besonders schön in seiner Ausführung, der Kalender ist mir unentbehrlich geworden und umso lieber, als Eure Königl. Hoheit ihn auch lesen. Der Schwarzwaldkasten soll liebe V.P.-Briefe aufnehmen. Die Weihnachtskarte trägt den lieben alten Vers von dem Kind in Bethlehem mit dem Bekenntnis und Gelöbnis "Sein eigen will ich sein". - Es soll auch von mir gehalten werden.
Schreiben von Emilie Göler von Ravensburg an Großherzogin Luise; Einsparungsmöglichkeiten und Haushaltsplan (6)
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Schreiben von Emilie Göler von Ravensburg an Großherzogin Luise; Einsparungsmöglichkeiten und Haushaltsplan
Item 6
Transcription: in meinen Räumen Stubenmädchenarbeit gemacht, da Frau Hirtler und ich ohne Mädchen sind. Nun geht es mir besser, Gottlob! Das gnädige Telegramm heute früh tat so gut! Ich danke innigst und untertänigst. In Gedenken singe ich den ganzen Morgen: "Größer als der Helfer ist die Not ja nicht"! Nein, der Helfer ist größer als alle Not und Sorge, das las ich heute früh wieder in "Daily light" von Mim Bunsen. [2. Chronika 13,18.] "Sie wurden stark, denn sie verließen sich auf den Herrn". Und nun sehe ich beglückt dem baldigen Wiedersehn mir Eurer teuren Königl. Hoheit entgegen, Samstag und küsse bis dahin Eurer Königl. Hoheit so liebe Hand in tiefster Ehrfurcht und Dankbarkeit. Eurer Königl. Hoheit treu ergebenste Emily Göler. [12,1]
Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Jahresrückblick und Wünsche für das neue Jahr (3)
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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Jahresrückblick und Wünsche für das neue Jahr
Item 3
Transcription: Ich hoffe auf eine Frommelsche Sylvesterpredigt, auch auf einen Neujahrsgottesdienst, freue mich auf Fleiner, auf Lucie Staël, auf Wippy und auf alte Kinder. Am 6. Januar gedenke ich wieder in Baden zu sein. Mit wiederholten innigsten Segenswünschen küsse ich Eurer teuren Königlichen Hoheit die liebe Hand und bleibe in tiefster Ehrfurcht Eurer Königlichen Hoheit treu ergebenste, dankbarste Dienerin Emily Göler.
Address book (46)
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Address book
Item 45
Transcription: Madame la Chanoinesse Magdalena Lubińska, c/o Mme. Papée, Dantzig, Gralathstr. 2. Monsieur Mieczysław Loria et Madame Danzig-Langfuhr, Ferberweg, 12/13 M. et Mme. Ditlef Lexow (Fa. Bergke Danzig) Zoppot, Bülowallee, 35 M. Juan Jose Leseur Consul de Venezuela de carière Hotel Continental Danzig. Herr u. Frau Staatsrat Lademann, Leiter des Steueramt Dzg. (Zpt. Kaiserhöhe, 8. Mr. & Mrs. Norman G.H. Lawless, Danzig, Vorst. Graben, 50. III.
Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Dank für gemeinsame Stunden; Verkauf von Stühlen um die Umzugskosten zu reduzieren; Kosten des Umzugs (6)
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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Dank für gemeinsame Stunden; Verkauf von Stühlen um die Umzugskosten zu reduzieren; Kosten des Umzugs
Item 6
Transcription: Mit untertänigsten Grüßen von unserem ganzen Hause und immer erneutem, unaussprechlichem Dank bin ich in tiefster Ehrfurcht Eurer Königlichen Hoheit treu gehorsamste Dienerin Emily Göler. [10,1]
Schreiben von Emilie Göler von Ravensburg an Großherzogin Luise; Berichte über Besucher im Pensionat und den Schulalltag (5)
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Schreiben von Emilie Göler von Ravensburg an Großherzogin Luise; Berichte über Besucher im Pensionat und den Schulalltag
Item 5
Transcription: Linke Seite gibt es mehr denn je zu sprechen: "Größer als der Helfer ist die Not ja nicht". Dar ich Eure Königliche Hoheit untertänigst bitten, den geliebten Großherzoglichen Herrschaften auch nochmals den Ausdruck unseres Glückes und unseres Dankes gnädigst aussprechen zu wollen für Höchtderselben uns allen erwiesene Huld, vvon mir angefangen bis herunter zu unserem noch jetzt strahlenden Maier, mit dem die Höchsten Herrschaften ja Rechte Seite auch so gnädig sprachen. Unser ganzes Haus läßt sich Eurer teuren Königlichen Hoheit untertänigst empfehlen und ich küsse Eurer Königlichen Hoheit liebe Hand in tiefster Ehrfurcht. Eurer Königlichen Hoheit treu gehorsamste, tief dankbarste Dienerin Emily Göler.
Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Gedenktag 09. März | Todestag von Wilhelm I. ? (3)
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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Gedenktag 09. März | Todestag von Wilhelm I. ?
Item 3
Transcription: Von ganzem Herzen freue ich mich immer wieder, daß Eure Königliche Hoheit den Lebesnabend an 2 so herrlichen Orten wie Baden und Mainau zubringen und ich bin unbeschreiblich dankbar, so viele Stunden in der beglückenden Gegenwart meiner geliebten hohen Herrin verweilen zu dürfen! In tiefster Ehrfurcht verharre ich Eurer Königlichen Hoheit untertänigste und treuste Emily Göler. [3]
Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Herzschlag einer Schwester; finanzielle Probleme des Pensionats (6)
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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Herzschlag einer Schwester; finanzielle Probleme des Pensionats
Item 6
Transcription: Posten anzunehmen. Es wird nicht leicht sein, für diese bescheidene Stelle jemanden Passendes zu finden. Frl. Flad geht in den Ferien zu Plessens nach Holstein, um neue Eindrücke zu sammeln. Vorher aber bleibt sie noch etwas bei den Eltern. Frl. Bühler geht zur Schwester nach Basel, Frl. Badstübner nach Höllsteig, Frl. Duda zur Schwester nach Karlsruhe. Germaine Lataud wird wieder im Ludwig-Wilhelmheim aufgenommen. Unsere arme Frieda liegt im Krankenhaus, ist sehr herzleidend. Nun grüße ich Eure teure Königliche Hoheit untertänigst und allerherzlichst vom ganzen V.P. mit allerinnigsten Wünschen für Eurer Königlichen Hoheit Wohlergehen. In tiefster Ehrfurcht Eurer Königlichen Hoheit treu gehorsamste Dienerin Emily Göler. [40,1]
Schreiben von Emilie Göler von Ravensburg an Großherzogin Luise; Berichte über einzelne Angestellte des Hauses und das Befinden der Kinder (3)
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Schreiben von Emilie Göler von Ravensburg an Großherzogin Luise; Berichte über einzelne Angestellte des Hauses und das Befinden der Kinder
Item 3
Transcription: Alles andere, was zu berichten ist, darf ich wohl auf das Wiedersehen in den nächsten Tagen versparen, dem ich mit größter Vorfreude entgegensehe. In tiefster Ehrfurcht und unwandelbarer Treue bin ich Eurer Königlichen Hoheit gehorsamste, dankbarste Dienerin Emily Göler
FRAD066_078 Valentin Torra | engagé espagnol (14)
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FRAD066_078 Valentin Torra | engagé espagnol
Item 5
Transcription: Prunay 2-12-1914 Muy Apreciado Ermano y Cunada Espero que esta letra les hencontrara de buena salud como la mia es buena. Les mando esta postal para que tengais un recuerdo de la guerra 1914 y 1915 esperando que las armas aliadas seran victoriosas del Imperialismo teuton. Te manifesto que pasamos 7 dias de descanso que vale mas sideways que en la trinchera. Aqui donde te escribo estamos a 4 kilometros del enemigo y algunas veces se entiende el cañon aleman pero abituado yo no me despierto de toda la noche por que estoy muy casado de las trincheras y hay noches que tiran todas las horas 7 a 8 cañonazos. Tu hermano y de mismo a mi cuñada Aurora Torra Valentin
[Letter from Ellen Goldenbergerg to Benito Pérez Galdós (14 December, Austria)] || [Carta de Ellen Goldenbergerg a Benito Pérez Galdós (14 de diciembre , Austria)] (2)
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[Letter from Ellen Goldenbergerg to Benito Pérez Galdós (14 December, Austria)] || [Carta de Ellen Goldenbergerg a Benito Pérez Galdós (14 de diciembre , Austria)]
Item 2
Transcription: bondad de enviarme al_ gunas novelas ( cortas) ó un Essay interesante con la autor_ isación de traducirla al Alemán. La Zeil tendría gran gusto de Ud. querría escribir para ella un artículo sobre la literatura Española de los últimos años y de su stato actual- si Ud. tendrá la gran amabilidad de escribir esto Essay, le ruego a Ud. de no tranpasar 2600 palabras. Espero Señor que [ pero a raíz de tener ahora creufacciones excesivas no que será parís completamente hasta pueden algún tiempo nuevas cartas. un de mío o dos volúmenes puedan ser publcadas en alemán si le hallan un traductor[ ----] [ilegible] querría hacer esto para al público de Viena, y instruirlo un poquyito de las letras Españolas que lastimosamente no se conocen demasiado aqui. Celebro la ocasión que me proporciona el gusto de entrar en relacionescon Ud., esperando su buena respuesta, suplico reciba mis respetos y quedo a Ud. Affª y s.s. y s.m.b Ellen Goldenberg Viena, Grand Hôtel
Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Ersatz für Frau Flad (3)
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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Ersatz für Frau Flad
Item 3
Transcription: nach Baden zurück und erwarte Frau Behrle Freitag Mittag, weiß nicht genau, wie die Briefe von der Mainau gehen, müßte aber jedenfalls die Antwort Eurer Königl. Hoheit Freitag Vormittag haben. Ich glaube richtig zu handeln, wenn ich in diesem Falle die Ansicht Eurer Königl. Hoheit erbitte, ehe ich auf eigene Hand entscheide. Vertretungsweise könnte man Frau Behrle wohl ruhig nehmen, falls ich nicht im letzten Augenblick noch eine andere Dame finde. In tiefster Ehrfurcht bin ich Eurer Königlichen Hoheit untertänigste, dankbarste Dienerin Emily Göler. [47]
Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; gute Gesundheit der Kinder; Befinden der anderen Schwestern (3)
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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; gute Gesundheit der Kinder; Befinden der anderen Schwestern
Item 3
Transcription: hat. Nachdem sie 10 Tage den Unterricht versäut hatte, bat ich Dr Dressler, nach dem sie sehr verlangte, er möge womöglich nach ihr sehen. Rührenderweise kam er gestern schnell herüber, fand Frau Behrle noch nicht wohl und verordnete ihr 14 Tage Urlaub. Heute fuhr sie nach Hause. Das ist recht fatal! Ich weiß nicht, ob wir schnell eine Vertreterin finden, habe von Frl. Sutter, die früher hier war, noch keine Antwort. Die wunderschönen Worte, die Eure Königl. Hoheit mir für die Kinder schickten, lese ich heute Abend bei der Andacht zum Geburtstag von 2 Kindern. Sie kommen gerade zu einer so günstigen Zeit! Mit wiederholtem tiefgefühltem Dank bin ich in tiefster Ehrfurcht und Liebe Eurer Königlichen Hoheit untertänigste und treuste Dienerin Emily Göler. [50]
[Letter from Ellen Goldenbergerg to Benito Pérez Galdós (19 February 1904, Austria)] || [Carta de Ellen Goldenbergerg a Benito Pérez Galdós (19 de febrero de 1904, Austria)] (2)
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[Letter from Ellen Goldenbergerg to Benito Pérez Galdós (19 February 1904, Austria)] || [Carta de Ellen Goldenbergerg a Benito Pérez Galdós (19 de febrero de 1904, Austria)]
Item 2
Transcription: representando ahora con gran su caso. Yo querría traducirlo al alemán y creo que los teatros alemanes serian incluiado a representar una obra suya. Espero Señor que me hará el favor de cumplir mi deseo y de enviarme el libro. Entretanto sirvase graber la expresion de mi más alta consideración. Su attssima Ellen Goldenberg
Gabrielle Krauss (1)
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Gabrielle Krauss
Item 1
Transcription: GABRI8ELLE KRAUSS Je ne puis que confirmer tout ce qu´ a été dejà dit sur le vin Marianni c ´est qu´l est souverainier pour donner de la force et de la résistence ont ébrides vocales Gabrielle Krauss
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