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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Blumenschmuck im Pensionat; Lob und Dank für die Großherzogin (9)

 
 
 
 

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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Blumenschmuck im Pensionat; Lob und Dank für die Großherzogin

Item 8

Transcription: Linke Seite   Konzept ihres Briefes an Eure Königl. Hoheit zeigte, war ich freudig überrascht, wie tief sie empfunden, gerade sie, die uns in 1½ Jahren größte Sorge gemacht hatte!  Mit mir hat besonders auch Frl. Duda an diesem Kinde gearbeitet. Als ich gestern vom Heiland mit den Konfirmanden sprach und sagte: "ein Mensch hat besonders dem Heiland nachgelebt, wißt Ihr wer?", da antwortete sofort als Erste Rowena: "Frau Großherzogin". Ist das nicht Freude für Eure teure Königl. Hoheit in dieser freudlosen Zeit! Rowena ist glücklich über die Karte Eurer Königl. Hoheit und dankt untertänig mit mir.  Wie rührend sind Königl. Hoheit zu den Kindern!  Rechte Seite   Die lieben Lahrer Kalender gab ich außer den Damen, die hocherfreut darüber waren und untertänigst danken, zuerst nur den Kindern, bei denen ich Verlangen und Verständnis voraussetzte.  Dann aber kamen sie alle, alle u. baten darum, nehmen ihn mit gewisser Ehrfurcht in Empfang, nachdem ich ihnen die Erklärung dazu gegeben hatte und sie auf den inneren Wert, auf ihre Herkunft und Bestimmung aufmerksam  gemacht hatte. Hertha v. Vietinghoff dankt im Namen aller. Das liebe Kind verläßt uns nun nach 2½ Jahren. Und nun schließe ich diesen ungebührlich langen Brief mit dem Be-

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Diary 8: May - December 1940 (159)

 
 
 
 

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Diary 8: May - December 1940

Item 161

Transcription: in pencil, upper right corner:  P1/8(25)    document is typewritten, with annotation in handwriting at top that reads "Jacklin's draft"   Very concerned regarding future income. Contributions not being paid Geneva, possibly they would be paid elsewhere.  Propose if Lisbon unfeasible to establish office in U.S.A. if allowed where would send Jacklin to organize vigorous collecting office final acknowledgment all payments being sent from Geneva. Jacklin would continue control funds and investments, Bieler undertaking work here. Lester       Fully understand appreciates need for Secretary General and Treasurer remaining together but there is important work for latter elsewhere and time may shortly come when it would be impossible for him to leave.

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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Zukunft des Viktoria-Pensionats in Baden-Baden (3)

 
 
 
 

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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Zukunft des Viktoria-Pensionats in Baden-Baden

Item 3

Transcription: der lieben Grabkapelle, das dürfte ich ja Eurer Königlichen Hoheit schon mündlich aussprechen.  Ich denke dabei noch besonders an einen der Artikel der wundervollen  Aufzeichnungen Eurer Königlichen Hoheit! -  Von Herzen hoffe ich auch, der hohe Besuch möge für Eure Königliche Hoheit eine Freude gewesen sein, hoffe auch, daß jede Spur der leichten Erkältung geschwunden sein möge! In tiefster Ehrfurcht Eurer Königlichen Hoheit liebe Hand küssend, bin ich stets Eurer Königlichen Hoheit dankbarste und treuste Dienerin Emily Göler.

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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Karte mit Weihnachstgrüßen an die Großherzogin und Prinzessin Feodora (1)

 
 
 
 

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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Karte mit Weihnachstgrüßen an die Großherzogin und Prinzessin Feodora

Item 1

Transcription: Untertänigste und innigste Weihnachtswünsche legt Eurer Königlichen Hoheit mit beiliegendem Vers der Prinzessin Feodora zu Füßen, in tiefster Ehrfurcht Emily Göler.

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Kriegserlebnisse von Helmuth Schellenberg an der Westfront (nach Tagebuch erstellt) (47)

 
 
 
 

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Kriegserlebnisse von Helmuth Schellenberg an der Westfront (nach Tagebuch erstellt)

Item 47

Transcription: item 47                                                 - 41 - Hängen und ziemlich im toten Winkel, wo dazu noch reichlich Höhlen waren, waren die Res.Stellungen wunderschöne Häus´chen für die Offiziere und weitgehend alle Zugführer und gute weit- räumige Baracken für die Mannschaften, auch für Küchen,Schreib- stuben usw. reichlich Platz. Ich bewohnte während der viel- leicht 10 Tage, die wir gleich zu Anfang da waren, so eine kleine Villa, prachtvolle Aussicht am sog. Elsetal. Dann gings in Stellung, gleich 10 Tage, später wurde die Stellungszeit auf 24 Tage ausgedehnt und es war auch so auszuhalten, denn besonders die erste Linie war so, wie ich sie bisher noch nicht kennen gelernt hatte. Auf weite Strecken lief die Linie der Wohnstollen als Galerie entlang. Darin elektr. Licht. Auch der Drahtverhau war in einer Zone elektr. neben breiten unge- ladenen Stachelzonen. Angenehm fürs Wohnen war es auch, dass die Linie weniger dicht besetzt war, als früher. Dafür aber hatten wir auch sehr wenig Arbeitskräfte um neue Arbeiten durchzuführen. Dazu gehörte Ersatz für die unmoderne langen Faschingen und besserer Ausbau der 2. und überhaupt hinteren Linien, auf die ja erst in späterer Zeit mehr Wert gelegt wor- den war. Am Tage der Ablösung (10.Dezember) kam meine Beför- derung zum Leutnant heraus. (Dat. vom 30. November), mit der nächsten praktischen Folge, dass ich noch einmal 10 Tage in Stellung verblieb, denn ich wurde gleichzeitig zu 8/28 ver- setzt, Lt.Schmandt. Hierbei machte ich eine Besichtigung durch den Div.Kdr.Kiefhaber mit. Nachher kamen wir eine Periode ins Elsetal in Reserve und dann nach Biévre in (Exerzier-) Ruhe. 2 Tage hatte ich Urlaub nach Laon zum Einkauf. Hier erreichte mich etwa am 26. der Befehl am nächsten Tag zum Antreten ei- nes Minenwerferkurses in Sisonne, mich in Chermizy zu stellen. Was das mit der Minenwerferei werden sollte, davon hatte nie- mand und ich am allerwenigsten einen Begriff. Das Reg. hatte  auf den Divisionsbefehl hin die 3 verfügbaren jüngsten Offi- ziere kommandiert und die Kompagnie tüchtige Unteroffiziere und Mannschaften, da sie annahmen die Betr. würden wieder zu der Komp. zurückkommen. Tatsächlich gab es dann eine Neufor- mation. 1 Offz. 40 Mann mit 4 Vizfldw. für jedes Bataillon Wir zogen zu Fuss Chermisy, Bouconville-Aiselles - St.Croix- St.Thomas Coudelancourt-St.Ernes von da mit dem Bähnle nach Sisonne. Der Kurs dort fand im neuen Lager, den trübseligen Gebäuden eines franz. Truppenübungsplatzes statt. Zunächst wurden nur die Offz. und Uoffz. 14 Tage lang ausgebildet, dann wurden wir Bat-weise auf die ganze Front der Armee verteilt, um bei den Pionieren dieMinenwerferei anzusehen. Jch kam über Laon Coucy le Chateau mit den grossartigen später gesprengten Ruinen, Guny Blerancourt nach Nampcel (M.W.R.423), besuchte da die Stellungen bei Moulin sous Touvent und Autreches 8 Tage lang. Dann gings durch das später geräumte Gebiet zurück nach Bléran[-] court-Chauny mit der Kleinbahn. Wir fuhren in der eben ein- setztenden Kälte eine Stunde im offenen Güterwagen,schließlich wars so voll, dass einige Urlauber auf der kleinen Nebenbahn- lokomotive aussen standen. Dann Chauny-Torgnier-Laon(Verpfle- gung)-Sisonne w o unsere Mannschaften eingetroffen waren, die

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Address book (27)

 
 
 
 

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Address book

Item 26

Transcription: Mme. Wanda de Górka, Harbour Board Zoppot, Schäferstrasse, 39. M. et Mme. Gailliard, Vice-Consul de France de carrière Priv. addr. Langfuhr, Hochstriefs, 2 c Mr.  I.  Gates, Amberlea - Calne - Wilts. ENGLAND

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Radtke | Paul Tagebücher 6 (40)

 
 
 
 

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Radtke | Paul Tagebücher 6

Item 40

Transcription: – 76 – Wir bekamen gestern morgen wieder ei- ne Einladung zu einem Besuch bei V. Wäh- rend d. Ferien hats nichts gegeben. Die Auf- regung in E. hätte ich sehen mögen. Ender soll heute zu kurzem Besuch nach Hause kommen. Das General-Komm. in M. hat über ihn anders verfügt. Er soll in d. Spionageüberwachung ein neues Feld seiner Tätigkeit finden.              Mittwoch, 27. Septb. 354 341 Zentner Kartoffeln hat d. Kreis Geldern für seine Versorgungsgebiete aufzubrin- gen. Für uns wird da nichts mehr übrig bleiben. In unserer Gegend sind d. Kartoffeln sehr mäßig geraten. Doch sind sie gesund. Bei d. herrlichen Herbstwetter geht d. Ernte gut von statten. – Sophie u. ich benutzten d. sonnenwarmen Nachmittag zu einer Einkaufsreise nach Görsicker, um uns mit Obst zu versorgen. Wir bekamen noch ca. 35 Pfund sehr schöner Pflaumen, das Pfd. zu 0,15 u. 0,20 M, und frische Nüsse, d. Pfd. zu 0,50 M. Bei uns kostet d. Pfd. 1,20 M. Für Birnen wurden von d. Obstbesitzern kaltlächelnd 0,50-0,65 M gefor- dert. Wir verzichteten dankend. Ich hätte mir gerne noch ein paar Hühner geholt. Doch war                       – 77 – keine Feder zu finden. Das Feld ist zu unruhig. 3 Enten verpaßte ich, weil ich auf d. Hund nicht achtgegeben hatte. Schade! B.‘ s Sohn Artur fuhr unsere Schätze nach Möllen zur Bahn. Wir hätten uns sonst zu Tode schleppen müssen. Jetzt hat Sophie neue Arbeit – Und dabei er- klärt sie andauernd, endlich einmal sich gründlich ausruhen zu wollen. Dringend nö- tig hat sies. – Die Höchstpreise für Wild sind für d. Großhändler wie folgt festgesetzt: Für Hasen mit Balg d. Stück 6 M,                     ohne     „            „      5,70 M.            wilde Kaninchen 1,80 (1,70 M) M,              Fasanen (Hähne) 5,25 M; (Hennen) 4,25 M. Hühner kosten in Berlin noch 2 M – 2,80 M d. Stück. Rehrücken u. Keule kostet im Groß- handel 2,50 M. Geringeres Fleisch 0,90 – 1,70 M. Dann wird d. Hase wohl demnächst mit 7-8 M bezahlt werden müssen. Und das mit Recht. Denn, wenn d. Jäger für 1 Pfund Rindfleisch 2,80 M bezahlen muß, warum soll er dann seinen Hasen mit 1 M pro Pfund verkau- fen. Das Publikum wird natürlich schwer schimpfen. Man ist es von früher gewöhnt, daß d. Jäger seinen 10 -20 M-Hasen für 3,50  - 4 M

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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Tod einer Schwester und Berichte über das Befinden der anderen Schwester und Kinder (8)

 
 
 
 

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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Tod einer Schwester und Berichte über das Befinden der anderen Schwester und Kinder

Item 8

Transcription: Linke Seite   dürfe wie in Baden von allem berichten, sehe das gütige Lächeln und höre die liebe, sanfte Stimme Eurer Königlichen Hoheit. Die Kinder leben schon in großer Ferienvorfreude. Ein Teil ist heut mit Frl. Bühler in Bruchsal, andere fahren Donnerstag nach Heidelberg mit Frl. Badstübner.  Ich muß auch hin, will sehen, ob ich Fleiners besuchen kann. Frau Fleiner habe Venenentzündung schrieb Wippy, die ich auch einladen will, als eines der treusten A.K.  Rechte Seite   Und nun habe ich noch untertänigste Grüße von Kindern und Damen zu Füßen zu legen und tiefgefühlten Dank von letzteren für alle liebevollen Gedanken Eurer Königlichen Hoheit.  Am meisten aber fühlt und spricht das aus Eurer Königlichen Hoheit in tiefster Ehrfurcht ergebene Dienerin Emily Göler.

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Schreiben von Emilie Göler von Ravensburg an Großherzogin Luise; Dank für die Übersendung eines Buches | Gesundheitliches Befinden | Aufnahme bestimmer Kinder (6)

 
 
 
 

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Schreiben von Emilie Göler von Ravensburg an Großherzogin Luise; Dank für die Übersendung eines Buches | Gesundheitliches Befinden | Aufnahme bestimmer Kinder

Item 6

Transcription: Kindern machen, deren Inneres aufblüht und gedeiht. Ihre  Haltung in dieser Zeit ist recht gut. Unseren Damen geht es auch gut, Gottlob. Alles freut sich auf die Ferien und trennt sich doch ungerne. Neulich meinte eines der Kinder, ob die Austretenden nicht auf die Mainau zur Verabschiedung dürften - so sehr gerne sähen sie Eure Königl. Hoheit!  Es ist aber doch wohl ein zu kühner Gedanke! In unwandelbarer Treue küsse ich Eurer geliebten Königl. Hoheit die Hand mit innigsten Wünschen Eurer Königlichen Hoheit untertänigste Emily Göler. [1,1]

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POW diaries - Captain Percival Lowe (151)

 
 
 
 

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POW diaries - Captain Percival Lowe

Item 272

Transcription: World War I diary of P H Lowe.

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Character Certificate | Thomas Doyle | Royal Dublin Fusiliers (1)

 
 
 
 

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Character Certificate | Thomas Doyle | Royal Dublin Fusiliers

Item 1

Transcription: Character Certificate for Private Thomas Doyle of the Royal Dublin Fusiliers. A Character Certificate was a document that verified a soldier's character and  conduct. It was issued to commissioned officers and other ranks, confirming their service and detailing any disciplinary actions. These certificates were crucial for verifying a soldier's record of service. Certificate signed on 14 August 1926* at Isleworth (West London). Signed by Lt Colonel, H G Gare (or H C Care?). Certifies that Private Doyle enlisted on 1 April 1916 and was discharged on 15 November 1918 having served 2 years, 229 days and that his service was "very good". The Certificate records that he had "two blue chevrons" which indicate his two years service overseas. It also notes that he had a 'Wound Stripe'. The Wound Stripe was introduced by the British Army in 1916 and was sewn perpendicularly on the left sleeve mark the occasion he had received a wound. *[NB. Don't understand why the Character Certificate was signed in 1926 which was fully 8 years after Private Doyle's discharge?]

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Schreiben von Emilie Göler von Ravensburg an Großherzogin Luise; Bericht über eine gelungene Feier am 12.11. und die bevorstehende Adventszeit (6)

 
 
 
 

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Schreiben von Emilie Göler von Ravensburg an Großherzogin Luise; Bericht über eine gelungene Feier am 12.11. und die bevorstehende Adventszeit

Item 4

Transcription: Ich hatte dann auch Herrn von Roeder geladen, der solch freundliches Interesse an unserem Haus zeigt, Oberhofprediger Fischer, Dressler und Amersbach. Nun plane ich, den 30ten eine Vorfeier für den 3. Dezember zu  veranstalten, zu der ich dann andere Gäste laden will: Frau von Prittnitz, Prälat Schmitthenner, Frl. von Racknitz.  Es ist ja der 1. Advent, kann also zugleich Adventfeier sein, so ähnlich wie bei der Einweihung der Badener Halle, 1910.

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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Eltern holten ihre Kinder ab; Hoffnung darauf | den Schulbetrieb im Januar wieder aufzunehmen (9)

 
 
 
 

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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Eltern holten ihre Kinder ab; Hoffnung darauf | den Schulbetrieb im Januar wieder aufzunehmen

Item 2

Transcription: Linke Seite   aus allen, mir insbesondere, so unendlich wohlgetan durch Höchstihre gnädigen Worte und Nachrichten, daß ich nicht innig genug dafür danken kann! Gott segne Eure  Königliche Hoheit und lasse in diesen dürren Tagen als erquickenden Tau zurückfallen alles, was Eure Königliche Hoheit jetzt tun, um andere zu erfreuen, zu tragen und zu trösten. Gottlob, daß Eure Königliche Hoheit mit Höchstihren Lieben wohl ge-  Rechte Seite   borgen sind! Dr Drettler brachte uns gute Nachricht über Eurer Königlichen Hoheit Befinden und beglückte mich durch Eurer Königlichen Hoheit gnädigen Gruß, für den ich untertänigst und innigst danke. Im V. P. sieht es jetzt sehr anders aus! Eure Königliche Hoheit wissen schon, daß die Ereignisse tief in unsere Arbeit eingegriffen haben. Schon am 9ten wurden mehrere Kinder abgeholt, desgleichen am  10ten und 11ten. Andere Eltern hat-

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Schreiben von Emilie Göler von Ravensburg an Großherzogin Luise; Anzahl der Kinder in der Pension (3)

 
 
 
 

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Schreiben von Emilie Göler von Ravensburg an Großherzogin Luise; Anzahl der Kinder in der Pension

Item 3

Transcription: ja nicht eine gewöhnliche Reise, sondern mehr Glück als Ermüdung!  Ich kann um 1 Uhr mittags oder um ½ 8 Uhr abends in Überlingen abfahren, nur nicht gut früh um 8 Uhr. Nach wie vor halte ich an dem Plan fest, die Externe zum Unterricht aufzunehmen.  Man kann die Krankenabteilung in allen 3 Stockwerken heizen, unabhängig vom übrigen Hause, hätte also genug Zimmer für Schule und Damen, vielleicht also auch sogar für ein paar Interne, falls die kommen möchten. In Erwartung des Rufes Eurer Königlichen Hoheit  bin ich mit innigen Gedenken in tiefster Ehrfurcht und unwandelbarer Treue Eurer Königlichen Hoheit tief dankbare und gehorsamste Emily Göler. [11]

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Schreiben von Emilie Göler von Ravensburg an Großherzogin Luise; Die Notwendigkeit einer Einrichtung wie das Viktoria-Pensionat in der aktuellen Zeit (7)

 
 
 
 

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Schreiben von Emilie Göler von Ravensburg an Großherzogin Luise; Die Notwendigkeit einer Einrichtung wie das Viktoria-Pensionat in der aktuellen Zeit

Item 7

Transcription: mehr braucht, meine Gesundheit so  unwichtig erscheint!  In allen Ferien mußte ich mich ja bisher nur für das V.P. erholen! Der Arzt versteht mich und nimmt jede Rücksicht auf mich.  Gestern sprach er so schön über Eure Königliche Hoheit! Möge es Eurer Königlichen Hoheit in diesen Tagen leidlich ergehen. Was durch das liebe, vielgeprüfte Herz Eurer Königlichen Hoheit zieht, ist unermeßlich! Ich muß so oft an Hiob denken! In stetem treuen Miterleben und Mittragen küßt Eurer Königlichen Hoheit liebe Hand in tiefster Ehrfurcht Eurer Königlichen Hoheit dankbarste untertänigste Emily Göler. [9,1]

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Diary 3: May 1936 - February 1937 (67)

 
 
 
 

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Diary 3: May 1936 - February 1937

Item 68

Transcription: Secret.  Date   My conversation with Colonel BECK on the 30th  of January 1937 lasted for 40 minutes. I encouraged him with a few questions, but he himself spoke most of the time. It struck me that his remarks were mainly in the nature of an explanation or apologies of his policy vis-à-vis the League and his  g e n e r a l  policy in international affairs. He emphasized his view that the direct agreements he was making were more valuable to Poland, but professed himself to be a real friend of the Institution here which was very useful for the direct contacts it provided. If he disputed things at times that was merely a sign of the value and interest the organization had; those who were indifferent did not dispute. On the other hand he went on to speak of difficulties which the League had made for Poland in the past and mentioned Danzig, Silesia, etc., but at the same time he repudiated the theory that Danzig was an exclusively Polish affair and even remarked that if he were to decide to leave the League, he could get sufficient support for that policy.   This turn in his remarks (which ch were almost a monologue) was rather striking; it arose from nothing which had been said by me he seemed to me to be surveying in his own mind discussions and arguments which had been taking place, but with which I was not fully acquainted.   Regarding Danzig he spoke of the future and I asked him was he optimistic; and he said he was, he was more optimistic about Danzig than about the League. History of Danzig for 300 years showed that it was the vital interest of Poland and that fact was known to Germany. Poland was ready to defend her interests there and he seemed to think that Germany would take no action to antagonize Poland in that direction, (I recalled the conversation I had with him on the 5th of July last in which his attitude and sentiments were far from being so confident, but of course I said nothing). Beck concluded by saying that he depended not on Berlin but on Warsaw as far as the future developments of Danzig were concerned.

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