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Diary 7: August 1939 - April 1940 (109)
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Diary 7: August 1939 - April 1940
Item 35
Transcription: Thursday 5/10/39 Lunched with Savickis, Lithuanian Minister, who is anxiously awaiting news of the Moscow-Kaunas "conversations", He remarked on the wisdom of his Govmt. having resisted advice for extremists to seize Vilna again before the Russians arrived. There was, he feared, little chance that Russia wd- hand it over. Deprived of its only part by the German seizure of Memel, Lithuania has not so much interest for Russia as Latvia & Estonia. Other guests were Adrien Lachenal, Borberg, Jean Martin, Mme- Feldmans, Skylstad. Sokoline today came back to his conviction of impending peace. As That would be a German victory - I don't agree. Also again emerged his fear of a possible Anglo-German alliance against Russia. That might be a possibility
Radtke | Paul Tagebücher 6 (6)
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Radtke | Paul Tagebücher 6
Item 6
Transcription: – 8 – Paschen doch seinen Mann ernährt. – Doch können wir froh sein, noch einige Pfund Fleisch uns besorgt zu haben. Es soll immer knapper werden. Es steigt täglich im Preise. Heute kostet Rindfleisch schon 2,65 M u. Kalbfl. 3,00 M. Dienstag, 25. April. Das diesjährige Osterfest hat uns das herr- lichste Frühlingswetter, aber auch „es fiel ein Reif in der Frühlingsnacht“ die Fleischkarte beschert. Von heute ab darf an frischem Fleisch, Räucherwaren und Wurst auf den Kopf der versorgungsberechtigten Bevölkerung nicht mehr als 500 g für den Bedarf der laufenden Woche abgegeben werden. Die Seifen-und Zuckerkarte wird nun auch wohl nicht mehr lange auf sich warten lassen. – Wir benutzten das schöne Wetter zu Osterausflügen nach Orsoy und Görsicker. Es saß sich wunderschön unter den blühenden Bäumen am Rhein. Bei Haus Aber hörte ich d. erste Nachtigall. Scharen von Wildenten zogen rheinaufwärts. Ihre Gelege scheinen durch das Hochwasser zer- stört zu sein. Schade! – Sophie hat den gan- zen Tag mit Besorgungen für Küche und – 9 – Vorratskammer verbracht. Morgens in Marxloh, nachmittags in Duisburg. Es gelang ihr noch aller- lei Sachen, die schon sehr knapp sind, zu erwischen. Dazu kamen noch an d. Molkerei Str. 5 Pfund herrlicher Butter. Sophie war obendrauf! Abends war sie natürlich schachmatt. Donnerstag, 27. April. Wer aus den Osterferien von seiner Reise heimkommt, erzählt sicher von seinen mit mehr od. minder gekrönten Bemühungen, sich noch einige Vorräte an Mehl, Fleisch od. Fett zu verschaffen. Mit großen Hoffnun- gen ist so mancher ausgefahren u., ach, so enttäuscht wieder gekommen. Alle sind aber einig in ihren Berichten, daß es am schwersten hält, Butter zu bekommen. Da haben wir noch mächtiges Glück gehabt, als wir unsere Sendung aus Str. erhielten. Mit Krapohl war ich gestern in Spellen. Hunderte von Karnickeln sollten dort zu finden sein. Ich sah aber nur sehr wenige. Ich konnte keine Patrone loswerden. K. schoß 3 Laputze. Treff arbeitete ausgezeichnet. Eine lange Skatssitzung schloß sich unserm Aus- flug an. Sophie nannte mich nicht mit Unrecht
Letter from King George (1)
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Letter from King George
Item 1
Transcription: BUCKINGHAM PALACE 1918 The Queen joins me in welcoming you on your release from the miseries & hardships, which you have endured with so much patience & courage. During these many months of trial, the early rescue of our gallant Officers & Men from the cruelties of their captivity has been uppermost in our thoughts. We are thankful that this longed for day has arrived, & that back in the old Country you will be able once more to enjoy the happiness of a home & to see good days among those who anxiously look for your return. George R.I.
Radtke | Paul Tagebücher 5 (61)
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Radtke | Paul Tagebücher 5
Item 58
Transcription: item 58 linke Seite - 112 - zosen und legten zwischen den Forts starke Feld= befestigungen an, die sie mit den schweren Geschützen d. Forts ausrüsteten. Gefangene Offizie= re haben erklärt, wenn d. deutsche Angriff plan= mäßig erfolgt wäre, dann würden d. Befesti= gungen um Verdun von d. Deutschen einfach überrannt worden sein. Jetzt würden sie sich aber d. Köpfe einrennen. Wenns uns jetzt noch gelingt, V. zu nehmen, dann dürfte die franz. Armee wohl erledigt sein. Mittwoch, 12. April. Die ersten Tage der Ferien wollte ich zu einer kleinen Reise nach Straelen benutzten[sic]. Sophie schickte mich aus, Vorräte für Küche u. Kammer einzukaufen. Leider gelang es mir nicht, auf d. Polizeiamt einen Auslandspaß zu erhalten. Die Bestimmungen sind wegen der Spionagegefahr sehr verschärft. Eltern, die ihre Kinder in holländ. Pensionaten haben, erhielten keinen Paß, dieselben zu besuchen. Umgekehrt können d. holländ. Arbeiter allwöchentlich in d. Heimat u. zurück reisen. Man sollte anneh= men, daß d. Spionagegefahr bei diesen Leuten viel näher liege. Denn wer kann sich nicht alles unter d. Maske eines holl.. Arbeiters rechte Seite - 113 - verbergen? - Bei schönstem Wetter fuhr ich Montag morgen mit d. ersten Zuge nach Str. u. traf dort um 8.20 ein. Obwohl meine Hoff= nungen auf billige Einkäufe gering waren, gings doch besser, wie ich dachte. Butter gabs in Hülle u. Fülle, da Holland gegen "crusenten" die Ausfuhr von Butter (je 20 Pfund pro Tag & Peson) ge= stattet hatte. Hugo hatte 4 ½ Zentner Molkerei= butter im Keller liegen. Aber d. Preis war der= art gesalzen (3,50 - 3,75 M), daß ich dankend verzich= tete. Die Molkerei Str. lieferte sie mir billiger, zu 2,50 M. Pflanzenbutter war noch teurer, 3,80 M, obwohl sie in Holland nur 53 cts. (1,40 M) kostet. Der Schmuggler verdient dank dem unvernünf= tigen Überbieten seitens d. Abnehmer an ei= nem Pfund über 2 M! - Allerdings ist d. Schmug= gel augenblicklich ein sehr gefährliches Hand= werk. Die holl. Grenzbeamten sind viel schärfer als d. Militär. In d. vergangenen Woche sind allein 3 Pascher zwischen Venlo u. Cleve erschossen worden, der letzte Donnerstag nacht in d. Lom`er Bergen. Da aber d. Schmuggler durchweg glänzen= de Geschäfte macht, so ists kein Wunder, daß jeder= mann sich mit d. Schmuggel befaßt. "In Arcen gibts nur 3 Menschen, d. nicht schmuggeln, " sagte
Kräuterbuch und Rezeptsammlung (180)
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Kräuterbuch und Rezeptsammlung
Item 180
Transcription: Vonn den Laß Zusamen sieden Zu einem SyroP. Ist dinstlich Zu allen hitzigenn süchten, ScharPffen brennenden fiebern, leschet den durst Vnnd alle Innerliche hitz. Stärckett Vnndt bekräfftiget Vber die maß wohl denn Schwachen mag. Vndt leber. Thuet ein widerstandt allen gifft, treibt denn VerstoPfften Stul- ganng. Sechs lott eingenomen. SaueramPffer SyroP :- R. die Grünen vnd fetten bletter, des ersten SaueramPffers Stoß sie Inn einem saubern Mörsel- stein Zu , Vnndt denn Safft wohl außgebrest, thue schnell auff dem fewer, Vnnd laß ein mahl oder Zween sieden, so leuttert er sich, seuge In dann durch ein tuch, Wiege den selbigen safft ab, thue so viel Zucker darZu, laß gemech- lichen sieden Zu einem SyroP. Ist fast guet Zu den Pestilentz[ischen] fiebern, der endtZünten leber Vndt dem hitzig[en] mag[en]. kräfftiget alles Ingeweidtt.
Kriegserlebnisse von Helmuth Schellenberg an der Westfront (nach Tagebuch erstellt) (4)
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Kriegserlebnisse von Helmuth Schellenberg an der Westfront (nach Tagebuch erstellt)
Item 4
Transcription: item 4 Helmuth Schellenbergs Kriegserlebnisse: Inhaltverzeichnis:
Kriegstagebuch vom Kriegsfreiwilligen Paul Kopp (137)
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Kriegstagebuch vom Kriegsfreiwilligen Paul Kopp
Item 125
Transcription: Rechte Seite 26.10.18 Nicht einmal Gefechtsbereitschaft. Wunderbars Essen; Wil- sons Antwort kommt im Text. Mein Vorschlag geht an die Brigade. 27.10.18 Bis 3/4 11h erhöhte Gefechtsbereitschaft. Ludenorff ist gegangen. Was hat das nur zu bedeuten? Ich warte nur immer auf den Befehl: ,,Einstellen'', aber es kommt nichts. 28.10.18 Morgens geht der Regtstab weiter nordöstl.Meldung, der Feind wäre bei Machelen durchgebrochen. Ich bleibe als Art Nachkommando beim Alten Stand. Beim Nachgehen genieße ich von den Höhen über die wir kommen, eine wunderbare Fern- sicht auf die Herren Engländer. Abds essen wir zu 4 eine ganze wunderbar gebratene Gans.Dann ziehen wider aus, etwa 3 km von der jetzigen Front ab. Das Quartier wäre sehr schön, aber die Nacht ist zu lang. Es gibt wieder Urlaub. 29.10.18 Morgens habe ich mit Racke eine kleine Auseinander- setzung. Er hält meinen Standpunkt, daß ich jetzt in Urlaub fahren könnte u. möchte für mangelnde Dients- auffassung. Ich möchte nur ihn sehen, wenn er in die- ser Lage wäre!! Der Tag verläuft ruhig. 30.10.18. Morgens 6h reite ich mit Quartiermachern ab nach Rechte Seite nach Gaver. Die Quartiere für den Stalb sind sehr schön. Ich habe nur ein ganz kleines Zimmer. Alles steckt voll. 2h kommt der Stab. Abds kommt Tengler, mein Ek I. natürlich nicht. Aber ich warte geduldig weiter. Die Nacht ist saukalt, weil ich keine Decken habe, dafür tut die Ganzwaschung sauwohl. Ich fange wieder an zu rauchen, weil es Blödsinn ist, nicht zu rauchen u. einfach nciht zu halten. 31.10.18. Morgens 7h starkes Trommelfeuer. Ab 7h alarmbereit. Dann kommt der Befehl, uns zur Besetzung einiger Brücken nach Süden zu ziehen. Wir reiten um 10h ab u. kommen um 1h nach Welden. Ein ganz schönes Zim- mer, aber kein Quartier.Unterwegs gerüchtweise,daß die Waffenstillstandsbedingungen schon bekannt wären: Besetzung von Straßburg, Metz, Koblenz, sofertige Abrüstung. 1.11.18. Morgens kommen Zigaretten, dann halten wir, wäh- rend Vater bei Brig. u Div. ist ein solemnes Früstück. Nachm. reite ich fort als Quartiermacher in die Gegend von Neder- walm u. finde nach längerem Suchen ein ganz nettes Quartier. Ich reite dem Regt. entgegen u Vater weint mir unterwegs vor daß es so weit ist, trozdem er mir auf der Karte einen Punkt angegeben, der noch weiter ist. Abds sehr erregte Stimmung.
Papiers d'Abbadie. Correspondances et documents sur la famille d'Abbadie et sur l'Éthiopie (XVIe-XIXe siècle). VI Correspondance d'Antoine et d'Arnauld d'Abbadie sur leurs voyages en Abyssinie (1839-1849). (471)
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Papiers d'Abbadie. Correspondances et documents sur la famille d'Abbadie et sur l'Éthiopie (XVIe-XIXe siècle). VI Correspondance d'Antoine et d'Arnauld d'Abbadie sur leurs voyages en Abyssinie (1839-1849).
Item 77
Transcription: 42 308 125 au Caire ce 13. Janvier 1840 .Cette lettre est identique à celle qui commence item 73.. Monsieur, Il n'y a que quelques moments que j'ai enfin reçu une décision au sujet de la demande que vous m'avez adressée ; ce grand retard a été causé par la nécessite d'attendre une réponse d'Alexandrie. Le Lieutenant de S. A. Abbas Pacha me fait savoir que d'après des ordres supérieurs on ne saurait contrevenir aux règles établies, ce qui, en d'autres termes, n'est rien de moins qu'un refus formel. Il à Monsieur Antoine D'Abbadie à Suez.
Diary 6: September 1938 - March 1939 (74)
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Postkarten von Karl Weber an Elise Weber (1)
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Postkarten von Karl Weber an Elise Weber
Item 2
Transcription: Geschrieben am 30.10.15 Liebe Schwester. Mit Freuden erhielt ich eben dein lbsts Kärtchen. Schreiben künftig bitte den Datum aus welchen meine verschiedenen Briefsachen stammen, die bei dir einlaufen immer dabei. Ich kann mich dann besser informieren, was ich um diese Zeit geschrieben, und ob auch alles ankamet. Na ich freue mich wie ein junger Herrgott, daß nun wieder ein Kärtchen abgeschickt ist. Hoffentlich kommt es heil an. Du kannst an diese Adresse nach Ars a/a Mosel noch weiter abschicken
Dicke Bertha! Postkarte an Leonie Kübler (1)
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Dicke Bertha! Postkarte an Leonie Kübler
Item 1
Transcription: gedruckt an der oberen rechten Ecke der Bildpostkarte: Die dicke Bertha! Drei gute Kaliber!
Theaterleben im Kriegsgefangenenlager Stobs (129)
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Theaterleben im Kriegsgefangenenlager Stobs
Item 80
Transcription: item 80 Dramatischer Verein, Militär-Lager Stobs. - Juli 1916. I m w e i ß e n R ö ß l . Lustspiel in 5 Aufzügen von O. Blumenthal u. G. Kadelburg Bühnenausstattung: W. Klee, G. Stallmann, W. Voß. Kostüme: Hans Heimbroch. P e r s o n e n. Josefa Vogelhuber, Wirtin im Assessor Bernbach - Richter Weißen Rößl. - Rabenschlag. Emmy, s. Frau - ... . Leopold Brandlmayer, Zahlkellner Forstrat Kracher - Stoll. im W. Rößl - ... . Ein Hochtourist - ...
Address book (3)
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Address book
Item 6
Transcription: Mr, Mrs also Min & Master Bligh, Laugfuchr, Hermmannes höfernveg, 6 M. et Mme Charles J. Beuriger et Mademoiselles Joe et Thyra Beuriger, at present Suïss Consul fr carrière Dublin Mr. et Mrs R.Mackeurie Buchau, former H.B.M.Consul de Dauring Herr et Frau P. Bartres, Senator late Vice-President Popular Conseiller Zapot, Schäferstrasse, 30ª Seine Kochvourden der Bschof von Daurig Herr Johanes Bernauer und Daurig, Heiligegesistgasse, 95 Herr Senator Adalbert Boech u. Frau Zappot, Konradshaumenstrasse, 10 Herr Kurt Haus Birkholtz, Consul honoraire Columbieu International Mens Services- United Press of America (HeaskPapers) Daurig-Laugfurhr, Kastanieuveg 9/10 Herr Kommerzierat E Behuk, p.p.c. formerly Consul Général de Suède honoraire Daurig, Harrenvall, 2 Herr Otto Bchuk u. Frau formely Vice-Consul de Suède zappot, Stolzeufels allee, 24 ./. P.T.O.
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Item 1
Transcription: MENU Corfou, 10 Setembre 1901 Consomme Printanière Royal Poisson à la Colbert Filet de Boeuf à la Richelieu Vol- au-vent à la Frulause Petite pois à la Mtre d´hôtel Dinde à la broche Salade de Poisson Chateau Malakoff Bombe glacée à la National Biscuits G. de Duchesse Dessert Caffé et Liquers Corfou 10/4/ www.elia.org.gr
Korespondencja Zofii Smoluchowskiej : oraz listy różnych autorów do różnych adresatów ze spuścizny rękopiśmiennej po Marianie Smoluchowskim z lat 1896-1938 (58)
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Korespondencja Zofii Smoluchowskiej : oraz listy różnych autorów do różnych adresatów ze spuścizny rękopiśmiennej po Marianie Smoluchowskim z lat 1896-1938
Item 2
Transcription: LLep 9422 III Listy do Zofi Smoluchorosky K- 1-22
1 Num 1030 - Ma campagne d'Orient 1917-1918 Pierre Roussel. (143)
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1 Num 1030 - Ma campagne d'Orient 1917-1918 Pierre Roussel.
Item 25
Transcription: page de gauche 46 fait boire. A midi je n'ai pas mangé. Aujourd'hui, paye du "charri". Impossible d'avoir de la monnaie. On remet des billets de 20 francs pour tant d'hommes, et ils se débrouillent. Quelle corvée ! Et cette pénurie de monnaie rend le commerce très difficile. On ne peut rien acheter ou on emprunte aux camarades. Alors c'est toute une comptabilité pour marquer ce que l'on doit ou ce que l'on avance. La journée a été plutôt triste. Il n'a pas plu, mais il a fait froid et le soleil ne s'est montré qu'à de rares intervalles. A 15 heures et demie, le capitaine arrive à cheval accompagné d'un chasseur. Il nous cherche depuis huit jours. A Salonique l'autorité supérieure ne sait pas où nous sommes puisqu'on l'a envoyé jusqu'à Florina (I). Il nous a appris que son bateau a été torpillé mais n'a pas coulé. Un autre qui les suivait, ayant 1200 hommes du 40e a coulé en 17 minutes engloutissant corps et biens. Deux hommes de la 35e Cie sont arrivés chez nous affamés, nous annonçant qu'un sergent indigène qui les accompagnait s'était noyé la veille dans la Vistrika. Voici dans quelles circonstances : ils devaient traverser la rivière dans une barque en se servant d'une corde tendue, fixée à chaque bord. Que se passa-t-il ? La barque fut entraînée par le courant très violent avec les deux tirailleurs qui atterrirent quelques kilomètres plus loin. Le sergent, qui était resté cramponné à la corde, a dû être paralysé par le froid intense et se noya. Le barbier de Siatista Lundi, 5 Février Journée magnifique. C'est la première réellement belle et douce depuis notre arrivée en Orient : un ciel tout à fait bleu, une température comme aux plus __________ (I) Florina, sur la voie ferrée, est non loin de Monastir où était le front. page de droite 47 beaux jours d'automne. Les montagnes neigeuses se découpent en lignes accentuées. C'est un tableau de toute beauté. Un coiffeur de Siatista est arrivé avec ses plats à barbe antiques tels qu'on les voit servant d'enseigne à la devanture de nos salons de coiffure. Il met sur sa main le savon qu'il enlève avec le rasoir. Quand il a fini de raser, pour laver le client, il place le plat en question de façon que la gorge soit prise dans l'échancrure, et il asperge d'eau la figure qu'il essuie avec une serviette. Il verse du parfum dans ses mains et caresse les joues, le menton. Le soir nous avons un beau clair de lune. Elle est entourée d'un halo, signe de pluie, paraît-il. L'humeur de nos officiers Mardi, 6 Février Le mauvais temps est revenu. Le ciel est couvert. Il tombe un peu d'eau l'après-midi. Le soir le vent souffle. Le convoi est de retour vers midi sans nous apporter des lettres. C'est extraordinaire. Notre lieutenant a des moments insupportables. Sans aucune raison il vient avec une humeur massacrante et prononce des paroles vexantes. Ce soir c'est après le sergent G qu'il en a parce qu'il a remis un pli au bureau ; puis il s'en prend au caporal d'ordinaire, bien dévoué cependant. Nous sommes bien hypothéqués avec de pareils officiers ! Notre capitaine a pris, dit-on, une "cuite carabinée" hier soir. Il s'est même fichu par terre. Aussi ce matin a-t-il dormi très tard et il a "remballé" le sergent fourrier qui a dû le voir pour des signatures. J'ai l'idée que notre séjour ne sera pas agréable avec un capitaine intempérant et un lieutenant lunatique. Le sergent Ge... part avec un caporal et 12 hommes à Siatista pour assurer, je crois, la réquisition des vins.
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