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Diary 8: May - December 1940 (116)
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Diary 8: May - December 1940
Item 131
Transcription: Left page Jacklin again became concerned about Avenol's intention regarding the funds. I did however send Avenol a note in reply to the message of the 24th saying that I did not understand his point of view but would be glad to discuss with him on his return if he would see me. To that no reply was ever received. On the 28th Avenol came back to the office. He had been accompanied to Vichy by Charron, Tyler and Veillet-Lavallée and they informed us that Avenol had been received by Maréchal Pétain, that Baudouin had received him for a short time "very coldly" and that in spite of two formal requests, Laval did not receive him at all. I understand he also for some reason failed to see Général Weygand. Furthermore, all of them were unanimous in reporting that there was a great swing in French public opinion which was now said to be about 90% pro- British. One Préfet said to one of them that in all the history of the Franco-British alliance, there had never been such pro-British sentiment in his district; even Pétain was supposed to have said to Avenol that Baudouin's latest anti-British speech had gone too far and was not in accordance with his views. On the morning of the 28th, Avenol saw Jacklin and Pardo. Jacklin said frankly to him that he could not take up his duties of Secretary- General again without informing States Members and that he, Jacklin, could not recognize him until he did. Avenol was astonished and protested but eventually said to both of them (separately) that he had no intention to make any further official communication to the States, but that he would write a letter to Costa du Rels. Avenol had received an extremely friendly letter from Hambro which he distributed in the Secretariat and elsewhere. Right page I heard something of the letter he was writing to Costa du Rels and asked the latter when he received it to try to keep it and his reply a matter for record and not distribution. Costa du Rels agreed that it would probably not be in the interest of the League to publish what seemed to be very petty matter, but that he had grounds for a very complete reply to any letter that could be sent. On the morning of Friday the 30th [July], Jacklin announced that he was giving a luncheon to Avenol inviting a dozen Members of the Secretariat including myself and Aghnides. I frankly deplored this in the circumstances, but decided that to keep up appearances and although Avenol had not seen me for two months and had refused two written requests for an interview in the previous week I would attend. Jacklin told me that Avenol had objected when informed that Aghnides and I would be present, but that Jacklin replied that it was his luncheon. When I walked into the room and had shaken hands with Jacklin I suddenly heard Avenol's voice booming and he crossed the room to shake hands with me, gave a half-bow and in a sarcastic tone said: "Bonjour, Monsieur le Secrétaire général". His intention, his tone and his manner were so obvious that I felt as though he had slapped me on the face. I however stammered "Bonjour mon cher ancien collègue". Avenol turned away like a shot. Aghnides he favoured only with a grimace; two of the French present afterwards expressed themselves as shocked by Avenol's behaviour. There were no speeches at the luncheon, but Jacklin proposed the toast in a dozen words; Avenol who I think had had the intention of making a speech, replied as briefly: he merely thanked Jacklin whom he said was the soul of loyalty: not a word about the Institution.
sociedade elegante (1)
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sociedade elegante
Item 1
Transcription: Jorge Enganas-te, querida. A vida politica é brilhante, mas não ignoras quanto é tormentosa. Esse continuado combate perante o paiz absorto, tem o quér que seja de grandioso, como os combates dos gladiadores no circo. Visto de longe admira-se. Ao entrar na arena ainda se nos affiguram gigantes os contendores, nobre e leal a contenda. Não é assim. Perde-se ao perto a illusão. A contenda quasi nunca excede uma pugna traiçoeira, e os contendores deixam de ser athletas para manejar as armas infames dos fracos e dos cobardes. O quadro muda então inteiramente. É uma lucta mesquinha, e por vezes ignobil. No meio d'ella o animo intibia-se e a coragem sente-se desfallecer. Marquesa E não basta a consciencia para sustentar o animo e retemperar a coragem. Jorge Não basta. A consciencia vacilla tambem, se o coração não vem amparal-a. Conta-se dos antigos guerreiros que ao partir para a guerra levavam, sobre o peito, como egide, qualquer lembrança das suas damas. Era um talisman que os tornava invulneraveis. E assim devia de ser, por mim o sei. D'antes quando não tinha ainda a salva guarda do teu amor, senti por mais de uma vez o desalento vir prostrar-me o animo. Quando a calumnia ousava ferir-me a consciencia repellia-a, mas no intimo do seu recolhimento chegava a descrer da rasão e da justiça. Era um arremedo de força. Marquesa E hoje? Jorge Hoje, no meio dos embates da opinião, dos contrarios
Kriegserlebnisse von Helmuth Schellenberg an der Westfront (nach Tagebuch erstellt) (20)
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Kriegserlebnisse von Helmuth Schellenberg an der Westfront (nach Tagebuch erstellt)
Item 20
Transcription: item 20 - 14 - retten konnten, daher kam der Befehl die Brigade sammelt in Nittung. Wir, auch der Major wären lieber noch die viertel Stunde lang nach Laneuveville hinauf und dort noch vielleicht ein paar Nachzügler zu erwischen, als dreiviertel Stunden über die Drahtzäune zurück. In Nitting steckte wohl der größ- te Teil der Division, die Artillerie meist draus, da sie wohl unmöglich drin Platz gehabt hätte, in jedem Haus ein ganzer oder halber Zug. Man war schon im Difranzösischem Sprachgebiet, unsre Wirtin, die vor 70 in die Schule gegangen war, konnt kein Deutsch. Man bekam noch Essen und Brot, aber die Wasser- leitung tut nicht mehr, wer wollte, holte sich aus den Tränk- eimer der Artilleristen die ja immer noch lang zu tun haben, Saarwasser. Nachts sollte abwechselnd immer einer wachen; da aber der Sergeant versäumte, vor dem Einschlafen den Anfangs einzurichten, so schliefen auch die folgenden Posten, die sich nacheinander wecken sollten, durch, darunter ich auf einem guten Strohlager in der Scheune. Am Morgen zogen wir aus mir unklarem Grunde zuerst in langer Kolonne wieder etliche Kilometer zurück, dann wie- der vor, durch Nitting durch und etwas mehr links als gestern, durch etliche Orte hindurch mit vielem Aufenthalt, währenddem wir einmal naßgeregnet wurden, denn man entschliesst sich schwer, zum Herunterholen der Zeltbahn. Jn einer dieser Ort- schaften war es, wo an der Anschlagtafel der Gemeinde mit Kreide stand: "Jl est interdit de parler allemende", und wo unter grossem Hallo unsererseits ein Bauer den versteckten Adler "Kaiserliches Postamt" wieder hervorholte. Es fiel mir auf, wie viel südlicher hier auf einmal die Häuser aussahen weil die Dächer auf einmal flacher waren. Am späten Nachmit- tag lagerten wir an einem Waldrand und auf einmal wurde be- kannt, wir seien hier an der Grenze. Die ganze Brigarde la- gerte hier und wir glaubten, es würde hier auch übernachtet. Man holte sich Stroh, das heisst die Garben, die noch im Fel- de lagen und wer keine mehr fand, schnitt sich mit dem Seiten- gewehr, wie mit einer Sichel einige Büschel Hafer ab. Jeder suchte sich seine Bekannten auf, ich traf von denen die Elbse von dem der Jüngere eben seinen Waffenrock flickte. Ein schläf- chen konnte man, oder wenigstens ich noch nicht halten, da 300 m nebenan die schweren 14. Batteriesalven los liessen. Die Artillerie hatte nähmlich den ganzen Tag aus neue Stellungen die französische Rückzugslinien befeuert, jetzt gerade schoss sie, wie wir später hörten, auf Cirey. Auch weiter links, wo man zeitweise die Vogesen sah, donnerte es den ganzen Tag,das musste der Deimling sein, was wird der wohl machen? Jn der Dämmerung brachen wir noch einmal auf, nach Frankreich. Es zeigte sich aber nicht von seiner besten Seite, denn wir gingen auf einer schlechten Waldstrasse, auf der zudem in kilometer langer Kolonne die 76er standen, wir mussten im Gänsemarsch dran vorbei, und die Artilleristen zeigten an manchen Stellen immer und immer wieder den Vorübergehenden zu, wo sie gehen mussten um nicht gar zu oft in die Löcher zu stolpern. Es macht Spass, Bekannte zu suchen. Kommt noch nicht bald die 7. ",fragt
Schreiben von Sophie Sautier an die Großherzogin Luise; Besuch des Arbeitsamtes in Emmendingen; Sorge um geringe Löhne und Verpflegung in den Heimen; Rohstoffmangel und Arbeitszeitverkürzung (2)
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Schreiben von Sophie Sautier an die Großherzogin Luise; Besuch des Arbeitsamtes in Emmendingen; Sorge um geringe Löhne und Verpflegung in den Heimen; Rohstoffmangel und Arbeitszeitverkürzung
Item 2
Transcription: linke Seite: will, wird sie ihre volle Gesundheit wieder erlangen. Das Protokoll der gestrigen Sitzung erlaube ich mir Euerer Königlichen Hoheit einzusenden. Dasselbe, da es nur eine Abschrift ist, kann nachdem Euere Königliche Hoheit davon Kenntnis genommen haben, vernichtet werden. Die Stimmung von uns Allen ist sehr gedrückt und sorgenvoll. Man darf gar nicht über alles Traurige nachdenken, man wird sonst ganz arbeitsunfähig und das suchtman zu verhüten. - Die erwerbslosen Frauen und Mädchen beziehen so große Unterstützungen, daß sie sich fast ebenso gut wie bei der Arbeit stellen u. befürchten wir rechte Seite: bei dem Landeswirtschftsamt, daß die Faulheit dadurch eher gefördert wird. Daß die hiesige Erwerbslosenfürsorge die Mädchen zu unter 18 Jahren zwingt an den von der Fürsorge- vermittlungsstelle eingerichteten - u. Nähkurse Teil zu nehmen ist so erfreulich, daß wir versuchen werden die anderen Städten zur Nachahmung anzuregen.
Schreiben von Sophie Sautier an die Großherzogin Luise; Verschiebung der Sitzung des Landesverbands (2)
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Schreiben von Sophie Sautier an die Großherzogin Luise; Verschiebung der Sitzung des Landesverbands
Item 2
Transcription: linke Seite: Herr von Gemmingen hätte der Versammlung am 18 August nicht bewohnen können, da er erst am 26 Aug. aus dem Urlaub zurückkehrt. Es ist wie ein Verhängniß mit dieser Versammlung. So Gott will, fällt sie besser aus, wie wir zu hoffen wagen. Das Schreiben Euerer Königlichen Hoheit hat mich sehr beglückt u. danke ich Euerer Königlichen Hoheit herzlichst für die große rechte Seite: Gnade. Mit den besten Wünschen für die Gesundheit und das Wohlergehen Euerer Königlichen Hoheit küßt in tiefster Ehrfurcht die lieben Hände Euerer Königlichen Hoheit die unterthänigste ergebenste Dienerin Sofie Sautier
Schreiben von Sophie Sautier an die Großherzogin Luise; Gemeinsames Begehen eines Gedenktages (2)
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Schreiben von Sophie Sautier an die Großherzogin Luise; Gemeinsames Begehen eines Gedenktages
Item 1
Transcription: Karlsruhe, den 27 Sept. 1920 Durchlauchtigste Großherzogin, gnädigste Fürstin, Herrin u. Frau! Den morgigen Gedenktag werden alle Mitglieder der Abt V in dankbarer Erinnerung mit Euerer Königlichen Hoheit
Schreiben von Sophie Sautier an die Großherzogin Luise; Dank für die Übersendung eines Bildes der Großherzogin (2)
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Schreiben von Sophie Sautier an die Großherzogin Luise; Dank für die Übersendung eines Bildes der Großherzogin
Item 1
Transcription: Karlsruhe, den 28 Dez. 1918 Durchlauchtigste Großherzogin, gnädigste Fürstin Herrin u. Frau! Wie überrascht und hocherfreut war ich, als ich gestern Abend bei meiner Rückkehr aus Baden-Baden das schöne Bild Euerer Königlichen Hoheit und den herrlichen, trostreichen Spruch vorfand. Recht herzlichen unterthänigsten Dank möchte ich Euerer Königlichen Hoheit für die große Gnade aussprechen. Zu dem Jahreswechsel wünsche ich Euerer Königlichen Hoheit und dem ganzen
Schreiben von Sophie Sautier an die Großherzogin Luise; Dank für einen Rat der Großherzogin (2)
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Schreiben von Sophie Sautier an die Großherzogin Luise; Dank für einen Rat der Großherzogin
Item 1
Transcription: Karlsruhe, den 3/2 1922 Durchlauchtigste Großherzogin gnädigste Fürstin Herrin u. Frau! Unterthänigsten herzlichsten Dank möchte ich Euerer Königlichen Hoheit aussprechen für das gnädige Schreiben, das uns Alle ungemein beglückt hat. Wir hoffen mit Gottes Hilfe doch noch Manches für die
Schreiben von Sophie Sautier an die Großherzogin Luise; Ostergrüße (2)
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Schreiben von Sophie Sautier an die Großherzogin Luise; Ostergrüße
Item 2
Transcription: linke Seite: im Namen meiner Damen u. mir aussprechen für die der Abt. V. übersandte Bilder. Wie viele wirkliche Freude konnten wir unseren Kranken bereiten. Groß war deren Dankbarkeit, daß die hohen Spender ihrer gedacht haben. Viele Segenswünsche wurden uns für Euere Königliche Hoheit u. Ihre Majestät die Königin von Schweden übermittelt. Nach Ostern werde ich Euerer Königlichen Hoheit einen größeren Bericht schicken mit manchem Dankschreiben. Wir haben die Gabe als Ostergruß Euerer Königlichen Hoheit überbracht und meine Damen waren von Euerer Königl. rechte Seite: Hoheit Güte u. Gnade beseeligt. In der Hoffnung, daß diese Zeilen Euere Königliche Hoheit in bester Gesundheit erreichen, bin ich mit den ehrerbietigsten Grüßen Euerer Königlichen Hoheit unterthänigste Dienerin Sofie Sautier
Radtke | Paul Tagebücher 6 (33)
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Radtke | Paul Tagebücher 6
Item 33
Transcription: – 62 – weiden am Rhein erwischte ich endlich ei- nen alten Sünder, einen verwilderten Kater, auf den ich schon den ganzen Som- mer hindurch gefahndet hatte. Er wurde nach dem Schuß von Treff tadellos abge- würgt. War mir das eine Genugtuung. Hassel war sprachlos, als er d. Bestie sah. Treff tat sein Bestes. Wir waren abends redlich müde. Ein Rucksack voll Champig- nons u. 1 Pfund köstlicher Butter machte Sophie große Freude. Sie konnte sie gut gebrauchen. Samstag, 26. Aug. Eigentlich hatte ich heute morgen einen recht langen Schlaf tun wollen. Aber erstens kommt es anders, zweitens wie man denkt. Sophie mußte früh zum Metzger. Mit 70 g Wochenbedarf für d. Kopf kam sie zurück. Da wird d. Bratpfanne nicht zu viel zu tun bekommen. Unterdes wurde ich aus dem Bett herausgeschellt. Ein junges Mädchen stand an d. Tür u. erkundigte sich, ob Mon- tag morgen d. Unterricht wieder aufge- nommen würde. Das fehlte noch! Später stellte sich heraus, dass der übereifrige Rektor – 63 – V. vom Ostacker d. Lehrer seiner Schule telegra- phisch aus ihrer Ferienruhe aufgestört und nach Hamborn beordert hatte. Auf d. Schulbüro mußten sie erfahren, dass d. R. sie für Speck u. Bohnen in Auf- regung versetzt hatte, und konnten beruhigt wie- der abreisen. Montag, 28. Aug. August R.-s Namenstag feierten wir gestern Abend im Kreise seiner Familie u. Verwandten. Zum Abendessen gabs Schweinebraten. Der schmeckte! Traudchen wollte mir aber nicht verraten, woher er stammte. Heute lief Aug. Urlaub ab. Auch Tante ist heute nachm. wieder nach Hause gereist. Sie hatte keine Ruhe mehr. Sie hat ein „Pöcksken“ gekauft, und sie war in großen Sorgen, obs auch gut gepflegt würde. Für ihre Hühner konnte ich ihr 1 Ztr. Mais (35 M) besorgen. Sie war nicht wenig erfreut. Sophie hatte ihr noch eine Menge an Dauervorräten besorgen können. Sie gab ihr das Geleit bis Duisburg. Ich verwahrte das Haus. Nach 6 Uhr kam Benninghoff von G. Er hat sich in Wesel einen neuen Selbst- spanner für 225 M gekauft. Für d. Jagdpacht hat er mich sitzen lassen. Dazu hatte er kein Geld. Es gibt sonderbare Leute!
Mitglieder des 1. Landes-Tuberkulose-Ausschusses (1)
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Mitglieder des 1. Landes-Tuberkulose-Ausschusses
Item 1
Transcription: 1. Landes-Tuberkulose-Ausschuss Vertreter der Industrie 1. Fabrikant Friedrich Wolff, Firma Wolff u. Sohn Karlsruhe 2. " Arved Fischer Holtzmann, Firma Holtzmann u. Co. Holzstoff u. Papierfabrik Weissenbach 3. " Adolf Bensinger, Kommerzienrat Mannheim Vertreter des Handels 4. Leopold Kölsch. Großkaufmann Karlsruhe 5. Kommerzienrat Heinrich Stösser. Großkaufmann Lahr als Frauen 6. Fräulein Kamm. Präsidentin des Vincentiusverein Karlsruhe 7. Frau von Fiebig. Karlsruhe Vertreter der Fürsorgestellen 8. Dr. Clauss. Praktischer Arzt Karsruhe 9. Dr. Fehr. Facharzt für Lungenkrankheiten Heidelberg Vertreter der Arbeiterschaft 10. Joseph Perko. Gürtler in Pforzheim 11. Robert Herbert. Maschinenmeister, Karlsruhe 12. Fräulein Emilie Löller. Expedientin bei Printz
Correspondence of Bella Zawieruszyńska and Ludwik Rubner || Korespondencja Belli Zawieruszyńskiej i Ludwika Rubnera (130)
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Correspondence of Bella Zawieruszyńska and Ludwik Rubner || Korespondencja Belli Zawieruszyńskiej i Ludwika Rubnera
Item 87
Transcription: be! Némelykor annyit tudnék írni! Édes drága aranyom, mikor jössz már a Te türelmetlen mennyasszonyodhoz? Vagy talán már útba vagy? Bár ugy lenne! Én nagyon szerettem volna a nénikémhez utazni, hogy ottan minél előbb találkozhassunk, de nem lehet! Elsősorban egyedül kellene utaznom, lengyelül nem tudok jó beszélni és Lembergbe nem ismerem ki magamat, azután nemtudom mikor érkeznék Krakauba és ha esetleg nem lenne összeköttetés, hol tudnám eltölteni az éjjelt? Krakauba nincs senkim, a nagymamámhoz nem akarnék menni. - Kár, hogy a nénikém nem küldte az Issnovski Stefánt B(?)ba, úgy Stefánnal biztossan utazhattam volna. - Remélem minden rendbe lesz és én Téged, édes Bubikám (?)be nemsokára várhatlak! Ugye? Bár már a távirat jönne, amelybe írva van, melyik nap jössz? Gyere már, hiszen úgy vágyódom
Lettere dello zio Giulio Feroggio (191)
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Lettere dello zio Giulio Feroggio
Item 185
Transcription: 26 - 4 - 1917 Carissimi, Ricevo ora la lettera della Mamma, ed aspetto sempre il risultato della visita fatta dal Cav. Gualino a Bistolfi, riguardo alla Chiesa d'Oropa. Da noi incomincia ad esserci qualche novità. Pare che sia cessata la nostra bella autonomia. Pazienza! Chissà sotto a chi andremo a finire. In meglio non possiamo cambiare certamente ma speriamo di non capitare in qualche reggimento sfortunato. Oggi ho visto cadere un aeroplano nemico dopo una fiera futta con due nostri velivoli da caccia. La lotta si è svolta propria sopra i nostri barac- camenti, e l'aeroplano ferito è casca- to poco discosto da noi. L'aviatore pure ferito fu fatto prigioniero. Tanti baci Giulio 27 - 4 - 1917 Carissimi, Oggi ho mangiato tanta polenta e tanto merluzzo che quasi quasi non posso più stare in piedi, Infatti durante l'istruzione mi sono caricato con i miei colleghi sotto un boschetto ed ho schiacciato un sonnel- lino di parecchie ore. Domani o posdomani succederanno dei cambia- menti nella nostra compagnia, e, come vi ho già accennato ieri, noi andremo in un reggimento di fan- teria sempre come mitraglieri, ma la nostra cara autonomia sarà andata a spasso perché dipenderemo dal comandante del battaglione. Si preparano grandi cose, quindi gran- di spostamenti. La nostra vita è fatta così, siamo nomadi, ed i cambiamenti di corpo sono all'ordine del giorno. Baci. 28 - 4 - 1917 Carissimi, Ritorno ora da Cormons dove sono stato con tutti i miei colleghi; è una città molto, ma molto simpatica ed ho passato un pomerigio molto allegro. Da doma- ni la mia compagnia apparterrà al 73° Regg. Fanteria e probabilmen- te al 3° battaglione. Saremo sempre mitraglieri ugualmente, ma non saremo più liberi come prima, e quel che è peggio i turni di riposo saranno mol- to più brevi. Abbiamo però la gran fortuna che proprio in questi giorni il reggimento scende a riposo e noi, se nulla di straordi- nario accadrà in questi giorni, ci godremo altri 20 giorni di tran- quillità. Saluti e baci Giulio 29-04-1917 Carissimi, Non bisogna proprio mai dir quattro finché ecc... Ieri vi spe- divo una cartolina dove accertavo che avremmo avuto ancora una ventina di giorni di riposo. Oggi venne l'ordine di portarci inmediatamente in linea, e fra un paio d'ordine prenderemo la strada della trincea. Si susurra che ci fermeremo solo quattro o cinque giorni, è invece chi assien- ra che per una ventina di giorni do- vremo stare lassù. Sia come vuole, non è la pria volta che andiamo in linea, quindi ce ne infregliamo altamente. Una bella massima circola fra i nostri soldati: "Campa un giorno, ma campallo bene" e così facciamo noi. Ho qualche soldo in tasca, domani ve li spedirò, perché tanto qui non posso spendere. Baci
Poesiealbum von Emilie Gerlitz (24)
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Poesiealbum von Emilie Gerlitz
Item 27
Transcription: Düsseldorf, den 18.9.1915. Tu' Du redlich nur das Deine, Tu's in Schweigen und Vertrau'n rüste Balken, haue Steine, Gott, der Herr, wird weiter bau'n. Zur freundl. Erinnerung an Deine Mitschülerin Dora Palitzsch.
World War I scrapbook and letter of Tilly Hill (29)
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World War I scrapbook and letter of Tilly Hill
Item 2
Transcription: Top left JD Kelly, C7 Top right On Active Reserve Black stamp on top right ARMY BASE POST OFFICE B 23 DE 14 French for "Postcard" CARTE POSTALE French for "correspondence" CORRESPONDANCE Very many thanks for parcel received for our Xmas party for our soldiers. I trust you may have a Happy Xmas. Yours sincerely, J Dwyer Kelly French for "Address" ADRESSE Miss Tillie Hill Tarbert Co Kerry Ireland Stamped in red ink over the address: PASSED BY No 985 CENSOR There is a red, white, and blue ribbon threaded through holes in the left side of the postcard
Lettere circa la morte dell'aspirante ufficiale Augusto Volpe (24)
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