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Diary 7: August 1939 - April 1940 (109)

 
 
 
 

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Diary 7: August 1939 - April 1940

Item 39

Transcription: Left page   Napolean is reported to have once said:- "Give me English soldiers, Irish officers, and French guards and I will conquer the world". Gamelin is the C-in-C. Gort, Dill, & Brooks (all Irish) are the leading officers of the British expeditionary force. !!  Right page   P1/7 (1) Saturday 21st- Oct. Broadcast to New York Fair tonight on occasion of L/N Day there. Participants at the New York end included friend Henry Grady, of the Federal Govt-, & Dr Boudreau Grover Whalen, president of the Fair, was in Suisse & also said a few words from our studio. Irish descent, like Mick Collins in appearance, & energy, but 100% american. too. In such American company (Albin (Jack) Johnston was with him as European Commr.) heartiness prevails & one tires of it. We dined together with Sweetser & Pelt at the Rigot Villa

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Dumitru Nistor prizonier de război în Japonia (160)

 
 
 
 

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Dumitru Nistor prizonier de război în Japonia

Item 7

Transcription: si desfatandusa in sunetul melodios al muziceë, erå de le era sete lua de bine câte un pâhârel de bere rece de pe gheata- eara de avea alta sete, incà so stämpärä avand de brateta- pe acea mai iubita. Karà en surmanul de mine de acestea de tote am fast inchis si párásit, am fort silit in loc de acesteade tote sa ma multâmese en sbierätele salbatéce ale Arabilor si a Chinezilor, ce audindule te infiora pânì la osì, accasta ira murica mea si a consoldatilor mei de pe vapor. "Ce sà faci rabdà si taci" ca din zicala, imi gândeam in mine, ce sa fac pote aça mio fost impartit de la ursita. Darà ori si cum, totusi rau mio mai Impartit, ca cœnd meau fort lumea mai dragà mau scos din- tre omeninosti si man bågat printre; Ariabi Negri. (harapi) singalezi, Indieni, Malaici, Chinezi, Japani, si Dzeu u mai stie câte feluri, fára sa priceapà omul de la ei vreux ouvant Domne ore ce tam gresit? de asa reu mai pedepsit, mà intreban de multe ori en sângur ca un smintit de minte, si cugetànd la noi acasà oftam greu si inadusit mai alles cùnd erain in post. singur, carâ neavánd cine sà ma mangaie priveam la valu- rile inspumegate si asa privind numai ce vedèm esind din ele cäte un peste sau alt animal de mare, tot Dzen u. trime- tea si pre acestca spre mangaierea mea, ca privindui pre ei sámi easá gândurile din cap. Daca as voii en sa scriu tote câte mi saudat de cap si am vådut in càlatorica mea atunci asi putea umplea treicartica accasta, dari eu nuvoiex

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Radtke | Paul Tagebücher 6 (8)

 
 
 
 

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Radtke | Paul Tagebücher 6

Item 8

Transcription: – 12 – Ein Händler forderte für einen „Schötterling“, den er auf d. Markte für 130 M gekauft hatte, 10 Minuten später 250 M! So werden d. Preise von d. Zwischenhändlern in d. Höhe getrieben. Trotzdem war d. Handel zieml. lebhaft. Auch d. Preise für Großvieh steigen andauernd. D. Stadt fordert für dänisches Rindvieh 2,80 M f. d. Pfund Lebendgewicht. Was wird da d. Rindfleisch Kosten?            Mittwoch, 3. Mai. Sophie hat mich seit Monaten gedrängt, daß ich mir einen neuen Anzug bauen lasse. Im Vorjahre langte es nicht dazu. Es ging auch so. Zudem ist mein Leibschneider eingezogen. Da muß ich auf d. Suche nach einem andern ausgehen. Von verschiedenen Seiten wurde mir ein gutes Geschäft in Marxloh empfohlen, u. so gondelten wir ge- stern nach M., d. neuen Anzug auszusuchen. D. Preise sind gewaltig gestiegen. Das m neuen Stoffs kostet 30 M! Ich fand einen sehr schönen Stoff zu mäßigem Preis u. auch ei- nen Zuschneider, der schon früher zu mei- ner Zufriedenheit gearbeitet hat. Pfingsten werde ich also wohl in meinem neuen               – 13 – Staat einherstolzieren können.            Donnerstag, 4. Mai. Das neue Schuljahr hat uns auch neue Arbeit gebracht. Ich muß jetzt d. Höchstzahl meiner Stunden geben, mußte einen freien Nachmittag quittieren und habe zwei Oberklassen zu einer Turnabtei- lung vereinigt zu drillen. Das genügt! Sophie u. ich machten heute nachm. eine Ein- kaufsreise nach Görsicker. Der Maentag war herrlich. Seit 8 Tagen ist das Gras auf d. Weiden mächtig in d. Höhe geschossen. Sophie brachte 3 Dtzd. Eier und 6 Pfund lebendfrischer Rhein- fische  heim, Barben etc. Die Fischerei ist in d. letzten Tagen sehr lohnend gewesen. An man- chen Tagen wurden über 2 Zentner gefan- gen. das Pfund kostete 0,70 M. Als wir wie- der zu Hause angekommen waren, kam Joseph Bojert, Abschied zu nehmen. Er muß sich morgen früh 9 Uhr in Wesel stellen, um nach Straßburg zur Festungsartillerie ge- schickt zu werden. Die anfängliche Begei- sterung f. d. Militärdienst ist bei ihm sehr abgeflaut. Ich habe ihn getröstet, er würde jedenfalls wieder als Überzähliger ent- lassen werden. Bei Lehrern soll ja

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Kräuterbuch und Rezeptsammlung (64)

 
 
 
 

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Kräuterbuch und Rezeptsammlung

Item 1

Transcription: [Buchdeckel, mit verziertem Pergament bezogen, stark berieben, unten rechts Schadstelle. Zwei metallene Schließen. Oben mit Tinte beschriftet:]                                                 C · 147·

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Kräuterbuch und Rezeptsammlung (180)

 
 
 
 

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Kräuterbuch und Rezeptsammlung

Item 180

Transcription: Vonn den Laß Zusamen sieden Zu einem SyroP. Ist dinstlich Zu allen hitzigenn süchten, ScharPffen brennenden fiebern, leschet den durst Vnnd alle Innerliche hitz. Stärckett Vnndt bekräfftiget Vber die maß wohl denn Schwachen mag. Vndt leber. Thuet ein widerstandt allen gifft, treibt denn VerstoPfften Stul- ganng. Sechs lott eingenomen.       SaueramPffer SyroP :- R. die Grünen vnd fetten bletter, des ersten SaueramPffers Stoß sie Inn einem saubern Mörsel- stein Zu , Vnndt denn Safft wohl außgebrest, thue schnell auff dem fewer, Vnnd laß ein mahl oder Zween sieden, so leuttert er sich, seuge In dann durch ein tuch, Wiege den selbigen safft ab, thue so viel Zucker darZu, laß gemech- lichen sieden Zu einem SyroP. Ist fast guet Zu den Pestilentz[ischen] fiebern, der endtZünten leber Vndt dem hitzig[en] mag[en]. kräfftiget alles Ingeweidtt.

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Letter from King George (1)

 
 
 
 

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Letter from King George

Item 1

Transcription: BUCKINGHAM PALACE 1918 The Queen joins me in welcoming you on your release from the miseries & hardships, which you have endured with so much patience & courage. During these many months of trial, the early rescue of our gallant Officers & Men from the cruelties of their captivity has been uppermost in our thoughts. We are thankful that this longed for day has arrived, & that back in the old Country you will be able once more to enjoy the happiness of a home & to see good days among those who anxiously look for your return. George R.I.

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Radtke | Paul Tagebücher 5 (61)

 
 
 
 

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Radtke | Paul Tagebücher 5

Item 58

Transcription: item 58    linke Seite                                - 112 - zosen und legten zwischen den Forts starke Feld= befestigungen an, die sie mit den schweren Geschützen d. Forts ausrüsteten. Gefangene Offizie= re haben erklärt, wenn d. deutsche Angriff plan= mäßig erfolgt wäre, dann würden d. Befesti= gungen um Verdun von d. Deutschen einfach überrannt worden sein. Jetzt würden sie sich aber d. Köpfe einrennen. Wenns uns jetzt noch gelingt, V. zu nehmen, dann dürfte die franz. Armee wohl erledigt sein.    Mittwoch, 12. April.    Die ersten Tage der Ferien wollte ich zu einer kleinen Reise nach Straelen benutzten[sic]. Sophie schickte mich aus, Vorräte für Küche u. Kammer einzukaufen. Leider gelang es mir nicht, auf d. Polizeiamt einen Auslandspaß zu erhalten. Die Bestimmungen sind wegen der Spionagegefahr sehr verschärft. Eltern, die ihre Kinder in holländ. Pensionaten haben, erhielten keinen Paß, dieselben zu besuchen. Umgekehrt können d. holländ. Arbeiter allwöchentlich in d. Heimat u. zurück reisen. Man sollte anneh= men, daß d. Spionagegefahr bei diesen Leuten viel näher liege. Denn wer kann sich nicht alles unter d. Maske eines holl.. Arbeiters  rechte Seite                                    -  113 - verbergen? - Bei schönstem Wetter  fuhr ich Montag morgen mit d. ersten Zuge nach Str. u. traf dort um 8.20 ein. Obwohl meine Hoff= nungen auf billige Einkäufe gering waren, gings doch besser, wie ich dachte. Butter gabs in Hülle u. Fülle, da Holland gegen   "crusenten" die Ausfuhr von Butter (je 20 Pfund pro Tag & Peson) ge= stattet hatte. Hugo hatte 4 ½ Zentner Molkerei= butter im Keller liegen. Aber d. Preis war der= art gesalzen (3,50 - 3,75 M), daß ich dankend verzich= tete. Die Molkerei Str. lieferte sie mir billiger, zu 2,50 M. Pflanzenbutter war noch teurer, 3,80 M, obwohl sie in Holland nur 53 cts. (1,40 M) kostet. Der Schmuggler verdient dank dem unvernünf= tigen Überbieten seitens d. Abnehmer an ei= nem Pfund über 2 M! - Allerdings  ist d. Schmug= gel augenblicklich ein sehr gefährliches Hand= werk. Die holl. Grenzbeamten sind viel schärfer als d. Militär. In d. vergangenen Woche sind allein 3 Pascher zwischen Venlo u. Cleve erschossen worden, der letzte Donnerstag nacht in d.  Lom`er Bergen. Da aber d. Schmuggler durchweg glänzen= de Geschäfte macht, so ists kein Wunder, daß jeder= mann sich mit d. Schmuggel befaßt. "In Arcen   gibts nur 3 Menschen, d. nicht schmuggeln, " sagte

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Kriegserlebnisse von Helmuth Schellenberg an der Westfront (nach Tagebuch erstellt) (4)

 
 
 
 

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Kriegserlebnisse von Helmuth Schellenberg an der Westfront (nach Tagebuch erstellt)

Item 4

Transcription: item 4   Helmuth Schellenbergs Kriegserlebnisse: Inhaltverzeichnis:

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Kriegstagebuch vom Kriegsfreiwilligen Paul Kopp (137)

 
 
 
 

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Kriegstagebuch vom Kriegsfreiwilligen Paul Kopp

Item 125

Transcription: Rechte Seite 26.10.18  Nicht einmal Gefechtsbereitschaft. Wunderbars Essen; Wil-   sons Antwort kommt im Text. Mein Vorschlag geht an   die Brigade. 27.10.18  Bis 3/4 11h  erhöhte Gefechtsbereitschaft. Ludenorff  ist gegangen.   Was hat das nur zu bedeuten? Ich warte nur immer   auf den Befehl: ,,Einstellen'', aber es kommt nichts. 28.10.18 Morgens geht der Regtstab weiter nordöstl.Meldung, der   Feind wäre bei Machelen durchgebrochen. Ich bleibe als Art   Nachkommando beim Alten Stand. Beim Nachgehen genieße   ich von den Höhen über die wir kommen, eine wunderbare Fern-   sicht auf die Herren Engländer. Abds essen wir zu 4 eine ganze   wunderbar gebratene Gans.Dann ziehen wider aus,   etwa 3 km von der jetzigen Front ab. Das Quartier wäre   sehr schön, aber die Nacht ist zu lang. Es gibt wieder Urlaub. 29.10.18 Morgens habe ich mit Racke eine kleine Auseinander-   setzung. Er hält meinen Standpunkt, daß ich jetzt in   Urlaub fahren könnte u. möchte für mangelnde Dients-   auffassung. Ich möchte nur ihn sehen, wenn er in die-   ser Lage wäre!! Der Tag verläuft ruhig.   30.10.18. Morgens 6h reite ich mit Quartiermachern ab nach Rechte Seite   nach Gaver. Die Quartiere für den Stalb sind sehr schön. Ich habe   nur ein ganz kleines Zimmer. Alles steckt voll. 2h kommt   der Stab. Abds kommt Tengler, mein Ek I. natürlich nicht.   Aber ich warte geduldig weiter. Die Nacht ist saukalt, weil ich   keine Decken habe, dafür tut die Ganzwaschung sauwohl.   Ich fange wieder an zu rauchen, weil es Blödsinn   ist, nicht zu rauchen u. einfach nciht zu halten. 31.10.18. Morgens 7h starkes Trommelfeuer. Ab 7h alarmbereit.   Dann kommt der Befehl, uns zur Besetzung einiger   Brücken nach Süden zu ziehen. Wir reiten um 10h ab   u. kommen um 1h nach Welden. Ein ganz schönes Zim-   mer, aber kein Quartier.Unterwegs gerüchtweise,daß die    Waffenstillstandsbedingungen schon bekannt wären: Besetzung   von Straßburg, Metz, Koblenz, sofertige Abrüstung. 1.11.18. Morgens kommen Zigaretten, dann halten wir, wäh-   rend Vater bei Brig. u Div. ist ein solemnes Früstück. Nachm.   reite ich fort als Quartiermacher in die Gegend von Neder-   walm u. finde nach längerem Suchen ein ganz nettes   Quartier. Ich reite dem Regt. entgegen u Vater weint   mir unterwegs vor daß es so weit ist, trozdem er mir auf   der Karte einen Punkt angegeben, der noch weiter ist.   Abds sehr erregte Stimmung.

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Papiers d'Abbadie. Correspondances et documents sur la famille d'Abbadie et sur l'Éthiopie (XVIe-XIXe siècle). VI Correspondance d'Antoine et d'Arnauld d'Abbadie sur leurs voyages en Abyssinie (1839-1849). (471)

 
 
 
 

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Papiers d'Abbadie. Correspondances et documents sur la famille d'Abbadie et sur l'Éthiopie (XVIe-XIXe siècle). VI Correspondance d'Antoine et d'Arnauld d'Abbadie sur leurs voyages en Abyssinie (1839-1849).

Item 77

Transcription: 42 308 125 au Caire ce 13. Janvier 1840   .Cette lettre est identique à celle qui commence item 73..  Monsieur,   Il n'y a que quelques moments que j'ai enfin reçu une décision au sujet de la demande que vous m'avez adressée ; ce grand retard a été causé par la nécessite d'attendre une réponse d'Alexandrie.   Le Lieutenant de S. A. Abbas Pacha me fait savoir que d'après des ordres supérieurs on ne saurait contrevenir aux règles établies, ce qui, en d'autres termes, n'est rien de moins qu'un refus formel.   Il à Monsieur Antoine D'Abbadie à Suez.

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Diary 6: September 1938 - March 1939 (74)

 
 
 
 

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Postkarten von Karl Weber an Elise Weber (1)

 
 
 
 

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Postkarten von Karl Weber an Elise Weber

Item 2

Transcription: Geschrieben am 30.10.15 Liebe Schwester. Mit Freuden erhielt ich eben dein  lbsts Kärtchen. Schreiben künftig bitte den Datum aus welchen meine verschiedenen Briefsachen stammen, die bei dir einlaufen immer dabei. Ich kann mich dann besser informieren, was ich um diese Zeit geschrieben, und ob auch alles ankamet. Na ich freue mich wie ein junger Herrgott, daß nun wieder ein Kärtchen abgeschickt ist. Hoffentlich kommt es heil an. Du kannst an diese Adresse nach Ars a/a Mosel noch weiter abschicken

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Dicke Bertha! Postkarte an Leonie Kübler (1)

 
 
 
 

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Dicke Bertha! Postkarte an Leonie Kübler

Item 1

Transcription: gedruckt an der oberen rechten Ecke der Bildpostkarte:     Die dicke Bertha!   Drei gute Kaliber!

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Theaterleben im Kriegsgefangenenlager Stobs (129)

 
 
 
 

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Theaterleben im Kriegsgefangenenlager Stobs

Item 80

Transcription: item 80   Dramatischer Verein, Militär-Lager Stobs. - Juli 1916.                                I m  w e i ß e n  R ö ß l . Lustspiel in 5 Aufzügen von O. Blumenthal u. G. Kadelburg     Bühnenausstattung: W. Klee, G. Stallmann, W. Voß.                            Kostüme: Hans Heimbroch.                                     P e r s o n e n. Josefa Vogelhuber, Wirtin im                 Assessor Bernbach - Richter Weißen Rößl. - Rabenschlag.                 Emmy, s. Frau -  ... . Leopold Brandlmayer, Zahlkellner       Forstrat Kracher  -  Stoll.     im W.  Rößl -   ...  .                         Ein Hochtourist -  ...

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Address book (3)

 
 
 
 

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Address book

Item 6

Transcription: Mr, Mrs also Min & Master Bligh, Laugfuchr, Hermmannes höfernveg, 6 M. et Mme Charles J. Beuriger et Mademoiselles Joe et Thyra Beuriger, at present Suïss Consul fr carrière  Dublin Mr. et Mrs R.Mackeurie Buchau, former H.B.M.Consul de Dauring Herr et Frau P. Bartres, Senator late Vice-President Popular Conseiller  Zapot, Schäferstrasse, 30ª Seine Kochvourden der Bschof von Daurig Herr Johanes Bernauer und Daurig, Heiligegesistgasse, 95 Herr Senator Adalbert Boech u. Frau Zappot, Konradshaumenstrasse, 10 Herr Kurt Haus Birkholtz, Consul honoraire Columbieu International Mens Services- United Press of America (HeaskPapers) Daurig-Laugfurhr, Kastanieuveg 9/10 Herr Kommerzierat E Behuk, p.p.c. formerly Consul Général de Suède honoraire Daurig, Harrenvall, 2 Herr Otto Bchuk u. Frau formely Vice-Consul de Suède zappot, Stolzeufels allee, 24 ./. P.T.O.

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Item 1

Transcription: MENU Corfou, 10 Setembre 1901 Consomme Printanière Royal Poisson à la Colbert Filet de Boeuf à la Richelieu Vol- au-vent à la Frulause Petite pois à la Mtre d´hôtel Dinde à la broche Salade de Poisson Chateau Malakoff Bombe glacée à la National Biscuits G. de Duchesse Dessert Caffé et Liquers Corfou 10/4/ www.elia.org.gr

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