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Diary 7: August 1939 - April 1940 (109)
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Diary 7: August 1939 - April 1940
Item 13
Transcription: Sunday 10th Sept 39 Had Walters, Sweetser, and Wrong to dinner bridge last night. A friend of W's. called having come from Berlin(he is Argentinian) in a car marked "D" for Deutschland and the Swiss authorities asked him to leave it in Zurich to avoid incidents. He had seen German cars some from Italy with their windows smashed. As the Swiss broadcaster said last night Swiss opinion is unanimous as to the responsibility for the war. Last time there was much division. Further petrol restrictions. No Sunday driving allowed except for military, doctors, and Dip. Corps. No more dejeuners de Dimanche dans le campagne for the Genevese. Streets were remarkably quiet without cars and hosts of cyclists, sometimes eight abreast, had it all their own way. Went to Avenol's for lunch and felt like one of Bateman's cartoons (as I wrote to Elsie) so selfconsciousl prominent. We wont use our cars for ordinary jaunts, of course. With Avenol on the lake, in his luxurious motorboat- he thought the restriction did not apply in any case to motorboats. Called at Phelan's for tea. They talked yachtman's "shop". Podesta Costa took leave of us yesterday. Have just been listening to a talk on Poland, & its struggle for freedom, from London ("As far away as Poland is"). It is so like our own. No Irishman can have other than sympathy and admiration for the Poles. But it must be confessed that post-warPoland developed, especially in recent years, a Chauvinism far from attractive. I have already mentioned their disgusting attitude when CzechoSlovakia was on the torture rack. They had not been cleverly treated by France but their claim to play the role of a Great Power their exercise of a raw type of Power Politics, their stupid support of Germany when the latter was destroying the League and getting ready for the attempt to dominate Europe, the crude boasting of representatives like Komarnicki They wer lost them much sympathy and friendship. They went along so confidently. When they denounced the Minorities Treaty arrgts a few years ago, Imagining freedom from League restrictions and fron French pressure and relying on their pact with Germany and the latter's need of them, they struck one of the first blows at their own future. I am not sure that most of the blame does not fall on Beck personally.
Kriegserlebnisse von Helmuth Schellenberg an der Westfront (nach Tagebuch erstellt) (4)
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Kriegserlebnisse von Helmuth Schellenberg an der Westfront (nach Tagebuch erstellt)
Item 4
Transcription: item 4 Helmuth Schellenbergs Kriegserlebnisse: Inhaltverzeichnis:
Radtke | Paul Tagebücher 5 (61)
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Radtke | Paul Tagebücher 5
Item 61
Transcription: item 61 siehe oben Aussenansicht des Tagebuches
Kriegstagebuch vom Kriegsfreiwilligen Paul Kopp (137)
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Kriegstagebuch vom Kriegsfreiwilligen Paul Kopp
Item 125
Transcription: Rechte Seite 26.10.18 Nicht einmal Gefechtsbereitschaft. Wunderbars Essen; Wil- sons Antwort kommt im Text. Mein Vorschlag geht an die Brigade. 27.10.18 Bis 3/4 11h erhöhte Gefechtsbereitschaft. Ludenorff ist gegangen. Was hat das nur zu bedeuten? Ich warte nur immer auf den Befehl: ,,Einstellen'', aber es kommt nichts. 28.10.18 Morgens geht der Regtstab weiter nordöstl.Meldung, der Feind wäre bei Machelen durchgebrochen. Ich bleibe als Art Nachkommando beim Alten Stand. Beim Nachgehen genieße ich von den Höhen über die wir kommen, eine wunderbare Fern- sicht auf die Herren Engländer. Abds essen wir zu 4 eine ganze wunderbar gebratene Gans.Dann ziehen wider aus, etwa 3 km von der jetzigen Front ab. Das Quartier wäre sehr schön, aber die Nacht ist zu lang. Es gibt wieder Urlaub. 29.10.18 Morgens habe ich mit Racke eine kleine Auseinander- setzung. Er hält meinen Standpunkt, daß ich jetzt in Urlaub fahren könnte u. möchte für mangelnde Dients- auffassung. Ich möchte nur ihn sehen, wenn er in die- ser Lage wäre!! Der Tag verläuft ruhig. 30.10.18. Morgens 6h reite ich mit Quartiermachern ab nach Rechte Seite nach Gaver. Die Quartiere für den Stalb sind sehr schön. Ich habe nur ein ganz kleines Zimmer. Alles steckt voll. 2h kommt der Stab. Abds kommt Tengler, mein Ek I. natürlich nicht. Aber ich warte geduldig weiter. Die Nacht ist saukalt, weil ich keine Decken habe, dafür tut die Ganzwaschung sauwohl. Ich fange wieder an zu rauchen, weil es Blödsinn ist, nicht zu rauchen u. einfach nciht zu halten. 31.10.18. Morgens 7h starkes Trommelfeuer. Ab 7h alarmbereit. Dann kommt der Befehl, uns zur Besetzung einiger Brücken nach Süden zu ziehen. Wir reiten um 10h ab u. kommen um 1h nach Welden. Ein ganz schönes Zim- mer, aber kein Quartier.Unterwegs gerüchtweise,daß die Waffenstillstandsbedingungen schon bekannt wären: Besetzung von Straßburg, Metz, Koblenz, sofertige Abrüstung. 1.11.18. Morgens kommen Zigaretten, dann halten wir, wäh- rend Vater bei Brig. u Div. ist ein solemnes Früstück. Nachm. reite ich fort als Quartiermacher in die Gegend von Neder- walm u. finde nach längerem Suchen ein ganz nettes Quartier. Ich reite dem Regt. entgegen u Vater weint mir unterwegs vor daß es so weit ist, trozdem er mir auf der Karte einen Punkt angegeben, der noch weiter ist. Abds sehr erregte Stimmung.
Radtke | Paul Tagebücher 6 (4)
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Radtke | Paul Tagebücher 6
Item 4
Transcription: - 4 - Maasdörfchen 2 1/2 km von d. Grenze zu bedeuten haben? Wer weiß, was sich da abspielt. Vielleicht kann ichs später durch Tron erfahren. – Wie gewöhnlich kam ich aus d. scharfen Straelener Luft tüchtig erkältet heim. Heute morgen hatte ich d. Vergnügen 1 ½ Stunden mehrere Films für eine Familienvorstellung im Metropol- Theater abzunehmen. Da wars trotz der Gasöfen auch nicht warm. Husten u. Schnupfen plagten mich immer ärger. Nachmittags mußte ich mich zu Bett legen. Mittwoch, 19. April. Acht Tage haben mich Husten u. Kopfschmerz, Schnupfen u. Gliederreißen gepeinigt. Jetzt gehts wieder besser. Während der ganzen Zeit habe ich das Haus kaum verlassen, ge- schlafen, gelesen u. abends etwas geraucht. Die ganze Woche hindurch war das Wet- ter einfach scheußlich, Regen, Hagel, Sturm, Gewitter u. Sonnenschein. Echtes Aprilwet- ter! Das tröstete und half mir über die unfreiwillige Gefangenschaft hinweg. Heute schiens sich aufzuklären. Da zogs mich hinaus nach G. Der arme Treff, der so – 5 – lange eingesperrt gewesen war, war ganz närrisch vor Freude. Bei warmem Sonnenschein fuhren wir fort. Draußen empfingen uns kalte Regen-u. Hagelschau- er, die den ganzen Tag abwechselten. Treff u. ich wurden viermal naß und wieder trocken. Doch focht uns das wenig an. Nachdem ich mich mit Ostereiern ver- sorgt hatte, sie kosten in G. 20 Pfg. d. Stück, während sie hier mit 25-28 Pfg. bezahlt werden müssen, und auch etwas frische Butter ergattert hatte, gingen wir dar- an, uns nach einem kleinen Osterbra- ten umzusehen. Treff machte seine Sache großartig. Er stöberte 3 Karnickel aus den Hecken, von denen ich gleich das erste schoß. Benninghoff, der mich ohne Flinte be- gleitete, sollte auch eins schießen. Ich gab ihm also meine Flinte ab. Es schien aber, als wenn d. kleinen Racker den Braten ge- rochen hätten. Mich überrannten sie fast. Ich hätte mit dem Stock nach ihnen wer- fen können, während B. nicht zum Schuß kam. Eine Beckassine schoß er noch vorbei, brachte aber dafür ein altes Sperbermännchen
Papiers d'Abbadie. Correspondances et documents sur la famille d'Abbadie et sur l'Éthiopie (XVIe-XIXe siècle). VI Correspondance d'Antoine et d'Arnauld d'Abbadie sur leurs voyages en Abyssinie (1839-1849). (471)
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Papiers d'Abbadie. Correspondances et documents sur la famille d'Abbadie et sur l'Éthiopie (XVIe-XIXe siècle). VI Correspondance d'Antoine et d'Arnauld d'Abbadie sur leurs voyages en Abyssinie (1839-1849).
Item 77
Transcription: 42 308 125 au Caire ce 13. Janvier 1840 .Cette lettre est identique à celle qui commence item 73.. Monsieur, Il n'y a que quelques moments que j'ai enfin reçu une décision au sujet de la demande que vous m'avez adressée ; ce grand retard a été causé par la nécessite d'attendre une réponse d'Alexandrie. Le Lieutenant de S. A. Abbas Pacha me fait savoir que d'après des ordres supérieurs on ne saurait contrevenir aux règles établies, ce qui, en d'autres termes, n'est rien de moins qu'un refus formel. Il à Monsieur Antoine D'Abbadie à Suez.
Diary 6: September 1938 - March 1939 (74)
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Postkarten von Karl Weber an Elise Weber (1)
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Postkarten von Karl Weber an Elise Weber
Item 2
Transcription: Geschrieben am 30.10.15 Liebe Schwester. Mit Freuden erhielt ich eben dein lbsts Kärtchen. Schreiben künftig bitte den Datum aus welchen meine verschiedenen Briefsachen stammen, die bei dir einlaufen immer dabei. Ich kann mich dann besser informieren, was ich um diese Zeit geschrieben, und ob auch alles ankamet. Na ich freue mich wie ein junger Herrgott, daß nun wieder ein Kärtchen abgeschickt ist. Hoffentlich kommt es heil an. Du kannst an diese Adresse nach Ars a/a Mosel noch weiter abschicken
Dicke Bertha! Postkarte an Leonie Kübler (1)
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Dicke Bertha! Postkarte an Leonie Kübler
Item 1
Transcription: gedruckt an der oberen rechten Ecke der Bildpostkarte: Die dicke Bertha! Drei gute Kaliber!
Theaterleben im Kriegsgefangenenlager Stobs (129)
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Theaterleben im Kriegsgefangenenlager Stobs
Item 80
Transcription: item 80 Dramatischer Verein, Militär-Lager Stobs. - Juli 1916. I m w e i ß e n R ö ß l . Lustspiel in 5 Aufzügen von O. Blumenthal u. G. Kadelburg Bühnenausstattung: W. Klee, G. Stallmann, W. Voß. Kostüme: Hans Heimbroch. P e r s o n e n. Josefa Vogelhuber, Wirtin im Assessor Bernbach - Richter Weißen Rößl. - Rabenschlag. Emmy, s. Frau - ... . Leopold Brandlmayer, Zahlkellner Forstrat Kracher - Stoll. im W. Rößl - ... . Ein Hochtourist - ...
Address book (3)
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Address book
Item 6
Transcription: Mr, Mrs also Min & Master Bligh, Laugfuchr, Hermmannes höfernveg, 6 M. et Mme Charles J. Beuriger et Mademoiselles Joe et Thyra Beuriger, at present Suïss Consul fr carrière Dublin Mr. et Mrs R.Mackeurie Buchau, former H.B.M.Consul de Dauring Herr et Frau P. Bartres, Senator late Vice-President Popular Conseiller Zapot, Schäferstrasse, 30ª Seine Kochvourden der Bschof von Daurig Herr Johanes Bernauer und Daurig, Heiligegesistgasse, 95 Herr Senator Adalbert Boech u. Frau Zappot, Konradshaumenstrasse, 10 Herr Kurt Haus Birkholtz, Consul honoraire Columbieu International Mens Services- United Press of America (HeaskPapers) Daurig-Laugfurhr, Kastanieuveg 9/10 Herr Kommerzierat E Behuk, p.p.c. formerly Consul Général de Suède honoraire Daurig, Harrenvall, 2 Herr Otto Bchuk u. Frau formely Vice-Consul de Suède zappot, Stolzeufels allee, 24 ./. P.T.O.
Menu || Menu (1)
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Menu || Menu
Item 1
Transcription: MENU Corfou, 10 Setembre 1901 Consomme Printanière Royal Poisson à la Colbert Filet de Boeuf à la Richelieu Vol- au-vent à la Frulause Petite pois à la Mtre d´hôtel Dinde à la broche Salade de Poisson Chateau Malakoff Bombe glacée à la National Biscuits G. de Duchesse Dessert Caffé et Liquers Corfou 10/4/ www.elia.org.gr
Korespondencja Zofii Smoluchowskiej : oraz listy różnych autorów do różnych adresatów ze spuścizny rękopiśmiennej po Marianie Smoluchowskim z lat 1896-1938 (58)
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Korespondencja Zofii Smoluchowskiej : oraz listy różnych autorów do różnych adresatów ze spuścizny rękopiśmiennej po Marianie Smoluchowskim z lat 1896-1938
Item 2
Transcription: LLep 9422 III Listy do Zofi Smoluchorosky K- 1-22
1 Num 1030 - Ma campagne d'Orient 1917-1918 Pierre Roussel. (143)
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1 Num 1030 - Ma campagne d'Orient 1917-1918 Pierre Roussel.
Item 25
Transcription: page de gauche 46 fait boire. A midi je n'ai pas mangé. Aujourd'hui, paye du "charri". Impossible d'avoir de la monnaie. On remet des billets de 20 francs pour tant d'hommes, et ils se débrouillent. Quelle corvée ! Et cette pénurie de monnaie rend le commerce très difficile. On ne peut rien acheter ou on emprunte aux camarades. Alors c'est toute une comptabilité pour marquer ce que l'on doit ou ce que l'on avance. La journée a été plutôt triste. Il n'a pas plu, mais il a fait froid et le soleil ne s'est montré qu'à de rares intervalles. A 15 heures et demie, le capitaine arrive à cheval accompagné d'un chasseur. Il nous cherche depuis huit jours. A Salonique l'autorité supérieure ne sait pas où nous sommes puisqu'on l'a envoyé jusqu'à Florina (I). Il nous a appris que son bateau a été torpillé mais n'a pas coulé. Un autre qui les suivait, ayant 1200 hommes du 40e a coulé en 17 minutes engloutissant corps et biens. Deux hommes de la 35e Cie sont arrivés chez nous affamés, nous annonçant qu'un sergent indigène qui les accompagnait s'était noyé la veille dans la Vistrika. Voici dans quelles circonstances : ils devaient traverser la rivière dans une barque en se servant d'une corde tendue, fixée à chaque bord. Que se passa-t-il ? La barque fut entraînée par le courant très violent avec les deux tirailleurs qui atterrirent quelques kilomètres plus loin. Le sergent, qui était resté cramponné à la corde, a dû être paralysé par le froid intense et se noya. Le barbier de Siatista Lundi, 5 Février Journée magnifique. C'est la première réellement belle et douce depuis notre arrivée en Orient : un ciel tout à fait bleu, une température comme aux plus __________ (I) Florina, sur la voie ferrée, est non loin de Monastir où était le front. page de droite 47 beaux jours d'automne. Les montagnes neigeuses se découpent en lignes accentuées. C'est un tableau de toute beauté. Un coiffeur de Siatista est arrivé avec ses plats à barbe antiques tels qu'on les voit servant d'enseigne à la devanture de nos salons de coiffure. Il met sur sa main le savon qu'il enlève avec le rasoir. Quand il a fini de raser, pour laver le client, il place le plat en question de façon que la gorge soit prise dans l'échancrure, et il asperge d'eau la figure qu'il essuie avec une serviette. Il verse du parfum dans ses mains et caresse les joues, le menton. Le soir nous avons un beau clair de lune. Elle est entourée d'un halo, signe de pluie, paraît-il. L'humeur de nos officiers Mardi, 6 Février Le mauvais temps est revenu. Le ciel est couvert. Il tombe un peu d'eau l'après-midi. Le soir le vent souffle. Le convoi est de retour vers midi sans nous apporter des lettres. C'est extraordinaire. Notre lieutenant a des moments insupportables. Sans aucune raison il vient avec une humeur massacrante et prononce des paroles vexantes. Ce soir c'est après le sergent G qu'il en a parce qu'il a remis un pli au bureau ; puis il s'en prend au caporal d'ordinaire, bien dévoué cependant. Nous sommes bien hypothéqués avec de pareils officiers ! Notre capitaine a pris, dit-on, une "cuite carabinée" hier soir. Il s'est même fichu par terre. Aussi ce matin a-t-il dormi très tard et il a "remballé" le sergent fourrier qui a dû le voir pour des signatures. J'ai l'idée que notre séjour ne sera pas agréable avec un capitaine intempérant et un lieutenant lunatique. Le sergent Ge... part avec un caporal et 12 hommes à Siatista pour assurer, je crois, la réquisition des vins.
Konferencijos dalyvio kortelė (1)
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Konferencijos dalyvio kortelė
Item 1
Transcription: КОНФЕРЕНЦИЯ ТОТАЛИТАРИЗМ, НАЦИОНАЛЬНЫЕ КОНФЛИКТЫ И ПУТИ НАЦИОНАЛЬНОГО ОСВОБОЖДЕНИЯ Ф. Печюлявичюте И. О. Бируте Г. Вильнюс ВИЛЬНЮС 1989 1989
Diary 5: January - July 1938 (37)
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