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Radtke | Paul Tagebücher 6 (30)

 
 
 
 

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Radtke | Paul Tagebücher 6

Item 30

Transcription: -  56  - waren von einem unbekannten Fein- schmecker schon revidiert worden. Ein mittelmäßiger Aal war die ganze Ausbeute. So zogen wir denn zum er- sten Mal mit leerem Rucksack wieder nach dem Bahnhof Geldern. Wir waren alle nicht wenig ermüdet. Der arme Treff war ganz steif. Heute gehts ihm wieder besser. Sophie hatte gestern für Tante in V. gesorgt und ihr einen Sack Mais (Ztr. 35 M) für ihre Hühner geholt. Tante wird sich freuen.             Samstag, 19. Aug. Die Konservenfabrik Joh. Braun A.-G. Pfedders- heim b. Worms hat bei einem Aktienkapital von 1 Million M glatt 1,421000 M verdient, d. h. 150%. Und da wundert man sich über die hohen Ge- müse- u. Konservenpreise! Wo bleibt da Batooki? Tante aus Viersen soll Montag zu Besuch kom- men. Gestern habe ich in G. ein junges Kar- nickel als Festbraten erwischt. Die ersten Champignons waren auch da. Das gibt ein Göttermahl. Benninghoff brachte abends einige Pfund frische Rheinfische und versprach, uns noch ein Pfund frischer Bauernbutter zu besorgen.             -  57  - Leider mußte er in strömendem Regen heimfahren.            Montag, 21. August. Um 237 fuhr ich nach Oberhausen, Tante aus Viersen abzuholen. Sie hat die umständliche Reise gut überstanden. Allerhand schöne Sachen packte sie für uns aus, ein fettes Huhn, eine Apfeltorte u. Weißbrot und prachtvolle Birnen. Herze, was willst du noch mehr? Am Postamt hatten sich einige Hunderte von Weibern angesammelt. Sie verlangen angeblich eine höhere Kriegs- unterstützung. Doch gings zieml. ruhig zu.              Mittwoch, 23. August. Nun haben wir in H. auch unsern Hunger-krawall gehabt. Die unzufriedenen Weiber sind gestern und heute morgen immer un- ruhiger geworden. Die Polizei tat nichts, die Ansammlungen unter denen natür- lich d. liebe Jugend sehr zahlreich vertreten war, zu zerstreuen. Vor dem Nahrungs- mittelamt wars schwarz od. vielmehr bunt von Weibern Namentlich d. Polinnen waren erschienen. Viele mit ihren Säug- lingen auf dem Arm. Als Einleitung der

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Lettere dello zio Giulio Feroggio (191)

 
 
 
 

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Lettere dello zio Giulio Feroggio

Item 185

Transcription: 26 - 4 - 1917 Carissimi,                   Ricevo ora la lettera della Mamma, ed aspetto sempre il risultato della visita fatta dal Cav. Gualino a Bistolfi, riguardo alla Chiesa d'Oropa. Da noi incomincia ad esserci qualche novità. Pare che sia cessata la nostra bella autonomia. Pazienza! Chissà sotto a chi andremo a finire. In meglio non possiamo cambiare certamente ma speriamo di non capitare in qualche reggimento sfortunato. Oggi ho visto cadere un aeroplano nemico dopo una fiera futta con due nostri velivoli da caccia. La lotta si è svolta propria sopra i nostri barac- camenti, e l'aeroplano ferito è casca- to poco discosto da noi. L'aviatore pure ferito fu fatto prigioniero. Tanti baci                                                  Giulio                                 27 - 4 - 1917 Carissimi,                   Oggi ho mangiato tanta polenta e tanto merluzzo che quasi quasi non posso più stare in piedi, Infatti durante l'istruzione mi sono caricato con i miei colleghi sotto un boschetto ed ho schiacciato un sonnel- lino di parecchie ore. Domani o posdomani succederanno dei cambia- menti nella nostra compagnia, e, come vi ho già accennato ieri, noi andremo in un reggimento di fan- teria sempre come mitraglieri, ma la nostra cara autonomia sarà andata a spasso perché dipenderemo dal comandante del battaglione. Si preparano grandi cose, quindi gran- di spostamenti. La nostra vita è fatta così, siamo nomadi, ed i cambiamenti di corpo sono all'ordine del giorno. Baci.                           28 - 4 - 1917 Carissimi,                   Ritorno ora da Cormons dove sono stato con tutti i miei colleghi; è una città molto, ma molto simpatica ed ho passato un pomerigio molto allegro. Da doma- ni la mia compagnia apparterrà al 73° Regg. Fanteria e probabilmen- te al 3° battaglione. Saremo sempre mitraglieri ugualmente, ma non saremo più liberi come prima, e quel che è peggio i turni di riposo saranno mol- to più brevi. Abbiamo però la gran fortuna che proprio in questi giorni il reggimento scende a riposo e noi, se nulla di straordi- nario accadrà in questi giorni, ci godremo altri 20 giorni di tran- quillità.                    Saluti e baci                                           Giulio                        29-04-1917 Carissimi,                 Non bisogna proprio mai dir quattro finché ecc... Ieri vi spe- divo una cartolina dove accertavo che avremmo avuto ancora una ventina di giorni di riposo. Oggi venne l'ordine    di portarci inmediatamente in linea, e fra un paio d'ordine prenderemo la strada della trincea. Si susurra che ci fermeremo solo quattro o  cinque giorni, è invece chi assien- ra che per una ventina di giorni do- vremo stare lassù. Sia come vuole, non è la pria volta che  andiamo in linea, quindi ce ne infregliamo altamente. Una bella massima circola fra i nostri soldati: "Campa un giorno, ma campallo bene" e così facciamo noi. Ho qualche soldo in tasca, domani ve li spedirò, perché tanto qui non posso spendere.      Baci

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Diary 8: May - December 1940 (107)

 
 
 
 

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Diary 8: May - December 1940

Item 116

Transcription: 16/8 Giraud (Legal: Fr.) says he was asked a number of qns by Avenol, including: - (1) Is it necessary to nominate another S.G. in case I leave? (2) Wd the Council have to be consulted on such an appointment? G. replied that the legal & normal  procedure wd be for the 2nd in command to take over: he wd have all the attributes of the S.G.    Also: "If one is appointed to carry on after I leave is there any any possibility for me to arrange to wind-up the Sect on 31st December?" 16/8.   I went to opened my desk drawers to look for a paper and found all my papers neatly placed together. Someone was more tidy than I have ever been.   P.S. I never leave this notebook!!

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Kriegserlebnisse von Helmuth Schellenberg an der Westfront (nach Tagebuch erstellt) (17)

 
 
 
 

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Kriegserlebnisse von Helmuth Schellenberg an der Westfront (nach Tagebuch erstellt)

Item 17

Transcription: item 17                                      -  11 - merhin wars mir merkwürdig, dass hier hinten auf einmal wie- der Kugeln pfiffen und ich war geneigt, es für ernst zu nehm- en, als ein hier vorsichtig gedeckt liegender Leutnant auf meine Frage, woher eigentlich die Schüsse kamen, sagte: "Von hinten." Hier im Wäldchen stack alles voll 113er aller Kom- pagnien; auch die andern 2 ½ Züge der 6ten fand ich,aber nicht mehr oben auf dem Wall bei  (4)  sondern in Doeckung da- hinter. Ich richtete dem ältesten V.Feldwebel des 1. Zugs den Befehl aus, er hatte aber keine Lust ihn auszuführen, da er beim Vorgehen in starkes Schrapnellfeuer gekommen sei. Jch begriff die hier allemeine herrschende Aengstlichkeit zu- erst nicht recht, da es vorn geradezu behaglich gewesen war, erfuhr aber dann, dass etliche Schrapnelle in die Kompagnie eingeschlagen waren; die ersten Kameraden waren gefallen und verwundet; der Major war gefallen, der Oberleutnant leicht verwundet. Nach einigem Herumwarten kamen auf einmal 30 Ge- fangene, darunter ein Leutnant; von Leutnant Bumke unterdess in Schneckenbusch herausgeholt. Das belebte allgemein den  Mut und unter Führung des verbundenen Oberleutnants gingen wir mit andern Kompagnien zuerst auf der andern Seite  (5 ) vor bis zum ersten Haus von Schneckenbusch  ( 6 ) davor war eine französische Stellung von unserer Artillerie beschossen,darin noch Tote und Verwundete. Erstere hielt ich zuerst für  Araber, da sie ganz ausgeblutet gelb waren. Mit einem Verwundeten,der jammerte, unterhielt man sich gleich. im übrigen holte man die Konservenbüchsen aus den Tornistern  und schlug die Gewehre ka- putt; ein Franzose, dem man keine Verwundung ansah,lag so auf seinem Gewehr, dass er es ganz zudeckte,was glücklicherweise einer merkte. Hinter dem Haus sammelten wir uns. Dasselbe taten hier überall in der Nähe der Brücke andere Kompagnien, 113er und 114er. Ich traf hier beide Brüder Elbs, sowie Hen- ninger, der seit 24 Stunden als Patroullienführer unterwegs war und jetzt seine Müdigkeit verspürte. Ich freute mich,Ihnen sagen zu können, dass ich mir aus dem Sausen der Geschosse nichts gemacht hätte; damit hatte ich mich zu früh gefreut. Ich dachte jetzt so: Wir hatte die französische Jnfanterie  aus dem Feld geschlagen, unsere Artillerie wirds der Feind- lichen auch gegeben haben, und wenn noch Kanonen da in der Nähe sind, so gehen wir hin und nehmen sie. Da schlugen auf einmal wieder Granaten ins Dorf, nicht sehr weit von uns weg. Man weiss zuerst nicht, sinds französische oder verspätet Deutsche. Bald merkt man, dass ersteres richtig ist und dass immer die 4 Schuss einer Batterie gleichzeitig auf denselben Punkt abgefeuert werden. Zuerst wird die Kompagnie , die sich nach Obst und Gelberüben im Garten zu zerstreuen sucht, an der Hauswand festgehalten. Da - whß- whß -whß - bumbum-bum  kommen sie wieder,diesmal auf unserer Seite vom Haus. Man spürt,sie platzen dort in den Bäumen, wenn man auch nur unge- fähr hinschaut, denn beim ersten Saussen zieht jeder als un- willkürliche Schutzbewegung den Kopf ein, immer mehr bis zu einem Aufzucken beim Bumm. Dieser kurze Zeitraum der Erwar- tung ist das, was das Artilleriefeuer so wirkungsvoll macht;

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Poesiealbum von Emilie Gerlitz (24)

 
 
 
 

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Poesiealbum von Emilie Gerlitz

Item 27

Transcription: Düsseldorf, den 18.9.1915. Tu' Du redlich nur das Deine, Tu's in Schweigen und Vertrau'n rüste Balken, haue Steine, Gott, der Herr, wird weiter bau'n. Zur freundl. Erinnerung an Deine Mitschülerin Dora Palitzsch.

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World War I scrapbook and letter of Tilly Hill (29)

 
 
 
 

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World War I scrapbook and letter of Tilly Hill

Item 2

Transcription:   Top left JD Kelly, C7     Top right   On Active Reserve  Black stamp on top right   ARMY BASE POST OFFICE B 23 DE 14 French for "Postcard" CARTE POSTALE  French for "correspondence"   CORRESPONDANCE  Very many thanks for parcel received for our Xmas party for our soldiers. I trust you may have a Happy Xmas.  Yours sincerely,  J Dwyer Kelly French for "Address"   ADRESSE Miss Tillie Hill Tarbert Co Kerry Ireland  Stamped in red ink over the address:  PASSED BY No 985 CENSOR  There is a red, white, and blue ribbon threaded through holes in the left side of the postcard 

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Lettere circa la morte dell'aspirante ufficiale Augusto Volpe (24)

 
 
 
 

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Potrošačka kartica prezime Škreblin (1)

 
 
 
 

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Potrošačka kartica prezime Škreblin

Item 1

Transcription: Grad Zagreb Ulica, trg ili ina oznaka: Pavla Radića Kbr. 74 A. REG.BROJ: 242095 Prezime i ime podnosioca prijave: Bośnjak Oton prof. Prezime i ime i stan kućevlasnika: Matiević Dragica Pavla Radića 74 Potrošačka prijavnica za kućanstva i samce - samice POTPISANI OVIM MOLIM, DA MI SE IZDA POTROŠAČKA ISKAZNICA, TE PODJEDNO IZJAVLJUJEM POD ODGOVORNOŠĆU IZ ČL. 18 ST. 1 NAREDBE O RASPODJELI (RACIONIRANJU) ŽIVOTNIH NAMIRNICA, DA SE U MOJEM KUĆANSTVU HRANE SLIJEDEĆE OSOBE: REDNI BROJ  PREZIME I IME  GODINA ROĐENJA  ODNOS PREMA PODNOSIOCU PRIJAVE ODN. STARJEŠINI  ZANIMANJE  MJESTO RADA     1  Škreblin Katica  1921  kućna pomoćnica   Zagreb Pavla Radića 74   2      PRIRAST: (ispunjava vlast) 1      2      ODPAD: (ispunjava vlast) 1      2      UJEDNO IZJAVLJUJEM POD ISTOM ODGOVORNOŠĆU, DA U MOJEM KUĆANSTVU POSTOJE SLIJEDEĆE ZALIHE ŽIVOTNIH NAMIRNICA U KILOGRAMIMA ODNOSNO LITRAMA: PŠENICA ZRNO BRAŠNO RAŽ ZRNO BRAŠNO JEČAM ZRNO BRAŠNO KUKURUZ ZRNO KLIP BRAŠNO TJESTENINE JESTIVO ULJE MAST SOL ŠEĆER KAVA SAPUN ZA PRANJE PETROLEJ POVEĆANJE PŠENICA ZRNO BRAŠNO RAŽ ZRNO BRAŠNO JEČAM ZRNO BRAŠNO KUKURUZ ZRNO KLIP BRAŠNO TJESTENINE JESTIVO ULJE MAST SOL ŠEĆER KAVA SAPUN ZA PRANJE PETROLEJ Živežne namirnice nabavljat ću: U radnji: Nabavli. radnja drž. službenika, Ulica: Tkalčićeva ul. Zagreb, 09/07/1941 POTPIS PODNOSIOCA PRIJAVE   Bošnjak Oton prof. OVA PRIJAVNICA STOJI DIN 0*75 I NE SMIJE SE SKUPLJE PRODAVATI. OBRAZAC K. ČL. 2 ST. 3 NAREDBE O RASPODJELI (RACIONIRANJU) ŽIVOTNIH NAMIRNICA OD 27. SIJEČNJA 1941.

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War Memorabilia of Matt Mooney | Athboy (5)

 
 
 
 

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A young soldier from Oxfordshire (37)

 
 
 
 

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A young soldier from Oxfordshire

Item 29

Transcription: THE LATEST  AIL FROM CAMBERLEY GR ROYAL MAIL Inside the Motor  van you'll find The latest local  views consigned

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Dumitru Nistor prizonier de război în Japonia (160)

 
 
 
 

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Dumitru Nistor prizonier de război în Japonia

Item 4

Transcription: face pe trup să să îngrozască, eară pe inimă să suspine și să ofteze de nu-și mai află loc în piept. Vedeți ce e vieața, numai un vis. Așa și eu când stau și socotesc numai la trecutul vieței mele până acum, de și nu sunt bătrân, astădi când gândesc la cele trecute mi se pare că nici nu e drept ce sau întâmplat odini ò ră, ba îmi șterg ochi credând că numai am visat. Numai trupul el mi le sîmte că pe di ce merge sunt tot mai slab de putere. Astădi aflândumă înstrăinat de multe ori stau pe gânduri și jalnic suspin cugetând la vatra părințască și la viitor, pare că mintea mi să inc ò rdă și să năzuește a vedea prin viitor, și îmi muncește trupul de nu·și află stare nice diua nice n ò ptea. Sărmana·mi minte să tot năzuește a împlini multe de t ò te având frică vădând că trupul în care dânsă sa bazat de ai împlini t ò te planurile sale pe di ce merge t ò t slăbește. De multe ori îi mai dă pausă, dară nu lungă, o clipă numai, și eară îl ea din nou la lucru tot mai aspru ca până acum. Eară sărmanu·mi trup ne având încotro să bate ca apa de petri, sau mai bine dis ca peștele pe uscat. Vedeți iubiți mei ce e vieața în adevăr că e numai un vis. Cât trăim ne tot muncim, nu face nimic, așa să și cuvine d ò ar· de aceea ne numim ò meni, vedi că și un verme sau o muscă cum să trudește și să luptă cu vieața tot pentru existență. D·apoi omul ce e mai înțălept de cât t ò te aceste vietăți, ar fi jalnic să stee pe loc nefăcând nici atâta. De aceea trăim să ne sălim tot la bune, și să nu urâm lucrul și năzuința de a înainta în lume, nici să nu simțim truda, căci de aceea suntem pe lume. Așa nea lăsat Dzeu să ne câștigăm pânea de t ò te dilele cu sud ò rea

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Diary 7: August 1939 - April 1940 (109)

 
 
 
 

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Diary 7: August 1939 - April 1940

Item 102

Transcription: P1/7 (12)    2 postage stamps   WELWYN 1243PM 10 APR 1940 HERTS Sean Lester.  Eq . 9. Rue de Contamines Geneva Switzerland CENSOR  1308

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A New Ross man in the Royal Field Artillery (5)

 
 
 
 

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My WW1 collection (11)

 
 
 
 

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My WW1 collection

Item 277

Transcription: RATION BOOK 1952 Issued to child for - meat, eggs, fats, cheese, bacon, sugar, tea and sweets.  Ration Book R.B.1 / 16 Serial No. 1 MINISTRY OF FOOD BA 368003 1953 - 1954 RATION BOOK Surname: SMITH. Initials JOHN Adress HOMEWOOD SOTWELL WALLINGFORD. IF FOUND RETURN TO ANY FOOD OFFICE F.O. CODE No. S -- B 3  Two children clothing ration books Do nothing with this page until told what to do CHILD ACCCC BCCCC CCCCC DCCCC ECCCC FCCCC CLOTHING BOOK 1947-48 Child CB 2/10 Page VII CLOTHING BOOK 1947-48 CHILD CB 2/10 This book must not be used until the holder's name, full postal address and National Registration Number have been written below. Detach this book at once and keep it safely. It is your only means on buying clothing. HOLDER'S NAME SMITH, J.D. ADDRESS HOMEWOOD SOTWELL WALLINGFORD (in BLOCK letters) HOLDER'S NATIOAL REGISTRATION No. MDSE /260/ IF FOUND please take this book to any Food Office or Police Station FOOD OFFICE CODE No.  887 C THIS BOOK IS NUMBER CD 033303 HOLD Page I-VIII in one hand and TEAR ALONG THIS LINE PAGE I CHILD'S RATON BOOK FOR CLOTHING.

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Diary 2: January - June 1936 (87)

 
 
 
 

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Diary 2: January - June 1936

Item 32

Transcription: character and opinions of Jesus are elaborately and learnedly discussed by English, French, German, and Russian authors, all of which have been published within the last twelve months or two years. Mr. Louis MacNeice, who contributes the chapter on Poetry to "The Arts To-day", won and lost my agreement in such rapid succession that I was still revolving after I had finished reading his essay. He is even more assertive than Mr. Grigson, which is saying a good deal, and he seldom stoops to argument. He is downright silly in places. "Where is it possible to be a hypocrite," he says, "it is also possible to be a hero, a saint, or an artist," an assertion with which, after considerable qualification, one may agree; but he goes on to more dubious assertions: It was hardly possible for a poet to be a hypocrite in the pre-was period. Hence the thrill (and subsequent, as it seems to us, hypocrisy) of writers like Rupert Brooke, when the war broke out. A few lines earlier, he says, "More important was the Irish movement, where poetry was healthily mixed up with politics." I recommend Mr. MacNeirce to consult Mr. Yeats on the latter assertion: I shall be greatly surprised if Mr. Yeats does not deny his statement entirely and assert with vehemence that the mixture ruined Irish poetry

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Kriegstagebuch vom Kriegsfreiwilligen Paul Kopp (137)

 
 
 
 

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Kriegstagebuch vom Kriegsfreiwilligen Paul Kopp

Item 127

Transcription: Linke Seite   süchtigen marquieren. Später kommt auf Reiche noch. Beim   Bettgehen schlüpfe ich in das Zimmer der beiden. Die jüngeren   grunzt ganz unverschämt, die Anni aber küßt mit einer   Andacht u. Hingebung, daß mir wirklich warm ums   Herz u. schwül geworden ist. Herrgott: Einfach göttlich. Nun   weiß ich erst, was Küssen ist! Dämlicherweise habe ich mei-   ne Zimmertür offen gelassen, sodaß mein Licht herei-   scheinen konnte, und außerden in meiner Ekstase   nicht aufgepaßt, sodaß mich die Mutter überraschen konn-   te. Ich bin zwar schnell zurückgehuscht, glaube aber sicher   daß sie mich noch gesehen hat 7.11.18  Morgens nach Kußabschied fort zum Quartiermachen.   nach Hamme. Ganz gemeine Unterkunft.Die   Manchschaft ist höchst windig untergebracht. Keine   neuen Nachrichten.Abds. Befehl: morgen wieder   Quartierwechsel u. Abtransport, unbekannt wohin.   Der Parlamentär soll gestern Nacht  die Front überschitten   haben, zur Besprechung mit Foch. 8.11.18  Quartiermachen in Neder u Over Hembek. Ein ganz   schönes Schlöß Nachm. in Brüssel mit Oberltn. Racke

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