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Papiers de Pauline Viardot.XIXe-XXe s. I-II Lettres adressées à Pauline Viardot. I Abertich-Rubinstein. (173)
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Papiers de Pauline Viardot.XIXe-XXe s. I-II Lettres adressées à Pauline Viardot. I Abertich-Rubinstein.
Item 184
Transcription: 259 Comme je ne veux pas vous faire quelque malencontreuse anicroche dans vos deux petits duos avec Mme Sabatier, j'irai décidement chez vous tantôt en sortant de chez votre ami. Veuillez donc me laisser sur votre piano du salon le Prophète et l'autre mélodie de Myer-Beer, afin que je puisse me présenter convenablement le soir devant le public. Je tâcherai, si je le puis, d'être chez vous avant votre départ : j'ai un peu peur du contraire. En tout cas, à ce soir. Ch. Gounod Je vous renvoie Venise par mon bon frère : comment me suis-je avisé de reprendre quelque chose chez-vous ? ce que j'y laisse est si bien donné ! ----- adieu -----
Diary 10: April - December 1941 (14)
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Diary 10: April - December 1941
Item 70
Transcription: P1/10 (14) "La Pelouse" Geneva, August 5th, 1941. Dear Mr. Dillon, I do not remember of having had the pleasure of meeting you as I have been more or less absent from Ireland for about twelve years, but I always read your major speeches with interest. I had by the way an opportunity once to meet your father. I was an ardent Sinn Feiner and a Member of the I.R.B. which did not predispose me to his political views, but I still retain very strongly the impression of a great gentleman of forceful personality and of a distinction which would have made him a worthy Statesman in any European country. I am following a sudden impulse to send you a personal note. For twelve years I have been an observer and a minor participant in European affairs and my anxieties for the future of Ireland have in recent years been very great. The war and the course it has followed have not reduced or minimised that fear. So far we have been amazingly fortunate due without the slightest doubt to nothing but our geographical position. I hesitate to have any strong opinion on the policy which has been pursued, although when called upon I have defended that policy in my personal relations with foreigners. I think that we may still have a fifty-per-cent chance of avoiding some of the horrors of invasion, but I have been uneasy and anxious as to whether even with the events of the past twelve months that possibility was sufficiently realized. If our people do not face all the consequences, take all the responsibilities of nationhood, then the dreams and work for independence of generation after generation will have proved to be a waste and a deception. I do know however how difficult it is for many of our people to see the World or Europe otherwise than as a vague and distant thing of which the only reality is our neighbour. That however is not realistic. The point in my mind, which no doubt has occurred to you, is not the question of the sufficiently imminent and great danger during the period of the war, but the possible consequences to us even on the assumption that we have not been directly involved. If I were German and if my country had won this war and if I wanted to assure myself that Great Britain would remain a third class Power held with a stranglehold, I would advocate the occupation or control of the thinly populated island laying on the Atlantic side of Britain, as Britain lies across the sea route of Europe. This is the lesson I learned from Sir Roger Casement, who no doubt had learned it Mr. James DILLON, T.D., Leinster House, DUBLIN
Kriegserlebnisse von Helmuth Schellenberg an der Westfront (nach Tagebuch erstellt) (77)
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Kriegserlebnisse von Helmuth Schellenberg an der Westfront (nach Tagebuch erstellt)
Item 73
Transcription: 67 blieb schwer verwundet liegen. Die Melder,die erst das Gewehr um- hängten,fanden die Franzosen schon am Kellereingang, es sollen übrigens Tschechen gewesen sein.Das Unglück pflanzte sich fort noch weit ins erste Batl.hinein.Die Batl.Stäbe wurden erst durch einzelne Flüchtlinge aufgeschreckt und konnten nichts tun als sich mit einer Nachhut zurückziehen.Noch vor Tagesanbruch wurden die Adjutanten zum Reg.bestellt wobei ich mitging.Man konnte den Reg,Adjutanten kaum durch Rütteln wachbekommen und brachte ihn au auch so ungern in die Wirklichkeit zurück.Die Stärkemeldungen der Komp. waren auch zu schlimm.Unteroffz. 1Mann,oder 5 Mann waren Komp.Stärkeen.Nur die M.G.Komp.die teilweisen rückwärtige Nester besetzt hatten zählten noch bis 20 Mann.Das ganze Regiment,mit den Manschaften und Stäben hatte etwa 120 Mann.Jeder war wie vor den Kopf geschlagen.Gerade die frische Tapferkeit der letzten Zeit machte die Verluste so schwer.Man hatte bei den Gefechten vor Origny das Reg.noch einmal besonders schätzen gelernt,sich mit Stolz dabei beheimatet gefühlt,noch am Morgen der schönste Erfolg und am Abend war das Reg. vernichtet.Die einzelnen tapfer- en Taten von denen auch erzählt wurde,von den M.G.Leuten,die sich mit M.G.dann mit Gewehr und schliesslich mit Revolver ge- wehrt hatten,machten die Verluste nur schmerzlich.Und doch blieben diese 120 Mann - einige Dutzend Versprengte mögen noch dazu ge- kommen sein - noch weiter im Gefecht.Sie wurden eben neu eingeteilt An Herausziehen war bei den neuerlichen Verlusten noch weniger zu denken als früher.Bald stand das Regiment wegen Abwehr von Tank- angriffen im Tagesbericht.Diese neuen Kämpfe erlebte ich nicht mehr an der Front.BatlStab brauchte man höchstens einen,darum wurden wir mit 1/464 gleich wieder zurückgeschickt.Es ging zu Fuss,da die Pferde schon weg waren.Wieder überraschte einem hin- ten die Fülle von Artillerie und Tross im Gegensatz zu der zusam- geschmolzenen Frontinfanterie.Die Oisebrücke wurde zum Spren- gen eingerichtet,Man sah wieder Civilisten,die ihre Habselig- keiten auf Kinderwagen usw,fortschafften.Die ganze Gegend war zu- dem mit Flüchtlingen aus früheren Kriegsjahren bevölkert.Die,bei denen wir in Moncan Kaffee tranken,wollten diesmal bleiben und ich glaube,es fand diesmal keine zwangsweise Abbeförderung statt weil die Arbeit zu gross gewesen war,Die Franzosen brachten in die letzten Kriegswochen noch viel Elend auch auf ihre Mitbürger, unnötigerweise,in der vergeblichen Hoffnung einen Zusammenbruch unserer Front zu erleben.Mich beschäftigte aber zunächst mein Urlaub.Den Schein hatte ich schon lang und jetzt die Erlaubnis sofort bei oder der angekündigten Aufhebung der Urlaubssperre wer- de verlängert(wie es auch kam).Den Befehl wollten wir (noch ein Kamerad vom 1.Batl. war in der gleichen Lage) nicht abwarten,wir nahmen also noch ein Reisetag mehr dazu,verabschiedeten uns schrift lich vom Regiment und fuhren gleich am nächsten Morgen an die Bahn nach La Capelle.Der angebliche 7 Uhr Zug fuhr aber nicht,über haupt kein Zug mit Sicherheit,so fuhren wir mit unserm Gespann weiter nach Hirson auf der Strasse,auf der später die Waffenstill-- standsparlamentäre fuhren,jetzt noch Etappe mit Molkereien und Pferdelazaretten.Jn Hirson ging auch sobald kein Zug,man traf nur Offiziere die aus dem Urlaub kamen.Z.B.unsern Rittmeister.Einige Fliegerangriffe fanden noch am Nachmittag statt,dann konnte ich am Abend mit dem Kölner Schnellzug fahren.Jn Belgien bekam er 12 Std. Verspätung,fuhr aber dann schnell durch.Mit Aufenthalt in Köln &
Diary 8: May - December 1940 (162)
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Diary 8: May - December 1940
Item 135
Transcription: in pencil, at top: P1/8 (17) Newsclipping reads: LESTER RUNS LEAGUE By the Associated Press. GENEVA, Sept. 3.—Sean Lester, Deputy Secretary General of the League of Nations, today took charge of the League as temporary successor to resigned Secretary General Joseph Avenol.
Schreiben von Sophie Sautier an die Großherzogin Luise; Zusendung eines Protokolls; Regelung der Vertretung für Clara Siebert; Gedanken zum Ende des Krieges und der kommenden Zeit (3)
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Schreiben von Sophie Sautier an die Großherzogin Luise; Zusendung eines Protokolls; Regelung der Vertretung für Clara Siebert; Gedanken zum Ende des Krieges und der kommenden Zeit
Item 3
Transcription: heit und dem Glauben an einen gnädigen Gott im Himmel zurück. Wenn wir dabei etwas mithelfen können, ist es eine schöne Aufgabe. Unsere Arbeit wird bis zum März noch weiter von Mittlen des Kriegs-Ersatz-und Arbeit-Departements unterstützt. Auch bei der Ausgestaltung der verschiedenen Bezirksarbeitsämter stehen uns von dort noch reichlich Mittel zur Verfügung, sodass wir auf diesem Gebiet freudig weiter arbeiten können. Nächsten Mittwoch ist eine Sitzung des Arbeitsausschusses, wie werden wir da Euere Königliche Hoheit vermissen. Der Arbeitsausschuss bedeutet für mich bis jetzt zwar noch keine Entlastung, aber es ist eine Beruhigung für die Arbeit. Indem ich Euerer Königlichen Hoheit alles Gute und Liebe vom gütigen Gott erflehe, bin ich mit tiefster Ehrfurcht und Ergebenheit Euerer Königl. Hoheit untertänigste ergebenste gez. Sofie Sautier [14]
From Bulford Camp (4)
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From Bulford Camp
Item 5
Transcription: "THEY'VE EVIDENTLY SEEN ME." handmade monogram [S+F] 1917
Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Dank für einen zugesendeten Brief und Bericht über die eigene Gesundheit (6)
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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Dank für einen zugesendeten Brief und Bericht über die eigene Gesundheit
Item 4
Transcription: ermüdet als sonstige. Nun finde ich den Schlaf wieder u. damit ist viel gewonnen. Von allen Kindern habe ich liebe Briefe. Jede einzelne spricht ihre Dankbarkeit u. hohe Verehrung für Eure Königliche Hoheit aus, u. beglückt mich dadurch u. durch die Anhänglichkeit an das "V.P." Auch die Damen
Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Dank für einen Brief und Planung einer Reise nach Baden-Baden (5)
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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Dank für einen Brief und Planung einer Reise nach Baden-Baden
Item 5
Transcription: Linke Seite über Lala Schlosser noch meine Gedanken aussprechen dürfen, für deren zugesandten Brief ich Eurer Königlichen Hoheit untertänigst danke. Ich hoffe von Herzen, dieser Brief, der äußerst mangelhaft ist, möge Eure Königliche Hoheit bald erreichen und einen schwachen Beweis geben Rechte Seite von dem, was ich gerne noch viel wärmer und ausführlicher ausgedrückt hätte, was ich ja aber, so Gott will, bald mündlich wiederholen darf. In tiefster Ehrfurcht immer Eurer Königlichen Hoheit untertänigste treuste Dienerin Emily Göler.
Schreiben von Irmas von Reichlin an Emilie Göler von Ravensburg; Ausstattung der Schule (Anzahl der Zimmer | die bezogen werden können etc.) (2)
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Schreiben von Irmas von Reichlin an Emilie Göler von Ravensburg; Ausstattung der Schule (Anzahl der Zimmer | die bezogen werden können etc.)
Item 2
Transcription: Linke Seite im großen Schlafsaal unterbringen könnte, so blieben noch 13 Schülerinnen u. einen ... für das Nebenhaus. Ich könnte nun für mich nur den untersten Stock benutzen, die Schülerinnen hätten direkt durch das Türmchen ihren Ausgang in den Lehrsaal u. zu und in das Haupthaus, das wäre wohl für beide Teile das angenehmste. Die beiden weiteren Etagen stünden dann Ihnen ganz zu Gebot. Da wäre das frühere Schlafzimmer ... wo jetzt 2 Schülerinnen schlafen, ... die beiden Zimmer ... 3 Betten, ... denen eines ... zu dem V.P. gehörte, gegenüber des Schulzimmers.
Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Dank für einen Osterbrief; Rückkehr der Kinder von der Osterzeit; Tod einer Schwester (6)
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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Dank für einen Osterbrief; Rückkehr der Kinder von der Osterzeit; Tod einer Schwester
Item 5
Transcription: Linke Seite schen Fehler, befahl mir nur möglichste Schonung, da mein Herz müde sei. Es ist daher umso besser, daß der Schulanfang diesmal nicht so stürmisch war, dadurch daß die Kinder allmählich kommen. Kinder und Damen tragen mir untertänigste Grüße an Eure geliebte Königliche Hoheit auf und gedenken treu und liebevoll unserer teuren hohen Herrin. Unsere so nette Bitta von Korff kommt leider nicht wieder, da die Eltern sie in diesen unsicheren Zeiten nicht Rechte Seite mehr so weit fortgeben wollen. Eltern und Tochter sind immer noch in Hemmelmark, woselbst auch Bitte diesen Sommer konfirmiert wird. Sie können ihren gütigen hohen Gastgeber nicht genug rühmen, und ich freue mich ihres Glückes nach all den schweren Jahren der Heimatlosigkeit und Flucht Nun befehe ich Eure teure Königliche Hoheit dem Schutze des treuen himmlischen Vaters bei Tag und bei Nacht. Es gebe uns allen jetzt ruhigere Zeiten, wenn es Sein heiliger Wille ist!
Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Dank für eine schöne Feier und die Karwoche; Befinden der Großherzogin; Ausrichten von Ostergrüßen und Nachrichten von einzelenen Schwestern (5)
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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Dank für eine schöne Feier und die Karwoche; Befinden der Großherzogin; Ausrichten von Ostergrüßen und Nachrichten von einzelenen Schwestern
Item 4
Transcription: Amersbach geht es heute etwas besser, nachdem er Kamphereinspritzungen gegen die Herzschwächen bekommen hatte. Es kann keine richtige Lungenentzündung sein bei dem geringen Fieber, sondern wohl eher Bronchialkatarrh. Vielleicht übersteht er die Krankheit doch. Ich würde ihm gönnen, daß er noch recht teilnehmen könnte an dem Glück seines Sohnes, der sich mit einer Nichte von Frau Bally-Hornstein verlobt hat. Die gnädigen Grüße der Höchsten werden den Patienten sehr beglückt haben.
Schreiben von Emilie Göler von Ravensburg an Großherzogin Luise; Notizen über eine Reise und das Stiftungsfest (3)
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Schreiben von Emilie Göler von Ravensburg an Großherzogin Luise; Notizen über eine Reise und das Stiftungsfest
Item 3
Transcription: Unser liebes Haus ließ ich beruhigt zurück unter unseren treuen Damen und trefflichen Leuten. Daß letztere so prächtig sind, rechne ich mit dem Umstand zu, daß sie so viele Jahre hindurch mit Eurer Königlichen Hoheit in Berührung kommen durften. Bis zum Moment der Abreise gab es noch zu ordnen und zu bestimmen, weil der Winterzusatnd unendlich viele Veränderungen bedingt bis ins Kleinste hinein. Aber es geht! Gott gebe Eurer teuren Königlichen Hoheit gute Zeiten! Ich sorgte auch dafür, daß zum 5ten Blumen nach Badenweiler geschickt werden und werde Eurer Königlichen Hoheit an diesem Tage gedenken, der voriges Jahr so anders begangen wurde. In tiefster Ehrfurcht und unwandelbarer Dankbarkeit bin ich Eurer Königlichen Hoheit treuste, gehorsamste ergebene Emily Göler. [19]
Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Gedanken zu der neuen Einrichtung in Karlsruhe; Aufenthalt der Großherzogin auf der Insel Mainau (3)
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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Gedanken zu der neuen Einrichtung in Karlsruhe; Aufenthalt der Großherzogin auf der Insel Mainau
Item 3
Transcription: und ein wahrer Trost für Vieles, was man verlassen hatte. Das empfanden auch die Damen dankbar. Nun ist Germaine allein dort, ganz elend durch den Umzug, die Arme! Frau Hornung sorgt für sie und für Wintervorräate, an denen wir gar nicht vorfanden. Die Ruhe tut mir unbeschreiblich wohl, hoffentlich schlägt auch die Kur gut an! Ich brauche viel Kraft zu all dem Neuen im Herbst! Die Nachricht über die Konfirmation in Salem hat mich von Herzen für Eure Königliche Hoheit gefreut. Mögen Eurer teuren Königl. Hoheit noch viele schöne Stunden auf der Mainau beschieden sein! Mit diesem Wunsche küsse ich Eurer Königl. Hoheit liebe Hand in tiefster Ehrfurcht als Eurer Königlichen Hoheit unwandelbar treue, dankbarste Dienerin Emily Göler. [20]
Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Übersiedlung der Großherzogin auf die Insel Mainau; Berichte von Dienstzeitjubiläen und der Konfirmation der Kinder (6)
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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Übersiedlung der Großherzogin auf die Insel Mainau; Berichte von Dienstzeitjubiläen und der Konfirmation der Kinder
Item 6
Transcription: Gastfreunden und den prächtigen Jungen wird nicht leicht sein! Darf ich um die Gnade bitten, mich Ihrer Majestät zu Füßen legen zu dürfen? Gott behüte und beschütze Eure vielgeliebte, teure Königl. Hoheit allezeit, auch im allerfinstersten Tal! "Dennoch!" spreche ich mit Eurer Königl. Hoheit, und küsse die liebe, liebe Hand in tiefster Ehrfurcht und Liebe als Eurer teuren Königl. Hoheit dankbarste, untertänigste ergebene ergebene Emily Göler. [25,1]
[Letter from Ellen Goldenbergerg to Benito Pérez Galdós (August 18, 1902, Austria)] || [Carta de Ellen Goldenbergerg a Benito Pérez Galdós (18 de agosto de 1902, Austria)] (3)
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[Letter from Ellen Goldenbergerg to Benito Pérez Galdós (August 18, 1902, Austria)] || [Carta de Ellen Goldenbergerg a Benito Pérez Galdós (18 de agosto de 1902, Austria)]
Item 1
Transcription: El día 18 de Agosto 1902 Muy Señor mío y de toda mi consideración He traducido al alemán su delicioso cuento de Navidad " La mula y el buey" que he leído en el " Nuevo Mundo" y ahora vengo rogarle a Ud. de darme su preciosa autorisación para publicarlo en el número de Navidad de uno de nuestros grandes periodicos, tal vez la " Vene freire Presse" cuyo redacteur ya me pide repetidamente una de sus obras.
Karte zum Gedenken an den 23. Februar von Emilie Göler und anderen Schwestern (1)
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Karte zum Gedenken an den 23. Februar von Emilie Göler und anderen Schwestern
Item 1
Transcription: In tiefster Ehrfurcht und treuestem Gedenken des 23. Febr.! E. v. Göler. H. Badstübner Ch. Bühler. A. Plambeck. H. Duda.
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