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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Ostergrüße und Bericht von der Osterfeier (3)
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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Ostergrüße und Bericht von der Osterfeier
Item 2
Transcription: Linke Seite bendem, das uns, und vielleicht am meisten mir, in den letzten Monaten durch unsere vielgeliebte hohe Herrin zu teil geworden, muß ich immer wieder aus tiefstem Herzen danken! Daß wir Eurer Königlichen Hoheit manche "gute Stunde", wie Eure Königl. Hoehit zu sagen geruhten, bereiten durften durch unsere lieben Kinder, ist unendlich beglückend für uns! Ich meine, es war noch nie so schön im lieben V.P. wie jetzt, wo wir so viel von Eurer Königl. Rechte Seite Hoheit haben durften! Gestern, am Karfreitag, war ich im Geiste in der trauten Schloßkapelle. Leider konnte ich hier nicht zur Kirche gehen, so erbaute ich mich an den tief innigen Paul Gerhard-schen Liedern, die ich in meiner Stille wahrhaft erlebte. Je älter man wird, desto intensiver erlebt man die großen Feste des Kirchenjahres, von denen eines immer köstlicher, tröstlicher und stärkender wird als das andere. Heute tönt es noch in mir nach: "Nun, ich kann nicht viel geben
Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Ausrichten von Grüßen und Dankesbekundungen; Einleben der neuen baltischen Kinder; Anzahl der Kinder (9)
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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Ausrichten von Grüßen und Dankesbekundungen; Einleben der neuen baltischen Kinder; Anzahl der Kinder
Item 9
Transcription: kunft unserer geliebten Höchsten Herrschaften klar ist, und wie sehnen wir die Ankunft Eurer geliebten Königlichen Hoheit in Baden herbei! Hesselbacher war beglückt über den gnädigen Dankesgruß Eurer Königl. Hoheit und Häussner trägt mir ehrfurchtsvolle Grüße auf in treuem Gedenken Eurer Königl. Hoheit. Denselben schließt sich das ganze Haus an in innigem Gedenken und mit allertreusten Herzenswünschen für unsere über alles geliebte, teure Frau Großherzogin. Wiederholt danke ich von ganzem Herzen für Eurer teuren Königl. Hoheit rührenden, mich so beschämenden Brief und bleibe in tiefster Ehrfurcht, unaussprechlicher Dankbarkeit und Ergebenheit Eurer Königlichen Hoheit treu ergebenste Emily Göler. [20,2]
Listy Pauliny z Ratajskich Dzieduszyckiej do Katarzyny i Wincentego Karwickich. T. 1, Listy z lat 1857–1861 (3)
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Listy Pauliny z Ratajskich Dzieduszyckiej do Katarzyny i Wincentego Karwickich. T. 1, Listy z lat 1857–1861
Item 1
Transcription: Listy Pauliny z Ratajskich Dzieduszyckiej do W. Karwickich. T. 1: 1857-1861 AP 185
World War I scrapbook and letter of Tilly Hill (30)
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World War I scrapbook and letter of Tilly Hill
Item 39
Transcription: THE END OF THE WAR (crowds of poeple gathering round a monument) ... rejoicing at the Queen Victoria Memorial onMonday over the end of the War and the downfall of the ... The Great War ended on the Eleventh Hour of the Eleventh Day of the Eleventh Month of the never-to-be-forgotten Year 1918. So Germany will never forget the number Eleven. (Image of German Emperor and King of Prussia) The German Emperor and King of Prussia who has abdicated and fled to Holland THE OLD GANG THAT LOST "I am convinced that the campaign will aid new pages of glory (to Germany). In all circumstances, the enemy will be beaten." - T Kaiser , November 6, 1914 (left to right) The King of Württemberg who has been deposed The Crown Prince of Prussia Who has disappeared from the scene The Duke of Brunswick The Kaiser's son-in-law, who has abdicated THE KING OF BAVARIA who has been deposed GRAND DUKE OF MECKLENBURG-SCHWERIN who agreed to a free parliament KING FERDINAND OF BULGARIA "The Coburger," who abdicated PRINCE RUPPRECHT OF BAVARIA who has left for an unknown destination THE GRAND DUKE OF HESSE who has abdicated KING CONSTANTINE OF GREECE the Kaiser's brother-in-law, who abdicated
Schreiben von Sophie Sautier an die Großherzogin Luise; Besuch bei General Ebert und seiner Gemalin und Erfahrungsaustausch über die Tätigkeit des Vaterländischen Frauenvereins in Berlin | Wilmersdorf (3)
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Schreiben von Sophie Sautier an die Großherzogin Luise; Besuch bei General Ebert und seiner Gemalin und Erfahrungsaustausch über die Tätigkeit des Vaterländischen Frauenvereins in Berlin | Wilmersdorf
Item 3
Transcription: bleiben möchte. Fräulein von Mohl, die ich, seitdem ich mich ganz wohl fühle, einige Male besucht habe, macht gute Fort- schritte im Gehen u. hat eine nette Gesellschafterin. Im Stifte geht Alles gut; die Zimmer sind bis auf zwei besetzt. Frau Oberin u. die Damen lassen Euere Königliche Hoheit vielmals unterthänigst grüßen. Frau Diss hat mich vor ihrer Abreise einige Male besucht. Von unseren Patienten in Vöhrenbach, Blumenfeld, Emmendingen, Mariazell habe ich gute Berichte. In der Hoffnung, daß Euere Königliche sich auf der schönen Mainau sehr wohl fühlen und eine angenehme Zeit dort erleben dürfen, zeichnet in tiefster Ehrfurcht Euerer Königlichen Hoheit unterthänigste Sofie Sautier
Schreiben von Sophie Sautier an die Großherzogin Luise; Entlassung von Personal; Probleme der Frauen aus dem Elsaß; Situation des Arbeitsmarktes; Versuch Clara Sieberts für das Zentrum in den Landtag gewählt zu werden; Gründung eines sozialdemokratischen Frauenrates durch den Arbeiter- und Soldatenrat (3)
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Schreiben von Sophie Sautier an die Großherzogin Luise; Entlassung von Personal; Probleme der Frauen aus dem Elsaß; Situation des Arbeitsmarktes; Versuch Clara Sieberts für das Zentrum in den Landtag gewählt zu werden; Gründung eines sozialdemokratischen Frauenrates durch den Arbeiter- und Soldatenrat
Item 3
Transcription: Soldatenrat hat auf unsere Gründung des Frauenrates hin wenigstens keinen Frauenrat mit Sozialdemokratinnen, wie er es vor hatte in das Leben gerufen. Gekümmert um unsere Arbeit hat er sich in keiner Weise. Euerer Königlichen Hoheit möchte ich ein gesegnetes Weihnachtsfest wünschen und wäre ich Euerer Königlichen Hoheit dankbar, wenn meine Wünsche für gesegnete Feiertage Ihrer Majestät der Königin von Schweden Seiner Königlichen Hoheit dem Großherzog und Ihrer Königlichen Hoheit der Großherzogin übermittelt würden. Wie werden wir Alle gerade in diesen Tagen der hohen Herrschaften in größter Verehrung und unwandelbarer Liebe gedenken. Indem ich Euerer Königlichen Hoheit in tiefster Ehrfurcht die lieben Hände küsse, bin ich Euerer Königlichen Hoheit unterthänigste Dienerin Sofie Sautier
Kriegserlebnisse von Helmuth Schellenberg an der Westfront (nach Tagebuch erstellt) (37)
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Kriegserlebnisse von Helmuth Schellenberg an der Westfront (nach Tagebuch erstellt)
Item 37
Transcription: item 37 - 31 - kunft des neuen Reg.Kdrs, anhielt. Es äusserte sich darin, dass wir anfangs jeden halben Tag die Stelliung wechselten, wir zogen dauernd in den Reservestellungen zwischen Ville en Voevre und den Côte herum und hatten gleich am zweiten Tag Verluste, durch die dauernde Feuerüberfälle, die die Franzosen bald dahin, bald dorthin richteten, sodass man nirgends sicher war. Die Franzosen hatten für ihre Stellungen in den Dörfern am Fuss des Lorraines und ihre Beobachtun- gen auf der Höhe in 150-200 m.rel.Höhe. Davor zog sich ein 1 Klm. breiter fast ebener Streifen in den wir in weiter Entfernung von den Franzosen in einer Strasse und einer Kleinbahn die erste Linie hatten, die aber besonders am Tage schwach besetzt war. Dies war noch der ruhigste Platz. Bald dahinter senkte sich das Gelände in einzelne Täler. Hier war die Waldspitze wo in unregelmässigen Löchern immer ein grosser Teil lag. die Franzosen schbossen dauernd hin, aber ohne grossen Erfolg, da die Stellung annähernd im to- ten Winkel lag. Dahinter kamen bis zum Dorfe V.e.W. zahl- reiche Reservestellungen, die aber immer wieder voll Was- ser liefen, da der Boden undurchlässig war; dann hub man wieder neue aus, erst spät fing man mit Stollen an.Am be- quemsten waren noch die Keller im Dorf. Mit Jnfanterie- tätigkeit des Feindes hatten wir nichts zu tun. Gas (immer von Granaten) bekam ich nur von der Ferne zu riechen. Da- gegen habe ich sonst sehr unangenehme Erinnerungen an die Feuerüberfälle, man musste sich bei Tag und Nacht auf die Erde schmeissen. Mit der Ruhezeit hinten stand es auch nicht besonders günstig. Man machte weite Märsche zurück und kam dann erst in die Zone der früheren Stellungen, wo erst all- mählich die Unterstände zu Waldlagern ausgebaut werden konn- ten.So war ich nicht unglücklich, als ich Ende April zum Offz.-Kurs heim kommandiert wurde. Am 1. Mai verliessen wir Parfondrupt. Nach einem Heimurlaub fing der Kurs am 27. Mai an und dauerte bis Ende August (in Münster). Nach einem abermaligen Urlaub kam ich am 20. Sept. wieder als V.Feldw. zur 2. Kompagnie. Das Regiment lag noch in der gleichen Stellung, nur mit viel grösserer Ausdehnung und seit Juni war es ru- hig, überall waren die Unterkunftsverhältnisse besser, in Ruhe hatte jedes Bat. besondere Quartiere, wir lagen Dur- lach bei Parfondrupt. Um den 20. Oktober wurden wir hier abgelöst und wurden bald in Seandelize verladen, Richtung Somme, wie man gleich vermutete, trotz rumänischer Gerüchte. Nach Durchfahrener Nacht wurden wir eines Morgens in Bertry südöstlich von Cambrai ausgeladen und marschierten durch die fruchtbare Backsteingegend mach Malincourt, wo ich drei Ta- ge bei einer Pariserin im Quartier lag und mit ihr parlier- te. Wir verspeisten bei ihr einen Lapin, deren sie einige aufzog. Jhr Mann war im Feld, ihr einziges Kind im Krieg ge- storben, sie wusste nicht, ob ihr Mann die Nachricht davon erhalten hatte. Sie erzählte nie den Franzosen ungünstiges, sprach von andern die der Einquartierung zu weit entgegen- kämen; und von ihrer eigenen Einquartierung, erzählte sie "unter den Rubriken" il était méchant" und il etait tout
Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Dank für die schönen gemeinsamen Stunden; Gedenken an den Geburtstag des Kaisers Wilhelm II. (6)
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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Dank für die schönen gemeinsamen Stunden; Gedenken an den Geburtstag des Kaisers Wilhelm II.
Item 5
Transcription: Linke Seite heiligen Tempel". (aus dem Buch Jona) Ist das nicht schön? Und heute trete ich einem Bund bei "Zum Schutze der persönlichen Freiheit und des Lebens Wilhelms II." Der Bund hat seinen Sitz in Breslau. Unser ganzes Haus schikct untertänigsten Dank und Grüße mit mir. Die Freude über meine Erzählungen, vor allem aber über den rührenden, liebevollen Brief Eurer Königlichen Hoheit an die Kinder und über die gedruckten Worte Eurer Königl. Hoheit, die ich den Damen überbringen durfte, Rechte Seite war groß und Jubel im Hause über alles, eine freudige Spannung bei meiner Rückkehr, eine Flut von Fragen. Es war reizend zu erleben! Nun habe ich doch einen Gruß an Königl. Hoheit vergessen, u. zwar vom Förster Schäfer aus der Fasanerie! Auch ein Kind, das mit "Dichten" nicht fertig geworden war, wird seine Verse noch nachträglich zu Füßen legen. Ebenso die 3 zurückgekehrten, die mit Jubel bei uns aufgenommen wurden (aus Pommern, Weimar u. Andernach). Nun haben wir 30 Interne u. 3 Externe.
Dokumente vom Bausoldaten Frank Drauschke (23)
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Dokumente vom Bausoldaten Frank Drauschke
Item 3
Transcription: tai den nenen Ddie am 1 Devemer in Freft treten llen una it man sie kennt kaum vezentliche Verbindlierkeiter im Rerht.im Gesenteil, pa Verkaggerungen unter die Millkür der Veroezetrten etellt werden, silt = l pkrecheinlieh, de tr niekt. ader ale Druckmittel anoevandt. werden. Die Demdtieune der jeeile niedrigerer Dieretgrade inghegendere der leater liegt. alse im Byrtem pie im Detail in der Hroerkine- lichkeit. der Rerhte der b die Fflighten perden ja ki= zur Sinn- verkebruna durehoegtt. Die Frage ercikt. : Ist. die e11t.7 De ja vem vm7 Her hat. Interege daran und varum? Zum zedten siket. nanh ungarerMeinuna keiner Uinderggrugh zvitere Hflzzvteuna Denokrati= = 15t.r mur Zeit. nicht. möslic, r ven Rogreggelien seinen afferen Stendpunkt. mu en. Vchläge für Veränderungen zu machen. Hereklicrkeit. Gleicbe reehtie und Rerhte sinzuterdern eder ine Jemekratigghe ke tralle ver urten nach oben z gvtemstigere. 5a kleibt jeder auf ih allein ceste1lt., Nat. keinen degicherten Bunuta und muß ver =llen -rs4. Ele aufülren, bever e gieh beeghugren kan! Da- nach ist. e llerdinee maiste m mt ader m imlem der der Hef wird dacrek nicht. röckgangig. Varoezetrte die zik trgunkellecial ader unmenechlich verhalten. müneer eroefraet.ar lt verden könen! 2. Dieprgslighe Freiheit. =e ich mehrare Proklemdie mit. der pereörlichen -rai- HeitdemMhlhefindeg Btöngen. H ist naradok. ier dieMadier dr=treit umReigs, MergeherrechteDtr tionarerkt. Manzgheprecht. unz Mergghervürde 2 erleker.hren in dr Kerne die Ginfakete Uregrünge dieger Ferdevungen aber Artlegerk unter Strafe t1lt. rden.Hirnathr darauf auferked daven nicht pur dieArneeeäriger (in releden nit. oeküret) Eetreffen gind, mndern uanoeläufia indirekt und zurh direkt. auch úker Sivilgeren dh. Aenörice kefunde pird und dise sin unhalthrer Vuntand iet (Damu ziek Purkt. 30 Im Einzelnen zind diee falgende Frg Die Senährung ven Urlauk i=t. vor allem im Sinne der Stabilität. derFailiem una der (ver allem P☞hait. =inelnew una dadureh zuch piertis für zin qute "klima" im dar Fberna= it niekd orechtvertiat, diege Urlaok herdis ve mchen van tataler Untererdrumg unter militärierre Millkür! Die deryeitiee "Kurzeltuna" in der Sährung vem Urlauh ergikt. keinr militärigcber Mactpendigkeit! Fr:b tebtde Ain ikrer dieretfraier Zeit. (eedergheende) Ihren Faniliem zu latgem,it die im Mindet der Hereitcrafi. der kzerne veräntuortkar ist7 Dts ciht. Seldatem. die bereits mudlý Jaghen nitht. Hnme paen 1 2- miroesttbt. teeden Prozentzte der Urlaber etog = ähe. =tatt. = gerkem, pie =er die Prasiz ist7 akängia derfailiären Situatien werden aft Urlanbeertráceleknt. adernah "Bettelm" d"adie" cenährt. Almlih erhalt = mit.Verrangie werden Streighoe vem Urleuk ud Agzr Hentratung van AA ngevndt.l veraghigd dá lithkeiten zur Begtrafuno von AA veroezeker mind, =B. Aleigten vzätylicken Arbeiteetunden. (Ar diseer Stelle zellte ein krgiter Punkt. überRezdelithkeiten tbe Bber = gikt. t. peute, dem 15 11129, da umhegtäticte Beröcht.d erfa11= di= Grenzen übergebeiten dörfen.) Mit pelcbem Reeht. lágeen gich zeit dem alleeneinen Underken Vet. medien, Teilnede a Denenetratienen,Unterecheriftelunger. Privstradia (kafferradich unal Malkman verkiste7 [kanm man dgsger tum, das ae Reeht. dtigd offengiehtlih dtren teile ven Uffirierer, teil=v urbekannt. verletet wurde und wird, edchert ist?
Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Erinnerung zum Todestag von Großherzog Friedrich I. (3)
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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Erinnerung zum Todestag von Großherzog Friedrich I.
Item 3
Transcription: tet, daß Eure Königliche Hoheit sich auf das V.P. freuen, das beweisen die strahlenden Gesichter im Hause, das fühle ich dankbarst und beglückt. Fräulein Badstübner hat wohl schon von uns berichtet heute. Ich darf wohl bald mündlich dasselbe tun, da ich schriftlich keinen Anfang und kein Ende fände für alles, was das Herz erfüllt. Gott hat geholfen und wird weiterhelfen. Eben besuchte uns Frau von Hammacher, die hofft, Eure Königl. Hoheit noch hier sehen zu dürfen. In tiefster Ehrfurcht, unbeschreiblicher Dankbarkeit und unwandelbarer Treue Eure Königliche Hoheit untertänigste Dienerin Emily Göler
Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Gedenken an den Todestag von Wilhelm I. (3)
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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Gedenken an den Todestag von Wilhelm I.
Item 3
Transcription: des großen, unvergeßlichen Fürsten, dessen treue Augen sich am 9ten März für immer schlossen. Sein werk kann doch nicht untergehen! Gott behüte eure teure Königliche Hoheit und lasse Sie Trost finden in aller Treue, die sich zum 9ten kundgeben wird! In tiefster Ehrfurcht, Liebe und Treue Eurer Königlichen Hoheit dankbarste, untertänigste Emily Göler [18]
Autorizzazione a fregiarsi della medaglia (1)
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Autorizzazione a fregiarsi della medaglia
Item 1
Transcription: IL MINISTRO DELLA GUERRA DECRETA IL soldato Riva Carlo è autorizzato a fregiarsi della MEDAGLIA ISTITUITA A RICORDO DELLA GUERRA MCMXV- MCMXVIII (1915-1918) autorizzato a fregiarsi della medaglia interalleata della vittoria (R.D.N. N° 637 DEL 6-4-1922) CONCESSIONE N°112560. Il comandante: int. ... Distretto Rossoni Roma, addì 28 Giu(gno) 1921 Il ministro: G. ... ... probabilmente Giulio Rodinò, in carica in quella data
Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Aufenthalt von Emily Göler in einem Sanatorium; Verlegung des Büros; Sorge um Einbrüche (6)
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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Aufenthalt von Emily Göler in einem Sanatorium; Verlegung des Büros; Sorge um Einbrüche
Item 6
Transcription: nung! Wie innig sind meine Wünche für Königl. Hoheit und wie aus tiefster Seele fühle und tage ich das namenlose Weh mit, das durch Eurer teuren Königl. Hoheit Herz zieht! Gott segne und tröste und trage über alles hinweg, bis der Kelch geleert ist! "O, ein treuer Gott"! ruft der Apostel einmal im Korintherbrief aus. Mit diesem Wort schließe ich, Eure geliebte Königl. Hoheit diesem treuen Gott anbefehlend als Eurer Königlichen Hoheit dankbarste, ehrfurchtsvollste und treu ergebenste Emily Göler. [30,1]
Schreiben von Sophie Sautier an die Großherzogin Luise; Dank für den Besuch der Großherzogin in einem Lazarett (2)
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Schreiben von Sophie Sautier an die Großherzogin Luise; Dank für den Besuch der Großherzogin in einem Lazarett
Item 2
Transcription: sagen, wie beglückt alle über den hohen Besuch u. die unvergeßlichen Worte Euerer Königlichen Hoheit waren. Zehn herausgenommene Kugeln u. Granatstücke erlaube ich mir dem Wunsche Euerer Königlichen Hoheit entsprechend einzuschicken. In der Hoffnung, daß sich Euere Königliche Hoheit an dem gestrigen allerhöchsten Besuche nicht zu sehr angestrengt haben, verharre in tiefster Ehrfrucht und Ergebenheit Euerer Königlichen Hoheit unterthänigste Sofie Sautier
back of 1918 embroidered postcard (1)
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back of 1918 embroidered postcard
Item 1
Transcription: 1918 This postcard dated 1918 was written by Herert Wright age 38 and Manager of The Blackstock Hotel, 275a Upper Brook Street, Manchester, to his youngest daughter Edna (nicknamed 'Queenie'). It reads: Dear Queenie, Hope it will not be long before I see you. Now I have got nearer it might be possible to get a few days before we settle down again. Best love, From Father
Diary 8: May - December 1940 (143)
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Diary 8: May - December 1940
Item 145
Transcription: In pencil, top right: P1/8(22) Mr. PHELAN Mr. LOVEDAY In order to enable us to refer to individuals, countries and Governments in telegrams without too much disclosure, I suggest that we should have alternative words for use in telegrams between us. I enclose a list of suggestions. Will you please look that over and see if you have any changes or additions. August 2nd 1940
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