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Papiers de Pauline Viardot.XIXe-XXe s. I-II Lettres adressées à Pauline Viardot. I Abertich-Rubinstein. (157)
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Papiers de Pauline Viardot.XIXe-XXe s. I-II Lettres adressées à Pauline Viardot. I Abertich-Rubinstein.
Item 166
Transcription: 227 suppose être attribuées à l'excessive chaleur dont je souffre extrêmement. Je ne puis véritablement pas me mettre en route dans cet état de crise presque ininterrompu. Veuillez en mot raturé agréer mes excuses pour vous tout d'abord, puis pour Mlle Kasselman que je regrette fort d'avoir dérangée pour moi inutilement par cette affreuse température. Je ne vois malheureusement guère comment réparer cela d'ici à mon départ : je tâcherai néanmoins pour peu que ce soit possible. Encore pardon, et mille bonnes amitiés de votre dévoué Ch. Gounod J'ai reçu une charmante petite lettre de Fauré - 228 Saint-Cloud - 13 8bre / 77. 39, Route Nationale. Ma chère Pauline, Vos occupations et préoccupations concernant notre chère petite Marianne me permettront-elles de compter toujours sur sa coopération à notre fête d'inauguration de l'orgue de St Cloud, le Dimanche 21 à 10 h -- ? Si quelque empêchement vous était survenu, vous seriez bien gentille de m'en informer tout de suite pour que j'eusse le tems de combler de mon mieux cette lacune dans le programme ; car vous ne vous figurez pas ce que cette petite organisation là vient encore me prendre de mon tems déjà bourré de rendez-vous, de correspondance, et de dérangements de toute sorte --- Si, au contraire, je dois toujours compter sur vous, voici ce que je vous rappelle, quant à la part qui vous revient 231 cet avis ; elle est trop intelligente pour penser autrement -- au reste je mot raturé lui demanderai de mot raturé faire ce que vous dites : mais je crains l'objection de la voix !.. Sellier a vraiment de l'instinct et de l'émotion : lorsqu'au Sentir il joindra le Savoir, il pourra faire très bien -- et l'immobilité des chœurs ! -- Ah! voilà bien une autre plaie -- Cela, c'est toute une révolution à faire chez nous : on en fait pour moins que cela -- Si je n'étais en plein Roméo après Polyeucte, je serai allé vous voir -- mais je suis tellement esclave que je ne me vois pas de jour de liberté d'ici à q.q. jours. Quand donc revenez-vous? -- Merci de votre bonne lettre, et mes tendresses à tous -- Toujours votre vieux dévoué Ch. Gounod 232 Vendredi 7 Mai / 80. 20, PLACE MALESHERBES Chère Pauline, Ces paroles sont, en tout cas, plus possibles que les précédentes pour le Duo que vous desirez, et je vais y songer. Seulement, d'aujourd'hui en huit, je dois m'absenter pour une excursion d'une huitaine de jours, et ne pourrai pas aller vous voir Jeudi prochain, ma soirée étant prise - On m'avait dit que votre dernier Jeudi était il y a huit jours, et hier j'ai du absolument me rendre à une invitation que je 233 Lettre incomplète, voir Item 167
Kriegserlebnisse von Helmuth Schellenberg an der Westfront (nach Tagebuch erstellt) (76)
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Kriegserlebnisse von Helmuth Schellenberg an der Westfront (nach Tagebuch erstellt)
Item 71
Transcription: item 71 65 Es ist klar,dass die 3-4 Burschen des Kdrs.nicht unter diesem Titel erschienen,doch waren schon die Bei Bigade,Division usw. Kommandierten eine stattliche Zahl.Durchgreifend konnte nur das Auflösen ganzen Divisionen mit Stäben und Tross helfen,dass liess sich aber nicht so schnell durchführen. Dennoch war der Kampfesmut unserer Truppen in dieser letzten Zeit so gut wie irgendwann,vielleicht gerade deshalb,weil es dem Ersatzgeschäft kaum mehr gelang die Drückeberger an die Front zu bringen.Die Tüchtigen die vorn blieben hielten aus und opferten sich für die Ehre der Front.Auch der Erfolg trug zur gu- ten Stimmung viel bei.In der nächsten Nacht lösten wir ab.Wir,der Stab blieben trotz schlechter Unterkunft aus Origny und hinter ein- em Hügel.Gleich am nächsten Morgen erfolgte wieder der erwartete Angriff.Sie kamen diesmal bis zur Kirche von Mont l´origny und im Nordosten auf die Guiser Strasse,bis sie ein Gegenstoss zurück warf Wir hatten einige bei der geringen Stärke empfindliche Verluste. Weit grösser waren die der Franzosen,es waren Schwarze,von denen wenige mehr zurückkamen.Jch verband noch am Vormittag einen weis- sen Aide-Mayor wobei ich meine Brille liegen liess und holte mir aus dem Tornister einige Decken für unsere kalten Erdlöcher,wo ich nachher wieder eine Nacht einmal Fieber hatte.Am nächsten Tag erfolgte der Angriff ausnahmsweise nachmittags,als ich gerade in dem von 465er belegten Schlosskeller war.Es war nicht sehr an- genehm da drinnen,einmal weil beim BatlStab mit seinen Schreibern und Burschen in einem tiefen Keller eine ängstlichere Luft herrscht als im Freien.Ein paar von vorn kommende M.G.Leute mit ihren lauten Stimmen und ihren Kapfglühenden Köpfen machten einen er- freulichen erfrischenden Eindruck.Ferner wurde diesmal gerade das Schloss beschossen,glücklicherweise ungeschickt,sie schossen ins freie Gelände mit Stollenquetscher,die sich tief eingruben und nach Origny wo alles in den Kellern sass,mit den leicht explo- dierenden Granaten,die in den Dachstühlen zerknallten.Jmmerhin konnte eine zufällig durchs Kellerloch kommen.Der Erfolg des Angriffs war gleich null. Etwas besser glückte es am folgenden Morgen.Das Schies- sen dauerte diesmal etwas länger als sonst.Jch ging wie an den vorigen Tagen mit meinem Begleiter zum Rundgang bei den Komp.vor, als ich aber von Südosten her den freien Hang(früher Flugplatz) nach dem Ort hinkam,kamen uns von einem nicht genau festzustellen- den Punkt Schüsse entgegen,dass ich liegen blieb und in Sprüngen mich hinter eine Wegböschung verzog.Bald befand ich mich mitten drin in mehr oder weniger zurückgehenden 465ern.Diesmal war der Nordwestteil bis zur Kirche von Mont d´Origny verloren gegangen. Es wurde ein Gegenstoss einer andern Division angesetzt,wir waren links durch die Angriffe und rechts (1Batl.)auf der Höhe durch Art.Feuer so zusammengeschmolzen,dass das 3.Batl.eingesetzt wurde, einfach als Ausfüllung dazwischen.Der Gegenstoss blieb matt.Sie kamen mit blanker Waffe auf die Hauptstrasse und wunderten sich, hier noch eigene Truppen zu finden.Besser wirkten unsere Minen. werfer, die die Franzosen vom Kirchturm und den vordersten M.G.
From Bulford Camp (4)
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From Bulford Camp
Item 5
Transcription: "THEY'VE EVIDENTLY SEEN ME." handmade monogram [S+F] 1917
Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Dank für einen zugesendeten Brief und Bericht über die eigene Gesundheit (6)
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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Dank für einen zugesendeten Brief und Bericht über die eigene Gesundheit
Item 4
Transcription: ermüdet als sonstige. Nun finde ich den Schlaf wieder u. damit ist viel gewonnen. Von allen Kindern habe ich liebe Briefe. Jede einzelne spricht ihre Dankbarkeit u. hohe Verehrung für Eure Königliche Hoheit aus, u. beglückt mich dadurch u. durch die Anhänglichkeit an das "V.P." Auch die Damen
Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Dank für einen Brief und Planung einer Reise nach Baden-Baden (5)
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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Dank für einen Brief und Planung einer Reise nach Baden-Baden
Item 5
Transcription: Linke Seite über Lala Schlosser noch meine Gedanken aussprechen dürfen, für deren zugesandten Brief ich Eurer Königlichen Hoheit untertänigst danke. Ich hoffe von Herzen, dieser Brief, der äußerst mangelhaft ist, möge Eure Königliche Hoheit bald erreichen und einen schwachen Beweis geben Rechte Seite von dem, was ich gerne noch viel wärmer und ausführlicher ausgedrückt hätte, was ich ja aber, so Gott will, bald mündlich wiederholen darf. In tiefster Ehrfurcht immer Eurer Königlichen Hoheit untertänigste treuste Dienerin Emily Göler.
Schreiben von Irmas von Reichlin an Emilie Göler von Ravensburg; Ausstattung der Schule (Anzahl der Zimmer | die bezogen werden können etc.) (2)
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Schreiben von Irmas von Reichlin an Emilie Göler von Ravensburg; Ausstattung der Schule (Anzahl der Zimmer | die bezogen werden können etc.)
Item 2
Transcription: Linke Seite im großen Schlafsaal unterbringen könnte, so blieben noch 13 Schülerinnen u. einen ... für das Nebenhaus. Ich könnte nun für mich nur den untersten Stock benutzen, die Schülerinnen hätten direkt durch das Türmchen ihren Ausgang in den Lehrsaal u. zu und in das Haupthaus, das wäre wohl für beide Teile das angenehmste. Die beiden weiteren Etagen stünden dann Ihnen ganz zu Gebot. Da wäre das frühere Schlafzimmer ... wo jetzt 2 Schülerinnen schlafen, ... die beiden Zimmer ... 3 Betten, ... denen eines ... zu dem V.P. gehörte, gegenüber des Schulzimmers.
Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Dank für einen Osterbrief; Rückkehr der Kinder von der Osterzeit; Tod einer Schwester (6)
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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Dank für einen Osterbrief; Rückkehr der Kinder von der Osterzeit; Tod einer Schwester
Item 5
Transcription: Linke Seite schen Fehler, befahl mir nur möglichste Schonung, da mein Herz müde sei. Es ist daher umso besser, daß der Schulanfang diesmal nicht so stürmisch war, dadurch daß die Kinder allmählich kommen. Kinder und Damen tragen mir untertänigste Grüße an Eure geliebte Königliche Hoheit auf und gedenken treu und liebevoll unserer teuren hohen Herrin. Unsere so nette Bitta von Korff kommt leider nicht wieder, da die Eltern sie in diesen unsicheren Zeiten nicht Rechte Seite mehr so weit fortgeben wollen. Eltern und Tochter sind immer noch in Hemmelmark, woselbst auch Bitte diesen Sommer konfirmiert wird. Sie können ihren gütigen hohen Gastgeber nicht genug rühmen, und ich freue mich ihres Glückes nach all den schweren Jahren der Heimatlosigkeit und Flucht Nun befehe ich Eure teure Königliche Hoheit dem Schutze des treuen himmlischen Vaters bei Tag und bei Nacht. Es gebe uns allen jetzt ruhigere Zeiten, wenn es Sein heiliger Wille ist!
Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Dank für eine schöne Feier und die Karwoche; Befinden der Großherzogin; Ausrichten von Ostergrüßen und Nachrichten von einzelenen Schwestern (5)
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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Dank für eine schöne Feier und die Karwoche; Befinden der Großherzogin; Ausrichten von Ostergrüßen und Nachrichten von einzelenen Schwestern
Item 4
Transcription: Amersbach geht es heute etwas besser, nachdem er Kamphereinspritzungen gegen die Herzschwächen bekommen hatte. Es kann keine richtige Lungenentzündung sein bei dem geringen Fieber, sondern wohl eher Bronchialkatarrh. Vielleicht übersteht er die Krankheit doch. Ich würde ihm gönnen, daß er noch recht teilnehmen könnte an dem Glück seines Sohnes, der sich mit einer Nichte von Frau Bally-Hornstein verlobt hat. Die gnädigen Grüße der Höchsten werden den Patienten sehr beglückt haben.
Schreiben von Emilie Göler von Ravensburg an Großherzogin Luise; Notizen über eine Reise und das Stiftungsfest (3)
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Schreiben von Emilie Göler von Ravensburg an Großherzogin Luise; Notizen über eine Reise und das Stiftungsfest
Item 3
Transcription: Unser liebes Haus ließ ich beruhigt zurück unter unseren treuen Damen und trefflichen Leuten. Daß letztere so prächtig sind, rechne ich mit dem Umstand zu, daß sie so viele Jahre hindurch mit Eurer Königlichen Hoheit in Berührung kommen durften. Bis zum Moment der Abreise gab es noch zu ordnen und zu bestimmen, weil der Winterzusatnd unendlich viele Veränderungen bedingt bis ins Kleinste hinein. Aber es geht! Gott gebe Eurer teuren Königlichen Hoheit gute Zeiten! Ich sorgte auch dafür, daß zum 5ten Blumen nach Badenweiler geschickt werden und werde Eurer Königlichen Hoheit an diesem Tage gedenken, der voriges Jahr so anders begangen wurde. In tiefster Ehrfurcht und unwandelbarer Dankbarkeit bin ich Eurer Königlichen Hoheit treuste, gehorsamste ergebene Emily Göler. [19]
Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Gedanken zu der neuen Einrichtung in Karlsruhe; Aufenthalt der Großherzogin auf der Insel Mainau (3)
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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Gedanken zu der neuen Einrichtung in Karlsruhe; Aufenthalt der Großherzogin auf der Insel Mainau
Item 3
Transcription: und ein wahrer Trost für Vieles, was man verlassen hatte. Das empfanden auch die Damen dankbar. Nun ist Germaine allein dort, ganz elend durch den Umzug, die Arme! Frau Hornung sorgt für sie und für Wintervorräate, an denen wir gar nicht vorfanden. Die Ruhe tut mir unbeschreiblich wohl, hoffentlich schlägt auch die Kur gut an! Ich brauche viel Kraft zu all dem Neuen im Herbst! Die Nachricht über die Konfirmation in Salem hat mich von Herzen für Eure Königliche Hoheit gefreut. Mögen Eurer teuren Königl. Hoheit noch viele schöne Stunden auf der Mainau beschieden sein! Mit diesem Wunsche küsse ich Eurer Königl. Hoheit liebe Hand in tiefster Ehrfurcht als Eurer Königlichen Hoheit unwandelbar treue, dankbarste Dienerin Emily Göler. [20]
Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Übersiedlung der Großherzogin auf die Insel Mainau; Berichte von Dienstzeitjubiläen und der Konfirmation der Kinder (6)
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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Übersiedlung der Großherzogin auf die Insel Mainau; Berichte von Dienstzeitjubiläen und der Konfirmation der Kinder
Item 6
Transcription: Gastfreunden und den prächtigen Jungen wird nicht leicht sein! Darf ich um die Gnade bitten, mich Ihrer Majestät zu Füßen legen zu dürfen? Gott behüte und beschütze Eure vielgeliebte, teure Königl. Hoheit allezeit, auch im allerfinstersten Tal! "Dennoch!" spreche ich mit Eurer Königl. Hoheit, und küsse die liebe, liebe Hand in tiefster Ehrfurcht und Liebe als Eurer teuren Königl. Hoheit dankbarste, untertänigste ergebene ergebene Emily Göler. [25,1]
[Letter from Ellen Goldenbergerg to Benito Pérez Galdós (August 18, 1902, Austria)] || [Carta de Ellen Goldenbergerg a Benito Pérez Galdós (18 de agosto de 1902, Austria)] (3)
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[Letter from Ellen Goldenbergerg to Benito Pérez Galdós (August 18, 1902, Austria)] || [Carta de Ellen Goldenbergerg a Benito Pérez Galdós (18 de agosto de 1902, Austria)]
Item 1
Transcription: El día 18 de Agosto 1902 Muy Señor mío y de toda mi consideración He traducido al alemán su delicioso cuento de Navidad " La mula y el buey" que he leído en el " Nuevo Mundo" y ahora vengo rogarle a Ud. de darme su preciosa autorisación para publicarlo en el número de Navidad de uno de nuestros grandes periodicos, tal vez la " Vene freire Presse" cuyo redacteur ya me pide repetidamente una de sus obras.
Karte zum Gedenken an den 23. Februar von Emilie Göler und anderen Schwestern (1)
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Karte zum Gedenken an den 23. Februar von Emilie Göler und anderen Schwestern
Item 1
Transcription: In tiefster Ehrfurcht und treuestem Gedenken des 23. Febr.! E. v. Göler. H. Badstübner Ch. Bühler. A. Plambeck. H. Duda.
Schreiben von Emilie Göler von Ravensburg an Großherzogin Luise; Erinnerungen an Treffen mit der Großherzogin auf der Insel Mainau (6)
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Schreiben von Emilie Göler von Ravensburg an Großherzogin Luise; Erinnerungen an Treffen mit der Großherzogin auf der Insel Mainau
Item 6
Transcription: standes ist, will ich die 2te kleine Reise unternehmen, also so gegen Ende dieses Oktobermonats. Alle im Hause tragen mir viel Liebes und untertänigste Grüße auf in größter Vorfreude auf ein bevorstehendes Wiedersehn mit Eurer Königlichen Hoheit. Denselben Gefühlen schließe ich mich an und küsse Eurer Königlichen Hoheit liebe, liebe Hand in tiefster Ehrfurcht und unaussprechlicher Dankbarkeit. Eurer Königlichen Hoheit untertänigste, treuste Dienerin Emily Göler. [16,1]
Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Gedanken zum 80. Geburtstag der Großherzogin (6)
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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Gedanken zum 80. Geburtstag der Großherzogin
Item 4
Transcription: einen Tag, an dem Gott uns etwas geschenkt hat, das unendlichen Segen brachte, für tausende von Menschenleben, für ein ganzes Volk! Und nun ist es noch in diesem Jahr ein Lebensabschnitt, den nicht Viele erreichen, und nur ganz Wenige in solcher Frische wie Eure Königliche Hoheit. "Jauchzet dem Herrn", so wollten unsere Kinder singen, und in einem von Frl. Faißl verfaßten feierlichen Akt wollten wir Eurer Königlichen Hoheit in unserem Hause huldigen!
Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Schwierige Situation und Sorge einiger Eltern um die Zukunft des Pensionats (6)
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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Schwierige Situation und Sorge einiger Eltern um die Zukunft des Pensionats
Item 6
Transcription: grenzte Zeitdauer. Wenn alles gut geht im Lande, werden wir ja unser liebes Haus auch wieder einmal für uns allein haben. Darf ich noch sagen, daß es sich handelt um 2 Schlafzimmer der Kinder, Frl. Badstübners Schlafzimmer, eine Kammer und den sogenannten "Rittersaal". Alles entbehrlich, bis wir einmal wieder das Haus bestzt hätten. Und nun küsse ich Eurer Königlichen Hoheit die liebe Hand in tiefster Ehrfurcht und unwandelbarer Treue und Dankbarkeit, mit innigsten Wünschen für die kommenden Tage. Eurer Königlichen Hoheit untertänigste Emily Göler. [29,1]
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