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sociedade elegante (10)

 
 
 
 

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sociedade elegante

Item 13

Transcription: Marqueza (sorrindo) Deve então de ser verdade. Jorge E não cuida em evitar esses boatos!  Sentando-se à E [a lápis]  Marquesa Para que? Não me affligem. Julgam que acceito a côrte de Diogo Coutinho. Talvez não se enganem  Jorge    [anotação a lápis]  Que está disendo Marquesa Os boatos que correm e que teve a delicadesa de vir contar-me Jorge (irado) Leonor Marquesa (impassivel) Sr. Jorge...  Jorge -  Trazendo a cadra e sentando-se [a lápis]   É de mais! Marquesa O que? O que é de mais?... Jorge Essa fria impassibilidade que nada pode alterar Marquesa Queria ver-me alterada colerica?!. Fazia mal tinha muito mao gosto. De mais não tenho rasão  Jorge Não tem de certo. O que lhe importa o que eu soffro Marquesa Conforme. Se for verdadeiro o padecimento importa-me muito. Adoeça e verá. Hei-de ser a sua enfermeira, uma estremosa irman de caridade Jorge Não escarneça. Marquesa Fallo serio. Respeito os soffrim.tos reaes, e acho os outros ridiculos.

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Diary 8: May - December 1940 (124)

 
 
 
 

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Diary 8: May - December 1940

Item 140

Transcription: P1/8 (21) Note prepared for Kelly but covered in personal converstation. During the Swiss crisis in April-May, Avenol's plans were to save in the emergency a sort of core and reorganizing centre of the Secretariat if we were driven out by invasion. There were still (in Lester's opinion), the intention and will to carry on in the terms of the responsabilities placed on him. With the first hint of a possible French armistice his outlook and policy changed. His reaction for the first few days was simply, and not unnaturally, that all was lost. Long before the armistice was signed however, from his remarks to Lester and to others, it became evident he was thinking in terms of a future which fitted in with the military situation onthe Continent. The first manifestation of this was the repeated expression, again to Lester as well as to others, of violent anti-British sentiments and of opinions such as "the British must be kept out of Europe and driven out of the Mediteranean"; and again "the British are going to expiate their crimes and mistakes". In close sequence came a policy to remove or assist in removing all British elements in the Secretariat. This was rendered less difficult by the natural desire of a number of British people to return to their own country either to help there or to escape being completely cut off. When the policy of excluding the British from the Secretariat was protested against and he was told he could not send them away, he replied "but they will go of their own free will and I shall only be facilitating them."  It seemed to Lester that this desire was dictated by one or two objectives: the first and the strongest in his mind, so far as Lester could estimate, was to play a part and enable the machinery of the League to play a part in the new Europe, especially economically, as a consequence of the defeat of France, a Europe which  would be identical with that desired by the conquering States. Justification in his mind came from 1) the facts of the military situation plus the anticipated overthrow of Britain and 2) hopes, definitely expressed, that France would receive decent and generous treatment and even be allowed to have a substantial share (3) to the possibilities of a Latin block (France, Italy and Spain) to partly counter-balance German power. But a great deal of the motive power seemed to come from the violent feelings regarding Britain which had so suddenly replaced the equally violent feelings regarding Germany and Italy. Thus came into possibility the alternative: if the machine which he controlled (and during this period he  often said: "I am now the League of Nations") could not be utilized under his guidance for the new European purposes, he would not allow it to exist for its original purposes. The main idea, however, continued to be the transformation of the League machinery. A note outlining this possibility was made about the 24th of June. It was remarked that while Avenol

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Schreiben von Sophie Sautier an die Großherzogin Luise; Ostergrüße (2)

 
 
 
 

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Schreiben von Sophie Sautier an die Großherzogin Luise; Ostergrüße

Item 1

Transcription: Karlsruhe, den 30/3 1923 Allerdurchlauchtigste Großherzogin gnädigste Fürstin Herrin u. Frau! Euerer Königlichen Hoheit möchte ich in aller Ehrfurcht und Liebe ein recht gesegnetes, schönes Osterfest wünschen. So Gott will kommen auch für unser Vaterland wieder schönere Zeiten udn das Osterfest berechtigt den Menschen an eine Auferstehung zu glauben, die wir auch für unser Land erhoffen. Unterthänigsten, ehrerbietigsten Dank möchte ich Euerer Königlichen

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Schreiben von Sophie Sautier an die Großherzogin Luise; Besuch des Arbeitsamtes in Emmendingen; Sorge um geringe Löhne und Verpflegung in den Heimen; Rohstoffmangel und Arbeitszeitverkürzung (2)

 
 
 
 

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Schreiben von Sophie Sautier an die Großherzogin Luise; Besuch des Arbeitsamtes in Emmendingen; Sorge um geringe Löhne und Verpflegung in den Heimen; Rohstoffmangel und Arbeitszeitverkürzung

Item 2

Transcription: linke Seite:   will, wird sie ihre volle Gesundheit wieder erlangen. Das Protokoll der gestrigen Sitzung erlaube ich mir Euerer Königlichen Hoheit einzusenden. Dasselbe, da es nur eine Abschrift ist, kann nachdem Euere Königliche Hoheit davon Kenntnis genommen haben, vernichtet werden. Die Stimmung von uns  Allen ist sehr gedrückt und sorgenvoll. Man darf gar nicht über alles Traurige nachdenken, man wird sonst ganz arbeitsunfähig und das suchtman zu verhüten. - Die erwerbslosen Frauen und Mädchen beziehen so große Unterstützungen, daß sie sich fast ebenso gut wie bei der Arbeit stellen u. befürchten wir    rechte Seite:   bei dem Landeswirtschftsamt, daß die Faulheit dadurch eher gefördert wird. Daß die hiesige Erwerbslosenfürsorge die Mädchen zu unter 18 Jahren zwingt an den von der Fürsorge- vermittlungsstelle eingerichteten - u. Nähkurse Teil zu nehmen ist so erfreulich, daß wir versuchen werden die anderen Städten zur Nachahmung anzuregen. Gestern war ich in Ettlingen auf dem Arbeitsamt. Dort werden die Frauen und Mädchen mit  Schuhkursen  beschäftigt, die viel Anklang finden. Frau von Landwist u. Fräulein Weber haben mir ehrerbietigste Grüße an  Euere Königliche Hoheit aufgetragen. Beide Damen sprachen viel von  der letzten Zusammenkunft in

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Kriegserlebnisse von Helmuth Schellenberg an der Westfront (nach Tagebuch erstellt) (20)

 
 
 
 

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Kriegserlebnisse von Helmuth Schellenberg an der Westfront (nach Tagebuch erstellt)

Item 20

Transcription: item 20                                                       -  14  - retten konnten, daher kam der Befehl die Brigade sammelt in Nittung. Wir, auch der Major wären lieber noch die viertel Stunde lang nach Laneuveville hinauf und dort noch vielleicht ein paar Nachzügler zu erwischen, als dreiviertel Stunden über die Drahtzäune zurück. In Nitting steckte wohl der größ- te Teil der Division, die Artillerie meist draus, da sie wohl unmöglich drin Platz gehabt hätte, in jedem Haus ein ganzer oder halber Zug. Man war schon im Difranzösischem Sprachgebiet, unsre Wirtin, die vor 70 in die Schule gegangen war, konnt kein Deutsch. Man bekam noch Essen und Brot, aber die Wasser- leitung tut nicht mehr, wer wollte, holte sich aus den Tränk- eimer der Artilleristen die ja immer noch lang zu tun haben, Saarwasser. Nachts sollte abwechselnd immer einer wachen; da aber der Sergeant versäumte, vor dem Einschlafen den Anfangs einzurichten, so schliefen auch die folgenden Posten, die sich nacheinander wecken sollten, durch, darunter ich auf einem guten Strohlager in der Scheune.                       Am Morgen zogen wir aus mir unklarem Grunde zuerst in langer Kolonne wieder etliche Kilometer zurück, dann wie- der vor, durch Nitting durch und etwas mehr links als gestern, durch etliche Orte hindurch mit vielem Aufenthalt, währenddem wir einmal naßgeregnet wurden, denn man entschliesst sich schwer, zum Herunterholen der Zeltbahn. Jn einer dieser Ort- schaften war es, wo an der Anschlagtafel der Gemeinde mit Kreide stand: "Jl est interdit de parler allemende", und wo unter grossem Hallo unsererseits ein Bauer den versteckten Adler "Kaiserliches Postamt" wieder hervorholte. Es fiel mir auf, wie viel südlicher hier auf einmal die Häuser aussahen weil die Dächer auf einmal flacher waren. Am späten Nachmit- tag lagerten wir an einem Waldrand und auf einmal wurde be- kannt, wir seien hier an der Grenze. Die ganze Brigarde la- gerte hier und wir glaubten, es würde hier auch übernachtet. Man holte sich Stroh, das heisst die Garben, die noch im Fel- de lagen und wer keine mehr fand, schnitt sich mit dem Seiten- gewehr, wie mit einer Sichel einige Büschel Hafer ab. Jeder suchte sich seine Bekannten auf, ich traf von denen die Elbse von dem der Jüngere eben seinen Waffenrock flickte. Ein schläf- chen konnte man, oder wenigstens ich noch nicht halten, da  300 m nebenan die schweren 14. Batteriesalven los liessen. Die Artillerie hatte nähmlich den ganzen Tag aus neue Stellungen die französische Rückzugslinien  befeuert, jetzt gerade schoss sie, wie wir später hörten, auf Cirey. Auch weiter links, wo man zeitweise die Vogesen sah, donnerte es den ganzen Tag,das musste der Deimling sein, was wird der wohl machen? Jn der Dämmerung brachen wir noch einmal auf, nach Frankreich. Es zeigte sich aber nicht von seiner besten Seite, denn wir gingen auf einer schlechten Waldstrasse, auf der zudem in  kilometer langer Kolonne die 76er standen, wir mussten im Gänsemarsch dran vorbei, und die Artilleristen zeigten an manchen Stellen immer und immer wieder den Vorübergehenden zu, wo sie gehen mussten um nicht gar zu oft in die Löcher zu stolpern. Es macht Spass, Bekannte zu suchen. Kommt noch nicht bald die 7. ",fragt

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Schreiben von Sophie Sautier an die Großherzogin Luise; Verschiebung der Sitzung des Landesverbands (2)

 
 
 
 

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Schreiben von Sophie Sautier an die Großherzogin Luise; Verschiebung der Sitzung des Landesverbands

Item 2

Transcription: linke Seite:   Herr von Gemmingen hätte der Versammlung am 18 August nicht bewohnen können, da er erst am 26 Aug. aus dem Urlaub zurückkehrt. Es ist wie ein Verhängniß mit dieser Versammlung. So Gott will, fällt sie besser aus, wie wir zu hoffen wagen. Das Schreiben Euerer Königlichen Hoheit hat mich sehr beglückt  u. danke ich Euerer Königlichen Hoheit herzlichst für die große    rechte Seite:   Gnade. Mit den besten Wünschen für die Gesundheit und das Wohlergehen Euerer Königlichen Hoheit küßt in tiefster Ehrfurcht die lieben Hände Euerer Königlichen Hoheit die unterthänigste ergebenste Dienerin Sofie Sautier

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Schreiben von Sophie Sautier an die Großherzogin Luise; Gemeinsames Begehen eines Gedenktages (2)

 
 
 
 

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Schreiben von Sophie Sautier an die Großherzogin Luise; Gemeinsames Begehen eines Gedenktages

Item 1

Transcription: Karlsruhe, den 27 Sept. 1920 Durchlauchtigste Großherzogin, gnädigste Fürstin, Herrin u. Frau! Den morgigen Gedenktag werden alle Mitglieder der Abt V in dankbarer Erinnerung mit Euerer Königlichen Hoheit

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Schreiben von Sophie Sautier an die Großherzogin Luise; Dank für die Übersendung eines Bildes der Großherzogin (2)

 
 
 
 

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Schreiben von Sophie Sautier an die Großherzogin Luise; Dank für die Übersendung eines Bildes der Großherzogin

Item 1

Transcription: Karlsruhe, den 28 Dez. 1918 Durchlauchtigste Großherzogin, gnädigste Fürstin Herrin u. Frau! Wie überrascht und hocherfreut war ich, als ich gestern Abend bei meiner Rückkehr aus Baden-Baden das schöne Bild Euerer  Königlichen Hoheit und den herrlichen, trostreichen Spruch vorfand. Recht herzlichen unterthänigsten Dank möchte ich Euerer Königlichen Hoheit für die große Gnade aussprechen. Zu dem Jahreswechsel wünsche ich Euerer Königlichen Hoheit und dem ganzen

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Schreiben von Sophie Sautier an die Großherzogin Luise; Dank für einen Rat der Großherzogin (2)

 
 
 
 

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Schreiben von Sophie Sautier an die Großherzogin Luise; Dank für einen Rat der Großherzogin

Item 1

Transcription: Karlsruhe, den 3/2 1922 Durchlauchtigste Großherzogin gnädigste Fürstin Herrin u. Frau! Unterthänigsten herzlichsten Dank möchte ich Euerer Königlichen Hoheit aussprechen für das gnädige Schreiben, das uns Alle ungemein beglückt hat. Wir hoffen mit Gottes Hilfe doch noch Manches für die

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Radtke | Paul Tagebücher 6 (33)

 
 
 
 

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Radtke | Paul Tagebücher 6

Item 33

Transcription: – 62 – weiden am Rhein erwischte ich endlich ei- nen alten Sünder, einen verwilderten Kater, auf den ich schon den ganzen Som- mer hindurch gefahndet hatte. Er wurde nach dem Schuß von Treff tadellos abge- würgt. War mir das eine Genugtuung. Hassel war sprachlos, als er d. Bestie sah. Treff tat sein Bestes. Wir waren abends redlich müde. Ein Rucksack voll Champig- nons  u. 1 Pfund köstlicher Butter machte Sophie große Freude. Sie konnte sie gut gebrauchen.               Samstag, 26. Aug. Eigentlich hatte ich heute morgen einen recht langen Schlaf tun wollen. Aber erstens kommt es anders, zweitens wie man denkt. Sophie mußte früh zum Metzger. Mit 70 g Wochenbedarf für d. Kopf kam sie zurück. Da wird d. Bratpfanne nicht zu viel zu tun bekommen. Unterdes wurde ich aus dem Bett herausgeschellt. Ein junges Mädchen stand an d. Tür u. erkundigte sich, ob Mon- tag morgen d. Unterricht wieder aufge- nommen würde. Das fehlte noch! Später stellte sich heraus, dass der übereifrige Rektor                             – 63 – V. vom Ostacker d. Lehrer seiner Schule telegra- phisch aus ihrer Ferienruhe aufgestört und nach Hamborn beordert hatte. Auf d. Schulbüro mußten sie erfahren, dass d. R. sie für Speck u. Bohnen in Auf- regung versetzt hatte, und konnten beruhigt wie- der abreisen.             Montag, 28. Aug. August R.-s Namenstag feierten wir gestern Abend im Kreise seiner Familie u. Verwandten. Zum Abendessen gabs Schweinebraten. Der schmeckte! Traudchen wollte mir aber nicht verraten, woher er stammte. Heute lief Aug. Urlaub ab. Auch Tante ist heute nachm. wieder nach Hause gereist. Sie hatte keine Ruhe mehr. Sie hat ein „Pöcksken“ gekauft, und sie war in großen Sorgen, obs auch gut gepflegt würde. Für ihre Hühner konnte ich ihr 1 Ztr. Mais (35 M) besorgen. Sie war nicht wenig erfreut. Sophie hatte ihr noch eine Menge an Dauervorräten besorgen können. Sie gab ihr das Geleit bis Duisburg. Ich verwahrte das Haus. Nach 6 Uhr kam Benninghoff von G. Er hat sich in Wesel einen neuen Selbst- spanner für 225 M gekauft. Für d. Jagdpacht hat er mich sitzen lassen. Dazu hatte er kein Geld. Es gibt sonderbare Leute!

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Mitglieder des 1. Landes-Tuberkulose-Ausschusses (1)

 
 
 
 

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Mitglieder des 1. Landes-Tuberkulose-Ausschusses

Item 1

Transcription: 1. Landes-Tuberkulose-Ausschuss Vertreter der Industrie 1. Fabrikant Friedrich Wolff, Firma Wolff u. Sohn Karlsruhe 2.  "  Arved Fischer Holtzmann, Firma Holtzmann u. Co.                          Holzstoff u. Papierfabrik Weissenbach 3.   "  Adolf Bensinger, Kommerzienrat Mannheim Vertreter des Handels 4. Leopold Kölsch. Großkaufmann Karlsruhe 5. Kommerzienrat Heinrich Stösser. Großkaufmann Lahr als Frauen 6. Fräulein Kamm. Präsidentin des Vincentiusverein Karlsruhe 7. Frau von Fiebig. Karlsruhe Vertreter der Fürsorgestellen 8. Dr. Clauss. Praktischer Arzt Karsruhe 9. Dr. Fehr. Facharzt für Lungenkrankheiten Heidelberg Vertreter der Arbeiterschaft 10. Joseph Perko. Gürtler in Pforzheim 11. Robert Herbert. Maschinenmeister, Karlsruhe 12. Fräulein Emilie Löller. Expedientin bei Printz

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Correspondence of Bella Zawieruszyńska and Ludwik Rubner || Korespondencja Belli Zawieruszyńskiej i Ludwika Rubnera (130)

 
 
 
 

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Correspondence of Bella Zawieruszyńska and Ludwik Rubner || Korespondencja Belli Zawieruszyńskiej i Ludwika Rubnera

Item 87

Transcription: be! Némelykor annyit tudnék írni! Édes drága aranyom, mikor jössz már a Te türelmetlen mennyasszonyodhoz? Vagy talán már útba vagy? Bár ugy lenne! Én nagyon szerettem volna a nénikémhez utazni, hogy ottan minél előbb találkozhassunk, de nem lehet! Elsősorban egyedül kellene utaznom, lengyelül nem tudok jó beszélni és Lembergbe nem ismerem ki magamat, azután nemtudom mikor érkeznék Krakauba és ha esetleg nem lenne összeköttetés, hol tudnám eltölteni az éjjelt? Krakauba nincs senkim, a nagymamámhoz nem akarnék menni. - Kár, hogy a nénikém nem küldte az Issnovski Stefánt  B(?)ba, úgy Stefánnal biztossan utazhattam volna. - Remélem minden rendbe lesz és én Téged, édes Bubikám (?)be nemsokára várhatlak! Ugye? Bár már a távirat jönne, amelybe írva van, melyik nap jössz? Gyere már, hiszen úgy vágyódom

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Lettere dello zio Giulio Feroggio (191)

 
 
 
 

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Lettere dello zio Giulio Feroggio

Item 185

Transcription: 26 - 4 - 1917 Carissimi,                   Ricevo ora la lettera della Mamma, ed aspetto sempre il risultato della visita fatta dal Cav. Gualino a Bistolfi, riguardo alla Chiesa d'Oropa. Da noi incomincia ad esserci qualche novità. Pare che sia cessata la nostra bella autonomia. Pazienza! Chissà sotto a chi andremo a finire. In meglio non possiamo cambiare certamente ma speriamo di non capitare in qualche reggimento sfortunato. Oggi ho visto cadere un aeroplano nemico dopo una fiera futta con due nostri velivoli da caccia. La lotta si è svolta propria sopra i nostri barac- camenti, e l'aeroplano ferito è casca- to poco discosto da noi. L'aviatore pure ferito fu fatto prigioniero. Tanti baci                                                  Giulio                                 27 - 4 - 1917 Carissimi,                   Oggi ho mangiato tanta polenta e tanto merluzzo che quasi quasi non posso più stare in piedi, Infatti durante l'istruzione mi sono caricato con i miei colleghi sotto un boschetto ed ho schiacciato un sonnel- lino di parecchie ore. Domani o posdomani succederanno dei cambia- menti nella nostra compagnia, e, come vi ho già accennato ieri, noi andremo in un reggimento di fan- teria sempre come mitraglieri, ma la nostra cara autonomia sarà andata a spasso perché dipenderemo dal comandante del battaglione. Si preparano grandi cose, quindi gran- di spostamenti. La nostra vita è fatta così, siamo nomadi, ed i cambiamenti di corpo sono all'ordine del giorno. Baci.                           28 - 4 - 1917 Carissimi,                   Ritorno ora da Cormons dove sono stato con tutti i miei colleghi; è una città molto, ma molto simpatica ed ho passato un pomerigio molto allegro. Da doma- ni la mia compagnia apparterrà al 73° Regg. Fanteria e probabilmen- te al 3° battaglione. Saremo sempre mitraglieri ugualmente, ma non saremo più liberi come prima, e quel che è peggio i turni di riposo saranno mol- to più brevi. Abbiamo però la gran fortuna che proprio in questi giorni il reggimento scende a riposo e noi, se nulla di straordi- nario accadrà in questi giorni, ci godremo altri 20 giorni di tran- quillità.                    Saluti e baci                                           Giulio                        29-04-1917 Carissimi,                 Non bisogna proprio mai dir quattro finché ecc... Ieri vi spe- divo una cartolina dove accertavo che avremmo avuto ancora una ventina di giorni di riposo. Oggi venne l'ordine    di portarci inmediatamente in linea, e fra un paio d'ordine prenderemo la strada della trincea. Si susurra che ci fermeremo solo quattro o  cinque giorni, è invece chi assien- ra che per una ventina di giorni do- vremo stare lassù. Sia come vuole, non è la pria volta che  andiamo in linea, quindi ce ne infregliamo altamente. Una bella massima circola fra i nostri soldati: "Campa un giorno, ma campallo bene" e così facciamo noi. Ho qualche soldo in tasca, domani ve li spedirò, perché tanto qui non posso spendere.      Baci

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Poesiealbum von Emilie Gerlitz (24)

 
 
 
 

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Poesiealbum von Emilie Gerlitz

Item 27

Transcription: Düsseldorf, den 18.9.1915. Tu' Du redlich nur das Deine, Tu's in Schweigen und Vertrau'n rüste Balken, haue Steine, Gott, der Herr, wird weiter bau'n. Zur freundl. Erinnerung an Deine Mitschülerin Dora Palitzsch.

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World War I scrapbook and letter of Tilly Hill (29)

 
 
 
 

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World War I scrapbook and letter of Tilly Hill

Item 2

Transcription:   Top left JD Kelly, C7     Top right   On Active Reserve  Black stamp on top right   ARMY BASE POST OFFICE B 23 DE 14 French for "Postcard" CARTE POSTALE  French for "correspondence"   CORRESPONDANCE  Very many thanks for parcel received for our Xmas party for our soldiers. I trust you may have a Happy Xmas.  Yours sincerely,  J Dwyer Kelly French for "Address"   ADRESSE Miss Tillie Hill Tarbert Co Kerry Ireland  Stamped in red ink over the address:  PASSED BY No 985 CENSOR  There is a red, white, and blue ribbon threaded through holes in the left side of the postcard 

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Lettere circa la morte dell'aspirante ufficiale Augusto Volpe (24)

 
 
 
 

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