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Papiers de Pauline Viardot.XIXe-XXe s. I-II Lettres adressées à Pauline Viardot. I Abertich-Rubinstein. (113)
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Papiers de Pauline Viardot.XIXe-XXe s. I-II Lettres adressées à Pauline Viardot. I Abertich-Rubinstein.
Item 105
Transcription: Recto de 131 (voir item 104) Monsieur et Madame Viardot 27 Clifton Villas Maide Vale London de la ciencia. Estos me faltan, y .texte en espagnol.. .. brr... l'idée m'en donne le frisson; surtout par ce temps si froid! En attendant j'ai demandé à notre aimable Dr Legond qu'il te remette les titres des ouvrages qui ont fait avancer sa physiologie de la voix. S'il condescend, il me fera un très grand plaisir et je verrai ce que j'en puis extraire au profit de l'enseignement. texte en espagnol... Manuel
Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Mutmaßung über Kinder | die eventuell nicht in die Pension zurückkehren werden; Berichte über das Leiden der Baltendeutschen und die Vertreibungen aus Estland; Besuch der Wohnungskommission und Pläne des Ministerium für militärische Angelegenheiten (9)
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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Mutmaßung über Kinder | die eventuell nicht in die Pension zurückkehren werden; Berichte über das Leiden der Baltendeutschen und die Vertreibungen aus Estland; Besuch der Wohnungskommission und Pläne des Ministerium für militärische Angelegenheiten
Item 7
Transcription: "wir verlegen nun unsere Büros in das Pensionat". Ich erwiderte: "Das Pensionat ist Eigentum der Großherzogin Luise. Man muß also erst die Frau Großherzogin fragen. Wollen Sie, Herr Minister, das tun, oder Herr Präsident von engelberg oder ich?" Daraufhin hieß es, die Sache müsse mündlich besprochen werden. Ich fragte Herrn Bruemmer, ob er zu mir herauskommen könne. Er bejahte, sprach auch von einem Vertreter. Ich meldete die Sache auf der Generalintendanz. Es hieß, Herr Präsident wisse schon davon, es sei nichts zu machen. Zu meinem größten Erstaunen meldet mir das Ministerium ½ Stunde darauf,
FRAD022 - François LE BORGNE et Joseph TARDIVEL (3)
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FRAD022 - François LE BORGNE et Joseph TARDIVEL
Item 2
Transcription: Nº de Tirage.................. Classe............................ HONNEUR ET PATRIE
Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; bevorstehende schwere Prüfung (3)
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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; bevorstehende schwere Prüfung
Item 2
Transcription: Linke Seite seit dieser Nachricht kaum mehr einen andern Gedanken gehabt als diesen einen, habe mit Eurer Königlichen Hoheit gelitten und Gott gebeten, Eure Königliche Hoheit reichlich zu trösten in dieser neuen großen Prüfung, in der Eure Königliche Hoheit die Worte erfahren "alle Deine Wasserwogen und Wellen gehen über mich", aber auch zugleich an dem Lieblingsspruch festhalten "alle Dinge müssen zum Rechte Seite Besten dienen". Ich las ihn am Abend zur Andacht und erzählte unsern Kindern, wie Eure Königl. Hoheit noch vor Kurzem sagten: "ich möchte das Wort "alle" dick unterstreichen! Ja, alle, also auch das Unfaßbare, scheinbar so Grausame, die Zerstörung des schönsten Familienglückes, die Vereinsamung des hohen Gatten, die Verwaisung der lieblichen Kinder, die neue Trennung von Ihrer eben erst glücklich eingetroffenen Majestät,
Kriegserlebnisse von Helmuth Schellenberg an der Westfront (nach Tagebuch erstellt) (57)
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Kriegserlebnisse von Helmuth Schellenberg an der Westfront (nach Tagebuch erstellt)
Item 57
Transcription: item 57 51 etwas Gutes tun,ausserdem liefen manche bei einem Verbot oder schon vorher doch weg,.Man musste das Requirieren eben in geord- nete Bahnen lenken. Hier bei Ham gabs Kartoffelbn,Wein und für glückliche Finder auch Fett.Ham selbst durch das wir um Mittag durchziehen konnten,war von den Zivilisten verlassen;es war auch gleich am 21.März als Sitz eines Arm.Ob.Kom. mit Art.Fernfeuer bedacht worden.Ein gefundenes Fressen war ein " Mada... Gestell,mit dem die kühnsten Tänze aufgeführt wurden.Vor den Häusern standen an dem schönen Frühlingstag die Sitzmöbel jeder Art,da die ersten es so am schönsten gefunden hatten.Nicht weit südlich der Stadt bei Verlaines lagen wir bis zum folgenden Morgen.Nicht weit von uns einige tote Engländer in ihren Schützenlöchern.Am 26.zogen wir über Esmery-Hallu Libermont,dem Kanal nach Ognolles.Hier wo die Zivilisten wie überall weg waren,war noch etwas zu machen. Die Feldküchen versorgten sich im grossen mit Kartoffeln und Boh- nen,was auch nötig war,da die offizielle Verpflegung wohl im Ge- danken an die überplanmässige Verpflegung in diesen Tagen wohl recht knapp war.Glückliche Finder fanden Kaninchen,andere Hühner, oder Honig,Aepfel,Wein.Dann wurde der Tisch im Freien weiss gedeckt Jch nahm hier einen Schafspelz mit. Jch hatte leider nicht in den ersten Tagen eine der schönen Lederwesten oder Gummimäntel,wie sie die halbe Division,Offz. wie Mannschaften trugen,erhalten.Hie schliefen wir seit langer Zeit wieder einmal unter einem Dach.Am nächsten Tag wehte ein kalter Wind,doch sah man bei jeder Pause bald ein paar gute Feuer brennen.Wir rückten über Beaulien - Avricourt nach Amy.Jn Beaulien luden die Feldküchen noch ein paar Säcke Mehl auf die Küche,die zufällig an einem Hauseingang stan- den.Amy war aber schon ein Ort,der vom Stellungskrieg 1917 her noch in Trümmern lag.Am 28.rückten wir bei Beauvraignes und Thiloloy durch die Zone des ehemaligen Stellungskrieges,dann auf einer schlechten Strasse nach Bus und weiter nach Boulogne la Grasse,da in der Dunkelheit der Befehl herauskam,wir sollten ab- lösen.Kurz vor dem Dorf platzten einige Granaten in der Nähe un- seres Weges,was in der Dunkelheit kein angenehmes Gefühl war.
Address book (47)
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Address book
Item 47
Transcription: Herr u. Frau Dr. Hermann Meyer, Consul honoraire Director der Dresdner Bank, Danzig, Horst Hoffmannwall, 3. M. et Mme. Vladimir Moderow, Delegué de l'office Général du Contentieux d'Etat de la République de Pologne à Dantzig. Priv. addr. :- Zoppot, Delbrückallee, 14. Herr u. Frau Prof. Dr. Mannowsky Dir. Museum Dzg. Priv. adr. Danzig, Fleischergasse, 25. M. Leonard Moźdźeński, Dyrektor Departementa Morskiego Ministersłwa Przemysła i Handlu, Warszawa Baron u. Baronin Marschall von Bieberstein German Vice-Consul de carière (now London Embassy.) Herr Dr. Hans von Malottki, Hauptschriftleiter der "Danziger Landes Zeitung." Danzig (non-existing) Herr u. Frau Dr. Fritz Meyer, Dzg. = Schopenhauerweg, 1 . mitglied der Bank von Danzig M. et Mme. Vladimir Mestcheriakoff, p.p.c. Langgarten, 74. Consul-Général de l'U.R.S.S. à Dantzig (de carière) Dr Graf Mellin, Vicaire de l'Eglise du St. Joseph à Dzg. Priv. address: - Danzig - Haumarkt, 5. P.T.O. ./.
Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Reise der Großherzogin auf die Insel Mainau; Heimreisen von Kindern des Pensionats (3)
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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Reise der Großherzogin auf die Insel Mainau; Heimreisen von Kindern des Pensionats
Item 1
Transcription: Baden-Baden d. 6. 6. 22. Durchlauchtigste Großherzogin, Allergnädigste Fürstin und Frau, Eure Königliche Hoheit haben uns wiederholt durch so gnädige telphonische direkte Grüße hocherfreut. Unserem telephonischen Dank möchte ich nun auch noch einen schriftlichen folgen lassen, der Eurer Königlichen Hoheit so recht warm ausdrücken soll, wie danker-
Schreiben von Emilie Göler von Ravensburg an Großherzogin Luise; Bericht aus dem Internat und Dank für einen übersendeten Brief (6)
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Schreiben von Emilie Göler von Ravensburg an Großherzogin Luise; Bericht aus dem Internat und Dank für einen übersendeten Brief
Item 6
Transcription: Karlsruhe d. 21. 7. 19. Durchlauchtigste Großherzogin, Allergnädigste Fürstin und Frau, Wie soll ich Worte finden, um das wiederzugeben, was seit vielen Tagen, und besonders jetzt, mein Herz bewegt? Wie vor allem danken für die mich tief rührende, gnädige Teilnahme Eurer vielgeliebten Königlichen Hoheit in Telegramm und huldvollem Brief! Ich küsse Eurer Königlichen Hoheit
[Letter from Ellen Goldenbergerg to Benito Pérez Galdós (August 18, 1902, Austria)] || [Carta de Ellen Goldenbergerg a Benito Pérez Galdós (18 de agosto de 1902, Austria)] (3)
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[Letter from Ellen Goldenbergerg to Benito Pérez Galdós (August 18, 1902, Austria)] || [Carta de Ellen Goldenbergerg a Benito Pérez Galdós (18 de agosto de 1902, Austria)]
Item 2
Transcription: Pero como los numeros de Navidad ya se preparan, tengo que rogarle a Ud. una buena respuesta muy de prisa y sin perder tiempo. Me siento mucho que debo darle este incomodo a Ud, pero creo que tambien a Ud. puede serle agradable de estar leido a Viena, donde tienen mucho interés para el autor de Electra". Tambien querría traduir otras de sus obras, especialmente me gustaría mtraducir algunas novelas cortas, porque trabajo mucho para revistas y periódicos. Si Ud. querría enviarme algo
[Letter from Ellen Goldenbergerg to Benito Pérez Galdós (14 December, Austria)] || [Carta de Ellen Goldenbergerg a Benito Pérez Galdós (14 de diciembre , Austria)] (2)
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[Letter from Ellen Goldenbergerg to Benito Pérez Galdós (14 December, Austria)] || [Carta de Ellen Goldenbergerg a Benito Pérez Galdós (14 de diciembre , Austria)]
Item 2
Transcription: bondad de enviarme al_ gunas novelas ( cortas) ó un Essay interesante con la autor_ isación de traducirla al Alemán. La Zeil tendría gran gusto de Ud. querría escribir para ella un artículo sobre la literatura Española de los últimos años y de su stato actual- si Ud. tendrá la gran amabilidad de escribir esto Essay, le ruego a Ud. de no tranpasar 2600 palabras. Espero Señor que [ pero a raíz de tener ahora creufacciones excesivas no que será parís completamente hasta pueden algún tiempo nuevas cartas. un de mío o dos volúmenes puedan ser publcadas en alemán si le hallan un traductor[ ----] [ilegible] querría hacer esto para al público de Viena, y instruirlo un poquyito de las letras Españolas que lastimosamente no se conocen demasiado aqui. Celebro la ocasión que me proporciona el gusto de entrar en relacionescon Ud., esperando su buena respuesta, suplico reciba mis respetos y quedo a Ud. Affª y s.s. y s.m.b Ellen Goldenberg Viena, Grand Hôtel
Gabrielle Krauss (1)
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Gabrielle Krauss
Item 1
Transcription: GABRI8ELLE KRAUSS Je ne puis que confirmer tout ce qu´ a été dejà dit sur le vin Marianni c ´est qu´l est souverainier pour donner de la force et de la résistence ont ébrides vocales Gabrielle Krauss
Radtke | Paul Tagebücher 6 (42)
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Radtke | Paul Tagebücher 6
Item 41
Transcription: – 78 – abgibt. Montag, 2. Oktober. Zum ersten Mal bin ich gestern nach G. des Sonntags zur Hasenjagd gefahren. Das Wetter war zu schön, und d. Sonntags- zug um 1144 fährt so bequem. Alle mei- ne Nachbarn waren auf d. Jagd. Hassel war nicht viel wert. Er muß sich morgen in Detmold stellen, hoffte aber krankheits- halber frei zu bekommen. 6 Hasen u. 2 Hüh- ner trugen wir heim. Ich schoß zwei schwe- re Kerle im Gewichte von über ca. 15 Pfund u. 1 Huhn. Wir hätten 1 Dutzend Krumme schie- ßen müssen. Aber d. Rack lagen außer- ordentlich fest. Man mußte sie mit Ge- walt heraustreten. Und Treff war ihnen manchmal so kurz auf d. Fersen, daß an si- cheres Schießen nicht zu denken war. Die rote „Saxonia“ scheint auch nicht besondere Durchschlagskraft zu besitzen. Zwei an- anscheinend schwer kranke Hasen entkamen über d. Grenze. B. verlor auch einen. Er kann einem leid tun. Aber schießt man nicht, bekommt man überhaupt nichts in d. Rucksack. Sophie kam mit Frau – 79 – Apoth. H. u. d. „Sonnenscheinchen“ nachm. nach G. nachgefahren. Unsere Frauen nahmen abends frische Milch in Kannen u. Flaschen mit nach Hause. Sie war außerordentlich fett u. dabei billig (25 Pfg.). In G. gabs Milch in Fülle. Warum muß sie bei uns so knapp sein? Es ist ein Rätsel. – Eine schöne Überraschung bereitete mir heute nach d. schönen Tage von gestern unser Schulleiter H. Er hats richtig fertig gebracht, mir auch den letzten freien Nachmittag, den ich zur Ausübg. d. Jagd benutzen konn- te, kaput zu machen, indem er d. Stun- den verlegte. Jetzt bleibt mir nur die Sonntagsjagd übrig. Ich hätte nicht gedacht, daß ich nach 33-jähriger Jagdausübung noch unter d. Sonntagsjäger geraten würde. Aber was soll man machen? Mittwoch, 4. Oktober. Kein Tag vergeht, an dem man nicht von schweren Fliegerangriffen auf un- sere Nachbarstädte hört. Essen wird nach diesen wilden Gerüchten jeden Tag bom- bardiert. Mülheim, Bochum, Köln, Frie- mersheim, Werden, Kettwig gehts nicht
Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Pfingstfest und die Entwicklung der Anzahl der Kinder (6)
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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Pfingstfest und die Entwicklung der Anzahl der Kinder
Item 5
Transcription: Linke Seite mehr füllen. Jetzt halten viele Eltern noch zurück oder werden durch die Besatzung zurückgehalten wie auch schon jetzt mehrere zu ihrem und meinem Bedauern. Unsere Damen lassen Eure teure Königliche Hoheit auf das Allerherzlichste ihres steten treusten, ehrfurchtsvollsten Gedenkens versichern. Rechte Seite Häussner übergab mir eben einen Brief als Antwort auf den ihn überaus rührenden und beglückenden Brief Eurer Königl. Hoheit, der die ganze Treue und das unvergleichliche Verstehen Eurer teuren Königl. Hoheit atmet, auch die Gabe so danken zu können wie kein anderer Mensch! Gott behüte Eure vielgeliebte, einzige Königliche Hoheit und lasse Sie reichen Pfingsttrost spüren!
Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Dank für die gemeinsamen Stunden auf der Insel Mainau (1)
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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Dank für die gemeinsamen Stunden auf der Insel Mainau
Item 1
Transcription: Ihrer Königlichen Hoheit der Frau Großherzogin Luise in tiefster Ehrfurcht und unaussprechlicher Dankbarkeit für unvergeßliche Stunden auf der Mainau untertänigst gewidmet von Emily Göler. Karlsruhe den 19. September 1918.
Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Befinden der Haushälterin und der Schwestern (3)
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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Befinden der Haushälterin und der Schwestern
Item 3
Transcription: nachfühlen, daß es für Eure Königliche Hoheit ein Entbehren ist und bin darüber besonders traurig! Gottlob dürfen 3 Patienten morgen aufstehen, der Haushälterin und den Dienstmädchen geht es besser. Die zuletzt betroffene Hertha v. Gemmingen hat weniger Fieber - bis jetzt kam keine neue Erkrankung vor. Auch die Gerüchte von heute haben sich, wie ich gleich sagte, als falsch erwiesen. So hat man bei allem Verzichten und Tragen noch immer Grund zum Dank gegen Gott! Von ganzem Herzen gedenke ich Eurer teuren Königlichen Hoheit u. küsse für die rührenden Worte von heute Eurer Königl. Hoheit liebe Hand. In tiefster Ehrfurcht Eurer Königl. Hoheit gehorsamst Dienerin Emily Göler. [52]
Zeitungsausschnitt aus dem Karlsruher Tageblatt; Verzicht der Großherzogin auf die Schule (1)
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Zeitungsausschnitt aus dem Karlsruher Tageblatt; Verzicht der Großherzogin auf die Schule
Item 1
Transcription: Errichtung eines Kinderkrankenhauses. Nach Mitteilung des badischen Landesausschusses für Säuglings- und Kleinkinderfürsorge hat sich Großherzogin Luise entschlossen, das ihr gehörige Viktoriapensionat (Karl-Wilhelmstr. 1) vom Herbst d. J. an zum Betrieb eines Kinderkrankenhauses zur Verfügung zu stellen. Der Stadtrat nimmt mit Befriedigung von dieser Mitteilung Kenntnis. Aus dem Karlsruher Tageblatt vom Sonntag. Für Ihre Königl. Hoheit.
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