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Papiers de Pauline Viardot.XIXe-XXe s. I-II Lettres adressées à Pauline Viardot. I Abertich-Rubinstein. (155)

 
 
 
 

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Papiers de Pauline Viardot.XIXe-XXe s. I-II Lettres adressées à Pauline Viardot. I Abertich-Rubinstein.

Item 166

Transcription: 228 Saint-Cloud - 13 8bre / 77. 39, Route Nationale. Ma chère Pauline, Vos occupations et préoccupations concernant notre chère petite Marianne me permettront-elles de compter toujours sur sa coopération à notre fête d'inauguration de l'orgue de St Cloud, le Dimanche 21 à 10 h -- ? Si quelque empêchement vous était survenu, vous seriez bien gentille de m'en informer tout de suite pour que j'eusse le tems de combler de mon mieux cette lacune dans le programme ; car vous ne vous figurez pas ce que cette petite organisation là vient encore me prendre de mon tems déjà bourré de rendez-vous, de correspondance, et de dérangements de toute sorte --- Si, au contraire, je dois toujours compter sur vous, voici ce que je vous rappelle, quant à la part qui vous revient

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Kriegserlebnisse von Helmuth Schellenberg an der Westfront (nach Tagebuch erstellt) (75)

 
 
 
 

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Kriegserlebnisse von Helmuth Schellenberg an der Westfront (nach Tagebuch erstellt)

Item 70

Transcription: -69- als Punkt 7 Uhr,wie schon an den Vortagen feindliches Feuer und  darauf ein Angriffe erfolgte.Es ist nicht ganz behaglich, so "mit- gefangen zu mein mitgefangen" einem Angriff ausgesetzt zu sein,  auf dessen Abwehr man keinen Einfluss hat. Er wurde aber bald von den Komp. Führer als abgeschlagen gemeldet und ich bekam um so schneller ein Bild der Lage.Die Franzosen war- en einige Tage vorher etwas nördlich Origny über die Oise gekom- men,wo sie von dem dortigen Steilhang nicht zu vertrieben waren. Von da versuchten sie mit grosser Pünklichkeit morgens 7 Uhr die Einbruchstelle zu erweitern besonders nach Süden hin Origny mit seinen Brücken in die Hand zu bekommen.Jn Origny lagen unserseits mehrere Batl.von denen wir 3½ abzulösen hatten.Doch hatten sie alle höchstens Komp. Stärke, auch die Stäbe waren erstaunlicherweise nicht allzu stark im Verhältnis dazu.Wir, die wir doch höchstens 150 Jnfant. und schwere 6 M.G.hatten waren demgegenüber stark.Die- se dauernde Verminderung der Frontstärke war überhaupt das er- schreckendste Anzeichen unserer schlechten Lage. Wir waren vor Reims schon nicht stark gewesen seit Leilly stellten die Batl.nur 3 Jnf. Komp.Bei 465 war dazu noch ein Batl. aufgelöst worden.Und mit die- ser Stärke zogen wir wieder in den Grosskampf,was früher ohne Ru- he und Auffüllung undenkbar gewesen wäre.Es war eben der Gross- kampf noch nie an so vielen Plätzen so dauernd weitergegangen. Der Ersatz war vollständig ungenügend,dabei bestand der Uebelstand dass alle Abteilungen hinter der Front von allem die Stäbe und Nachrichtenabteilungen,dann der Tross ihre volle Stärke behielten. Unser Reg.Stab zählte zum B. 10 Offz.der Bat.Stab mit M.G Komp. führer umfasste vielleicht 40 Köpfe. Schon bei Reims hatte Luden- dorff einen unmittelbaren Stärkenachweis des Batl.mit der Angabe der Kommandierten verlangt,da natürlich auch der O.H.L. die geringe Frontstärke auffallen musste.

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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Dank für einen zugesendeten Brief und Bericht über die eigene Gesundheit (6)

 
 
 
 

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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Dank für einen zugesendeten Brief und Bericht über die eigene Gesundheit

Item 4

Transcription: ermüdet als sonstige.  Nun finde ich den Schlaf wieder u. damit ist viel gewonnen. Von allen Kindern habe ich liebe Briefe.  Jede einzelne spricht ihre Dankbarkeit u. hohe Verehrung für  Eure Königliche Hoheit aus, u. beglückt mich dadurch u. durch die Anhänglichkeit an das "V.P."  Auch die Damen

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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Dank für einen Brief und Planung einer Reise nach Baden-Baden (5)

 
 
 
 

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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Dank für einen Brief und Planung einer Reise nach Baden-Baden

Item 5

Transcription: Linke Seite   über Lala Schlosser noch meine Gedanken aussprechen dürfen, für deren zugesandten Brief ich Eurer Königlichen Hoheit untertänigst danke. Ich hoffe von Herzen, dieser Brief, der äußerst mangelhaft ist, möge Eure Königliche Hoheit bald erreichen und einen schwachen Beweis geben  Rechte Seite   von dem, was ich gerne noch viel wärmer und ausführlicher ausgedrückt hätte, was ich ja aber, so Gott will, bald mündlich wiederholen darf. In tiefster Ehrfurcht immer Eurer Königlichen Hoheit untertänigste treuste Dienerin Emily Göler.

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Schreiben von Irmas von Reichlin an Emilie Göler von Ravensburg; Ausstattung der Schule (Anzahl der Zimmer | die bezogen werden können etc.) (2)

 
 
 
 

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Schreiben von Irmas von Reichlin an Emilie Göler von Ravensburg; Ausstattung der Schule (Anzahl der Zimmer | die bezogen werden können etc.)

Item 2

Transcription: Linke Seite   im großen Schlafsaal unterbringen könnte, so blieben noch 13 Schülerinnen u. einen  ...  für das Nebenhaus.  Ich könnte nun für mich nur den untersten Stock benutzen, die Schülerinnen hätten direkt durch das Türmchen ihren Ausgang in den Lehrsaal u. zu und in das Haupthaus, das wäre wohl für beide Teile das angenehmste. Die beiden weiteren Etagen stünden dann Ihnen ganz zu Gebot.  Da wäre das frühere Schlafzimmer  ... wo jetzt 2 Schülerinnen schlafen,  ... die beiden Zimmer  ... 3 Betten,  ... denen eines  ... zu dem V.P. gehörte, gegenüber des Schulzimmers.

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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Dank für einen Osterbrief; Rückkehr der Kinder von der Osterzeit; Tod einer Schwester (6)

 
 
 
 

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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Dank für einen Osterbrief; Rückkehr der Kinder von der Osterzeit; Tod einer Schwester

Item 5

Transcription: Linke Seite   schen Fehler, befahl mir nur möglichste Schonung, da mein Herz müde sei.  Es ist daher umso besser, daß der Schulanfang diesmal nicht so stürmisch war, dadurch daß die Kinder allmählich kommen. Kinder und Damen tragen mir untertänigste Grüße an Eure geliebte Königliche Hoheit auf und gedenken treu und liebevoll unserer teuren hohen Herrin. Unsere so nette Bitta von Korff kommt leider nicht wieder, da die Eltern sie in diesen unsicheren Zeiten nicht  Rechte Seite   mehr so weit fortgeben wollen.  Eltern und Tochter sind immer noch in Hemmelmark, woselbst auch Bitte diesen Sommer  konfirmiert wird.  Sie können ihren gütigen hohen Gastgeber nicht genug rühmen, und ich freue mich ihres Glückes nach all den schweren Jahren der Heimatlosigkeit und Flucht Nun befehe ich Eure teure Königliche Hoheit dem Schutze des treuen himmlischen Vaters bei Tag und bei Nacht. Es gebe uns allen jetzt ruhigere Zeiten, wenn es Sein heiliger Wille ist!

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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Dank für eine schöne Feier und die Karwoche; Befinden der Großherzogin; Ausrichten von Ostergrüßen und Nachrichten von einzelenen Schwestern (5)

 
 
 
 

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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Dank für eine schöne Feier und die Karwoche; Befinden der Großherzogin; Ausrichten von Ostergrüßen und Nachrichten von einzelenen Schwestern

Item 4

Transcription: Amersbach geht es heute etwas besser, nachdem er Kamphereinspritzungen gegen die Herzschwächen bekommen hatte.  Es kann keine richtige Lungenentzündung sein bei dem geringen Fieber, sondern wohl eher Bronchialkatarrh. Vielleicht übersteht er die Krankheit doch.  Ich würde ihm gönnen, daß er noch recht teilnehmen könnte an dem Glück seines Sohnes, der sich mit einer Nichte von Frau Bally-Hornstein verlobt hat.  Die gnädigen Grüße der Höchsten werden den Patienten sehr beglückt haben.

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Schreiben von Emilie Göler von Ravensburg an Großherzogin Luise; Notizen über eine Reise und das Stiftungsfest (3)

 
 
 
 

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Schreiben von Emilie Göler von Ravensburg an Großherzogin Luise; Notizen über eine Reise und das Stiftungsfest

Item 3

Transcription: Unser liebes Haus ließ ich beruhigt zurück unter unseren treuen Damen und trefflichen Leuten.  Daß letztere so prächtig sind, rechne ich mit dem Umstand zu, daß sie so viele Jahre hindurch mit Eurer Königlichen Hoheit in Berührung kommen durften. Bis zum Moment der Abreise gab es noch zu ordnen und zu bestimmen, weil der  Winterzusatnd unendlich viele Veränderungen bedingt bis ins Kleinste hinein.  Aber es geht! Gott gebe Eurer teuren Königlichen Hoheit gute Zeiten!  Ich sorgte auch dafür, daß zum 5ten Blumen nach Badenweiler geschickt werden und werde Eurer Königlichen Hoheit an diesem Tage gedenken, der voriges Jahr so anders begangen wurde. In tiefster Ehrfurcht und unwandelbarer Dankbarkeit bin ich Eurer Königlichen Hoheit treuste, gehorsamste ergebene Emily Göler. [19]

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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Gedanken zu der neuen Einrichtung in Karlsruhe; Aufenthalt der Großherzogin auf der Insel Mainau (3)

 
 
 
 

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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Gedanken zu der neuen Einrichtung in Karlsruhe; Aufenthalt der Großherzogin auf der Insel Mainau

Item 3

Transcription: und ein wahrer Trost für Vieles, was man verlassen hatte.  Das empfanden auch die Damen dankbar.  Nun ist Germaine allein dort, ganz elend durch den Umzug, die Arme! Frau Hornung sorgt für sie und für Wintervorräate, an denen wir gar nicht vorfanden. Die Ruhe tut mir unbeschreiblich wohl, hoffentlich schlägt auch die Kur gut an!  Ich brauche viel Kraft zu all dem Neuen im Herbst! Die Nachricht über die Konfirmation in Salem hat mich von Herzen für Eure Königliche Hoheit gefreut. Mögen Eurer teuren Königl. Hoheit noch viele schöne Stunden auf der Mainau beschieden sein!  Mit diesem Wunsche küsse ich Eurer Königl. Hoheit liebe Hand in tiefster Ehrfurcht als Eurer Königlichen Hoheit unwandelbar treue, dankbarste Dienerin Emily Göler. [20]

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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Übersiedlung der Großherzogin auf die Insel Mainau; Berichte von Dienstzeitjubiläen und der Konfirmation der Kinder (6)

 
 
 
 

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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Übersiedlung der Großherzogin auf die Insel Mainau; Berichte von Dienstzeitjubiläen und der Konfirmation der Kinder

Item 6

Transcription: Gastfreunden und den prächtigen Jungen wird nicht leicht sein! Darf ich um die Gnade bitten, mich Ihrer Majestät zu Füßen legen zu dürfen? Gott behüte und beschütze Eure vielgeliebte, teure Königl. Hoheit allezeit, auch im allerfinstersten Tal! "Dennoch!" spreche ich mit Eurer Königl. Hoheit, und küsse die liebe, liebe Hand in tiefster Ehrfurcht und Liebe als Eurer teuren Königl. Hoheit dankbarste, untertänigste ergebene ergebene Emily Göler. [25,1]

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[Letter from Ellen Goldenbergerg to Benito Pérez Galdós (August 18, 1902, Austria)] || [Carta de Ellen Goldenbergerg a Benito Pérez Galdós (18 de agosto de 1902, Austria)] (3)

 
 
 
 

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[Letter from Ellen Goldenbergerg to Benito Pérez Galdós (August 18, 1902, Austria)] || [Carta de Ellen Goldenbergerg a Benito Pérez Galdós (18 de agosto de 1902, Austria)]

Item 1

Transcription: El día 18 de Agosto 1902 Muy Señor mío y de toda mi  consideración He traducido al alemán su delicioso cuento de Navidad " La mula y el buey" que he leído en el " Nuevo Mundo"  y ahora vengo rogarle a Ud. de darme su preciosa autorisación para publicarlo en el número de Navidad de uno de nuestros grandes periodicos, tal vez la " Vene freire Presse" cuyo redacteur ya me pide repetidamente una de sus obras.

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Karte zum Gedenken an den 23. Februar von Emilie Göler und anderen Schwestern (1)

 
 
 
 

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Karte zum Gedenken an den 23. Februar von Emilie Göler und anderen Schwestern

Item 1

Transcription: In tiefster Ehrfurcht und treuestem Gedenken des 23. Febr.! E. v. Göler. H. Badstübner Ch. Bühler. A. Plambeck. H. Duda.

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Schreiben von Emilie Göler von Ravensburg an Großherzogin Luise; Erinnerungen an Treffen mit der Großherzogin auf der Insel Mainau (6)

 
 
 
 

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Schreiben von Emilie Göler von Ravensburg an Großherzogin Luise; Erinnerungen an Treffen mit der Großherzogin auf der Insel Mainau

Item 6

Transcription: standes ist, will ich die 2te kleine Reise unternehmen, also so gegen Ende dieses Oktobermonats. Alle im Hause tragen mir viel Liebes und untertänigste Grüße auf in größter Vorfreude auf ein bevorstehendes Wiedersehn mit Eurer Königlichen Hoheit.  Denselben Gefühlen schließe ich mich an und küsse Eurer Königlichen Hoheit liebe, liebe Hand in tiefster Ehrfurcht und unaussprechlicher Dankbarkeit. Eurer Königlichen Hoheit untertänigste, treuste Dienerin Emily Göler. [16,1]

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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Gedanken zum 80. Geburtstag der Großherzogin (6)

 
 
 
 

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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Gedanken zum 80. Geburtstag der Großherzogin

Item 4

Transcription: einen Tag, an dem Gott uns etwas geschenkt hat, das unendlichen Segen brachte, für tausende von Menschenleben, für ein ganzes Volk!  Und nun ist es noch in diesem Jahr ein Lebensabschnitt, den nicht Viele erreichen, und nur ganz Wenige in solcher Frische wie Eure Königliche Hoheit. "Jauchzet dem Herrn", so wollten unsere Kinder singen, und in einem von Frl. Faißl verfaßten feierlichen Akt wollten wir Eurer Königlichen Hoheit in unserem Hause huldigen!

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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Schwierige Situation und Sorge einiger Eltern um die Zukunft des Pensionats (6)

 
 
 
 

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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Schwierige Situation und Sorge einiger Eltern um die Zukunft des Pensionats

Item 6

Transcription: grenzte Zeitdauer.  Wenn alles gut geht im Lande, werden wir ja unser liebes Haus auch wieder einmal für uns allein haben.  Darf ich noch sagen, daß es sich handelt um 2 Schlafzimmer der Kinder, Frl. Badstübners Schlafzimmer, eine Kammer und den sogenannten "Rittersaal".  Alles entbehrlich, bis wir einmal wieder das Haus bestzt hätten. Und nun küsse ich Eurer Königlichen Hoheit die liebe Hand in tiefster Ehrfurcht und unwandelbarer Treue und Dankbarkeit, mit innigsten Wünschen für die kommenden Tage. Eurer Königlichen Hoheit untertänigste Emily Göler. [29,1]

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Dumitru Nistor prizonier de război în Japonia (160)

 
 
 
 

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Dumitru Nistor prizonier de război în Japonia

Item 7

Transcription: si desfatandusa in sunetul melodios al muziceë, erå de le era sete lua de bine câte un pâhârel de bere rece de pe gheata- eara de avea alta sete, incà so stämpärä avand de brateta- pe acea mai iubita. Karà en surmanul de mine de acestea de tote am fast inchis si párásit, am fort silit in loc de acesteade tote sa ma multâmese en sbierätele salbatéce ale Arabilor si a Chinezilor, ce audindule te infiora pânì la osì, accasta ira murica mea si a consoldatilor mei de pe vapor. "Ce sà faci rabdà si taci" ca din zicala, imi gândeam in mine, ce sa fac pote aça mio fost impartit de la ursita. Darà ori si cum, totusi rau mio mai Impartit, ca cœnd meau fort lumea mai dragà mau scos din- tre omeninosti si man bågat printre; Ariabi Negri. (harapi) singalezi, Indieni, Malaici, Chinezi, Japani, si Dzeu u mai stie câte feluri, fára sa priceapà omul de la ei vreux ouvant Domne ore ce tam gresit? de asa reu mai pedepsit, mà intreban de multe ori en sângur ca un smintit de minte, si cugetànd la noi acasà oftam greu si inadusit mai alles cùnd erain in post. singur, carâ neavánd cine sà ma mangaie priveam la valu- rile inspumegate si asa privind numai ce vedèm esind din ele cäte un peste sau alt animal de mare, tot Dzen u. trime- tea si pre acestca spre mangaierea mea, ca privindui pre ei sámi easá gândurile din cap. Daca as voii en sa scriu tote câte mi saudat de cap si am vådut in càlatorica mea atunci asi putea umplea treicartica accasta, dari eu nuvoiex

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