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Item 47
Transcription: Herr u. Frau Dr. Hermann Meyer, Consul honoraire Director der Dresdner Bank, Danzig, Horst Hoffmannwall, 3. M. et Mme. Vladimir Moderow, Delegué de l'office Général du Contentieux d'Etat de la République de Pologne à Dantzig. Priv. addr. :- Zoppot, Delbrückallee, 14. Herr u. Frau Prof. Dr. Mannowsky Dir. Museum Dzg. Priv. adr. Danzig, Fleischergasse, 25. M. Leonard Moźdźeński, Dyrektor Departementa Morskiego Ministersłwa Przemysła i Handlu, Warszawa Baron u. Baronin Marschall von Bieberstein German Vice-Consul de carière (now London Embassy.) Herr Dr. Hans von Malottki, Hauptschriftleiter der "Danziger Landes Zeitung." Danzig (non-existing) Herr u. Frau Dr. Fritz Meyer, Dzg. = Schopenhauerweg, 1 . mitglied der Bank von Danzig M. et Mme. Vladimir Mestcheriakoff, p.p.c. Langgarten, 74. Consul-Général de l'U.R.S.S. à Dantzig (de carière) Dr Graf Mellin, Vicaire de l'Eglise du St. Joseph à Dzg. Priv. address: - Danzig - Haumarkt, 5. P.T.O. ./.
Kriegserlebnisse von Helmuth Schellenberg an der Westfront (nach Tagebuch erstellt) (56)
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Kriegserlebnisse von Helmuth Schellenberg an der Westfront (nach Tagebuch erstellt)
Item 56
Transcription: item 56 50 lichkeit,durch das beiderseitige Stellungssystem zu kommen,bestand für die leicht bespannten Trosswagen nicht.Es waren nun schon Armie rungstruppen an der Arbeit die Gräben auszufüllen und Backsteine in die Löcher zu werfen.Aber es gab immer Stellen wo jeder Wagen länger brauchte,sei es dass die Pferde nur stutzten und frisch anziehen mussten,oder es mussten erst Leute in die Räder greifen, oder man brauchte überhaupt Vorspann.DerAufenthalt jedes einzel- nen Wagens summiert sich aber für die andern so,dass lange Pausen entstanden.Wir hatten unterdessen Zeit das Schlachtfeld zu besichti- gen,wo zahlreiche Tommys noch mit dem Sammeln der Verwundeten be- schäftigt waren.Die erste englische Stellung war bös zertrommelt,m zeigte aber verhältnismässig wenig Kampfspuren.Mehr zu sehen war in einem Steinbruch der am Hinterhang lag,man interessierte sich für die englischen Verwundeten.die Baulichkeiten,die Zeitungen, Briefe,Waffen,Ausrüstungsgegenstände,unter denen natürlich nicht mehr viel Brauchbares war.Schliesslich ging es weiter,durch das 1917 niedergelegte Essigny an einem grossen Geschütz vorbei.Hier verloren wir den Tross gegen Abend und kamen nach Artemps in das richtige Leben des Bewegungskrieges hinein.Ueberall standen Ge- schütze , leichte und scjwere und feuerten in den Abend hinein. Pferde und Zeltlager waren überall. Von feindlicher Gegenwirkung war nichts zu merken,nur Flieger in der Nacht,obwohl man in der Somme-Niederung das M.G.Feuer aus höchstens 3 Km.Entfernung hörte. Schliesslich gegen Mitternacht fanden wir Reg.Stab und Tross,wick- elten uns in unsere Decken und legten uns hin.(bei Serancourt). Etwas durchkühlt wachte man am nächsten Morgen auf und durchsuchte die englischen Gräben und BatteriestellungenDie Geschütze waren anscheinend in ziemlicher Ordnung weggekommen,aber Munition jeder Art lag noch reichlich herum und viele leere Zwiebackbüchsen.Nach- mittags rückten wir weiter durch Serancourt le Grand und Artemps nach Avesnes bei St.Simon.Hier hatte unser Regiment am Morgen den Kanalübergang erzwungen.Nachdem wir noch einmal im Freien genächtigt hatten,kamen wir am 27.morgens zum Regiment.Es war etwa auf die Hälfte zusammen geschmolzen,aber alle sahen gebräunt aus und waren in bester Stimmung.Der Angriff war bis auf einiges Dazwischen - schiessen der eigenen Artillerie immer gut gegangen,jetzt waren andere Divisionen in die vordere Linie eingetreten und wir einst- weilen-(wir dachten recht lange)-Reserve.Sie hatten auch Gelegen- heit gehabt englische Kantinen und Verpflegungsdepots als erste zu finden,hatten also reichlich Cigaretten und Tabak,teilweise so- gar Butter und Speck.An diesem Tage wurde ein Kleiderdepot aufge- funden.Es wurden Mannschaften mit Säcken ausgeschickt und als sie bepackt wieder kamen,zog auf der grünen Wiese das ganze Batl. frische Wäsche an.Jn kurzen Märschen und langen Pausen,bei denen man nie wusste, ob sie sich zur Nachtruhe entwickeln würden,mar- schierten wir erst Richtung Guiscard,schwenkten aber um Mitternacht nach Ham um. Auf der grossen Strasse wurde es noch schlimmer mit den ewigen kurzen Pausen,die vermutlich von den Kreuzungen vorn in den engen Strassen von Ham herrührten.Erst gegen Morgen kamen wir an ein riesiges Munitionslager in der Nähe des Städchens.Hier wie immer in diesen Tagen,trat wieder die schwere Frage an den Komp. Führer(was ich glücklicherweise nicht war)heran,ob er Leute zum Requirieren ausschicken sollte oder nicht.Tat er es,so konnten die Sendlinge sich verlaufen,oder beim plötzlichen Aufbruch ganz ab- kommen.Aber es wollte doch jeder seinen Leuten und sich selbst
Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Reise der Großherzogin auf die Insel Mainau; Heimreisen von Kindern des Pensionats (3)
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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Reise der Großherzogin auf die Insel Mainau; Heimreisen von Kindern des Pensionats
Item 1
Transcription: Baden-Baden d. 6. 6. 22. Durchlauchtigste Großherzogin, Allergnädigste Fürstin und Frau, Eure Königliche Hoheit haben uns wiederholt durch so gnädige telphonische direkte Grüße hocherfreut. Unserem telephonischen Dank möchte ich nun auch noch einen schriftlichen folgen lassen, der Eurer Königlichen Hoheit so recht warm ausdrücken soll, wie danker-
Schreiben von Emilie Göler von Ravensburg an Großherzogin Luise; Bericht aus dem Internat und Dank für einen übersendeten Brief (6)
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Schreiben von Emilie Göler von Ravensburg an Großherzogin Luise; Bericht aus dem Internat und Dank für einen übersendeten Brief
Item 6
Transcription: Karlsruhe d. 21. 7. 19. Durchlauchtigste Großherzogin, Allergnädigste Fürstin und Frau, Wie soll ich Worte finden, um das wiederzugeben, was seit vielen Tagen, und besonders jetzt, mein Herz bewegt? Wie vor allem danken für die mich tief rührende, gnädige Teilnahme Eurer vielgeliebten Königlichen Hoheit in Telegramm und huldvollem Brief! Ich küsse Eurer Königlichen Hoheit
[Letter from Ellen Goldenbergerg to Benito Pérez Galdós (August 18, 1902, Austria)] || [Carta de Ellen Goldenbergerg a Benito Pérez Galdós (18 de agosto de 1902, Austria)] (3)
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[Letter from Ellen Goldenbergerg to Benito Pérez Galdós (August 18, 1902, Austria)] || [Carta de Ellen Goldenbergerg a Benito Pérez Galdós (18 de agosto de 1902, Austria)]
Item 2
Transcription: Pero como los numeros de Navidad ya se preparan, tengo que rogarle a Ud. una buena respuesta muy de prisa y sin perder tiempo. Me siento mucho que debo darle este incomodo a Ud, pero creo que tambien a Ud. puede serle agradable de estar leido a Viena, donde tienen mucho interés para el autor de Electra". Tambien querría traduir otras de sus obras, especialmente me gustaría mtraducir algunas novelas cortas, porque trabajo mucho para revistas y periódicos. Si Ud. querría enviarme algo
[Letter from Ellen Goldenbergerg to Benito Pérez Galdós (14 December, Austria)] || [Carta de Ellen Goldenbergerg a Benito Pérez Galdós (14 de diciembre , Austria)] (2)
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[Letter from Ellen Goldenbergerg to Benito Pérez Galdós (14 December, Austria)] || [Carta de Ellen Goldenbergerg a Benito Pérez Galdós (14 de diciembre , Austria)]
Item 2
Transcription: bondad de enviarme al_ gunas novelas ( cortas) ó un Essay interesante con la autor_ isación de traducirla al Alemán. La Zeil tendría gran gusto de Ud. querría escribir para ella un artículo sobre la literatura Española de los últimos años y de su stato actual- si Ud. tendrá la gran amabilidad de escribir esto Essay, le ruego a Ud. de no tranpasar 2600 palabras. Espero Señor que [ pero a raíz de tener ahora creufacciones excesivas no que será parís completamente hasta pueden algún tiempo nuevas cartas. un de mío o dos volúmenes puedan ser publcadas en alemán si le hallan un traductor[ ----] [ilegible] querría hacer esto para al público de Viena, y instruirlo un poquyito de las letras Españolas que lastimosamente no se conocen demasiado aqui. Celebro la ocasión que me proporciona el gusto de entrar en relacionescon Ud., esperando su buena respuesta, suplico reciba mis respetos y quedo a Ud. Affª y s.s. y s.m.b Ellen Goldenberg Viena, Grand Hôtel
Gabrielle Krauss (1)
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Gabrielle Krauss
Item 1
Transcription: GABRI8ELLE KRAUSS Je ne puis que confirmer tout ce qu´ a été dejà dit sur le vin Marianni c ´est qu´l est souverainier pour donner de la force et de la résistence ont ébrides vocales Gabrielle Krauss
Radtke | Paul Tagebücher 6 (42)
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Radtke | Paul Tagebücher 6
Item 41
Transcription: – 78 – abgibt. Montag, 2. Oktober. Zum ersten Mal bin ich gestern nach G. des Sonntags zur Hasenjagd gefahren. Das Wetter war zu schön, und d. Sonntags- zug um 1144 fährt so bequem. Alle mei- ne Nachbarn waren auf d. Jagd. Hassel war nicht viel wert. Er muß sich morgen in Detmold stellen, hoffte aber krankheits- halber frei zu bekommen. 6 Hasen u. 2 Hüh- ner trugen wir heim. Ich schoß zwei schwe- re Kerle im Gewichte von über ca. 15 Pfund u. 1 Huhn. Wir hätten 1 Dutzend Krumme schie- ßen müssen. Aber d. Rack lagen außer- ordentlich fest. Man mußte sie mit Ge- walt heraustreten. Und Treff war ihnen manchmal so kurz auf d. Fersen, daß an si- cheres Schießen nicht zu denken war. Die rote „Saxonia“ scheint auch nicht besondere Durchschlagskraft zu besitzen. Zwei an- anscheinend schwer kranke Hasen entkamen über d. Grenze. B. verlor auch einen. Er kann einem leid tun. Aber schießt man nicht, bekommt man überhaupt nichts in d. Rucksack. Sophie kam mit Frau – 79 – Apoth. H. u. d. „Sonnenscheinchen“ nachm. nach G. nachgefahren. Unsere Frauen nahmen abends frische Milch in Kannen u. Flaschen mit nach Hause. Sie war außerordentlich fett u. dabei billig (25 Pfg.). In G. gabs Milch in Fülle. Warum muß sie bei uns so knapp sein? Es ist ein Rätsel. – Eine schöne Überraschung bereitete mir heute nach d. schönen Tage von gestern unser Schulleiter H. Er hats richtig fertig gebracht, mir auch den letzten freien Nachmittag, den ich zur Ausübg. d. Jagd benutzen konn- te, kaput zu machen, indem er d. Stun- den verlegte. Jetzt bleibt mir nur die Sonntagsjagd übrig. Ich hätte nicht gedacht, daß ich nach 33-jähriger Jagdausübung noch unter d. Sonntagsjäger geraten würde. Aber was soll man machen? Mittwoch, 4. Oktober. Kein Tag vergeht, an dem man nicht von schweren Fliegerangriffen auf un- sere Nachbarstädte hört. Essen wird nach diesen wilden Gerüchten jeden Tag bom- bardiert. Mülheim, Bochum, Köln, Frie- mersheim, Werden, Kettwig gehts nicht
Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Pfingstfest und die Entwicklung der Anzahl der Kinder (6)
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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Pfingstfest und die Entwicklung der Anzahl der Kinder
Item 5
Transcription: Linke Seite mehr füllen. Jetzt halten viele Eltern noch zurück oder werden durch die Besatzung zurückgehalten wie auch schon jetzt mehrere zu ihrem und meinem Bedauern. Unsere Damen lassen Eure teure Königliche Hoheit auf das Allerherzlichste ihres steten treusten, ehrfurchtsvollsten Gedenkens versichern. Rechte Seite Häussner übergab mir eben einen Brief als Antwort auf den ihn überaus rührenden und beglückenden Brief Eurer Königl. Hoheit, der die ganze Treue und das unvergleichliche Verstehen Eurer teuren Königl. Hoheit atmet, auch die Gabe so danken zu können wie kein anderer Mensch! Gott behüte Eure vielgeliebte, einzige Königliche Hoheit und lasse Sie reichen Pfingsttrost spüren!
Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Dank für die gemeinsamen Stunden auf der Insel Mainau (1)
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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Dank für die gemeinsamen Stunden auf der Insel Mainau
Item 1
Transcription: Ihrer Königlichen Hoheit der Frau Großherzogin Luise in tiefster Ehrfurcht und unaussprechlicher Dankbarkeit für unvergeßliche Stunden auf der Mainau untertänigst gewidmet von Emily Göler. Karlsruhe den 19. September 1918.
Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Befinden der Haushälterin und der Schwestern (3)
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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Befinden der Haushälterin und der Schwestern
Item 3
Transcription: nachfühlen, daß es für Eure Königliche Hoheit ein Entbehren ist und bin darüber besonders traurig! Gottlob dürfen 3 Patienten morgen aufstehen, der Haushälterin und den Dienstmädchen geht es besser. Die zuletzt betroffene Hertha v. Gemmingen hat weniger Fieber - bis jetzt kam keine neue Erkrankung vor. Auch die Gerüchte von heute haben sich, wie ich gleich sagte, als falsch erwiesen. So hat man bei allem Verzichten und Tragen noch immer Grund zum Dank gegen Gott! Von ganzem Herzen gedenke ich Eurer teuren Königlichen Hoheit u. küsse für die rührenden Worte von heute Eurer Königl. Hoheit liebe Hand. In tiefster Ehrfurcht Eurer Königl. Hoheit gehorsamst Dienerin Emily Göler. [52]
Zeitungsausschnitt aus dem Karlsruher Tageblatt; Verzicht der Großherzogin auf die Schule (1)
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Zeitungsausschnitt aus dem Karlsruher Tageblatt; Verzicht der Großherzogin auf die Schule
Item 1
Transcription: Errichtung eines Kinderkrankenhauses. Nach Mitteilung des badischen Landesausschusses für Säuglings- und Kleinkinderfürsorge hat sich Großherzogin Luise entschlossen, das ihr gehörige Viktoriapensionat (Karl-Wilhelmstr. 1) vom Herbst d. J. an zum Betrieb eines Kinderkrankenhauses zur Verfügung zu stellen. Der Stadtrat nimmt mit Befriedigung von dieser Mitteilung Kenntnis. Aus dem Karlsruher Tageblatt vom Sonntag. Für Ihre Königl. Hoheit.
Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Ostergrüße (1)
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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Ostergrüße
Item 1
Transcription: Ihrer Königlichen Hoheit der Frau Großherzogin Luise mit innigsten Ostergrüßen u. untertänigsten, tiefgefühltem Dank für höchst gnädiges, beglückendes handgeschrieben u. gnädigst beigelegte Heftchen, die überreichen zu dürfen eine besondere Osterfreude sein wird. Alleruntertänigst Emily Göler. Bad Boll d. 20. April 1916
Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Dank für die gemeinsamen Stunden und baldiger Abschied zur Insel Mainau (3)
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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Dank für die gemeinsamen Stunden und baldiger Abschied zur Insel Mainau
Item 1
Transcription: Karlsruhe d. 18. 5. 20. Durchlauchtigste Großherzogin, Allergnädigste Fürstin und Frau, Eine wahre Feierstunde war es gestern für mich, bei meiner vielgeliebten hohen Herrin weilen und einkehren zu dürfen! Von ganzem Herzen möchte ich nochmals danken für alles, anfangend mit der zarten Rücksicht, die mir das schöne Zimmer zum Ruhen anweisen ließ, und für alle erhebenden
Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Erkrankung von Emily Göler und das Befinden ihrer Schwester (6)
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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Erkrankung von Emily Göler und das Befinden ihrer Schwester
Item 6
Transcription: Friedens. Mögen die kommenden Herbsttage ebenso wohltuend sein wie die sommerlichen! Mit wiederholtem untertänigstem Dank für Eurer Königlichen Hoheit beglückendes Gedenken bin ich in tiefster Ehrfurcht Eurer Königlichen Hoheit treu gehorsamste Dienerin Emily Göler. [31,1]
Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Dank für die Weihnachtsgrüße (5)
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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Dank für die Weihnachtsgrüße
Item 2
Transcription: Linke Seite geschickt wurden. Daß Eure teure Königliche Hoheit heute noch Zeit fanden, nicht nur an mich zu denken, sondern höchsteigenhändig zu schreiben, dafür kann ich nicht genug danken. Ich küsse Eurer Königlichen Hoheit liebe Hand bewegten Herzens für so viel mir erwiesene Huld, für jede einzelne Gabe, jedes teure Wort, auch für die gnädige Nachfrage nach meinem Befinden heute Morgen. Die Obserschen Erinnerungen sind mir aus Eurer Rechte Seite Königlichen Hoheit Hand doppelt lieb. Ich hatte sie mir gerade in diesen Tagen gewünscht. Der Spruch ist diesmal besonders schön in seiner Ausführung, der Kalender ist mir unentbehrlich geworden und umso lieber, als Eure Königl. Hoheit ihn auch lesen. Der Schwarzwaldkasten soll liebe V.P.-Briefe aufnehmen. Die Weihnachtskarte trägt den lieben alten Vers von dem Kind in Bethlehem mit dem Bekenntnis und Gelöbnis "Sein eigen will ich sein". - Es soll auch von mir gehalten werden.
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