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Korespondencja Zofii Smoluchowskiej : oraz listy różnych autorów do różnych adresatów ze spuścizny rękopiśmiennej po Marianie Smoluchowskim z lat 1896-1938 (58)
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Korespondencja Zofii Smoluchowskiej : oraz listy różnych autorów do różnych adresatów ze spuścizny rękopiśmiennej po Marianie Smoluchowskim z lat 1896-1938
Item 2
Transcription: LLep 9422 III Listy do Zofi Smoluchorosky K- 1-22
[Letter from Ellen Goldenbergerg to Benito Pérez Galdós (Undated, Austria)] || [Carta de Ellen Goldenbergerg a Benito Pérez Galdós (Sin fecha, Austria)] (3)
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[Letter from Ellen Goldenbergerg to Benito Pérez Galdós (Undated, Austria)] || [Carta de Ellen Goldenbergerg a Benito Pérez Galdós (Sin fecha, Austria)]
Item 3
Transcription: que tenia mucho vuestro en aleman, yo espero que tambien esta vez Ud. querrá cumplir mi deseo. Entretanto reciva Ud. la expresión de mis más alta consideración y admiraión con la q que me quedo de Ud. a Ellen Goldenbergerg
Address book (47)
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Address book
Item 2
Transcription: [ P1/12) M. Oliveira Almeida, Consul du Brésil ( de carrière) à Daurig ( Has lefy Dauridg and gone back to Brasil) Mr. Isbert Adam, Consul honorair de la Rép. de Cuba à Daitrig, Daurif¡f¡g- Stadtgraben 14 M. et Mme Wiestaro Aulet, Chef adjoint du Séction Commisariat Général de la Repblique de Pologne à Dautrig
[Letter from Ellen Goldenbergerg to Benito Pérez Galdós (August 18, 1902, Austria)] || [Carta de Ellen Goldenbergerg a Benito Pérez Galdós (18 de agosto de 1902, Austria)] (3)
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[Letter from Ellen Goldenbergerg to Benito Pérez Galdós (August 18, 1902, Austria)] || [Carta de Ellen Goldenbergerg a Benito Pérez Galdós (18 de agosto de 1902, Austria)]
Item 1
Transcription: El día 18 de Agosto 1902 Muy Señor mío y de toda mi consideración He traducido al alemán su delicioso cuento de Navidad " La mula y el buey" que he leído en el " Nuevo Mundo" y ahora vengo rogarle a Ud. de darme su preciosa autorisación para publicarlo en el número de Navidad de uno de nuestros grandes periodicos, tal vez la " Vene freire Presse" cuyo redacteur ya me pide repetidamente una de sus obras.
[Letter from Ellen Goldenbergerg to Benito Pérez Galdós (19 February 1904, Austria)] || [Carta de Ellen Goldenbergerg a Benito Pérez Galdós (19 de febrero de 1904, Austria)] (2)
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[Letter from Ellen Goldenbergerg to Benito Pérez Galdós (19 February 1904, Austria)] || [Carta de Ellen Goldenbergerg a Benito Pérez Galdós (19 de febrero de 1904, Austria)]
Item 1
Transcription: Viena, el día 19 de Febrero Wallfischgrasse Muy Señor mío y de toda mi consideración Ud. se acuerde tal vez que el año pasado he traducido al alemán su cuento de Navidad " la mula y el buey" para la "Vene Freire Presse". Hoy vengo Señor para preguntarle a Ud. si quiere enviarme su nuevo drama que estaba
Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Ausscheiden von Frau Flad und die Beziehung zu ihr; Erinnerungen an den Geburtstag des Großherzogs Friedrich I. (3)
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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Ausscheiden von Frau Flad und die Beziehung zu ihr; Erinnerungen an den Geburtstag des Großherzogs Friedrich I.
Item 2
Transcription: Linke Seite wird Eure Königliche Hoheit so treffen wie der Inhalt desselben vor einigen Tagen mich getroffen hat. Ich war sehr bestürzt und mein erster Gedanke war ein "Unmöglich!" Ebenso unmöglich wäre es aber gewesen, den Weg zu durchkreuzen, den Gott hier eröffnete für ein Menschenkind, das dessen würdig ist und das nach heißen Kämpfen das Anerbieten als Gottes Führung erkannt hat. Frl. Flad hat mich ihren wunderschönen Brief an Eure Königliche Hoheit lesen lassen und ich weiß, daß Eure Königl. Hoheit ihn verstehen und ihr nicht grollen werden. Sie ist heute hier im Rechte Seite V.P. zum Packen. Es war mir nicht leicht, aber nun hat die Aussprache doch noch befestigt, was ihre Briefe in mir erweckt an Teilname, Verstehen, Verzeihen. Sie ist tief gerührt, daß ich so gut zu ihr bin. Wie kann ich anders, trotzdem ihr Schreiben mir bitter weh tut als ein großer Verlust für unser Haus und auch für mich persönlich, vor allem aber mir viel Sorge und Mühe verursacht in einer Zeit, die zur Erholung bestimmt war! Gott gebe, daß wir bald eine passende Nachfolgerin finden! Es ist nicht leicht und die Zeit so knapp! Die von Präsident Flad vorgeschlagene Frl. Künzer ist Braut, könnte
Schreiben von Emilie Göler von Ravensburg an Großherzogin Luise; Bericht über gute Wendungen in der Schule | einen Gottesdienst und einzelne Eltern der Pensionskinder (1)
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Schreiben von Emilie Göler von Ravensburg an Großherzogin Luise; Bericht über gute Wendungen in der Schule | einen Gottesdienst und einzelne Eltern der Pensionskinder
Item 1
Transcription: Karlsruhe d. 23. 9. 19. Durchlauchtigste Großherzogin, Allergnädigste Fürstin und Frau,
Schreiben von Emilie Göler von Ravensburg an Großherzogin Luise; Dank für die Intervention der Großherzogin (3)
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Schreiben von Emilie Göler von Ravensburg an Großherzogin Luise; Dank für die Intervention der Großherzogin
Item 2
Transcription: Linke Seite Wünschen und hoffen. Für alle Beweise der Huld und des großen Vertrauens kann ich nur immer wieder mein ganzes Herz und alle meine Kräfte Eurer geliebten Königlichen Hoheit zu Füßen legen in dem herrlichen Bewußtsein, meiner teuren hohen Herrin in schwersten Zeiten etwas beistehen und helfend dienen zu dürfen. Gott gebe Seinen Segen zu dem, was ich Rechte Seite zu bieten habe! Untertänigst danken wir Eurer Königlichen Hoheit für die gnädige Vermittlung unserer Unterschriften an Seine Majestät. Darf ich hoffen, die richtige Fassung dafür gefunden zu haben? Alle Kinder und Damen waren begeistert, Seiner Majestät Wünsche zu Füßen legen zu dürfen. Möchten die vielen Gebete des morgigen Tages eine Mauer um Seine Majestät bilden gegen alles Un-
Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Freude der Kinder über einen Besuch der Großherzogin (3)
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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Freude der Kinder über einen Besuch der Großherzogin
Item 3
Transcription: Samstag den 29ten, heute in 8 Tagen, wie es Eurer Königlichen Hoheit paßt. Auf einen Brief von Frl. Bittmann hin wäre mein baldiges Kommen erwünscht, doch reicht es auch noch Samstag d. 29ten. Drei zusammenhängende Tage der Ruhe müßte ich wohl haben, so daß ich nur die 2 genannten Tage vorschlagen kann. Eurer Königlichen Hoheit treustens gedenkend und die liebe Hand küssend, bin ich in tiefster Ehrfurcht Eurer Königlichen Hoheit gehorsam ergebene, dankbarste Dienerin Emily Göler. [14]
Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Mutmaßung über Kinder | die eventuell nicht in die Pension zurückkehren werden; Berichte über das Leiden der Baltendeutschen und die Vertreibungen aus Estland; Besuch der Wohnungskommission und Pläne des Ministerium für militärische Angelegenheiten (9)
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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Mutmaßung über Kinder | die eventuell nicht in die Pension zurückkehren werden; Berichte über das Leiden der Baltendeutschen und die Vertreibungen aus Estland; Besuch der Wohnungskommission und Pläne des Ministerium für militärische Angelegenheiten
Item 9
Transcription: Lalla Schlosser, deren ganzes Herz sich Eurer Königlichen Hoheit jetzt auftut, danke ich auch sehr warm u. will gerne dem Wunsche Eurer Königlichen Hoheit entsprechend, mit Lalla in Verbindung bleiben. 2 Briefe von Frau Clauß schicke ich Frl. Maurer. Fanny Müller-Landau frug mich auch sehr teilnehmend nach Eurer Königlichen Hoheit, sowie viele treue alte Kinder. Unsere Damen legen sich in Treue Eurer Königl. Hoheit zu Füßen, u. ich befehle Eure vielgeliebte, teure Königliche Hoheit unter die schützenden Flügel des treuen Herrn, dem Eure Königl. Hoheit ganz besonders nahe sind. Allezeit und stündlich bei Eurer Königl. Hoheit in tiefster Ehrfurcht u. unaussprechlicher Liebe u. Dankbarkeit Emily Göler. [10,2]
Papiers de Pauline Viardot.XIXe-XXe s. I-II Lettres adressées à Pauline Viardot. I Abertich-Rubinstein. (113)
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Papiers de Pauline Viardot.XIXe-XXe s. I-II Lettres adressées à Pauline Viardot. I Abertich-Rubinstein.
Item 97
Transcription: 120 verso l'expression de mes sentiments les plus respectueux et les plus dévoues F Febvre Societaire de la Comédie Française
Feldpost der Familie Geerken aus Hude (38)
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Feldpost der Familie Geerken aus Hude
Item 16
Transcription: *Ende. (Kriegerdank aus dem Felde.) An den hiesigen Frauenverein, der sich fleißig in der Absend= dung von Liebesgaben betätigt, richtete ein Land= wehrmann vom westlichen Kriegsschauplatz aus fol= genden launigen poetischen Dankgruß: Schützengraben (Aisne), 7. Mai 1915.
Kriegserlebnisse von Helmuth Schellenberg an der Westfront (nach Tagebuch erstellt) (58)
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Kriegserlebnisse von Helmuth Schellenberg an der Westfront (nach Tagebuch erstellt)
Item 58
Transcription: item 58 52 Jn einem Hohlweg ging es an einem Zinnengeschmückten Schloss vor- bei und vor auf den vorderen Hügelhang,wo wir ablösten.Die Komp. lag in drei Feldwachen im Gebüschstreifen die immer mit etwa 50m. Entfernung dem Hang entlangliefen.Nur undeutlich sah man in dem unübersichtlichen Gelände,unten die Häuser des Dorfes schimmern. Unsere Vorgänger hatten am Nachmittag eben eine Kuh geschlachtet (sie lag noch grösstenteils in der Linie) als plötzlich von far- bigen Franzosen angegriffen wurde,es lagen noch einige Tote da. Jch lag etwas höher beim Komp.Führer.Bald nach Tagesanbruch begann heftiges Streufeuer der Franzosen auf den ganzen Hügel.Am späten Vormittag kam n[v]on einem Zugführer die Nachricht,die Franzosen zeig- ten sich im Dorf und kämen näher.Jch ging darauf die Linie ab. Durch die Artillerie waren etliche verwundet worden,unter dem Rest herrschte einige Verwirrung,weil unsere eigene Art.die vorn auf dem Hügel schwer schiessen konnte,teilweise mitten in unsere Linie traf und weil angeblich die Franzosen in grossen Massen anrückten.tatsächlich schossen sie mit Gewehrgranaten.Es war ein Moment,um seine Pistole fest zu packen.Aber während einige hin & herliefen,fanden sich einige tüchtige M.G.Schützen die einfach mit ihrem M.G. in die verdächtigen Gebüsche hinein hielten,darauf ver- ging den Franzmännern ihr ohnehin nicht grosser Mut noch ganz,so- dass man ausserhalb der Häuser nichts mehr von Jhnen zu sehen bek- kam.Nur ihr Art.Feuer blieb den ganzen Tag lebhaft.Jch hatte in meinem Loch reichlich Gelegenheit die verschiedenen Kaliber und d die Nähe der Einschläge zu studieren.DerKomp.Führer der Nachbar- kompagnie wurde schwer verwundet und schon nicht mehr ganz bei Be- sinnung vorbeigebracht.Verstärkungen kamen und gingen wieder,mein Komp.Führer ging zum Bat.und kam nicht wieder.Ein Art.offz.tauch- te von hinten auf und wollte etwas von der Gegend wissen,wir hatt- en aber kaum unsere Karten heraus gezogen,als ein Geknatter in solcher Nähe losging,dass ich schleunigst ins Loch sprang.Meiner Einladung zu folgen,kam er nicht nach,da er schon einen Splitter im Gesicht hatte.Jm Laufe des Nachmittags traf mich der Befehl die 10(Nachbar)Komp. zu übernehmen.Als ich mich dort in zerschos- senem Schützenloch meines Vorgänger mit dem ältesten U.Offz.ein- em Schauspieler unterhielt,kam ein anderer Offz.der später vom Batl.mit der Führung dieser Komp.beauftragt worden war. Darum ging ich durch den Hohlweg,der in regelmässigen Abständen von ein- er Haubitze beschossen wurde zum Batl. in einem Felsenkeller beim Schloss.Es stellte sich heraus,dass man mich für vermisst gehal- ten hatte,was wohl mit den starken Verlusten an Meldern an die- sem Tag zusammenhing.Jch sollte aber die 2.Komp.zu der ich bisher gehört hatte übernehmen,da mein bisheriger Komp.Führer sich aus tatsächlicher Nervosität hatte krank melden müssen.Jch ging also zur 2.Komp. und übernahm sie.Hier waren die Franzmänner verschwun- den und Unsere gingen einzeln und in Truppe nach ins Dorf zum Requirieren.Jch bekam eine brauchbare französische Karte der Ge- gend,es wurden auch ziemliche Verluste der Franzosen festgestellt. Gar nicht unlieb war uns die Nachricht,dass wir am nächsten Tag wieder angreifen sollten,den[n] an diesem Verteidigungstag hatten wir genug,aber während ich eben die Essenholer wegschickte kam ein neuer Befehl.Es sei schon vom Regiment ein anderer Komp.führ. bestimmt, ich solle als Führungsreserve zum Tross antreten.
FRAD022 - François LE BORGNE et Joseph TARDIVEL (3)
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FRAD022 - François LE BORGNE et Joseph TARDIVEL
Item 2
Transcription: Nº de Tirage.................. Classe............................ HONNEUR ET PATRIE
Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; bevorstehende schwere Prüfung (3)
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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; bevorstehende schwere Prüfung
Item 2
Transcription: Linke Seite seit dieser Nachricht kaum mehr einen andern Gedanken gehabt als diesen einen, habe mit Eurer Königlichen Hoheit gelitten und Gott gebeten, Eure Königliche Hoheit reichlich zu trösten in dieser neuen großen Prüfung, in der Eure Königliche Hoheit die Worte erfahren "alle Deine Wasserwogen und Wellen gehen über mich", aber auch zugleich an dem Lieblingsspruch festhalten "alle Dinge müssen zum Rechte Seite Besten dienen". Ich las ihn am Abend zur Andacht und erzählte unsern Kindern, wie Eure Königl. Hoheit noch vor Kurzem sagten: "ich möchte das Wort "alle" dick unterstreichen! Ja, alle, also auch das Unfaßbare, scheinbar so Grausame, die Zerstörung des schönsten Familienglückes, die Vereinsamung des hohen Gatten, die Verwaisung der lieblichen Kinder, die neue Trennung von Ihrer eben erst glücklich eingetroffenen Majestät,
Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Reise der Großherzogin auf die Insel Mainau; Heimreisen von Kindern des Pensionats (3)
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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Reise der Großherzogin auf die Insel Mainau; Heimreisen von Kindern des Pensionats
Item 1
Transcription: Baden-Baden d. 6. 6. 22. Durchlauchtigste Großherzogin, Allergnädigste Fürstin und Frau, Eure Königliche Hoheit haben uns wiederholt durch so gnädige telphonische direkte Grüße hocherfreut. Unserem telephonischen Dank möchte ich nun auch noch einen schriftlichen folgen lassen, der Eurer Königlichen Hoheit so recht warm ausdrücken soll, wie danker-
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