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Diary 8: May - December 1940 (31)

 
 
 
 

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Diary 8: May - December 1940

Item 40

Transcription: Left page   Wednesday July 3rd On that day heard that Jackn who had been considered by J A completely indispensable had been informed that he would be allowed to go when he wished. Jackn said he would not go until his job was finished. Simultaneously came rumour via Miss L[ever] that C[harron] was the Treasurer- designate. On this day too got first word of expected attempt to approach G. [Germany] - J.A. asked Ag. if he could be in touch with Dr. K. [Krauel, German Consul] - No result. Thursday July 4th [New] Circular issued [by Avenol] saying not enough resignations received and promising threatening action before the 8th of July. Same day J.A had consultations with Ag. and Sk * regarding their groups. No consultation with Love Heavy cuts proposed, including virtually last of  famous Health Section. I had, interviews with bot also. S. and Ag. both proposed to Avenol nothing should be done without a meeting of Directors. He then agreed * Skylstad (Norway)  Right page   Friday, July 5th J.A saw Viple and pictured to him a new France, which was to be given a new so soul to work in collaboration with G[ermany] and I[taly] and keep the British out of Europe; was also again violently anti-British and asked Vi. would he go and see Laval who is his cousin fosterbrother. Vi. suggestd he should go himself. J. A. said it was impossible. Vi. said he would not for a moment consider any such proposal; he said that the anti-English attitude of J A. came strangely from him, that nobody would listen to this in France in any case as he had long been known as "le domestique des Anglais", that the Vichy Government could not last, except with German military support, that anybody who had anything to do with French affairs would be well advised to keep out of France for a considerable time and finally said quite brutally that J.A should not soil the honour both of France and himself in view of his position. - Conversation lasted well over an hour, very much on these lines. It was subsequently however that J.A. asked Pardo if he were in touch with Dr. K[rauel] Vi. is a strange creature, personally unattractive, who has his ear to the ground in French politics, better than any one in Geneva and he has a habit of quite brutal criticism; has the ear of many important people, e.g.: seven hours in the middle of the crisis a few weeks ago with Prime Minister of Yugoslavia, etc. His virtue of candid untempered criticism was even used, I am told, with his old Chief A. T[homas] whose Chef de Cabinet he was; with Laval, his cousin, during the sanctions period and it may be assumed he did not spare H.H. Subsequently he saw C[harron], who who has been J.A's chief adviser during the last three weeks and whom Vi. regards as "of little more account than an office-boy." Same day, after this visit, J.A saw Pardo and asked him also if he were in touch with Dr. Κ.

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Radtke | Paul Tagebücher 6 (21)

 
 
 
 

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Radtke | Paul Tagebücher 6

Item 21

Transcription: – 38 – Stickstoffmitteln durch d. Stadt jederzeit er- folgen. – Über 2 000 000 Mann Verluste sollen wir Deutschen bisher im Kriege erlitten haben. Das wären ca. 18 % d. eingezogenen Mannschaften, d. auf 12 000 000 beziffert werden. Über 700.000 Mann sollen wir an Toten zu beklagen haben. Welche Opfer! Ob der Friede dieselben lohnen wird? Ich zweifle sehr daran.                     Mittwoch, 5. Juli 53 Jahre werde ich heute alt. Früher war ich geneigt, einen Mann von diesem Alter für einen Mummelgreis anzu- sehen, und jetzt muß ich mich wundern, wie jung man sich noch fühlt. Wenn nicht der quälende Husten wäre, ich fühlte mich so frisch, als wäre ich noch 20 Jahre jünger. Gestern war ich genötigt, eine Reise nach Wesel zu machen. Mei- ster Heyer aus Holt, mein alter Freund, war dorthin gekommen, mir 100 Eier zu überbringen. Da d. Ausfuhr aus dem Kreise Geldern verboten ist, so mußte d. Lieferung persönlich erfolgen. „Nou habbe sey alles saat, en nix te ääte!“ hat                            – 39 – seine Schwiegertochter Miekske gesagt, und den alten 75- jährigen Schwiegervater voll Mitleid auf d. Reise geschickt. Für das Stück zahlte ich „nur“ 23 Pfennig, „völs te völ!“ sag- te Meister H. Aber bei uns kostet ein Ei, sage u. schreibe, 35 Pfennig im freien Ver- kauf, und so habe ich sie noch 12 M billiger bekommen. Zu den 100 Eiern hat Freund Jan von Grasemer-Hof 50 Eier beigesteuert. In Straelen werden 27 Pfg. bezahlt. Auf d. Bahnhof W. war ich Zeuge einer widerlichen Szene. 3 Landsturmleute brachten einen laut jammernden u. weinenden Russen an, dem man eine Zwangsjacke angelegt hatte. Der Kerl sah scheußlich aus, den Kopf mit blutigen Binden umwunden, das Gesicht eine schwar- ze entstellte Masse. Er hatte sich an einem Wachmann vergriffen u. war natürlich niedergeschlagen worden. Jetzt sollte er der Heilanstalt Bedburg b. Cleve zuge- führt werden. Ob man in Feindesland unter ähnl. Verhältnissen auch so viele Umstände gemacht haben würde? Ich bezweifle es. Und ob der Attentäter so unbehelligt geblieben wäre, wie bei uns? Ein Wolken-

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War Memorabilia of Matt Mooney | Athboy (5)

 
 
 
 

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A young soldier from Oxfordshire (37)

 
 
 
 

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A young soldier from Oxfordshire

Item 29

Transcription: THE LATEST  AIL FROM CAMBERLEY GR ROYAL MAIL Inside the Motor  van you'll find The latest local  views consigned

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Kriegserlebnisse von Helmuth Schellenberg an der Westfront (nach Tagebuch erstellt) (9)

 
 
 
 

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Kriegserlebnisse von Helmuth Schellenberg an der Westfront (nach Tagebuch erstellt)

Item 9

Transcription: item 9                                                   - 3 - Napoleoninsel und Mühlhausen,. Bei diesem Vorgehen sahen wir zum ersten Mal die Spuren des Kampfes. Zuerst begegne- ten uns flüchtende Einwohner mit ihren Habseligkeiten, dann einzelne Verwundete; schließlich lagen da Tote 169er (Deut- sche) an Ort und Stelle; die Verwundeten waren meist schon in den einzelnen Häusern beisammen; auf dem Feld lagen Tor- nister, Gewehre, Stiefel mit Schußspuren u.s.w. herum. Von Versprengten und den Einwohnern hört man vom Gefecht, die 169er seien zu schnell, fast ohne selbst zu schiessen einfach angestürmt und hätten deshalb und zum Teil durch Flankenfeuer große Verluste gehabt, sich aber die ganze Nacht durch gehal- ten; in Mühlhausen sei es nachts zum Straßenkampf gekommen, davon sahen wir nachher noch die Spuren.Wir hielten nämlich klingenden Einzug in Mühlhausen. Alles stand auf der Strasse und freuten sich über die Deutschen; nur selten sah´  man ver- schlossene Häuser. Es gab zu trinken was man wollte; Wasser, Kaffee, Himbeersaft, Zitronenwasser, Tee, Most, Wein, Absinth- wasser, Pfefferminz, Bier u.s.w. und zwar alles in Eimern und Kübeln zum Hineinlangen mit den Bechern, dazu Tabak, Brot, Schokolade, Zucker, kurz alles. Jenseits der Jll stockte der Marsch öfters, da auch Artillerie, Wagen mit den Tornistern der 169er und 40er, sowie diese und andere Regimenter selbst denselben Weg benützten. Eine Dauer versprechende Rast jenseits der ersten Hügel endete doch bald; später blieben wir schwit- zend auf Aeckern und Rebstöcken in der prallenSonne liegen. Um die Mitte des Nachmittags gingen wir zurück über Brunstatt, das wieder gastliche Mühlhausen, Riedheim nach Rixheim ins Quar- tier. Hier wie unterwegs fand man Gelegenheit, mit der Vor- stadtbevölkerung zu reden. Sie freuten sich sehr, ihre Lands- leute "wieder zu haben, und füttern zu können, die Franzosen hätten nichts als Schnaps wollen, nur nichts zu essen; sie seien unerwartet gekommen und schnell abgezogen. Die Wirtin in Rixheim erzählte, es sei nachts zum Strassenkampf gekommen, in ihrer Strasse hätten von beiden Enden die Deutschen (114er) trotz vielen Rufens aufeinander geschossen, da zuerst in der Mitte Franzosen gewesen seien. Das Nachtlager war glänzend, hörte nur zu schnell mit einem geschwinden Alarm auf. Der II. sollte Ruhetag sein. Wir marschierten am Exerzierplatz und gleichzeitig Schlachtfeld der 142er bei Habsheim vorbei nach Eschenzweiler. Jnfolge eines Mißverständnisses zog unsere Kompagnie wieder zurück nach Rixheim, wo sich erst heraus- stellte, daß wir auf der andern Seite von Eschzweiler ins Quartier solllten. Grosse Hitze und allgemeiner Mißmut. Schließ- lich wurden Wagen requiriert um die Tornister nachzufahren, auch Fußleidende konnten mitfahren. Jch war mit meinen Blasen immer noch so, dass ich mich dazurechnete. Das Batallion war doch in Eschenzweiler geblieben. Man bekam hier Lohnung und Unterricht über das Verhalten im Elsass; hier war auch zum ersten Mal Gewehrreinigen. Die Wirtschaften waren hier ziem- lich ausverkauft; die Wirte hatten gemeinsam ein Fuhrwerk zum Eierholen nach Mühlhausen geschickt; dort angekommen, war es zu militärischen Zwecken beschlagnahmt worden. Wir suchten uns  zu 15 eine Scheuer aus. Anfangs waren wir ohne Verkehr mit den Hausleuten; nachher aber freundeten wir uns an, da wir uns zum Kochen in der Küche einrichteten; wir bekamen Quellen für Milch

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Potrošačka kartica prezime Škreblin (1)

 
 
 
 

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Potrošačka kartica prezime Škreblin

Item 1

Transcription: Grad Zagreb Ulica, trg ili ina oznaka: Pavla Radića Kbr. 74 A. REG.BROJ: 242095 Prezime i ime podnosioca prijave: Bośnjak Oton prof. Prezime i ime i stan kućevlasnika: Matiević Dragica Pavla Radića 74 Potrošačka prijavnica za kućanstva i samce - samice POTPISANI OVIM MOLIM, DA MI SE IZDA POTROŠAČKA ISKAZNICA, TE PODJEDNO IZJAVLJUJEM POD ODGOVORNOŠĆU IZ ČL. 18 ST. 1 NAREDBE O RASPODJELI (RACIONIRANJU) ŽIVOTNIH NAMIRNICA, DA SE U MOJEM KUĆANSTVU HRANE SLIJEDEĆE OSOBE: REDNI BROJ  PREZIME I IME  GODINA ROĐENJA  ODNOS PREMA PODNOSIOCU PRIJAVE ODN. STARJEŠINI  ZANIMANJE  MJESTO RADA     1  Škreblin Katica  1921  kućna pomoćnica   Zagreb Pavla Radića 74   2      PRIRAST: (ispunjava vlast) 1      2      ODPAD: (ispunjava vlast) 1      2      UJEDNO IZJAVLJUJEM POD ISTOM ODGOVORNOŠĆU, DA U MOJEM KUĆANSTVU POSTOJE SLIJEDEĆE ZALIHE ŽIVOTNIH NAMIRNICA U KILOGRAMIMA ODNOSNO LITRAMA: PŠENICA ZRNO BRAŠNO RAŽ ZRNO BRAŠNO JEČAM ZRNO BRAŠNO KUKURUZ ZRNO KLIP BRAŠNO TJESTENINE JESTIVO ULJE MAST SOL ŠEĆER KAVA SAPUN ZA PRANJE PETROLEJ POVEĆANJE PŠENICA ZRNO BRAŠNO RAŽ ZRNO BRAŠNO JEČAM ZRNO BRAŠNO KUKURUZ ZRNO KLIP BRAŠNO TJESTENINE JESTIVO ULJE MAST SOL ŠEĆER KAVA SAPUN ZA PRANJE PETROLEJ Živežne namirnice nabavljat ću: U radnji: Nabavli. radnja drž. službenika, Ulica: Tkalčićeva ul. Zagreb, 09/07/1941 POTPIS PODNOSIOCA PRIJAVE   Bošnjak Oton prof. OVA PRIJAVNICA STOJI DIN 0*75 I NE SMIJE SE SKUPLJE PRODAVATI. OBRAZAC K. ČL. 2 ST. 3 NAREDBE O RASPODJELI (RACIONIRANJU) ŽIVOTNIH NAMIRNICA OD 27. SIJEČNJA 1941.

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Dumitru Nistor prizonier de război în Japonia (160)

 
 
 
 

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Dumitru Nistor prizonier de război în Japonia

Item 4

Transcription: face pe trup să să îngrozască, eară pe inimă să suspine și să ofteze de nu-și mai află loc în piept. Vedeți ce e vieața, numai un vis. Așa și eu când stau și socotesc numai la trecutul vieței mele până acum, de și nu sunt bătrân, astădi când gândesc la cele trecute mi se pare că nici nu e drept ce sau întâmplat odini ò ră, ba îmi șterg ochi credând că numai am visat. Numai trupul el mi le sîmte că pe di ce merge sunt tot mai slab de putere. Astădi aflândumă înstrăinat de multe ori stau pe gânduri și jalnic suspin cugetând la vatra părințască și la viitor, pare că mintea mi să inc ò rdă și să năzuește a vedea prin viitor, și îmi muncește trupul de nu·și află stare nice diua nice n ò ptea. Sărmana·mi minte să tot năzuește a împlini multe de t ò te având frică vădând că trupul în care dânsă sa bazat de ai împlini t ò te planurile sale pe di ce merge t ò t slăbește. De multe ori îi mai dă pausă, dară nu lungă, o clipă numai, și eară îl ea din nou la lucru tot mai aspru ca până acum. Eară sărmanu·mi trup ne având încotro să bate ca apa de petri, sau mai bine dis ca peștele pe uscat. Vedeți iubiți mei ce e vieața în adevăr că e numai un vis. Cât trăim ne tot muncim, nu face nimic, așa să și cuvine d ò ar· de aceea ne numim ò meni, vedi că și un verme sau o muscă cum să trudește și să luptă cu vieața tot pentru existență. D·apoi omul ce e mai înțălept de cât t ò te aceste vietăți, ar fi jalnic să stee pe loc nefăcând nici atâta. De aceea trăim să ne sălim tot la bune, și să nu urâm lucrul și năzuința de a înainta în lume, nici să nu simțim truda, căci de aceea suntem pe lume. Așa nea lăsat Dzeu să ne câștigăm pânea de t ò te dilele cu sud ò rea

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Diary 7: August 1939 - April 1940 (109)

 
 
 
 

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Diary 7: August 1939 - April 1940

Item 102

Transcription: P1/7 (12)    2 postage stamps   WELWYN 1243PM 10 APR 1940 HERTS Sean Lester.  Eq . 9. Rue de Contamines Geneva Switzerland CENSOR  1308

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A New Ross man in the Royal Field Artillery (5)

 
 
 
 

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My WW1 collection (11)

 
 
 
 

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My WW1 collection

Item 277

Transcription: RATION BOOK 1952 Issued to child for - meat, eggs, fats, cheese, bacon, sugar, tea and sweets.  Ration Book R.B.1 / 16 Serial No. 1 MINISTRY OF FOOD BA 368003 1953 - 1954 RATION BOOK Surname: SMITH. Initials JOHN Adress HOMEWOOD SOTWELL WALLINGFORD. IF FOUND RETURN TO ANY FOOD OFFICE F.O. CODE No. S -- B 3  Two children clothing ration books Do nothing with this page until told what to do CHILD ACCCC BCCCC CCCCC DCCCC ECCCC FCCCC CLOTHING BOOK 1947-48 Child CB 2/10 Page VII CLOTHING BOOK 1947-48 CHILD CB 2/10 This book must not be used until the holder's name, full postal address and National Registration Number have been written below. Detach this book at once and keep it safely. It is your only means on buying clothing. HOLDER'S NAME SMITH, J.D. ADDRESS HOMEWOOD SOTWELL WALLINGFORD (in BLOCK letters) HOLDER'S NATIOAL REGISTRATION No. MDSE /260/ IF FOUND please take this book to any Food Office or Police Station FOOD OFFICE CODE No.  887 C THIS BOOK IS NUMBER CD 033303 HOLD Page I-VIII in one hand and TEAR ALONG THIS LINE PAGE I CHILD'S RATON BOOK FOR CLOTHING.

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Diary 2: January - June 1936 (87)

 
 
 
 

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Diary 2: January - June 1936

Item 32

Transcription: character and opinions of Jesus are elaborately and learnedly discussed by English, French, German, and Russian authors, all of which have been published within the last twelve months or two years. Mr. Louis MacNeice, who contributes the chapter on Poetry to "The Arts To-day", won and lost my agreement in such rapid succession that I was still revolving after I had finished reading his essay. He is even more assertive than Mr. Grigson, which is saying a good deal, and he seldom stoops to argument. He is downright silly in places. "Where is it possible to be a hypocrite," he says, "it is also possible to be a hero, a saint, or an artist," an assertion with which, after considerable qualification, one may agree; but he goes on to more dubious assertions: It was hardly possible for a poet to be a hypocrite in the pre-was period. Hence the thrill (and subsequent, as it seems to us, hypocrisy) of writers like Rupert Brooke, when the war broke out. A few lines earlier, he says, "More important was the Irish movement, where poetry was healthily mixed up with politics." I recommend Mr. MacNeirce to consult Mr. Yeats on the latter assertion: I shall be greatly surprised if Mr. Yeats does not deny his statement entirely and assert with vehemence that the mixture ruined Irish poetry

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Kriegstagebuch vom Kriegsfreiwilligen Paul Kopp (137)

 
 
 
 

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Kriegstagebuch vom Kriegsfreiwilligen Paul Kopp

Item 127

Transcription: Linke Seite   süchtigen marquieren. Später kommt auf Reiche noch. Beim   Bettgehen schlüpfe ich in das Zimmer der beiden. Die jüngeren   grunzt ganz unverschämt, die Anni aber küßt mit einer   Andacht u. Hingebung, daß mir wirklich warm ums   Herz u. schwül geworden ist. Herrgott: Einfach göttlich. Nun   weiß ich erst, was Küssen ist! Dämlicherweise habe ich mei-   ne Zimmertür offen gelassen, sodaß mein Licht herei-   scheinen konnte, und außerden in meiner Ekstase   nicht aufgepaßt, sodaß mich die Mutter überraschen konn-   te. Ich bin zwar schnell zurückgehuscht, glaube aber sicher   daß sie mich noch gesehen hat 7.11.18  Morgens nach Kußabschied fort zum Quartiermachen.   nach Hamme. Ganz gemeine Unterkunft.Die   Manchschaft ist höchst windig untergebracht. Keine   neuen Nachrichten.Abds. Befehl: morgen wieder   Quartierwechsel u. Abtransport, unbekannt wohin.   Der Parlamentär soll gestern Nacht  die Front überschitten   haben, zur Besprechung mit Foch. 8.11.18  Quartiermachen in Neder u Over Hembek. Ein ganz   schönes Schlöß Nachm. in Brüssel mit Oberltn. Racke

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Item 1

Transcription: MENU Corfou, 10 Setembre 1901 Consomme Printanière Royal Poisson à la Colbert Filet de Boeuf à la Richelieu Vol- au-vent à la Frulause Petite pois à la Mtre d´hôtel Dinde à la broche Salade de Poisson Chateau Malakoff Bombe glacée à la National Biscuits G. de Duchesse Dessert Caffé et Liquers Corfou 10/4/ www.elia.org.gr

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Letter from King George (1)

 
 
 
 

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Letter from King George

Item 1

Transcription: BUCKINGHAM PALACE 1918 The Queen joins me in welcoming you on your release from the miseries & hardships, which you have endured with so much patience & courage. During these many months of trial, the early rescue of our gallant Officers & Men from the cruelties of their captivity has been uppermost in our thoughts. We are thankful that this longed for day has arrived, & that back in the old Country you will be able once more to enjoy the happiness of a home & to see good days among those who anxiously look for your return. George R.I.

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Kräuterbuch und Rezeptsammlung (64)

 
 
 
 

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Kräuterbuch und Rezeptsammlung

Item 1

Transcription: [Buchdeckel, mit verziertem Pergament bezogen, stark berieben, unten rechts Schadstelle. Zwei metallene Schließen. Oben mit Tinte beschriftet:]                                                 C · 147·

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Kräuterbuch und Rezeptsammlung (180)

 
 
 
 

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Kräuterbuch und Rezeptsammlung

Item 180

Transcription: Vonn den Laß Zusamen sieden Zu einem SyroP. Ist dinstlich Zu allen hitzigenn süchten, ScharPffen brennenden fiebern, leschet den durst Vnnd alle Innerliche hitz. Stärckett Vnndt bekräfftiget Vber die maß wohl denn Schwachen mag. Vndt leber. Thuet ein widerstandt allen gifft, treibt denn VerstoPfften Stul- ganng. Sechs lott eingenomen.       SaueramPffer SyroP :- R. die Grünen vnd fetten bletter, des ersten SaueramPffers Stoß sie Inn einem saubern Mörsel- stein Zu , Vnndt denn Safft wohl außgebrest, thue schnell auff dem fewer, Vnnd laß ein mahl oder Zween sieden, so leuttert er sich, seuge In dann durch ein tuch, Wiege den selbigen safft ab, thue so viel Zucker darZu, laß gemech- lichen sieden Zu einem SyroP. Ist fast guet Zu den Pestilentz[ischen] fiebern, der endtZünten leber Vndt dem hitzig[en] mag[en]. kräfftiget alles Ingeweidtt.

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