Transcriptions (64,126 Items)
Address book (44)
Schreiben von Emilie Göler von Ravensburg an Großherzogin Luise; Berichte über Besucher im Pensionat und den Schulalltag (5)
0% NOT STARTED
100% EDIT
0% REVIEW
0% COMPLETED
Schreiben von Emilie Göler von Ravensburg an Großherzogin Luise; Berichte über Besucher im Pensionat und den Schulalltag
Item 5
Transcription: Linke Seite gibt es mehr denn je zu sprechen: "Größer als der Helfer ist die Not ja nicht". Dar ich Eure Königliche Hoheit untertänigst bitten, den geliebten Großherzoglichen Herrschaften auch nochmals de Ausdruck unseres Glückes und unseres Dankes gnädigst aussprechen zu wollen für Höchtderselben uns allen erwiesene Huld, vvon mir angefangen bis herunter zu unserem noch jetzt strahlenden Maier, mit dem die Höchsten Herrschaften ja Rechte Seite auch so gnädig sprachen. Unser ganzes Haus läßt sich Eurer teuren Königlichen Hoheit untertänigst empfehlen und ich küsse Eurer Königlichen Hoheit liebe Hand in tiefster Ehrfurcht. Eurer Königlichen Hoheit treu gehorsamste, tief dankbarste Dienerin Emily Göler.
Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Gedenktag 09. März | Todestag von Wilhelm I. ? (3)
0% NOT STARTED
0% EDIT
100% REVIEW
0% COMPLETED
Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Gedenktag 09. März | Todestag von Wilhelm I. ?
Item 3
Transcription: Von ganzem Herzen freue ich mich immer wieder, daß Eure Königliche Hoheit den Lebesnabend an 2 so herrlichen Orten wie Baden und Mainau zubringen und ich bin unbeschreiblich dankbar, so viele Stunden in der beglückenden Gegenwart meiner geliebten hohen Herrin verweilen zu dürfen! In tiefster Ehrfurcht verharre ich Eurer Königlichen Hoheit untertänigste und treuste Emily Göler. [3]
Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Herzschlag einer Schwester; finanzielle Probleme des Pensionats (6)
0% NOT STARTED
0% EDIT
100% REVIEW
0% COMPLETED
Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Herzschlag einer Schwester; finanzielle Probleme des Pensionats
Item 6
Transcription: Posten anzunehmen. Es wird nicht leicht sein, für diese bescheidene Stelle jemanden Passendes zu finden. Frl. Flad geht in den Ferien zu Plessens nach Holstein, um neue Eindrücke zu sammeln. Vorher aber bleibt sie noch etwas bei den Eltern. Frl. Bühler geht zur Schwester nach Basel, Frl. Badstübner nach Höllsteig, Frl. Duda zur Schwester nach Karlsruhe. Germaine Lataud wird wieder im Ludwig-Wilhelmheim aufgenommen. Unsere arme Frieda liegt im Krankenhaus, ist sehr herzleidend. Nun grüße ich Eure teure Königliche Hoheit untertänigst und allerherzlichst vom ganzen V.P. mit allerinnigsten Wünschen für Eurer Königlichen Hoheit Wohlergehen. In tiefster Ehrfurcht Eurer Königlichen Hoheit treu gehorsamste Dienerin Emily Göler. [40,1]
Schreiben von Emilie Göler von Ravensburg an Großherzogin Luise; Berichte über einzelne Angestellte des Hauses und das Befinden der Kinder (3)
0% NOT STARTED
0% EDIT
100% REVIEW
0% COMPLETED
Schreiben von Emilie Göler von Ravensburg an Großherzogin Luise; Berichte über einzelne Angestellte des Hauses und das Befinden der Kinder
Item 3
Transcription: Alles andere, was zu berichten ist, darf ich wohl auf das Wiedersehen in den nächsten Tagen versparen, dem ich mit größter Vorfreude entgegensehe. In tiefster Ehrfurcht und unwandelbarer Treue bin ich Eurer Königlichen Hoheit gehorsamste, dankbarste Dienerin Emily Göler
Kriegserlebnisse von Helmuth Schellenberg an der Westfront (nach Tagebuch erstellt) (49)
0% NOT STARTED
100% EDIT
0% REVIEW
0% COMPLETED
Kriegserlebnisse von Helmuth Schellenberg an der Westfront (nach Tagebuch erstellt)
Item 49
Transcription: item 49 - 43 - gelhaften Ausbau der hinteren Linien kritisierte ( schlafendes Heer, Schuberts Abgang). Die zweite Stellung an der Aillette und dahinter steckte alledings damals erst am Anfang. Unsere Division, die zuerst von Neuville bis Corbény besetzt hatte, kam unter Ausschaltung der Landsturmbatallions auf dem 4. Teil ihrer Front vor Corbény bis Craonne. Wir, das zweite Batl. kamen am 1. März ein paar Tage nach St.Thomas in Ruhe während die beiden andern Batl. vor Corbény in Stellung gin- gen. Dann am 4. rückten auch wir unter abermaliger Abschnitts- veränderung vor und zwar ganz links halbwegs La Ville au Bois. Die Reste dieses Dorfes lagen links hinter dem beherschenden Buckel, der ein Jahr vorher den Franzosen entrissen worden war. Diese waren infolgedessen in der Stellung uns gegenüber zu- rück gegangen, sodass sie uns auf einen Klm. gegenüber lagen, nur in einzelnen Stützpunkten näher. Dazwischen waren reich- lich alte Gräben,die in dem Kalkboden immer noch als weiss erkennbar waren. Unsere Stellung war schlecht ausgebaut, es war vorher Landsturm dagewesen. Dünnes Drahtverhau, die Stol- len teilweise wegen Grundwasser nur 3 m tief die hintere Linie ganz schlecht. An dem einzigen Laufgraben des Batl.Abschnitts fand ich vor einem Flankierungsgraben einen verlassen Art. Beobachtungsstand mit guten Stollen, in den allerdings auch Jnf.Beob.M.G. und einmal auch Art.B. ziehen wollten. Schliess- lich blieben nur wir drin, indem wir den Unterstand zu 20 be- legten, der eigentlich für 5 gebaut war. Es hiess, es sollte am nächsten Tag der Franz.Angriff stattfinden, obwohl keine Anzeichen dafür vorhanden waren.
FRAD066_078 Valentin Torra | engagé espagnol (14)
0% NOT STARTED
100% EDIT
0% REVIEW
0% COMPLETED
FRAD066_078 Valentin Torra | engagé espagnol
Item 5
Transcription: Prunay 2-12-1914 Muy Apreciado Ermano y Cunada Espero que esta letra les hencontrara de buena salud como la mia es buena. Les mando esta postal para que tengais un recuerdo de la guerra 1914 y 1915 esperando que las armas aliadas seran victoriosas del Imperialismo teuton. Te manifesto que pasamos 7 dias de descanso que vale mas sideways que en la trinchera. Aqui donde te escribo estamos a 4 kilometros del enemigo y algunas veces se entiende el cañon aleman pero abituado yo no me despierto de toda la noche por que estoy muy casado de las trincheras y hay noches que tiran todas las horas 7 a 8 cañonazos. Tu hermano y de mismo a mi cuñada Aurora Torra Valentin
[Letter from Ellen Goldenbergerg to Benito Pérez Galdós (14 December, Austria)] || [Carta de Ellen Goldenbergerg a Benito Pérez Galdós (14 de diciembre , Austria)] (2)
0% NOT STARTED
100% EDIT
0% REVIEW
0% COMPLETED
[Letter from Ellen Goldenbergerg to Benito Pérez Galdós (14 December, Austria)] || [Carta de Ellen Goldenbergerg a Benito Pérez Galdós (14 de diciembre , Austria)]
Item 2
Transcription: bondad de enviarme al_ gunas novelas ( cortas) ó un Essay interesante con la autor_ isación de traducirla al Alemán. La Zeil tendría gran gusto de Ud. querría escribir para ella un artículo sobre la literatura Española de los últimos años y de su stato actual- si Ud. tendrá la gran amabilidad de escribir esto Essay, le ruego a Ud. de no tranpasar 2600 palabras. Espero Señor que [ pero a raíz de tener ahora creufacciones excesivas no que será parís completamente hasta pueden algún tiempo nuevas cartas. un de mío o dos volúmenes puedan ser publcadas en alemán si le hallan un traductor[ ----] [ilegible] querría hacer esto para al público de Viena, y instruirlo un poquyito de las letras Españolas que lastimosamente no se conocen demasiado aqui. Celebro la ocasión que me proporciona el gusto de entrar en relacionescon Ud., esperando su buena respuesta, suplico reciba mis respetos y quedo a Ud. Affª y s.s. y s.m.b Ellen Goldenberg Viena, Grand Hôtel
Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Ersatz für Frau Flad (3)
0% NOT STARTED
0% EDIT
100% REVIEW
0% COMPLETED
Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Ersatz für Frau Flad
Item 3
Transcription: nach Baden zurück und erwarte Frau Behrle Freitag Mittag, weiß nicht genau, wie die Briefe von der Mainau gehen, müßte aber jedenfalls die Antwort Eurer Königl. Hoheit Freitag Vormittag haben. Ich glaube richtig zu handeln, wenn ich in diesem Falle die Ansicht Eurer Königl. Hoheit erbitte, ehe ich auf eigene Hand entscheide. Vertretungsweise könnte man Frau Behrle wohl ruhig nehmen, falls ich nicht im letzten Augenblick noch eine andere Dame finde. In tiefster Ehrfurcht bin ich Eurer Königlichen Hoheit untertänigste, dankbarste Dienerin Emily Göler. [47]
Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; gute Gesundheit der Kinder; Befinden der anderen Schwestern (3)
0% NOT STARTED
0% EDIT
100% REVIEW
0% COMPLETED
Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; gute Gesundheit der Kinder; Befinden der anderen Schwestern
Item 3
Transcription: hat. Nachdem sie 10 Tage den Unterricht versäut hatte, bat ich Dr Dressler, nach dem sie sehr verlangte, er möge womöglich nach ihr sehen. Rührenderweise kam er gestern schnell herüber, fand Frau Behrle noch nicht wohl und verordnete ihr 14 Tage Urlaub. Heute fuhr sie nach Hause. Das ist recht fatal! Ich weiß nicht, ob wir schnell eine Vertreterin finden, habe von Frl. Sutter, die früher hier war, noch keine Antwort. Die wunderschönen Worte, die Eure Königl. Hoheit mir für die Kinder schickten, lese ich heute Abend bei der Andacht zum Geburtstag von 2 Kindern. Sie kommen gerade zu einer so günstigen Zeit! Mit wiederholtem tiefgefühltem Dank bin ich in tiefster Ehrfurcht und Liebe Eurer Königlichen Hoheit untertänigste und treuste Dienerin Emily Göler. [50]
[Letter from Ellen Goldenbergerg to Benito Pérez Galdós (19 February 1904, Austria)] || [Carta de Ellen Goldenbergerg a Benito Pérez Galdós (19 de febrero de 1904, Austria)] (2)
0% NOT STARTED
0% EDIT
100% REVIEW
0% COMPLETED
[Letter from Ellen Goldenbergerg to Benito Pérez Galdós (19 February 1904, Austria)] || [Carta de Ellen Goldenbergerg a Benito Pérez Galdós (19 de febrero de 1904, Austria)]
Item 2
Transcription: representando ahora con gran su caso. Yo querría traducirlo al alemán y creo que los teatros alemanes serian incluiado a representar una obra suya. Espero Señor que me hará el favor de cumplir mi deseo y de enviarme el libro. Entretanto sirvase graber la expresion de mi más alta consideración. Su attssima Ellen Goldenberg
Gabrielle Krauss (1)
0% NOT STARTED
0% EDIT
100% REVIEW
0% COMPLETED
Gabrielle Krauss
Item 1
Transcription: GABRI8ELLE KRAUSS Je ne puis que confirmer tout ce qu´ a été dejà dit sur le vin Marianni c ´est qu´l est souverainier pour donner de la force et de la résistence ont ébrides vocales Gabrielle Krauss
[Letter from Ellen Goldenbergerg to Benito Pérez Galdós (August 18, 1902, Austria)] || [Carta de Ellen Goldenbergerg a Benito Pérez Galdós (18 de agosto de 1902, Austria)] (3)
0% NOT STARTED
100% EDIT
0% REVIEW
0% COMPLETED
[Letter from Ellen Goldenbergerg to Benito Pérez Galdós (August 18, 1902, Austria)] || [Carta de Ellen Goldenbergerg a Benito Pérez Galdós (18 de agosto de 1902, Austria)]
Item 3
Transcription: o decirme en que luego puedo hablar_ lo sería muy agraddecida a Ud. Pero la cosa principal sería ahora para mí la autyorisación para " La mua y el buey" y no puedo que repetir que le ruego mucho a Ud. de darmela tan de prisa como está posibel. Reciba Ud. entretanto la expresión de mi agradecimiento y de mi mas alta consideración Ellen Goldenberg Gleidorf bei Graz Austria
[Letter from Ellen Goldenbergerg to Benito Pérez Galdós (Undated, Austria)] || [Carta de Ellen Goldenbergerg a Benito Pérez Galdós (Sin fecha, Austria)] (3)
0% NOT STARTED
100% EDIT
0% REVIEW
0% COMPLETED
[Letter from Ellen Goldenbergerg to Benito Pérez Galdós (Undated, Austria)] || [Carta de Ellen Goldenbergerg a Benito Pérez Galdós (Sin fecha, Austria)]
Item 3
Transcription: que tenia mucho vuestro en aleman, yo espero que tambien esta vez Ud. querrá cumplir mi deseo. Entretanto reciva Ud. la expresión de mis más alta consideración y admiraión con la q que me quedo de Ud. a Ellen Goldenbergerg
Korespondencja Zofii Smoluchowskiej : oraz listy różnych autorów do różnych adresatów ze spuścizny rękopiśmiennej po Marianie Smoluchowskim z lat 1896-1938 (58)
0% NOT STARTED
100% EDIT
0% REVIEW
0% COMPLETED
Korespondencja Zofii Smoluchowskiej : oraz listy różnych autorów do różnych adresatów ze spuścizny rękopiśmiennej po Marianie Smoluchowskim z lat 1896-1938
Item 2
Transcription: LLep 9422 III Listy do Zofi Smoluchorosky K- 1-22
Diary 8: May - December 1940 (162)
0% NOT STARTED
100% EDIT
0% REVIEW
0% COMPLETED
Diary 8: May - December 1940
Item 164
Transcription: in pencil, upper right corner: P1/8 (2?) 7 Greenholm Princeton N.J. 10/7/40 My dear Jack, It was realy a very great relief to get your letter of the 20th Sept belatedly, today although its enclosures lef to a very clear cut reaction. This essentialy sensitive & ? reaction was what Americans wd. probably call, (tho' I may do them an injustice) 'winowed' to the pleasant thoughts about you that ? Ronin's explanatory note on the absence of your signature caused me. I hear that tomorrow or next day—tomorrow in any country that could turn a postal service & ? ? interesting information about the inner workings of your mind. But I want to send this scrawl with my official, diplomatic and peaceloving cous to my ? & which I shall have to dictate to an American typist tomorrow & in so doing teach her the rudiments of forceful English. I don't believe I have written you a single word about our life here since I arrived. Forgive me; I have written to noone. I have really been much too busy. But it is pleasant & hopeful busy-ness. You know what the Americans are like, full of helpfulness bubling with kindness to the stranger, wanting to advertize him & incidentally themselves, justice without, by some special art, being truesome. I believe they really are ? of a man had ? to help than the English or the Scot, tho' perhaps not than you unspoilt countrymen. Here they are aristocratice, saturn, puritanic, intellectual snobs as America goes, but sweetly naive, open & candid by comparison with Oxford or Cambridge, & for all that to me pleasantly democratic. One can talk to ones maidservant if one can afford one—without any doubt about her having the courage to reply—they won't understand —from whom alas I have to buy beer—stealthily; drink—
Previous
OF
264
Next