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Schreiben von Sophie Sautier an die Großherzogin Luise; Dank für den Besuch der Großherzogin in einem Lazarett (2)

 
 
 
 

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Schreiben von Sophie Sautier an die Großherzogin Luise; Dank für den Besuch der Großherzogin in einem Lazarett

Item 1

Transcription: Karlsruhe, den 18 Sept. 1914 Durchlauchtigste Großherzogin, gnädigste Fürstin u. Herrin! Welch große Freude haben Euere Königliche Hoheit mit den beiden Schnabeltassen den armen Verwundeten bereitet. Franz Messing (22 bayr. Infanteriereg. 8 Comp. Zweibrücken) Carl Hammer (18 bayr. Infanteriereg. 9 Comp. Landau) vergaßen auf einige Zeit ihre großen Schmerzen in der Freude über die schönen Tassen. Ich soll Euerer Königlichen Hoheit unterthänigsten Dank aussprechen für die große Gnade und

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[Lettre autographe signée de Damoreau-Cinti à Perrot, Chantilly, 24 avril 1848] (manuscrit autographe) (2)

 
 
 
 

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[Lettre autographe signée de Damoreau-Cinti à Perrot, Chantilly, 24 avril 1848] (manuscrit autographe)

Item 2

Transcription: jamais urgent pour moi. ? ? ? sur mon hypothèque ! ? ? ? ? fait pour revenir ? ? et ? ? mon ? persiste, malgré le lait que je bois par pintes. Vous serez bien gentil de porter la ? ? ? mot bien gentil, bien vous, ce petit mot ? recu avec plaisir et reconnaissance par une amie bien ? qui vous réïtère l'expression de son devouement. L D. Cinti Ma bonne sœur et Melanie vous envoient leurs compliments empressés.

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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Veröffentlichung von Artikeln über das Pensionat; Zukunft des Pensionats; Aufruf von Edith von Heyden (5)

 
 
 
 

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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Veröffentlichung von Artikeln über das Pensionat; Zukunft des Pensionats; Aufruf von Edith von Heyden

Item 5

Transcription: Linke Seite   mung unserer Damen bin ich ganz sicher.  Es wird ihnen fast peinlich sein, wenn man jetzt für uns bittet Es könnte ja auch den Anschein erwecken, als sorgte unsere hohe Herrin nicht genug für uns. Daß Edith zu fortlaufenden Beiträgen auffordert, beunruhigt mich nicht.  Es gibt so viele reiche U.P- Kinder und die, die nicht geben können, geben eben nicht mehr. Darf ich einen Namen vorschlagen, den ich der Sammlung geben würde?  "U.P.-Dank" möchte ich den Fond nennen und "U.P.-Verbund" würde ich den Zusammenschluß der A.K. nennen.  Rechte Seite   Wie freue ich mich, daß Eure Königl. Hoheit viel Verwandtenbesuch hatten!  Wie glücklich bin ich über die Wiederherstellung des  ... ! Wie sehnsüchtig sehe ich der  Wiedervereinigung mit Eurer Königl. Hoheit im Okktober entgegen! Darf ich noch einmal in Ehrerbietung erinnern, daß Gräfin Aichelburg die wohl demnächst mit ihrem Gemahl um Audienz bitten wird, unser Badener U.P.-Kind Marie Blanche von Gans ist, die die große Stiftung für das Linoleum macht. In meinem Hochzeitstelegramm am 24. d. M fügte ich herzliche Grüße von Eurer Königl. Hoheit bei.  Gerne

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Schreiben von Sophie Sautier an die Großherzogin Luise; Rücktritt von Prof. Ferdinand Julius? Stark vom Vorsitz des Frauenvereins?; Rechtfertigung der Tätigkeit des Frauenvereins; Klage über die aktuelle Regierung; Gründung eines Landesverbands (3)

 
 
 
 

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Schreiben von Sophie Sautier an die Großherzogin Luise; Rücktritt von Prof. Ferdinand Julius? Stark vom Vorsitz des Frauenvereins?; Rechtfertigung der Tätigkeit des Frauenvereins; Klage über die aktuelle Regierung; Gründung eines Landesverbands

Item 3

Transcription: Kriegsbeschädigter dort wohne, für den absolut nichts vom Heimatdank geschehen sei. Das Heimweh nach Euerer Königlichen Hoheit überhaupt nach der ganzen Grossherzoglichen Familie, wird auch bei uns immer grösser. Wie oft höre ich bei meinen Besuchen der verschiedenen Arbeitsämter den Ausspruch von Frauenvereinsmitgliedern: Wir wünschen nur, wir hätten unsern guten Grossherzog wieder. Die neue Regierung hat uns bis jetzt nichts Besseres gebracht. Immer werden mir Grüsse an die Königlichen Hoheiten aufgetragen. Ich hätte schon sehr gerne Ihrer Königlichen Grossherzogin Hilda geschrieben, unterlies es aber aus Bescheidenheit. Indem ich Euerer Königl. Hoheit alles Gute wünsche, bin ich mit dem Ausdruck tiefster Ergebenheit Euerer Königlicher Hoheit untertänigste Dienerin Sofie Sautier [16]

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Kriegserlebnisse von Helmuth Schellenberg an der Westfront (nach Tagebuch erstellt) (24)

 
 
 
 

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Kriegserlebnisse von Helmuth Schellenberg an der Westfront (nach Tagebuch erstellt)

Item 24

Transcription: item 24                                                     - 18 - Ich brachte es zu  einem Fussbad in einem aufgestauten Rinnsal. Obwohl die Feldküche sich verspätete, gab es ein fröhliches Lagerleben, das allmählich fast zu fröhlich wurde, wegen des vielen Rotweins, der wie Stallhasen Marmelade u.s.w. trotz   Verbots aus dem Dorf herbeigeholt wurde, und als der Komman- dierende General (Huens) vorbei kam, war die Begeisterung be- ängstigend gross. Da Ausschreitungen vorgekommen waren,wurde erneut streng das Verhalten im Feindesland durchgesprochen. Bei Sonnenuntergang gings wieder weiter, zuerst so durchs Ge- lände, dann auf einer schönen Waldstrasse, die wie der Leut- nant mit dem Zündholz an einer Tafel feststellte, zur Ville dé Baccarat gehörte. Wir sahen an ihr zunächst Röte am Horizont, die bald als Brandrauch deutlicher wurde. Nach etlichen Halten waren wir drin, wo sich schon mehr Soldaten herumtrieben,auch Bayern sollten schon da sein. Während wir auf die Anordnung (12.-15.IX.1914 geschrieben) der Unterkunft warten,erfährt ir- gend wer, dass in der Nähe noch ein franz. Proviantmagazin sei; der Oberleutnant schickt sofort die erste Gruppe, wo ich da- bei bin, hin. Ich stolperte in der Dunkelheit auch gleich über einen Brotleib.Jeder guckt in der Dunkelheit, was ihm nützlich erscheint und es wird gleich verteilt,Brot,Suppenwürfel und unendliche Mengen Kaffeewürfel. Gleich darauf stellt das Ober- kommando eine Wache davor. Unsere Kompagnie (200 Mann) kommt in drei Häuser, ich in eine verlassene feine Villa, wo ich mich mit einem andern in eine Riesenmatratze und eine schwere Decke teile. Einer muss vor dem Haus wachen. Ich melde mich auf Anfrage gleich freiwillig, denn der Erste hats immer am besten, er kann nachher durchschlafen, was ich auch tue. Jeder schaut sich übrigens in der Küche um. Es ist noch etwas Zucker und Mus da, sonst nichts mehr Brauchbares, die Wasserleitung läuft nicht.                     25. Um 5 Uhr aufstehen, wie immer in 5 Minuten und das gilt für langsam, da man eigentlich nachts nicht einmal abschnallen soll. Während wir eben in der Feldküche Kaffee empfangen, kracht auf einmal ein Schuss, da ist wieder einem einer losgegangen, denkt alles, aber gleich folgen immer mehr Schüsse, alles von uns aus hinter einer Gartenmauer nicht zu sehen. "Herrgott, da halten sie sich gegenseitig für Franzosen",  denkt alles und ein Offizier lässt "das Ganze Halt" blasen.Es nützt nichts,kein Zweifel, in der zu unserm Standort (Bahnhofs- platz) rechtwinkligen Hauptstrasse sind Franzosen. Wir berei- ten uns arauf vor, dass sie demnächst uns freundlich kommen, einige gehen ins Haus, einige hinter einen gefallenen Gaul. Einige behaupten steif und fest, drüben auf einem Baum stehe ein Franzos.  (Natürlich Unsinn). Sie kommen aber doch nicht und wir sammeln uns, um einzugreifen, wenn man weiss, was los ist. Da knallt es plötzlich auch von dem etwa 500 m entfernten mit- telgrossen gotischen Hauptkirchenturm, wie der Rauch vor den Schalllöchern zeigt. Aber auch bei uns gehts jetzt energisch los, ein Maschinengewehr knattert unaufhörlich etwas erhöht hinter uns der Major Kuhlmann ruft: "Artillerie auf den Kirch- turm feuern" Bumm ß ß baut, einige Steine fallen vom Turm,beim zweiten Schuss ist das ganze Glockenstockwerk im Rauch, der ganze Turm wackelt deutlich; ein Pfeiler zwischen zwei Schall- löchern ist weggeschossen. Wir sehen noch ein paar Schüsse ein-

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Schreiben von Sophie Sautier an die Großherzogin Luise; Gedanken zum Geburtstag des verstorbenen Großherzogs Friedrich I. (2)

 
 
 
 

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Schreiben von Sophie Sautier an die Großherzogin Luise; Gedanken zum Geburtstag des verstorbenen Großherzogs Friedrich I.

Item 2

Transcription: Werken der Nächstenliebe. Den bescheidenen Kranz wollen Euere Königliche Hoheit gnädigst entgegennehmen mit dem Ausdruck allertiefster Ehrfurcht und Ergebenheit Euerer Königlichen Hoheit ergebendste, treu gehorsamste Sophie Sautier

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Schreiben von Sophie Sautier an die Großherzogin Luise; Besuch des Arbeitsamtes in Emmendingen; Sorge um geringe Löhne und Verpflegung in den Heimen; Rohstoffmangel und Arbeitszeitverkürzung (5)

 
 
 
 

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Schreiben von Sophie Sautier an die Großherzogin Luise; Besuch des Arbeitsamtes in Emmendingen; Sorge um geringe Löhne und Verpflegung in den Heimen; Rohstoffmangel und Arbeitszeitverkürzung

Item 2

Transcription: linke Seite:   will, wird sie ihre volle Gesundheit wieder erlangen. Das Protokoll der gestrigen Sitzung erlaube ich mir Euerer Königlichen Hoheit einzusenden. Dasselbe, da es nur eine Abschrift ist, kann nachdem Euere Königliche Hoheit davon Kenntnis genommen haben, vernichtet werden. Die Stimmung von uns  Allen ist sehr gedrückt und sorgenvoll. Man darf gar nicht über alles Traurige nachdenken, man wird sonst ganz arbeitsunfähig und das suchtman zu verhüten. - Die erwerbslosen Frauen und Mädchen beziehen so große Unterstützungen, daß sie sich fast ebenso gut wie bei der Arbeit stellen u. befürchten wir    rechte Seite:   bei dem Landeswirtschftsamt, daß die Faulheit dadurch eher gefördert wird. Daß die hiesige Erwerbslosenfürsorge die Mädchen zu unter 18 Jahren zwingt an den von der Fürsorge- vermittlungsstelle eingerichteten Koch- u. Nähkurse Teil zu nehmen ist so erfreulich, daß wir versuchen werden die anderen Städten zur Nachahmung anzuregen. Gestern war ich in Ettlingen auf dem Arbeitsamt. Dort werden die Frauen und Mädchen mit  Schuhkursen  beschäftigt, die viel Anklang finden. Frau von Landwist u. Fräulein Weber haben mir ehrerbietigste Grüße an  Euere Königliche Hoheit aufgetragen. Beide Damen sprachen viel von  der letzten Zusammenkunft im

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Diary 8: May - December 1940 (130)

 
 
 
 

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Diary 8: May - December 1940

Item 3

Transcription: "Diary" notes 1940 1/2 dozen nuts to Doctor march + april - cause - "the black spot " + rheumatism 28 march SGs mtg 12 April     " Friday 3 may big luncheon at Vieux Bois - Elsie having arrived ? 8 " meeting Sat 18 - " gene left. Sat 25 " SGs mtg mon. 27 ' meeting wed. 19 June  Burchliandt  calls 25 June - interview will avenal  - talk of   c "mispuacy"  - stated my policy + appealed to his honour. wed 26 June - Saw S.J. re finances control: saw Avenal. "European block; anti-English talk; getting rid of british staff". Sat. 29 June -  Received British staff on request. Reassurances.                          Saw Avenal who again attacked me for  necirg  British 3 Jul -  aglimds reports A. asked him if he were in touch with Herr Krauel            wants for G acaz (Poland) + Holits (finland) Friday 5 Jul Pardo says A. asked him also if he were in relation with Krauel.                      interview with  Vible  - "honour of France & of himself at stake" Monday 15/7 mtg S.G. office. 30/7 Pardo's visit. Vejarano. Everett. Friday 9/8.  miss lever ? lea perlo do pae  " 30/8 SG's lunch to avenue Bergues 3/9 -  Tithman . Kelly. -Pardo. 4/9 - de Haller re wait to Rome.  Dr Caisieve .  Soville Doris  malealm Doris . Kopecki.  teldums .  Sacerrero .  de luagalhas  aested . 1/10.  inassigli . 4/10 Palacios Costa. argentine  himself  12/10 -  daltaller's  mtg.  Patter Stoppain.

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Dokumente vom Bausoldaten Frank Drauschke (23)

 
 
 
 

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Dokumente vom Bausoldaten Frank Drauschke

Item 3

Transcription: tai den nenen Ddie am 1 Devemer in Freft treten llen una it man sie kennt kaum vezentliche Verbindlierkeiter im Rerht.im Gesenteil, pa Verkaggerungen unter die Millkür der Veroezetrten etellt werden, silt = l pkrecheinlieh, de tr niekt. ader ale Druckmittel anoevandt. werden. Die Demdtieune der jeeile niedrigerer Dieretgrade inghegendere der leater liegt. alse im Byrtem pie im Detail in der Hroerkine- lichkeit. der Rerhte der b die Fflighten perden ja ki= zur Sinn- verkebruna durehoegtt. Die Frage ercikt. : Ist. die e11t.7 De ja vem vm7 Her hat. Interege daran und varum? Zum zedten siket. nanh ungarerMeinuna keiner Uinderggrugh zvitere Hflzzvteuna Denokrati= = 15t.r mur Zeit. nicht. möslic, r ven Rogreggelien seinen afferen Stendpunkt. mu en. Vchläge für Veränderungen zu machen. Hereklicrkeit. Gleicbe reehtie und Rerhte sinzuterdern eder ine Jemekratigghe ke tralle ver urten nach oben z gvtemstigere. 5a kleibt jeder auf ih allein ceste1lt., Nat. keinen degicherten Bunuta und muß ver =llen -rs4. Ele aufülren, bever e gieh beeghugren kan! Da- nach ist. e llerdinee maiste m mt ader m imlem der der Hef wird dacrek nicht. röckgangig. Varoezetrte die zik trgunkellecial ader unmenechlich verhalten. müneer eroefraet.ar lt verden könen! 2. Dieprgslighe Freiheit. =e ich mehrare Proklemdie mit. der pereörlichen -rai- HeitdemMhlhefindeg Btöngen. H ist naradok. ier dieMadier dr=treit umReigs, MergeherrechteDtr tionarerkt. Manzgheprecht. unz Mergghervürde 2 erleker.hren in dr Kerne die Ginfakete Uregrünge dieger Ferdevungen aber Artlegerk unter Strafe t1lt. rden.Hirnathr darauf auferked daven nicht pur dieArneeeäriger (in releden nit. oeküret) Eetreffen gind, mndern uanoeläufia indirekt und zurh direkt. auch úker Sivilgeren dh. Aenörice kefunde pird und dise sin unhalthrer Vuntand iet (Damu ziek Purkt. 30 Im Einzelnen zind diee falgende Frg Die Senährung ven Urlauk i=t. vor allem im Sinne der Stabilität. derFailiem una der (ver allem P☞hait. =inelnew una dadureh zuch piertis für zin qute "klima" im dar Fberna= it niekd orechtvertiat, diege Urlaok herdis ve mchen van tataler Untererdrumg unter militärierre Millkür! Die deryeitiee "Kurzeltuna" in der Sährung vem Urlauh ergikt. keinr militärigcber Mactpendigkeit! Fr:b tebtde Ain ikrer dieretfraier Zeit. (eedergheende) Ihren Faniliem zu latgem,it die im Mindet der Hereitcrafi. der kzerne veräntuortkar ist7 Dts ciht. Seldatem. die bereits mudlý Jaghen nitht. Hnme paen 1 2- miroesttbt. teeden Prozentzte der Urlaber etog = ähe. =tatt. = gerkem, pie =er die Prasiz ist7 akängia derfailiären Situatien werden aft Urlanbeertráceleknt. adernah "Bettelm" d"adie" cenährt. Almlih erhalt = mit.Verrangie werden Streighoe vem Urleuk ud Agzr Hentratung van AA ngevndt.l veraghigd dá lithkeiten zur Begtrafuno von AA veroezeker mind, =B. Aleigten vzätylicken Arbeiteetunden. (Ar diseer Stelle zellte ein krgiter Punkt. überRezdelithkeiten tbe Bber = gikt. t. peute, dem 15 11129, da umhegtäticte Beröcht.d erfa11= di= Grenzen übergebeiten dörfen.) Mit pelcbem Reeht. lágeen gich zeit dem alleeneinen Underken Vet. medien, Teilnede a Denenetratienen,Unterecheriftelunger. Privstradia (kafferradich unal Malkman verkiste7 [kanm man dgsger tum, das ae Reeht. dtigd offengiehtlih dtren teile ven Uffirierer, teil=v urbekannt. verletet wurde und wird, edchert ist?

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[Autograph letter signed by Damoreau-Cinti (no place or date)] (autograph manuscript) || [Lettre autographe signée de Damoreau-Cinti (sans lieu ni date)] (manuscrit autographe) (2)

[Lettre autographe signée de Damoreau-Cinti à son père, Gand, 18 décembre 1827] (manuscrit autographe) (3)

 
 
 
 

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[Lettre autographe signée de Damoreau-Cinti à son père, Gand, 18 décembre 1827] (manuscrit autographe)

Item 3

Transcription: ma parole d'honneur, il faut que ma sœur   ?  bien soin de moi, ainsi juge si cela est possible. Adieu mon père, mon bon père, je t'aime et je t'embrasse ainsi que ma  sœur, qui écrit dans ce moment a Henriette. Je ne puis rien te dire pour mon mari puisqu'il n'est pas avec nous, mais je puis t'assurer que c'est un ange pour moi, ma sœur est bien contente de sa conduite envers moi,  et elle est bien sûre que  nous serons heureux. Embrasse bien Victoire et Mélanie ;  et vas chez  ... que tu embrasseras pour moi ainsi que  ..., et tu leur diras que je leur ecrirai bientôt. adieu papa, ta fille L. Damoreau.  ...

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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Arbeiten in dem Wald neben dem Pensionat zur Errichtung von Kleingärten (9)

 
 
 
 

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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Arbeiten in dem Wald neben dem Pensionat zur Errichtung von Kleingärten

Item 9

Transcription: mäßigung.  Da Frau von Webern, der Königl. Hoheit 800 M. aus der Stiftung zugedacht hatten, mir eben abschrieb wegen veränderter Verhältnisse, dürfte vielleicht die kleine Hammerstein an ihre Stelle kommen?  Ich wäre sehr dankbar, könnte ich von Eurer Königl. Hoheit die gnädige Zusage bekommen und bald weitergeben! Und nun lege ich unser ganzes Haus Eurer geliebten Königlichen Hoheit zu Füßen mit immer gleicher Treue, Liebe, mit unendlich vielen Wünschen, in tiefster Dankbarkeit und im steten Gedenken und Miterleben, das immer tiefer und stärker und zum Gebet wird, das Eurer teuren Königl. Hoheit tragen helfen soll. Eurer Königl. Hoheit untertänigste, gehorsamste Emily  Göler. [19,2]

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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Besuch der Großherzogin (3)

 
 
 
 

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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Besuch der Großherzogin

Item 3

Transcription: wissen lassen, ob wir morgen um 11 Uhr Eure Königliche Hoheit zur Blumschen Stunde erwarten dürfen? Es ist vielleicht besser, wenn Eure Königliche Hoheit unserem Hause noch etwas fern bleiben?  Über einen Teppich, den wir Lalla Schlosser abtreten könnten, schreib ich Frl. Marold direkt ein paar Worte.  Mit wiederholtem innigem Dank bin ich in tiefster Ehrfurcht Eurer Königlichen Hoheit gehorsamste, treuste Dienerin Emily Göler. [51]

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Ficus arcuatonervata De Wild. ex Hutch.:Ficus camptoneura Mildbr. var. angustifolia Mildbr. || Ficus ardisioides Warb. subsp. camptoneura (Mildbr.) C.C.Berg (1)

 
 
 
 

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Ficus arcuatonervata De Wild. ex Hutch.:Ficus camptoneura Mildbr. var. angustifolia Mildbr. || Ficus ardisioides Warb. subsp. camptoneura (Mildbr.) C.C.Berg

Item 1

Transcription: Hebr. Horti Bot. Nat. Belg. (BR) BR-SP 895 634 in Datenbanken gespeichert und abgebildet Afrikanische Pflanzeninitiative 2005 Dahlem, 26. März 1913. Sehr geehrter Herr Professor! Besten Dank für das Material von Ihrem   Ficus arcuato-nervata  . Ich glaube indes nicht,   das  spezifische Unterschiede gegen F. comptoneura  bestehen. Ich schicke Ihnen noch inliegens Blätter und Früchte der von mir in Kongo gesammelten Pflanzen die ich als ru.   augustifolia  bezeichnet habe. Sie sind der Meinung, das Burren und ich zu sehr zusmmangezogen   babar  ; wenn Sie würden aber das gleiche Material sehen wie wir, so würden Sie wahrscheinlich auch wissen, wo die Grenzen zu ziehen sind. Es   (hier ist ein Aufkleber über den Text geklebt: Protologue: EJ 46:234(1911)   da eben nichts übrig als entweder zusamm (  hier ist ein Aufkleber über den Text geklebt: Zitiert in: KB43:77 (1988)   oder aber jedes Exemplar zu beschreiben und (  obiger Aufkleber erstreckt sich über das Ende dieser Zeile  geht solte dann schliesslich mit Uferlos   (auch hier erstreckt sich der Aufkleber über das Ende dieser Zeile)  Mit besten Grüssen J. Mildbraed linker unterer Briefteil: ( von anderer Hand hinzugefügt)   Ficus camptonaecae Mildbr. var. augustifolia Huri: Mawambi Milbraed Nr. 310 J. 1908  Rechts daneben wurde ein Blatt aufgeklebt, senkrecht Darunter ist ein Umschlag mit Pflanzenteilen zu sehen rechter unterer Briefteil:  Hier wurde ebenfalls ein Blatt aufgeklebt, waagerecht   Ficus arcuatonervarata de Wild. Ex-Hutch Fl. 1948   Ber. Zu   = Ficus ardisioides Warb. mihi (  Leonard  3/44

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Schreiben von Sophie Sautier an die Großherzogin Luise; Abnahme der Anzahl erwerbsloser Frauen; Anstellungen von Beamten; Klage darüber | dass die Frauen zu hohe Ansprüche an den Beruf hätten (1)

 
 
 
 

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Schreiben von Sophie Sautier an die Großherzogin Luise; Abnahme der Anzahl erwerbsloser Frauen; Anstellungen von Beamten; Klage darüber | dass die Frauen zu hohe Ansprüche an den Beruf hätten

Item 1

Transcription: Karlsruhe, den 14. April 1919. Durchlauchtigste Grossherzogin, gnädigste Fürstin, Herrin und Frau! Herr Geheimerat M(?) hat mir mitgeteilt, dass Euere Königliche Hoheit wieder einen kleinen Bericht über die erwerblosen Frauen erwarten. Die weiblichen Erwerbslosen haben in den letzten Wochen gottlob sehr abgenommen. Es ist mit vieler Mühe gelungen, die Frauen und Mädchen zu veranlassen, wieder mehr Dienststellen anzunehmen. Sie weigern sich nur zu leicht in Dienststellen zu gehen, aber die Erwerbslosenfürsorge ist jetzt energischer geworden. Die Frau, der eine Stelle angeboten wird und die dieselbe nicht annimmt, erhält keine Erwerbslosenunterstützung mehr. Seit meinem letzten Bericht haben die Erwerbslosen auch überall durch Einrichtung der verschiedenen Kurse Gelegenheit, sich im Nähen, Flicken, in der Säuglingsfürsorge, Kochen auszubilden. Bei den Jugendlichen wird die Unterstützung gekürzt, wenn sie die Kurse nicht besuchen. In Baden-Baden sind nur 9 weibliche Erwerbslose und dieselben sind stundenweise beschäftigt. In Bretten 16      Bruchsal 95 davon erhalten nur 4 vollständige  Erwerbslosenunterstützung.       Bühl keine Erwerbslosen mehr.       Durlach ebenfalls keine mehr.       Emendingen 33       Ettlingen 75       Freiburg 109       Heidelberg 357       Karlsruhe 342 davon erhalten aber nur 24 vollständige Erwerbslosenunterstützung.

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Schreiben von Emilie Göler von Ravensburg an Großherzogin Luise; Gedanken zur Rettung der Schule (6)

 
 
 
 

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Schreiben von Emilie Göler von Ravensburg an Großherzogin Luise; Gedanken zur Rettung der Schule

Item 6

Transcription: geschlossen werden. Viele tausend teure Wünsche soll er meiner vielgeliebten hohen  Herrin bringen und innigsten, tiefgefühlten Dank, den ich nicht genug aussprechen kann. In tiefster Ehrfurcht, und Liebe bin ich immer Eurer Königlichen Hoheit treu gehorsamste Emily Göler. [8,1]

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