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Item 9

Transcription: Návrhy na členy KC podávají:  plenum schůze, jednotlivé sekce nebo jednotlivý                  členové a to zpravidla na schůzi, která předchází                 volební schůzi. Na volební schůzi připraví KC kandidátku pro tajné volby. Konrétní způsoby tajných voleb rozhodne členská schůze. Delegáti na okresní sněm se volé podobně s tím, že se 1x za období sněmu (půl roku) obměňuje polovina delegátů. Okresní KC: Okresní KC má 9-21 členů.- Volební období je 1 rok. Členem okresního KC může být člen OF nejvýše po 3 volební období po sobě.  Jednou za rok se obměňuje jedna třetina členů KC. Návrhy na členy KC podávají:   - základní organizace nebo skupiny základních                 organizací                 - sekce a jiná zařízení, která pracují na úrovni                 okresního KC                 - dosavadní okresní KC                 - delegáti okresního sněmu na sněmu, který                 předchází volebnímu. Okresní KC připraví na volební okrení tajné volby. Konkrétní způsoby tajných voleb jsou obdobné volbám do zastupitelských orgánů. Rada konzultantů: Jako pomocný a iniciativní orgán může při okresním sněmu a okresním KC pracovat rada konzultantů. Jejími členy mohou být poslanci zákonodárných orgánů, kteří jsou z okresu, zástupci OF v orgánech místní samosprávy, zástupci OF v jiných politických strukturách (koaličních orgánech) a členové okresního KC. Rada konzultantů se podílí na posuzování a tvorbě základních politických dokumentů okresních orgánů OF, formuluje iniciativy pro jednání okresního sněmu a informuje KC a okresní sněm o politické situaci v rámci okresu. Rada kozultantů nemá žádné výkonné pravomoci. Sekce: Na úrovni okresu pracují sekce. Počet a zaměření sekcí není stanoveno a uskutečňuje se podle podmínek a potřeb okresu. Členy sekcí (to platí i pro sekce místních organizací) mohou být členové, sympatizující i nečlenové OF. Okresní KC může vytvářet další sekce nebo komise, které pracují po omezenou dobu nebo na splnění konkretního úkolu a po jeho splnění se rozcházejí. Sekce nebo komise nemají rozhodovací pravomoc a xxxxxxx výsledky své práce předkládají jako doporučení pro okresní sněm nebo KC.

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Tagebuch von Johann Zortea vom 1. November 1914 bis 22. November 1914

Item 1

Transcription: Montag 2. Nov. Weitere Gefangene sind vorüber geführt worden. Den ganzen Tag sind wir in der warmen Stube gewesen. 6 1/2 Uhr habe ich mich niedergelegt. Da um 7 Uhr Alarm. Sofort wurde die Rüstung umgehängt. Vor dem Dorfe wurde bei kalter Witterung bis 10 1/2 h gewartet. Es kamen nämlich 1 Battallion Salzburger an. Die ganze Nacht wurde dann marschiert. Die Kanonen brüllten schon ganz in der Nähe. Um 9 Uhr sind wir zum Reg. gestoßen, das gerade aus der Feuerlieni kam. Stillschweigend will ich über diesen recht schmerzl. Augenblick weggleiten. Herzl. war die Begrüßung zwischen mir und meinem Freund  Presenig . Kurz war die Rast u. vorwärts gings wieder, In 2 Stunden erreichten wir ein Dorf. Das Reg. zog weiter, wir blieben dort. Am Ufer eines Flußes wurden Schanzungen gebaut, die Brücke in die Luft gesprengt. Ich kam zur Küche, zur Aushilfe. Tadellos wurde unter meinem Komando gekocht. Abends legte ich mich hin, die andern hatten Nachtdienst.                          Dienstag 3. Nov. Früh bin ich auf. Wieder gekocht. Wir alle sind gespannt ob die Russen heute kommen. Aber es war nichts. Versprengte, ausgehungerte Soldaten werden bei uns verpflegt u. dann weiter geschickt. Im nebenan

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Tagebuch von Johann Zortea vom 1. November 1914 bis 22. November 1914

Item 1

Transcription: habe Ich kein Hunger zu essen fassen wir hier genug aus. Abends holte ich mir ein wenig Stroh auf dem ich herrlich schlafe.           Sonntag den 15. Nov. Heute haben wir eine Zeitung aufgetrieben. Lehrer Sahler liest sie vor. Alle lauschen gespannt was in der Welt draußen vor- geht. Der Krieg zwischen Türkei u. Rußland freut uns. Das ist eine große Erleichterung für uns Oesterreicher. Ich will heute wieder in die Stadt gehen, doch läßt mich die Wache nicht passieren. Per Zufall treffe ich den Zugsführer Dandrea, mein Freund, der krank ist u. nach Brixen geht. Ich gebe ihm auf an meine Eltern zu schreiben von dort aus, Heute habe ich den . Zwar muß ich nicht viel zu tun. Heute haben wir wieder Brot, Kaffe u. Rum bekommen. Ich habe nun den Tornister ganz voll. Um 7 Uhr legte sich die Mannschaft nieder. Ich muß bis 1 Uhr aufbleiben. 11Uhr nachts. Auf einmal Alarm. Alles springt auf und hängt um. Wir marschieren durch die ganze Stadt Krakau. Eine schöne Stadt. 12 Uhr nachts u. Immer noch weiter.                       Montag den 16. Nov. Die ganze Nacht wird ohne Unterbruch marschiert, Morgens 8 Ur ist eine Stunde Rast. Wir bekommen Kaffee. Nun sind wir ganz an der rußischen Grenze. Wir lösen uns in Schwarmlienie auf und nun gehts gegen den Feind. Um 12 Uhr fallen von unserer Vorhut die ersten Schüsse. Um 2 Uhr sind wir in unserer Schwarm lienie. Unsere Kanonen beginnen zu feuern. Auf Befehl muß unserer Komp. zurück in Reserve. Da plötzlich ein Zischen in der Luft, ein Knall und ein feindl. Schrapnell platzt 40 Schritte von uns, Ein Schuß um den andern wird auf uns abgegeben. Keiner trifft. Wir gehen in Dekung u. warten der Dinge, die kommen sollen. Ich hätte zu gerne

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Tagebuch von Johann Zortea vom 1. November 1914 bis 22. November 1914

Item 1

Transcription: buch von Zortea Joh. II Feld Kp. 2. Reg. T. Kaiser Jäger. Abfahrt von Brixen. 27. Okt. 1914 abends 7 Uhr. Auswagoniert am 30. Okt. mittags. Fahrt ging über Innsbruck – Salzburg                  Nov. 14 (Granbuf.) (?) Sonntag Sind hier in einem kleinen Dorf in St... übernachtet. Wir froren sehr. Haben leider  ... Proviant ausgefasst (?). Von ferne hört man heftigen Kanonendonner. Vor 14 Tagen waren Russen hier. Sie haben für die Leute Licht ... ...liche Häuser (Holz u. ... stehen ... ... stehen wir ... Heute sind wir hier geblieben. In einem Bauernhaus wärmen wir uns. Es ist nicht kalt aber ein heftiger Wind geht. Heute sind circa  200  gefangene Russen angekommen. Darunter Offiziere.                   2. Nov. 14.               Montag  ... Reg. wird ... ... auszuruhen. Wir werden dann ... Mannschaft zugeteilt werden

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Item 5

Description: leaflet explaining manifest of Cvic Democratic Alliance

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Item 8

Description: reflection on transformation Civic Forum to standard political party

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Item 9

Description: Reflection on a possible transformation of Civic forum movement to standard political party.

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Item 10

Description: Reflection on a possible transformation of Civic forum movement to standard political party.

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Tagebuch von Johann Zortea vom 1. November 1914 bis 22. November 1914

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Description: ... Montag 2. Nov. Weitere Gefangene sind vorübergeführt worden. Den ganzen Tag sind wir in der warmen Stube gewesen. 6 1/2 Uhr habe ich mich niedergelegt. Da um 7 Uhr Alarm. Sofort wurde die Rüstung umgehängt. Vor dem Dorfe wurde bei kalter Witterung bis 10 1/2 gewartet. Es kamen nämlich ein Battallion Salzburger an. Die ganze Nacht wurde dann marschiert. Die Kanonen brüllten schon ganz in der Nähe. Um 9 Uhr sind wir zum Reg. gestossen, das gerade aus der Feuerlinie kam. Stillschweigend will ich über diesen recht schmerzl. Augenblick weggleiten. Herzl. war die Begrüssung zwischen mir und meinem Freund Presenig (?). Kurz war die Rast und vorwärts gings wieder. In 2 Stunden erreichten wir ein Dorf. Das Reg. zog weiter, wir blieben dort. Am Ufer eines Flusses wurden Schanzungen (?) gebaut, die Brücke in die Luft gesprengt. Ich kam zur Küche, zur Aushilfe. Tadellos wurde unter meinem Kommando gekocht. Abends legte ich mich hin, die andern hatten Wachtdienst. Dienstag 3. Nov. Früh bin ich auf. Wieder gekocht. Wir alle sind gespannt ob die Russen heute kommen. Aber es war nichts. Versprengte, ausgehungerte Soldaten werden bei uns verpflegt u. dann weiter geschickt. Im nebenan

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Tagebuch von Johann Zortea vom 1. November 1914 bis 22. November 1914

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Description: ...buch von Zortea Joh. II Feld Kp. 2. Reg. T. Kaiserjäger. Abfahrt von Brixen. 27. Okt. 1914 abends 7 Uhr. Auswagoniert am 30. Okt. mittags. Fahrt ging ... ...bruck – Salzburg... 1. Nov. 14 (Granbuf.) (?) Sonntag Haben hier in einem kleinen Dorf in St... übernachtet. Wir froren sehr. Haben leider ... Proviant ausgefasst (?). Von ferne hört man Kanonendonner. Vor 14 Tagen waren Russen hier. Sie haben für die Leute Licht ... ...liche Häuser (Holz u. ... stehen ... ... stehen wir ... Heute sind wir hier geblieben. In einem Bauernhaus wärmen wir uns. ... ist nicht kalt ... ein heftiger Wind geht. Heute sind circa 200 gefangene Russen angekommen. Darunter Offiziere (?). 2. Nov. 14 Montag ... Reg. wird ... ... auszuruhen. Wir werden dann ... Mannschaft zugeteilt werden

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Tagebuch von Johann Zortea vom 1. November 1914 bis 22. November 1914

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Description: habe ich kein Hunger. Zu essen fassen wir hier genug aus. Abends hole ich mir ein wenig Stroh auf dem ich herrlich schlafe. Sonntag, den 15. Nov. Heute haben wir eine Zeitung aufgetrieben. Lehrer Sahler liest sie vor. Alle lauschen gespannt auf was in der Welt draussen vorgeht. Der Krieg zwischen Türkei u. Russland freut uns. Das ist eine grosse Erleichterung für uns Oesterreicher. Ich will heute wieder in die Stadt gehen, doch lässt mich die Wache nicht passieren. Per Zufall treffe ich den Zugsführer Dandrea, mein Freund, der krank ist u. nach Brixen geht. Ich gebe ihm auf an meine Eltern zu schreiben von dort aus. Heute habe ich den Tag. Zwar muss ich nicht viel tu tun. Heute haben wir wieder Brot, Kaffee u. ... bekommen. Ich habe nun den Tornister ganz voll. Um 7 Uhr legte sich die Mannschaft nieder. Ich muss bis 1 Uhr aufbleiben. 11 Uhr nachts. Auf einmal Alarm. Alles springt auf und hängt um. Wir marschieren durch die ganze Stadt Krakau. Eine schöne Stadt. 12 Uhr nachts und immer noch weiter. Montag den 16. Nov. Die ganze Nacht wird ohne Unterbruch marschiert. Morgens 8 Uhr ist eine Stunde Rast. Wir bekommen Kaffee. Nun sind wir ganz an der russischen Grenze. Wir lösen uns in Schwarmlienie (?) auf und nun geht’s gegen den Feind. Um 12 Uhr fallen von unserer Vorhut die ersten Schüsse. Um 2 Uhr sind wir in unserer Schwarmlienie. Unsere Kanonen beginnen zu feuern. Auf Befehl muss unsere Komp. zurück in Reserve. Da plötzlich ein Zischen in der Luft, ein Knall und ein feindl. Schrapnell platzt 40 Schritte von uns. Ein Schuss um den andern wird auf uns abgegeben. Keiner trifft. Wir gehen in Deckung u. warten der Dinge die kommen sollen. Ich habe zu Jesus

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