Briefwechsel Familie Strebel

1) Briefwechsel zwischen Pfarrer Treumund Strebel, Offizierstellvertreter im Landwehr Inf. Regt. Nr. 123, und seiner Familie (Ehefrau Julie, Eltern u. a.) aus der Zeit vom 1.8.1914 bis zu seinem Tod. Pfarrer Strebel war am 26.1.1915 auf Patrouille zwischen Molkenrain und Jägertannen (beim Hartmannsweilerkopf/Oberelsass) durch einen Kopfschuss gefallen. Da keine Leiche gefunden wurde blieb zunächst offen, ob Pfarrer Strebel tot oder schwer verwundet in französische Gefangenschaft gekommen war; - 2) Anzeigen, Beileidsbekundungen, Zeitungsausschnitte, auch Schreiben aus dem Familienkreise und Predigen von Treumund Strebel.

Other
Imperial Forces
Women

Show More
 
 
 
 

CREATOR

Kramer
Konrad

DATE

1.8.1914 - 26.1.1915 - 1915

LANGUAGE

deu

ITEMS

87

INSTITUTION

Europeana 1914-1918

PROGRESS

START DATE
TRANSCRIBERS
CHARACTERS
LOCATIONS
ENRICHMENTS

Generating story statistics and calculating story completion status!

METADATA

Source

UGC

Contributor

europeana19141918:agent/c3101d34444351bdc4afcb15e8a92a00

Date

1.8.1914 - 26.1.1915
1915
1914

Type

Story

Language

deu
Deutsch

Country

Europe

DataProvider

Europeana 1914-1918

Provider

Europeana 1914-1918

Year

1915
1914

DatasetName

2020601_Ag_ErsterWeltkrieg_EU

Begin

1914

End

1915

Language

mul

Agent

Kramer | Konrad | europeana19141918:agent/c3101d34444351bdc4afcb15e8a92a00

Created

2019-09-11T08:12:49.483Z
2020-02-25T08:08:13.596Z
2011-05-16 10:34:49 UTC
2011-06-24 09:29:17 UTC
2011-06-24 09:29:23 UTC
2011-06-24 09:29:28 UTC
2011-06-24 09:29:33 UTC
2011-06-24 09:29:39 UTC
2011-06-24 09:29:43 UTC
2011-06-24 09:29:48 UTC
2011-06-24 09:29:53 UTC
2011-06-24 09:30:55 UTC
2011-06-24 09:30:59 UTC
2011-06-24 09:31:03 UTC
2011-06-24 09:31:09 UTC
2011-06-24 09:31:15 UTC
2011-06-24 09:31:20 UTC
2011-06-24 09:31:25 UTC
2011-06-24 09:31:32 UTC
2011-06-24 09:31:36 UTC
2011-06-24 09:31:42 UTC
2011-06-24 09:31:46 UTC
2011-06-24 09:32:52 UTC
2011-06-24 09:32:58 UTC
2011-06-24 09:33:04 UTC
2011-06-24 09:33:08 UTC
2011-06-24 09:33:14 UTC
2011-06-24 09:33:19 UTC
2011-06-24 09:33:24 UTC
2011-06-24 09:33:31 UTC
2011-06-24 09:33:38 UTC
2011-06-24 09:33:46 UTC
2011-06-24 09:33:52 UTC
2011-06-24 09:34:41 UTC
2011-06-24 09:34:47 UTC
2011-06-24 09:34:52 UTC
2011-06-24 09:34:57 UTC
2011-06-24 09:35:04 UTC
2011-06-24 09:35:11 UTC
2011-06-24 09:35:16 UTC
2011-06-24 09:35:20 UTC
2011-06-24 09:35:26 UTC
2011-06-24 09:35:30 UTC
2011-06-24 09:35:36 UTC
2011-06-24 09:36:22 UTC
2011-06-24 09:36:27 UTC
2011-06-24 09:36:34 UTC
2011-06-24 09:36:40 UTC
2011-06-24 09:36:46 UTC
2011-06-24 09:36:51 UTC
2011-06-24 09:36:57 UTC
2011-06-24 09:37:01 UTC
2011-06-24 09:37:06 UTC
2011-06-24 09:37:12 UTC
2011-06-24 09:37:19 UTC
2011-06-24 09:37:25 UTC
2011-06-24 09:37:31 UTC
2011-06-24 09:39:27 UTC
2011-06-24 09:39:34 UTC
2011-06-24 09:39:41 UTC
2011-06-24 09:39:46 UTC
2011-06-24 09:39:53 UTC
2011-06-24 09:39:59 UTC
2011-06-24 09:40:05 UTC
2011-06-24 09:40:11 UTC
2011-06-24 09:40:15 UTC
2011-06-24 09:40:22 UTC
2011-06-24 09:40:28 UTC
2011-06-24 09:40:34 UTC
2011-06-24 09:40:39 UTC
2011-06-24 09:40:45 UTC
2011-06-24 09:41:41 UTC
2011-06-24 09:41:45 UTC
2011-06-24 09:41:50 UTC
2011-06-24 09:41:58 UTC
2011-06-24 09:42:04 UTC
2011-06-24 09:42:09 UTC
2011-06-24 09:42:14 UTC
2011-06-24 09:42:19 UTC
2011-06-24 09:42:25 UTC
2011-06-24 09:42:29 UTC
2011-06-24 09:42:33 UTC
2011-06-24 09:43:26 UTC
2011-06-24 09:43:31 UTC
2011-06-24 09:43:36 UTC
2011-06-24 09:43:42 UTC
2011-06-24 09:43:47 UTC
2011-06-24 09:43:53 UTC
2011-06-24 09:43:59 UTC
2011-06-24 09:44:05 UTC

Provenance

ST10

Record ID

/2020601/https___1914_1918_europeana_eu_contributions_928

Discover Similar Stories

 
 
 
 

Briefwechsel und Tagebucheinträge

69 Items

Briefwechsel und Tagebucheinträge zweier Freunde aus dem ersten Weltkrieg. Wilhelm Goldbach war zunächst Kriegsgefangener der Royal Army und schreibt aus Kairo. Die späteren Briefe stammen von seinem Freund Alex, der über die politischen Entwicklungen im nahen Osten schreibt. Im Interview gibt Herr Hubert Goldbach kurze Einblicke in den Briefwechsel und das Tagebuch von Wilhelm Goldbach. || || Women || Other || Western Front || Imperial Forces || || Western Front || Other || Women || Imperial Forces || || Imperial Forces || Western Front || Other || Women || || Women || Western Front || Other || Imperial Forces || || Western Front || Imperial Forces || Women || Other || || Western Front || Imperial Forces || Other || Women || || Other || Women || Imperial Forces || Western Front || || Imperial Forces || Other || Western Front || Women || || Other || Imperial Forces || Western Front || Women || || Imperial Forces || Other || Western Front || Women || || Other || Western Front || Women || Imperial Forces || || Imperial Forces || Western Front || Women || Other || || Western Front || Women || Other || Imperial Forces || || Imperial Forces || Other || Women || Western Front

Go to:
 
 
 
 

Briefwechsel zum Schicksal des Johann Nordbruch

44 Items

Sammlung der Korrespondenz der Familie Fritz Nordbruch (Fritz Nordbruch sen.; Fritz Nordbruch jun.; Johann Nordbruch). || Fritz Nordbruch war wohnhaft in der Nelkenstraße 13 in Delmenhorst und hatte insgesamt vier Kinder. Nach einem Mädchen folgten vier Jungen. Ältestes der männlichen Kinder war der gleichnamige Sohn Fritz Nordbruch. Die Familie wurde durch das Schicksal der Söhne unmittelbar vom Krieg berührt. Noch bevor er an die Front musste, schickte einer der Brüder, Johann, am 18. April 1915 aus dem Lager in Munster einen Brief an seine Familie. Darin schildert er den Hunger im Lager, versucht aber, die Situation nicht zu arg erscheinen zu lassen, damit sich die Eltern nicht sorgten. Johann Nordbruch diente aller Wahrscheinlichkeit nach im Reserve-Infanterie-Regiment 259 und ist wohl an der Ostfront gefallen. So erhielt der Vater Nordbruch den Brief eines Kameraden von Johann Nordbruch, über die Situation, in der sie Johann Nordbruch schwer verwundet zurücklassen mussten. Jedoch hätten sie nicht mit Sicherheit sagen können, ob er gefallen sei. Der Briefverkehr setzte sich fort. Neben dem Brief an den Vater erhielt auch dessen Nachbar, ein Herr Hannenberg, einen Feldpostbrief, für den Fall, dass Nordbruch noch nichts von dem Tod seines Sohnes erfahren haben sollte. In diesem Brief wird geschildert, dass Johann nicht schwerverletzt zurückgelassen wurde, sondern durch einen Kopfschuss fiel. Die Korrespondenz an Fritz Nordbruch beinhaltet weiterhin die wahrscheinlichen Todesumstände seines Sohnes. Auch sein ältester Sohn Fritz war im Krieg aktiv, er diente im (Metzer) Infanterie-Regiment 98 an der Westfront (Argonnen). Zu der erhaltenen Korrespondenz gehören etwa Feldpostkarten an die Familie, u.a. an einen weiteren Bruder, Heinrich.

Go to:
 
 
 
 

Johann Geerkens Briefwechsel mit seiner Frau bis zu seinem Tod

50 Items

17.000 Soldaten verloren 1915 auf dem Schlachtfeld des Lingekopfes im Elsass ihr Leben. Einer von ihnen war Johann Geerken. Der Familienvater stammte aus Neuenlande in der Nähe von Oldenburg und diente im Reserve-Infanterie-Regiment 79 an der Westfront in Frankreich. In den Briefen an seine Frau mahnt er sie, sich keine Sorgen zu machen. Nach fast einem Jahr im Krieg drückt er aber mehrfach die Hoffnung aus, dass dieser bald vorbei sein möge und man sich alle gesund wiedertreffe. Der liebe Gott hat mich bisher doch immer beschützt, schreibt er etwa am 9. August 1915. Auch in seinem letzten Brief vom 16. August beruhigt er seine Frau, dass sie sich keine Sorgen machen müssen. Ebenso berichtet er ihr, dass er um Urlaub bitten wollte. Dazu sollte es nicht mehr kommen: Johann Geerken fiel einen Tag später auf dem Schlachtfeld von Lingekopf im Oberelsass. Im heimischen Neuenlande war in dieser Zeit Christine Geerken pausenlos von der Sorge um ihren Mann erfüllt. Sie muss immer denken, jeder Augenblick könnte der letzte sein, schrieb sie ihm am Montag, den 16. August 1915, einen Tag vor seinem Tod. Dieser Brief sollte Johann Geerken nicht mehr erreichen. Zusammen mit einem Brief vom 22. August 1915 wurde er an Christine Geerken zurückgeschickt. || 2 Fotos von Johann Geerken, Feldpostverkehr zwischen Johann und Christine Geerken zwischen Oktober 1914 und August 1915, Mitteilung zur Übersendung der Uhr von Johann Geerken an Christine Geerken vom 2. September 1915 sowie ein Liebesbrief vom damals 16-jährige Johann Geerken an Christine vom Dezember 1905.

Go to: