Transcribe

Landsturmmann Albert Straub schreibt an seine Familie

Albert Straub, geboren 1876 Gütenbach, war von Beruf Konditor und besaß die Firma Albert Straub, H. Rebstein, Nachfolger in Engen. Straub diente in der 2. Kompanie des 4. Landsturm-Infanterie-Bataillons 14/38 Freiburg. In seinen Postkarten erzählt er von seinem Wachdienst, den er in Freiburg verrichten musste. Anscheinend musste er, zumindest in der Zeit, in der er die Karten an seine Tochter und Ehefrau schrieb, nicht an die Front. Er starb 1942 in Engen, Baden.
Feldpostkarten mit Propagandamotiven verschiedener Serien: Das Gebet (1); Des Helden Sohn; Ich bet´für Vaters Wohlergeh´n Ich bet´um baldiges Wiederse´n; Du bleibst neutral!; Das Gebet (2); Das Gebet (3); Das Gebet (4); Nun will ich aber recht fleißig sein ...; Das Gebet (5), adressiert an seine Tochter Anna und an seine Frau Gertrud Straub in Engen (Baden). Keine Postkarte ist datiert, zwei tragen jedoch den Poststempel vom 05.01.1916, eine andere den vom 02.02.1916.

Show More
 
 
 
 

CONTRIBUTOR

Peter Kern

DATE

1916-01-05 - 1916-02-02

LANGUAGE

deu

ITEMS

19

INSTITUTION

Europeana 1914-1918

PROGRESS

START DATE
TRANSCRIBERS
CHARACTERS
LOCATIONS
ENRICHMENTS

Generating story statistics and calculating story completion status!

METADATA

Source

UGC

Contributor

europeana19141918:agent/9fe8bccdd45f83929737b9393d9ef30f

Date

1916-02-02
1916-01-05

Type

Story

Language

deu
Deutsch

Country

Europe

DataProvider

Europeana 1914-1918

Provider

Europeana 1914-1918

DatasetName

2020601_Ag_ErsterWeltkrieg_EU

Begin

1916-01-05

End

1916-02-02

Language

mul

Agent

Peter Kern | europeana19141918:agent/9fe8bccdd45f83929737b9393d9ef30f
Albert Straub | europeana19141918:agent/ccc0a144ff4b846af62f0163935a2a0b
Anna Straub | europeana19141918:agent/e5ac4b9beb720aaf1edbb8d8ef4f484c

Created

2019-09-11T08:09:14.880Z
2020-02-25T08:03:02.612Z
2014-01-31 14:09:17 UTC
2014-09-05 14:38:22 UTC
2014-09-05 14:38:29 UTC
2014-09-05 14:38:36 UTC
2014-09-05 14:38:45 UTC
2014-09-05 14:38:50 UTC
2014-09-05 14:38:58 UTC
2014-09-05 14:39:03 UTC
2014-09-05 14:39:11 UTC
2014-09-05 14:39:18 UTC
2014-09-05 14:39:25 UTC
2014-09-05 14:39:32 UTC
2014-09-05 14:39:40 UTC
2014-09-05 14:39:47 UTC
2014-09-05 14:39:54 UTC
2014-09-05 14:40:02 UTC
2014-09-05 14:40:11 UTC
2014-09-05 14:40:19 UTC
2014-09-05 14:40:26 UTC
2014-09-05 14:40:35 UTC

Provenance

BE30

Record ID

/2020601/https___1914_1918_europeana_eu_contributions_12862

Discover Similar Stories

 
 
 
 

Wilhelm Kosber schreibt an seine Familie

17 Items

Die Eltern von Wilhelm Kosber (1887-1915) sind zum Ende des 19. Jahrhunderts aus Polen nach Vienburg im Harz ausgewandert. Die Familienmitglieder waren als Landarbeiter tätig. Insgesamt gab es sieben Kinder. In seinen Briefen an seine Eltern und seine Schwester wird sein enges Verhältnis zu seiner Familie sehr deutlich. Ein weiteres charakteristisches Merkmal seiner Briefe ist seine starke Heimatverbundenheit. Eingesetzt war Kosber zunächst in Hameln beim 4. Hannoverschen Infanterieregiment Nr. 164, dann wurde er nach Russland beordert, wo er wahrscheinlich auch gefallen ist. Kosber war stets optimistisch und unbeschwert. Er schenkte seinen Eltern so gut es in dieser Situation ging Trost und machte ihnen Mut. || Zwei Fotos und sieben Briefe von Wilhelm Kosber an seine Familie.

Go to:
 
 
 
 

Hans-Joachim Röhr schreibt an seine Familie in Görlitz

3 Items

Feldpostkarten und Feldpostbriefe von und an Hans Röhr an seine Familie: (1) Feldpostbrief vom 21. Januar 1916 an Hans Röhr (2) Feldpostbrief von Hans vom 25. Februar 1917 an Herrn Architekt Gerhard Röhr (Vater) und Familie (3) Feldpostkarte von Hans vom 27. Februar 1917 an die Familie: Eurem euch liebenden Sohne Hans. Viele Grüsse an Trude. || Hans-Joachim Röhr abslovierte seinen Heeresdienst als Schütze der 2. Maschinengewehr-Kompanie beim 1. Garde-Reserve-Regiment und wurde in Frankreich an der Westfront eingesetzt (siehe Beiträge). Den Ersten Weltkrieg hat er Dank einer Metallzigarettenschachtel überlebt. Diese wurde in seiner Brusttasche von einem Projektil getroffen, zerbeult und rettete ihm so, indem es in der Schachtel stecken blieb, das Leben.

Go to:
 
 
 
 

Walter Regentrop schreibt an seine Familie in Berlin

6 Items

Feldpostkarten meines Onkels Walter Regentrop: (1) Feldpostkarte von 1914, Walter ist in der vorderen Reihe der Zweite von links. Unbeschriftet. (2) Feldpostkarte vom 6. Januar 1915 (Poststempel) meines Onkels an seine Eltern in Berlin. Er ist der Linke der beiden Soldaten. Er schreibt: Liebe Eltern! Hiermit sende ich euch meine Photographie. Wir sind ihr (?) am Sonntag nach Hause gekommen. Sage doch Fritz er soll am Sonntag mit Liese herkommen. Grüße alle. Sonst nichts neues. Mit Gruß Walter. (3) Feldpostkarte vom 5. März 1915 von Walter an seine Eltern. Er ist in der Mitte sitzend mit Musikinstrument zu sehen. Er schreibt: Liebe Eltern! Habe Eure Pakete alle erhalten wofür ich noch sehr danke. Ich habe noch heute W M geschickt. Wenn Ihr wollt dann könnt ihr mir eine feine Leberwurst schicken und noch mehr Bonbons und Schokolade. Aber nicht vergessen. Wir liegen hier im Walde im ... Jetzt ist wenig Zeit zum Schreiben. Es grüßt euch alle Walter. Bitte baldige Antwort. || Walter Regentrop diente im 2. Zug der Reserve-Artillerie-Munitions-Kolonne 16. Er starb 1917 an den Folgen einer Vergiftung durch Senfgas, das mittels Gelbkreuzgranaten verschossen wurde.

Go to: