Das Grab von Lt. Hermann Stegmayer
Hilde Irion erkundigte sich 1967 nach dem Grab Ihres Onkels. Die Deutsche Kriegsgräberfürsorge berichtete über die Umbettung in den 1920er Jahren und die anschließende Grabpflege. Beiliegend wurde auch eine Liste und eine Karte der anderen deutschen Soldatenfriedhöfe versandt.
CREATOR
Renate
Kleinmann-Irion
DATE
1967
LANGUAGE
deu
ITEMS
10
INSTITUTION
Europeana 1914-1918
PROGRESS
METADATA
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Briefe von Lt. Hermann Stegmayer an seine Nichte Hilde Klein
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Lt. Hermann Stegmayer war der Lieblingsonkel der Mutter der Teilnehmerin. Lt. Stegmayers Nichte Hilde Klein, lebte in Stuttgart. Sie sammelte die Briefe in einer von ihr genähten Hülle. Von 12. September 1917 – 26. Mai 1918 erhielt sie 16 Briefe und verschiedene Postkarten, vom Zbrucz (Sbrutsch, Fluss in der Ukraine), aus Berlin, Wilna, Brüssel. Nach dem Tod Hermann Stegmayers am 1. April 1918 kamen noch Beileidsbriefe des zuständigen Feldgeistlichen, ein Brief eines Kameraden, der bei dem Tod Stegmayers dabei war und verschiedene Todesanzeigen aus der Zeitung hinzu. Die Briefe zusammen mit ihrer Abschrift befinden sich im Anhang.
Photographie von August Scheurigs Grab
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Photographie von August Scheurigs Grab (auf der Rückseite Beschreibung des Orts und des Orts der Zweitbestattung). Siehe auch Beiträge Nr. 889, 1621, 1622, 1623, 1624, 1625. Grave of German soldier August Scheurig in France. Also see contributions no. 889, 1621, 1622, 1623, 1624, 1625.
Album zur Erinnerung an Hermann Stegmayer mit Fotos aus Galizien und Frankreich
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Hermann Stegmayer (geboren 1891, gefallen 1918) war der Lieblingsonkel der Mutter der Teilnehmerin. Sie sammelte seine Briefe von ihm und stellte ein Fotoalbum mit Bildern zur Erinnerung an ihn zusammen. Er war zunächst in Frankreich in den Vogesen eingesetzt, kam dann nach Galizien (heute: Polen / Ukraine), nach dem Waffenstillstand Dez. 1917 mit Russland, war er zurück in Frankreich wo er umkam. Das Album hat sie handschriftlich kommentiert, z.B. mit den Einträgen: Meinem unvergeßlichen Onkel Hermann, der am Ostermontag d. 1. April 1918, den Heldentod starb, zum Gedächtnis / Offenburg 1914 / Zur Genesung in der Heimat Mai (?) 1914 / Erinnerung an die 3. I R. 84 / 15.4.1915 Vogesen / September 1915 Tête du Violu / Impfung gegen Typhus Mai 1916 / Fort Witry, Mai 1917 / Galizien Juni 1917 / Kociubincziki (Ostgalizien) – 21.9.1917 / Mit Russen (beim) Waffenstillstand in Ostgalizien Dez. 1917 / Laon März 1918 / Hermanns Grab 3. April 1918 / Im Album ebenfalls enthalten: Todesanzeige: Leutnant Hermann Stegmayer, Führer der 5. Komp. eines Infanterie-Regiments, Eisernes Kreuz 1. u. 2. Klasse, und des Zähringer Löwen mit Schwertern / detaillierter Zeitungsbericht über seine Verwundung am 25. März und sein Tod / Er starb bei Crécy s. Serre als Lt. d. R. 5./ Ers. I. R. 29.


