Briefe von Lt. Hermann Stegmayer an seine Nichte Hilde Klein

Lt. Hermann Stegmayer war der Lieblingsonkel der Mutter der Teilnehmerin. Lt. Stegmayers Nichte Hilde Klein, lebte in Stuttgart. Sie sammelte die Briefe in einer von ihr genähten Hülle. Von 12. September 1917 – 26. Mai 1918 erhielt sie 16 Briefe und verschiedene Postkarten, vom Zbrucz (Sbrutsch, Fluss in der Ukraine), aus Berlin, Wilna, Brüssel. Nach dem Tod Hermann Stegmayers am 1. April 1918 kamen noch Beileidsbriefe des zuständigen Feldgeistlichen, ein Brief eines Kameraden, der bei dem Tod Stegmayers dabei war und verschiedene Todesanzeigen aus der Zeitung hinzu. Die Briefe zusammen mit ihrer Abschrift befinden sich im Anhang.

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CREATOR

Renate Kleinmann-Irion

DATE

12. September 1917 – 26. Mai 1918 - 1918-03-26

LANGUAGE

deu

ITEMS

98

INSTITUTION

Europeana 1914-1918

PROGRESS

START DATE
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METADATA

Source

UGC

Contributor

europeana19141918:agent/59cee856042c31878566407fa2e8bc05

Date

12. September 1917 – 26. Mai 1918
1918-03-26
1917-09-12

Type

Multiple

Language

deu
Deutsch

Country

Europe

DataProvider

Europeana 1914-1918

Provider

Europeana 1914-1918

DatasetName

2020601_Ag_ErsterWeltkrieg_EU

Begin

1917-09-12

End

1918-03-26

Language

mul

Agent

Renate Kleinmann-Irion | europeana19141918:agent/59cee856042c31878566407fa2e8bc05

Created

2019-09-11T08:45:11.550Z
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2011-05-22 16:10:21 UTC

Provenance

ST10

Record ID

/2020601/https___1914_1918_europeana_eu_contributions_1034

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Das Grab von Lt. Hermann Stegmayer

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Sergeant Karl Hermann Klein an der Westfront

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Feldpost aus russischer Kriegsgefangenschaft von Hermann Scharfenberger an seine Familie

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Hermann Scharfenberger wurde am 16.01.1885 in Bochum geboren und starb am 12.06.1941 bei einem Bombenangriff in Bochum. Im Ersten Weltkrieg geriet Scharfenberger als Unteroffizier in russische Kriegsgefangenschaft, die er im sibirischen Kamen/Gouvernement Tomsk verbrachte. Von dort schrieb er zwischen dem 8. Dezember 1916 und dem 30. Oktober 1917 seiner Frau und seinen Kindern nach Bochum Feldpostkarten, in denen er kurz von sich berichtete und sich nach dem Befinden der Familie erkundigte. Im Dezember 1916 sandte er Weihnachtsgrüße in die Heimat, verbunden mit dem Wunsch nach einer aktuellen Fotografie der Familie. Scharfenberger klagte im Januar 1917, dass ihm seit sechs Monaten keine Nachricht der Familie zugestellt wurde. Erst im Oktober 1917 erhielt er die Heimatpost (12 Karten auf einmal), für Scharfenberger ein großer Festtag. Im sibirischen Kamen bzw. in kleinen umliegenden Orten, wie Lushnikovo bei Susun arbeitete Scharfenberger zunächst auf dem Feld, auf dem er auch schlafen musste, später in einer Molkerei. Am 30. Oktober 1917 berichtete er seiner Familie von viel Schnee und erbat ein paar Schuhe und eine Hose. || 7 Postkarten aus der Kriegsgefangenenschaft bei Kamen/Gouvernement Tomsk in Sibirien.

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