Übersetzung der 4 Briefe mit der Situationsbeschreibung

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CREATOR

Angela Zimmermann

DATE

/

LANGUAGE

deu

ITEMS

1

INSTITUTION

Europeana 1914-1918

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METADATA

Creator

europeana19141918:agent/4ef510f7090250fefb6ba19367d94e77

Source

UGC

Contributor

europeana19141918:agent/4ef510f7090250fefb6ba19367d94e77

Type

Other

Language

deu
Deutsch

Country

Europe

DataProvider

Europeana 1914-1918

Provider

Europeana 1914-1918

DatasetName

2020601_Ag_ErsterWeltkrieg_EU

Language

mul

Agent

Angela Zimmermann | europeana19141918:agent/4ef510f7090250fefb6ba19367d94e77

Created

2019-09-11T08:28:16.750Z
2020-02-25T08:24:38.588Z
2014-03-27 09:32:45 UTC

Provenance

INTERNET

Record ID

/2020601/https___1914_1918_europeana_eu_contributions_14622_attachments_149202

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Rückseite der Bildpostkarte mit Seydlitzkürassieren

1 Item

Der Text wurde vom Absender in zwei Blöcken, von denen einer auf dem Kopf steht, geschrieben. Die Transkription findet sich auf der dritten Seite dieses Beitrages. || Back

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Briefe an Hauptmann Ferdinand Metze an der Westfront

29 Items

Aus einem Nachlass stammt der Briefwechsel des Ehepaares Metze aus Spandau. Dort befand sich ein Standort der Königlich Preußischen Gewehrfabrique, wodurch Spandau zu einem bedeutenden Standort der Rüstungsindustrie wurde. Auf dem Gelände befanden sich auch eigene Wohnungen für die Arbeiter. Metze diente als Hauptmann in der Artilleriewerkstatt 5 in Spandau. Das Gebäude der Werkstatt befindet sich noch heute Am Schlangengraben 9a–d. Als Mitglied der Artilleriebrigade Nr. 2 war er gleich zu Kriegsbeginn an der Westfront in Nordfrankreich eingesetzt. Die von seiner Frau an ihn adressierten Briefe zwischen dem 5. Oktober und 27. November 1914 wurden nach Montmédy oder Metz geschickt. Über das weitere Schicksal Metzes ist nichts bekannt. || Acht Briefe an Ferdinand Metze von seiner Frau aus Spandau.

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Abschrift der Briefe eines Rekruten im 1. Weltkrieg

7 Items

Abschrift der Karten und Briefe des Rekruten Kurt Storkebaum im 1. Weltkrieg. || Erste Rekrutentage von Kurt Storkebaum Kurt Storkebaum wurde am 13. 09. 1898 in Gladbeck/Westfalen geboren. Nach dem Abitur (vielleicht ein wegen des Militärdienstes vorgezogenes Abitur) wurde er am 16. November 1916 eingezogen und am 23. November 1917 als vermisst (nach anderer Quelle als für Kaiser und Vaterland gestorben) gemeldet nach einem Gefecht gegen englische Truppen bei Cambrai. Seine kleine (damals 5 1/2-jährige) Schwester berichtet in ihren Lebenserinnerungen, dass die Eltern am Tag des Einzugs geweint hätten (vor allem beim Vater ein ungeheuerlicher Eindruck für das kleine Mädchen), und schreibt weiter: Mein Bruder Kurt sei damals voll Begeisterung in den Krieg gegangen. Es gab nichts Höheres, als das Vaterland verteidigen. 18 Jahre war er gerade geworden, voll Idealismus, wie wohl die meisten jungen Männer damals. 'Mit Gott für König und Vaterland' stand auf den Gürtelschnallen ihrer Uniform, daran glaubten sie und hielten es für Pflicht. Mündlich berichtete sie vom Ausspruch des Bruders (wohl nach Erzählungen der Mutter): Wenn die Anderen aus dem Krieg zurückkommen und mich fragen, wo warst Du, als wir den Sieg errungen haben, soll ich dann sagen auf der Penne? Nach allen Berichten war er aber alles andere als ein Draufgänger, sondern ein vorbildlicher, ruhiger und intelligenter junger Mann. Die andere Schwester von Kurt Storkebaum hat die Karten und Briefe aus den ersten Wochen des Militärdienstes abzuschreiben begonnen. Diese Abschrift ist erhalten und wird hier als Leseabschrift festgehalten. (Oberehnheim ist der damalige - deutsche - Name von Obernai. Zweifel an der Richtigkeit der Übertragung und Lücken sind mit (?) vermerkt. Altenmethler ist die Heimat des Vaters, wo mehrere Verwandte wohnten.)

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