2. Westpreussisches Pionierbataillon Nr 23 (Graudenz)

Dieses Foto zeigt die Soldaten der Ausbildungskompanie des westpreussischen Pionierbatallions Nr 23 in Graudenz (unter ihnen Max Klawitter) im Frühjahr 1915

Show More
 
 
 
 

CREATOR

Reinhard Vosshage

DATE

1915-01-19

LANGUAGE

deu

ITEMS

1

INSTITUTION

Europeana 1914-1918

PROGRESS

START DATE
TRANSCRIBERS
CHARACTERS
LOCATIONS
ENRICHMENTS

Generating story statistics and calculating story completion status!

METADATA

Creator

europeana19141918:agent/bd80ff3840135087c5ab18e184af4902

Source

UGC

Contributor

europeana19141918:agent/bd80ff3840135087c5ab18e184af4902

Date

1915-01-19

Type

Photograph

Language

deu
Deutsch

Country

Europe

DataProvider

Europeana 1914-1918

Provider

Europeana 1914-1918

DatasetName

2020601_Ag_ErsterWeltkrieg_EU

Begin

1915-01-19

End

1915-01-19

Language

mul

Agent

Reinhard Vosshage | europeana19141918:agent/bd80ff3840135087c5ab18e184af4902

Created

2019-09-11T08:24:21.834Z
2020-02-25T08:16:40.672Z
2014-03-22 16:17:06 UTC

Provenance

INTERNET

Record ID

/2020601/https___1914_1918_europeana_eu_contributions_14482_attachments_148015

Discover Similar Stories

 
 
 
 

Courbiere-Denkmal | Festung Graudenz

2 Items

Das Courbiere-Denkmal in: Versuch einer Encyklopädie der Eisenhüttenkunde und der davon abhängenden Künste und Handwerke, Gießen 1816, S.498: Ein anderes vorzügliches Produkt der Königl. Eisengießerey bey Berlin, ist das für den Feldmarschall v. Courbiere bestimmte Denkmal, welches auf dem Glacis zu Graudenz aufgestellt ist. Es ist ein rundes, auf 2 Stufen ruhendes aus 12 großen Mortieren (Mörsern) gebildetes Postament; 12 Adler tragen das Gesimse, dem 20 flammende Bomben zum Zierrath dienen. Auf dem Mittelpunkte stehen pyramidalisch aufgelehnt 18 Fahnenstöcke mit einwärts gefalteten Fahnen um eine mit dem preußischen Adler und dem Lorbeerkranze gekrönte Standarte, die 25 Fuß über den Grund des Denkmals emporragt. In den Räumen findet sich zwischen dem doppelten Wappen des Marschalls folgende Inschrift: 'Wilhelm Reinhart de l'Homme de Courbière, Königl. Preuß. General-Feldmarschall und Gouverneur von Graudenz, geboren den 13ten Februar 1733, gestorben den 23. July 1811.' -- 'Ihm dem unerschütterlichen Krieger, verdanken König und Staat die Erhaltung dieser Veste.' -- Das Ganze ist mit angepfählten festonartig aufgehängten Ketten umgeben. Die Erfindung ist vom Geh. Bau-Assessor Schinkel. || Postkarte mit einer farbigen Abbildung des ersten, von Schinkel entworfenen, Courbierre Denkmals von 1814, dass auf dem Glacis der Festung Graudenz stand, die auch nach dem Verteidiger von Graudenz, Wilhelm René de l’Homme de Courbière, benannt war. Die Festung Graudenz (Feste Courbière) lag 2 km nördlich von der Stadt, an der Weichsel auf einem 86 Meter hohen Hügel. Die Karte wurde am 5.7.1914 von 9 Personen, die auf der Bildseite unterschrieben haben, aus Graudenz an Herrn M. Mück in Kattowitz gesandt.

Go to:
 
 
 
 

Sächsisches Infanterie-Regiment 101 Graudenz 6 Korporalschaft

2 Items

Bild des Sächsischen Infanterie-Regiments 101 Graudenz 6 Korporalschaft || || Photograph || Remembrance || Trench Life || Grudziądz || Front || || Back || Photograph

Go to:
 
 
 
 

Sammlung Grabenhorst Nr. 23 - Grenzposten bei Sluis

2 Items

Aufnahme eines holländischen Grenzpostens bei Sluis: Posten bei Sluis an der holländischen Grenze. || Karl Grabenhorst wurde am 16. Oktober 1896 in Neustadt am Rübenberge geboren. Er absolvierte an der Humboldtschule Hannover seine schulische Ausbildung und schloss diese im Jahr 1915 ab. Kurz danach trat er bei der 2. Kompanie des 1. Bataillons vom 4. Matrosenregiment (MR 4 Flandern) in den Heeresdienst ein und wurde an die Westfront nach Belgien beordert. Grabenhorst wurde zum Leutnant und Ordonnanzoffizier befördert. Zu seinen Stationen zählen u.a. Brügge, Lombartzyde und Ostende. Im Jahr 1919 schied er aus der Armee aus. Im Jahr 1922 schloss er sein Hochbaustudium an der Technischen Hochschule Hannover mit dem Diplom ab und wurde im Anschluss Assistent am Lehrstuhl für Baukunst der Antike. Mit Auszeichnung legte er die Staatsprüfung zum Regierungsbaumeister im Jahr 1925 ab. Bis 1928 arbeitete er im Preußischen Staatshochbauamt in Hannover, ehe er ins Preußische Hochschulbauamt wechselte. Während dieser Zeit leitete er zusammen mit Franz Erich Kassbaum den Bau der Turnhalle und Mensa der Tierärztlichen Hochschule Hannover, welche 1930 errichtet wurden und seit 1987 unter Denkmalschutz stehen. 1930 wurde er zum Regierungsbaurat ernannt und war Vorstand des Preußischen Neubauamts in Erfurt bis 1932. Daran anschließend hielt er denselben Posten bis 1934 im Preußischen Staatshochbauamts in Stargard/Pommern inne. 1934 ging er nach Weilburg an der Lahn und arbeitete dort im Preußischen Neubauamt. Bereits im selben Jahr führte er die Bauleitung zur Wiederherstellung des Windhofs in Weilburg an der Lahn. Am 01. Februar 1943 wurde er im Zuge seiner Ernennung zum Ministerialrat nach Berlin in das Reichsfinanzministerium berufen. Nach seiner Verwundung während seines Heeresdienstes im Zweiten Weltkrieg unterrichtete er verwundete Offiziere. Es folgten Anstellungen als Dozent an der TH Hannover und als Stadtbaudirektor in Göttingen. Im Jahr 1961 wurde Grabenhorst pensioniert und starb am 24. Juli 1983 in Göttingen.

Go to: