Information an Eltern | deren Sohn verwundet war

Am 11.12.1916 teilte ein Offizier an der bulgarisch-mazedonischen Grenze meinen Großeltern mit, dass ihr Sohn Lambert Fassbender durch Granatsplitter schwer verwundet wurde. Er kam am nächsten Tag in das Feldlazarett 2 der 10. Infanterie-Division auf bulgarischer Seite. Er wurde erst neun Monate später am 07.09.1917 aus dem Lazarett entlassen und auf Heimaturlaub geschickt.
Näheres siehe Kopie der Mitteilung an die Eltern des Verwundeten

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CREATOR

Dieter Fassbender

DATE

1916-12-11 - 1917-09-07

LANGUAGE

deu

ITEMS

2

INSTITUTION

Europeana 1914-1918

PROGRESS

START DATE
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METADATA

Source

UGC

Contributor

europeana19141918:agent/73ed0f36a8148d5a250558b92735ed16

Date

1917-09-07
1916-12-11

Type

Story

Language

deu
Deutsch

Country

Europe

DataProvider

Europeana 1914-1918

Provider

Europeana 1914-1918

DatasetName

2020601_Ag_ErsterWeltkrieg_EU

Begin

1916-12-11

End

1917-09-07

Language

mul

Agent

Lambert Fassbender | europeana19141918:agent/0f19892e4f543bb5dc5448a21530e8c5
Dieter Fassbender | europeana19141918:agent/73ed0f36a8148d5a250558b92735ed16

Created

2019-09-11T08:30:35.183Z
2020-02-25T08:35:53.319Z
2014-04-13 09:46:49 UTC
2014-04-13 09:49:22 UTC
2014-04-13 09:51:00 UTC
2014-04-13 09:51:57 UTC

Provenance

INTERNET

Record ID

/2020601/https___1914_1918_europeana_eu_contributions_15043

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Eine Mutter schreibt an ihren Sohn

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Brief vom 19. Dezember 1914. || Brief einer Mutter an ihren Sohn, der als Soldat an der Front war. Der Brief beinhaltet ihren Haus- und Schutzsegen.

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Bernhard Edelmeier schreibt an seinen Sohn Toni

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Die Feldpostkarte zeigt vermutlich den Vater (dritter von rechts) von Toni Edelmeier, schwarz-weiß Aufnahme mehrerer Soldaten im Schützengraben. Die Rückseite zeigt das Schriftfeld mit der Anschrift des Empfängers Toni Edelmeier und dem Stempel der Feldpost vom 13.08.1917. || Bernhard Edelmeier schreibt an seinen Sohn Toni von der Westfront. Als die Postkarte gesendet wurde, müsste sich der Vater in Chemin des Dames aufgehalten haben, ein Höhenzug im Dreieck der Städte Laon, Soissons und Reims im Norden Frankreichs. Chemin des Dames gehörte zu den stark umkämpften Gebieten an der Westfront während des Ersten Weltkriegs. Die meisten Dörfer in dieser Region waren bei Kriegsende vollständig zerstört.

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Johann Siegmann schreibt an seinen Sohn Eduard

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6 Postkarten von Johann Siegmann an seinen Sohn Eduard Siegmann, Laufzeit der Postkarten: 1914-1916. Frontmotive: Johann Siegmann zusammen mit Kameraden; Deutsche Feldküche in Lask (heute Polen); Johann Siegmann in Uniform und mit Pickelhaube; zwei Propagandamotive; Berlin Schloßwache (diese Karte schreibt er aus dem Lazarett). || Johann Siegmann war Markscheider in Datteln, vorher wohnten er und seine Familie in Bochum in einer Zechensiedlung. Mit seiner Frau Anna, geb. Weber, hatte er sechs Kinder, drei Söhne und drei Töchter. Im Krieg diente er im 4. Bataillon des Landwehr-Infanterie-Regiments 57 sowie in der 2. Kompanie des 4. Westfälischen Landwehr-Bataillons in Breslau. Anhand der Postkarten ist ersichtlich, dass Siegmann an der Ostfront im Einsatz war. Nach einer Verwundung kam er in ein Baracken-Lazarett in Potsdam. Die Postkarten schickte er an seinen Sohn Eduard, der 1906 zur Welt kam. Johann nennt seinen Sohn liebevoll Edi. Nach dem Krieg arbeitete Siegmann weiter im Bergbau. Später litt er aufgrund dieser Tätigkeit an einer Feinstaublunge. Er wurde als Egozentriker beschrieben, womöglich war diese Eigenschaft ein Resultat seiner Kriegserlebnisse.

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