Feuerwerker Ernst Blanke mit seiner Truppe an der Westfront

Aufnahme der Feuerwerker Truppe (19 Soldaten) in Frankreich mit dem Titel Biwakruhe der alten Krieger, mit Esel, Kochkessel und Kranz mit der Aufschrift Parole Heimat.
Fotopostkarte von Ernst Blanke 1914.

Show More
 
 
 
 

CREATOR

Regina Zimmerninkat

DATE

1914

LANGUAGE

deu

ITEMS

1

INSTITUTION

Europeana 1914-1918

PROGRESS

START DATE
TRANSCRIBERS
CHARACTERS
LOCATIONS
ENRICHMENTS

Generating story statistics and calculating story completion status!

METADATA

Source

UGC

Contributor

europeana19141918:agent/32468b9822c7839e0ec5c1eff250ae38

Date

1914

Type

Story

Language

deu
Deutsch

Country

Europe

DataProvider

Europeana 1914-1918

Provider

Europeana 1914-1918

Year

1914

DatasetName

2020601_Ag_ErsterWeltkrieg_EU

Begin

1914

End

1914

Language

mul

Agent

Regina Zimmerninkat | europeana19141918:agent/32468b9822c7839e0ec5c1eff250ae38
Ernst Blanke | europeana19141918:agent/e01ce86a1672470a937a19031629bcc0

Created

2019-09-11T08:11:31.530Z
2020-02-25T08:06:55.653Z
2014-01-31 16:57:43 UTC
2014-09-05 15:38:16 UTC

Provenance

BE30

Record ID

/2020601/https___1914_1918_europeana_eu_contributions_12940

Discover Similar Stories

 
 
 
 

Ernst Karl Beelow schreibt seiner Familie von der Westfront

26 Items

Diverse Feldpostkarten des Großvaters Ernst Karl Beelow mit verschiedenen Motiven (Propaganda, Ansichten von Thielt (Tielt in Belgien), von Brügge und Waterloo) usw., Laufzeit: 1914-1916. || Ernst Karl Beelow wurde am 10.12.1882 geboren und war Stadtbaumeister in Wuppertal. Die Feldpostkarten schrieb er an seine Frau und den gemeinsamen Sohn. Als Wehrmann diente Ernst Karl Beelow bei der Armee-Telegraphenabteilung IV, 5. Zug der IV. Armee. Er nahm an verschiedenen Schlachten in Belgien, u.a. Waterloo, teil.

Go to:
 
 
 
 

Ernst Waide an der Westfront in Ablainzevelle

35 Items

Ernst Stefanus Waide wurde am 10. März 1884 in Johannisburg (Pisz) in Ostpreußen geboren. Seine militärische Ausbildung absolvierte er bei dem Grenadier-Regiment 7 in Liegnitz. Während des Krieges ist er vermutlich zum Offizier aufgestiegen und bereits im ersten Kriegsjahr wurde ihm das Eiserne Kreuz I. Klasse verliehen. Mit seinem Regiment nahm er an verschiedenen Schlachten an der Westfront teil und war u.a. in Ablainzevelle und Noyon stationiert. Eine lebenslange Freundschaft verband ihn mit seinem Kameraden Wilhelm Mende. Als Ernst Waide nach St. Privat kam, schrieb er mehrere Postkarten, die an die Schlacht bei Gravolette im Deutsch-Französischen Krieg 1870/1871 erinnern. Auf anderen Postkarten, die er an seine Frau Hedwig Waide nach Berlin schickte, sind Kriegsruinen und marschierende Soldaten zu sehen. Darüber hinaus sind aus seinem Nachlass noch zahlreiche Fotografien erhalten, die Ernst Waide mit seinem Regiment zeigen. || (1) Fotografien von Ernst Waide, die ihn mit seinen Kameraden in Frankreich zeigen (2) Eisernes Kreuz I. Klasse (3) Postkarten an seine Frau Hedwig Waide

Go to:
 
 
 
 

Sergeant Albert Ernst Eigenbrod aus Lüdenscheid an der Westfront

44 Items

Der am 26. Januar 1881 in Lüdenscheid geborene Fabrikarbeiter Albert Ernst Eigenbrod absolvierte von Oktober 1902 bis September 1904 seine militärische Ausbildung. Als der Krieg ausbrach, wurde er am 5. August 1914 zum Landwehr-Infanterie-Regiment 80, II. Bataillon, 8. Kompanie einberufen. Bereits Anfang September 1914 wurde Eigenbrod an die Front beordert, nahm an der Schlacht vor Nancy-Epinal teil und wurde am 3. des Monats am Tete de Behoville bei Caveline verwundet. Ende Januar 1915 erfolgte die Versetzung zum Landwehr-Infanterie-Regiment 116, 3. Kompanie. Eigenbrod nahm an zahlreichen Stellungskämpfen an der Westfront teil, so u.a. in der Champagne (Januar bis März 1915), im Priesterwald (April bis Juli 1915) und in den Argonnen (Ende 1915 bis 1918). Während dieser Zeit wurde er zwei Mal befördert: am 30. Oktober 1916 zum Unteroffizier und am 28. Februar 1918 zum Sergeanten. Doch nicht nur Eigenbrods Beförderungen zeugen von seinem militärischen Engagement: Am 17. August 1915 wurde ihm eine Tapferkeitsmedaille und am 23. August 1916 das Eiserne Kreuz II. Klasse verliehen. Darüber hinaus erhielt er 1918 das Verwundetenabzeichen in Schwarz. Die letzten Monate des Krieges verbrachte Eigenbrod in verschiedenen Feldlazaretten, ehe er Mitte Juli 1918 ins Reserve-Lazarett nach Lüdenscheid überwiesen wurde. Am 23. November 1918 erfolgte Albert Ernst Eigenbrods Entlassung aus der Armee. || Militärpass; Eisernes Kreuz II. Klasse; Konto-Buch (Tagebuch) für seine Frau, Minna Eigenbrod, 1914 und spätere Auszüge; Feldpostkarten mit Gruppenfotografien der Truppe; vorläufiger Ausweis über die Verleihung des Eisernen Kreuzes II. Klasse (verliehen am 23.08.1916); Entlassungsausweis aus der Armee (16.12.1918); Kriegsstammrollenauszug.

Go to: