Marokkanergräber bei Missy

Marokkanergräber bei Missy, Postkarte der Nr. 304 der Verlagsanstalt Schaar in Trier

Show More
 
 
 
 

CREATOR

Bittner

DATE

/

LANGUAGE

deu

ITEMS

1

INSTITUTION

Europeana 1914-1918

PROGRESS

START DATE
TRANSCRIBERS
CHARACTERS
LOCATIONS
ENRICHMENTS

Generating story statistics and calculating story completion status!

METADATA

Source

UGC

Contributor

europeana19141918:agent/ade44c8f40cc0a02f88b6685a033c807

Type

Story

Language

deu
Deutsch

Country

Europe

DataProvider

Europeana 1914-1918

Provider

Europeana 1914-1918

DatasetName

2020601_Ag_ErsterWeltkrieg_EU

Language

mul

Agent

Bittner | europeana19141918:agent/ade44c8f40cc0a02f88b6685a033c807

Created

2019-09-11T08:05:36.741Z
2020-02-25T07:59:19.985Z
2014-02-12 15:55:28 UTC
2014-02-12 15:59:54 UTC

Provenance

INTERNET

Record ID

/2020601/https___1914_1918_europeana_eu_contributions_13449

Discover Similar Stories

 
 
 
 

Marokkanergräber bei Missy | Postkarte der Nr. 304 der Verlagsanstalt Schaar in Trier

1 Item

Marokkanergräber bei Missy, Postkarte Nr. 304 der Verlagsanstalt Schaar in Trier

Go to:
 
 
 
 

Füsilier Hugo Ehrlich fällt bei einem Gefecht bei Tollmingkehmen

8 Items

Die Geschwister Paul, Hugo und Franziska Ehrlich wuchsen in einem jüdischen Elternhaus auf. Mein Großvater Paul Ehrlich konvertierte später zum Protestantismus. Sein Bruder Hugo Ehrlich diente während des Ersten Weltkriegs in dem Ersatz-Bataillon des Grenadier-Regiments 1 an der Ostfront. Er wurde bereits im September 1914 während eines Gefechtes bei Tollmingkehmen (heute Tschistyje Prudy) durch einen Bauchschuss so schwer verletzt, dass er wahrscheinlich sofort starb. Die Familie erfuhr von dem Tod ihres Bruders und Sohnes erst zwei Jahre später. Zunächst galt er nur als vermisst. Und auch als seine Schwester Franziska Ehrlich vom Oberleutnant seines Regiments in einem Brief vom 21. August 1916 über den Tod ihres Bruders informiert wurde, hoffte sie noch auf einen Irrtum. So fragte sie Hugo Ehrlichs Kameraden A. Blechstein in einem Brief, ob ihr Bruder nicht in russische Gefangenschaft geraten sein könnte. Doch Blechstein nahm ihr in seinem Antwortschreiben jegliche Hoffnung. So erkenne er sofort am Äußeren der Person, ob es sich um einen verwundeten oder einen toten Kameraden handle. Leider konnte er sich nicht mehr um ihn kümmern, da er sofort weiter marschieren musste. Falls er glücklich aus dem Krieg zurückkehren sollte, könnte er das Grab des Bruders ausfindig machen. Am 23. Dezember 1916 erhielt Paul Ehrlich schließlich die Nachricht vom Bezirkskommando in Goldap, dass Hugo Ehrlich geborgen wurde und auf den Ehrenfriedhof in Tollmingkehmen umgebettet werde soll. || (1) Abschrift des Briefes der Versorgungs-Abteilung des Ersatz-Bataillons Grenadier-Regiment 1 in Königsberg an Franziska Ehrlich vom 21. August 1916 (2) Brief vom Bezirkskommando in Goldap an Paul Ehrlich vom 23. Dezember 1916 (3) Abschrift des Briefes von A. Blechstein an Franziska Ehrlich vom 3. September 1916

Go to:
 
 
 
 

Soldat Dautzenberg bei „einer Übung bei 45 Grad Hitze“

1 Item

Beschriftung des Fotos: „Eine Übung bei 45 Grad Hitze“. Ein Soldat in der Mitte hält ein Schild fest mit der Aufschrift „Wer weiss - ob wir uns wiederseh‘n“ || Der Herr (frontal) rechts außen in der Sitzgruppe, ist Herr Dautzenberg aus Nirm. Er hat den 1. Weltkrieg überlebt. || || Gruppenfoto || Photograph

Go to: