Brieföffner aus Granatensplitter
Johann Schmid hat einen Brieföffner aus Granatensplittern für seine Mutter, als Geschenk angefertigt.
CONTRIBUTOR
Max Johann Schmid
DATE
1914 - 1918
LANGUAGE
deu
ITEMS
1
INSTITUTION
Europeana 1914-1918
PROGRESS
METADATA
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Brieföffner aus einer Granatkartusche
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Der Brieföffner wurde im Sommer 1916 an der Somme aus einer Granatkartusche angefertigt. Alfred, der Sohn, hatte ihn für seinen Vater anfertigen lassen und per Post nach Hause geschickt. Seitdem ist er im Familienbesitz.
Brieföffner aus einem Granatführungsring
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Umgearbeiteter Granatführungsring zu einem Brieföffner. || Brieföffner aus einem Granatführungsring von dem Soldaten Merten (Vorname unbekannt), der ein Freund der Familie war. Er kämpfte als Infanterist in Verdun und wurde durch einen Splitter im Rücken verwundet. Er hat den Krieg überlebt, da er nach der erlittenen Verwundung (1917) in die Heimat geschickt wurde und nicht mehr an die Front zurückkehrte.
Brieföffner aus Granatenhülsen gefertigt
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Wann dieser Brieföffner genau entstand ist nicht bekannt. Auf der Vorderseite trägt er jedenfalls die Jahreszahl 1914, das Jahr in dem der Erste Weltkrieg begann. Auf der Rückseite trägt er die Jahreszahl 1918 - also das Ende des Ersten Weltkrieges. Es wird vermutet, dass in den Kriegswirren sich die Soldaten mit dieser Art Beschäftigung die Zeit vertrieben haben. Der Brieföffner meines Großvaters ist immer noch in unserem Familienbesitz und schenkt uns Erinnerungen an den Großvater. Danke dafür.