Brief an Ferdinand Kofron

Incipit der Unterlage: in einigen Tagen bin ich ein Monat
Anschließend: Egon Schiele: Brief an ... Engel, Typoskr., eh. U.

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CREATOR

Schiele, Egon

DATE

- o.D.

LANGUAGE

deu

ITEMS

2

INSTITUTION

http://data.europeana.eu/organization/1482250000004517551

PROGRESS

START DATE
TRANSCRIBERS
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METADATA

Date

[ohne Jahresangabe]
o.D.
1917.02.13
1917

Type

http://data.europeana.eu/concept/17
Manuscript
Manuskript

Rights

Public Domain Mark 1.0

Language

deu
de

Identifier

http://d-nb.info/gnd/118607499
oai:www.digital.wienbibliothek.at:1862120

Country

Austria

Year

1917

DatasetName

15507_Ag_AT_Kulturpool_wienbib

Language

de

Agent

Schiele, Egon | http://d-nb.info/gnd/118607499

Created

2016-09-26T09:11:49.523Z
2022-02-18T13:53:12.820386Z
2022-02-18T13:53:12.820815Z
1917
1917.02.13

Record ID

/15507/oai_www_digital_wienbibliothek_at_1862120

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Brief von Ernst Ortlepp an Ferdinand Stolle

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Brief vom 16. Juli 1834. Erworben 1935



Der Adressat des Briefes ist sehr wahrscheinlich Ferdinand Stolle (1806-1872). Den Lyriker und Verfasser historischer Romane kennen heute wohl nur noch wenige Spezialisten. Einen bleibenden Platz in der Literaturgeschichte hat er als langjährigen Redakteur der erfolgreichsten Literaturzeitschrift des 19. Jahrhunderts erworben, die unter dem Titel "Die Gartenlaube" seit 1853 in Leipzig erschien. Der Brief bezeugt, dass er zu den frühen Kritikern der Lyrik Ortlepps gehört, die er freundlich beurteilt hat. Der bittere Ton ist der zunehmenden Isolierung Ortlepps geschuldet. Die Sammlung, von der Ortlepp spricht, trägt den Titel "Lyra der Zeit"; sie erschien 1834 in Frankfurt am Main. (Museum Schloss Moritzburg Zeitz)

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Briefe an Hauptmann Ferdinand Metze an der Westfront

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Aus einem Nachlass stammt der Briefwechsel des Ehepaares Metze aus Spandau. Dort befand sich ein Standort der Königlich Preußischen Gewehrfabrique, wodurch Spandau zu einem bedeutenden Standort der Rüstungsindustrie wurde. Auf dem Gelände befanden sich auch eigene Wohnungen für die Arbeiter. Metze diente als Hauptmann in der Artilleriewerkstatt 5 in Spandau. Das Gebäude der Werkstatt befindet sich noch heute Am Schlangengraben 9a–d. Als Mitglied der Artilleriebrigade Nr. 2 war er gleich zu Kriegsbeginn an der Westfront in Nordfrankreich eingesetzt. Die von seiner Frau an ihn adressierten Briefe zwischen dem 5. Oktober und 27. November 1914 wurden nach Montmédy oder Metz geschickt. Über das weitere Schicksal Metzes ist nichts bekannt. || Acht Briefe an Ferdinand Metze von seiner Frau aus Spandau.

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Brief an D. Mannsheimer

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Brief aus Osnabrück vom 5.9.1911 an Frl. D. Mannsheimer, z.Zt. b. Hans Stadlbauer in Nürnberg

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