Fotos von Friedrich Bentkamp
Der 1885 in Senne I geborene Friedrich Wilhelm Bentkamp absolvierte seinen ersten Militärdienst vom 9. Oktober 1907 bis zum 22. Februar 1908 beim Lothringischen Infanterie-Regiment 174.
Während des Krieges war er als Sanitäter an der Westfront in Frankreich eingesetzt. Gefallen ist er am 6. September 1916 in der Schlacht an der Somme bei Nurlu/Frankreich. Zwar sei er laut Familienüberlieferung noch in ein Lazarett eingeliefert worden, jedoch dort verstorben. Begraben liegt er auf dem Soldatenfriedhof in Maissemy par Vermand (Aisne)/Frankreich.
Für seinen Dienst wurde er wohl in Jauer (heute Jawor/Niederschlesien) und Berlin ausgebildet.
Eine Fotosammlung über Friedrich Wilhelm Bentkamp. Sie zeigen Fritz Bentkamp mit seiner Frau Elise, geb. Pollmeier, aufgenommen am 2.Februar 1912. Zum Zeitpunkt der Aufnahme war sie 30, er 27 Jahre alt. Geheiratet hatten sie am 2. Februar 1912. Weiterhin gehören zu der Sammlung: ein Porträt von Fritz Bentkamp von 1912, Fritz Bentkamp als Büroangestellter bei der Firma Kisker aus Bielefeld im Jahre 1913 (3. von rechts), ein Foto seiner Tochter Elli aus dem Jahr 1916, Fritz Bentkamp als Soldat im Jahr 1914 mit 29 Jahren, ein Foto aus dem Jahr 1915 von seiner Tochte Elli und der Frau Elise (stammt aus der Kriegsbrieftasche Fritz Bentkamps), ein Foto von 1915/1916, Fritz Bentkamp als Krankenträger 1915/16 (3. Reihe von oben, 4. von links ist Fritz Bentkamp), ein Foto von Bentkamp mit Kriegskameraden (Bentkamp ist 2. von rechts), ein Foto von 1916 (auf der Rückseite: Herzliche Grüße und Küsse sendet Dir Dein Fritz, als Feldpostkarte an seine Frau geschickt am 1.März 1916), ein Foto Bentkamps mit 31 Jahren als Krankenträger, ein Foto des Grabes Bentkamps in Frankreich (Fritz Bentkamp, gefallen am 6.9.1916 mit 32 Jahren in der Schlacht an der Somme bei Nurlu/Frankreich), die Todesanzeige Bentkamps vom 15. September 1916 sowie ein Foto des Grabes (von seinem Bruder August Bentkamp hergerichtet). Der Tafeltext lautet: Fritz Bentkamp, S.K.P.2, G.Kor., Tombe le 6-9-1916 No.: 14926.
CONTRIBUTOR
Jürgen Scholz
DATE
1912 - 1916-09-06
LANGUAGE
deu
ITEMS
14
INSTITUTION
Europeana 1914-1918
PROGRESS
METADATA
Discover Similar Stories
Feldpostkarten von Friedrich Bentkamp aus Mons | Berlin und Jawor
55 Items
Der 1885 in Senne I geborene Friedrich Wilhelm Bentkamp absolvierte seinen ersten Militärdienst vom 9. Oktober 1907 bis zum 22. Februar 1908 beim Lothringischen Infanterie-Regiment 174. Während des Krieges war er als Sanitäter an der Westfront in Frankreich eingesetzt. Gefallen ist er am 6. September 1916 in der Schlacht an der Somme bei Nurlu/Frankreich. Zwar sei er laut Familienüberlieferung noch in ein Lazarett eingeliefert worden, jedoch dort verstorben. Begraben liegt er auf dem Soldatenfriedhof in Maissemy par Vermand (Aisne)/Frankreich. Für seinen Dienst wurde er wohl in Jauer (heute Jawor/Niederschlesien) und Berlin ausgebildet. Von seinen Aufenthaltsorten schrieb er mehrere Feldpostkarten an seine Frau Elisabeth Bentkamp. || Sammlung von Feldpostkarten Friedrich Wilhelm Bentkamps an seine Frau (in einem Fotoalbum) sowie einen Ausweis des Reichsbundes der Kriegsbeschädigten, Kriegshinterbliebenen und Kriegsteilnehmer, Ortsgruppe Brake (Westfalen) von Elisabeth Bentkamp.
Fotos von Friedrich Weymayr
12 Items
Mehrere Fotos und Postkarten von Friedrich Weymayr, aus der russischen Gefangenschaft, z.T. Gefangenlager Nikolsk-Ussuriskt, bzw. Stadt Petropawlowsk (1914-1915), Bild des Schiffes, das den Rücktransport der Gefangenen übernommen hat (Hudson-Maru, 1920)
Friedrich Schäfer - Fotos von der Westfront
9 Items
Friedrich Schäfer, geb.12.2.1892 in Berka/Werra, gest.Eisenach 18.7.1960 als Leiter des Archivs der Evangelischen Kirche Thüringens, hatte in Lausanne, München und Berlin Jura, aber auch deutsche und französische Literatur studiert, als er Ende 1914 eingezogen wurde. Nach einer Zeit an der Ostfront lag er von 1916 bis zum Kriegsende als Leutnant an der Westfront. Aus dieser Zeit sind von ihm Kriegstagebücher ,sowie einige Gedichte und Fotos erhalten. Schäfer war 1940-45 als Hauptmann noch einmal eingezogen und kam gegen Kriegsende nach Norwegen. Nach der Kapitulation der dortigen deutschen Truppen kam er in französische Kriegsgefangenschaft. Vom 31.8.1946-26.5.48 war er Vorsitzender der Spruchstelle zu Überprüfung der Pfarrerschaft der Thür.Ev.Kirche (Reinigungsgesetz). Nach seinem Tod erschien 1960 bei Lambert Schneider,Heidelberg, seine Übersetzung von Gedichten Alfred de Mussets.Die Arbeit an einer Übersetzung von Musset-Gedichten erwähnt er bereits in seinem Tagebuch von der Westfront. || Friedrich Schäfer erwähnt in seinem Tagebuch von der Westfront,das er dort eine Kamera hatte und Aufnahmen gemacht hat. In seinen Alben sind nur einige erhalten. Es kann angenommen werden, dass von ihm selbst gemacht wurden. Sie beziehen sich alle auf den Mai 1917 und die Gegend von Douai.