Postkaart Ruines de Zeebrugge - The ruins of Zeebrugge

Op deze postkaart (uit een reeks van Nels) wordt de schade opgemeten aan de brug ter hoogte van de eerste sluis aan het kanaal Brugge-Zeebrugge.

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CREATOR

Kristiaan De Vlamynck

DATE

1917

LANGUAGE

nld

ITEMS

2

INSTITUTION

Europeana 1914-1918

PROGRESS

START DATE
TRANSCRIBERS
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METADATA

Source

UGC

Contributor

europeana19141918:agent/0f28aaa47a3444df07e85ce3e3e8067f

Date

1917

Type

Story

Language

nld
Nederlands

Country

Europe

DataProvider

Europeana 1914-1918

Provider

Europeana 1914-1918

Year

1917

DatasetName

2020601_Ag_ErsterWeltkrieg_EU

Begin

1917

End

1917

Language

mul

Agent

Kristiaan De Vlamynck | europeana19141918:agent/0f28aaa47a3444df07e85ce3e3e8067f

Created

2019-09-11T08:12:51.591Z
2020-02-25T08:06:52.184Z
2014-07-14 08:10:05 UTC
2014-07-14 12:55:00 UTC

Provenance

INTERNET

Record ID

/2020601/https___1914_1918_europeana_eu_contributions_16753

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Sammlung Grabenhorst Nr. 4 - Zeebrügge

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Karl Grabenhorst wurde am 16. Oktober 1896 in Neustadt am Rübenberge geboren. Er absolvierte an der Humboldtschule Hannover seine schulische Ausbildung und schloss diese im Jahr 1915 ab. Kurz danach trat er bei der 2. Kompanie des 1. Bataillons vom 4. Matrosenregiment (MR 4 Flandern) in den Heeresdienst ein und wurde an die Westfront nach Belgien beordert. Grabenhorst wurde zum Leutnant und Ordonnanzoffizier befördert. Zu seinen Stationen zählen u.a. Brügge, Lombartzyde und Ostende. Im Jahr 1919 schied er aus der Armee aus. Im Jahr 1922 schloss er sein Hochbaustudium an der Technischen Hochschule Hannover mit dem Diplom ab und wurde im Anschluss Assistent am Lehrstuhl für Baukunst der Antike. Mit Auszeichnung legte er die Staatsprüfung zum Regierungsbaumeister im Jahr 1925 ab. Bis 1928 arbeitete er im Preußischen Staatshochbauamt in Hannover, ehe er ins Preußische Hochschulbauamt wechselte. Während dieser Zeit leitete er zusammen mit Franz Erich Kassbaum den Bau der Turnhalle und Mensa der Tierärztlichen Hochschule Hannover, welche 1930 errichtet wurden und seit 1987 unter Denkmalschutz stehen. 1930 wurde er zum Regierungsbaurat ernannt und war Vorstand des Preußischen Neubauamts in Erfurt bis 1932. Daran anschließend hielt er denselben Posten bis 1934 im Preußischen Staatshochbauamts in Stargard/Pommern inne. 1934 ging er nach Weilburg an der Lahn und arbeitete dort im Preußischen Neubauamt. Bereits im selben Jahr führte er die Bauleitung zur Wiederherstellung des Windhofs in Weilburg an der Lahn. Am 01. Februar 1943 wurde er im Zuge seiner Ernennung zum Ministerialrat nach Berlin in das Reichsfinanzministerium berufen. Nach seiner Verwundung während seines Heeresdienstes im Zweiten Weltkrieg unterrichtete er verwundete Offiziere. Es folgten Anstellungen als Dozent an der TH Hannover und als Stadtbaudirektor in Göttingen. Im Jahr 1961 wurde Grabenhorst pensioniert und starb am 24. Juli 1983 in Göttingen. || Aufnahme aus Zeebrügge in Belgien: Post u. Palasthotel in Zeebrügge.

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Postcard - The ruins of the village of Souchez

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Postcard - No. 2 Souchez (Pas-de-Calais). War 1914 - 1916. The ruins of a large village of 1600 people. Caption: No. 2 Souchez (P-de-C). Guerre 1914-1916. Les ruines d'un grand village de 1600 habitants. || Front

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Postcard - The ruins of the village of Souchez

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Back of postcard of the ruins of Souchez. || Back

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