Piet Hendrik Ritter
Sergeant veldartillerie Piet Hendrik Ritter, zit op een paard. Zijn rang is te zien aan de twee gekruiste kanonnen. Deze rang heette voor de oorlog een wachtmeester.
Foto uit kamp Meppel, door fotograaf A. Hofma. Gedateerd op 16 mei 1916, dankzij stempel op achterzijde.
Piet Hendrik Ritter (Delft, 30 juni 1894- Delft, 16 september 1970) was voor en tijdens de Eerste Wereldoorlog gemobiliseerd in Nederland en deed dienst als sergeant veldartillerie. Direct na de oorlog trouwde hij en verhuisde hij naar Indië. Daar werkte hij als chemicus op een plantage.
Het is onbekend of de twee andere broers van Ritter ook in dienst waren tijdens de oorlog, van Ritters dienstplicht weten ze alleen door deze foto.
CONTRIBUTOR
Piet Hendrik Ritter
DATE
1916-05-16
LANGUAGE
nld
ITEMS
2
INSTITUTION
Europeana 1914-1918
PROGRESS
METADATA
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Piet Jan van de Hoek
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Een foto en een brief || Piet Jan van de Hoek was tijdens de Grote Oorlog in het Nederlandse leger gemobiliseerd en bewaakte in Brabant de grens. (8e regiment infrantrie, 4e compagnie, 4e sectie, 1e peleton' Hij schreef aan zijn ouders en broers, enkele brieven zijn hiervan bewaard. In deze brief beschrijft hij een tiendaagse marstocht, waarbij tussen de 200 en 300 kilometer werden afgelegd.
Postkarten an Franziska Ritter
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Meine Großmutter mütterlicherseits Franziska Ritter, geb. Häckel, (*19.07.1891 in Leschwitz; verstorben 1972/3 in Görlitz) lernte ihren ersten Mann, Erich Ritter, in einer Fleischerei kennen und heiratete ihn 1910. Zusammen hatten sie keine Kinder. Er wurde eingezogen und diente beim Reserve-Infanterie-Regiment 24, II. Bataillon, 8. Kompanie (6. Reserve-Division) an der Ostfront. Ritter fiel 1916. Ihr späterer Lebensgefährte Oskar Haupt (sie haben nie geheiratet, wegen des Weiterbezugs der Kriegswitwenrente), lernte sie während ihrer Arbeit bei der Straßenbahn kennen. Oskar musste ebenfalls in den Krieg ziehen, überlebte jedoch. Er starb in den 1930er Jahren. || Propagandapostkarten aus Familienbesitz, zusätzlich noch Postkarten aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg an Franziska Fanni Richter, geborene Häckel.
Postkarten von und an Ernst Ritter
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Verschiedene Postkarten aus dem Besitz von Ernst Ritter. || Verschiedene Postkarten von und an meinen Urgroßvater - Kriegsgefangene mit Wachmannschaft - Soldat im Fotostudio - Soldaten vor Wache zur Brücke\n - Artilleristen posieren mit Geschütz - Senne 1915 - Gustav Kupper, Schwager von Ernst Ritter, 1917 in Czenstochau (russisch Polen) vor einer Baracke aufgenommen Ursprünglicher Besitzer: Schneidermeister Ernst Ritter aus Unna, im 1. Weltkrieg bei der 2. Comp. 10. Landst.-Inf.-Batl. Münster (VII. 76). Tag des Wiedereintritts in das stehende Heer „23.11.1915“. Sein Soldbuch wurde am „1.12.1915“ in Crefeld ausgefertigt. Neben dem Stempel der zweiten Kompanie findet sich mehrmals der Stempel der „Bewachungs-Kompanie Kriegsgefgn.-Arb.-Batl. 48.“ || || Back || Senne 1915 - Rückseite || || 51.775951,8.71753000000001 || Sennelager || Ende 1915: der Besitzer, Ernst Ritter, trat erst gegen Ende des Jahres in das kaiserliche Heer. Ich habe das Foto in einer Schublade eines alten Schrankes in einem Schuppen gefunden. Ursprünglicher Besitzer: Schneidermeister Ernst Ritter aus Unna, im 1. Weltkrieg bei der 2. Comp. 10. Landst.-Inf.-Batl. Münster (VII. 76). Tag des Wiedereintritts in das stehende Heer „23.11.1915“. Sein Soldbuch wurde am „1.12.1915“ in Crefeld ausgefertigt. Neben dem Stempel der zweiten Kompanie findet sich häufig der Stempel der „Bewachungs-Kompanie Kriegsgefgn.-Arb.-Batl. 48.“ (Ernst Ritter war Nr. 594 der Stammrolle, Nr. 176 der Kriegsstammrolle). Es könnte sich um Wachen des Kriegsgefangenenlagers Senne handeln, da sich im Soldbuch die Tätigkeit in Kriegsgefangenen-Arbeits-Bataillonen findet. Eine andere Möglichkeit sind Rekruten auf dem Militärübungsplatz Sennelager. || Front || Photograph || Senne 1915 - Vorderseite || || Back || Eastern Front || Photo von Gustav Kupper, Schwager von Urgroßvater Ernst Ritter, 1917 in Czenstochau (russisch Polen) vor einer Baracke aufgenommen Text: „Landstrm. Kupper Sanierungs Kommando Stradom Post Czenstochau Landsrm. Ritter 2. Komp. 10. Landstr. Inf. Batl. Münster VII. ?. 12. Armee Feldpost 69 im Osten“ Poststempel: „Czenstochau 28.2.17.3-4 N b“ „Stradom d. 28.2.17. Lieber Schwager! Wie geht es dir ?., habe ja so lange nichts von dir gehört. Ich bin noch immer gesund u. munter und erwarte selbiges auch von dir. Wie ? bei Euch die Untersuchung abgelaufen, bist du der alte geblieben. Ich bin wieder G. V. Heimat ge- blieben. Bei Euch ist es doch sicher kälter gewesen als hier. Ich habe oft an dich gedacht. Wir haben hier auch bis 20 Grad gehabt. Es grüßt dich vielmals dein Schwager Gustav. Bitte Antwort nicht vergessen“ Poststempel: „Sanierungs-Kommando Stradom-Czenstochau Briefstempel“ || Postkarte von dem Schwager meines Urgroßvaters, Gustav Kupper - Rückseite || || Photograph || Postkarte von dem Schwager meines Urgroßvaters, Gustav Kupper - Vorderseite || Photo von Gustav Kupper, Schwager von Urgroßvater Ernst Ritter, 1917 in Czenstochau (russisch Polen) vor einer Baracke aufgenommen Text: „Landstrm. Kupper Sanierungs Kommando Stradom Post Czenstochau Landsrm. Ritter 2. Komp. 10. Landstr. Inf. Batl. Münster VII. ?. 12. Armee Feldpost 69 im Osten“ Poststempel: „Czenstochau 28.2.17.3-4 N b“ „Stradom d. 28.2.17. Lieber Schwager! Wie geht es dir ?., habe ja so lange nichts von dir gehört. Ich bin noch immer gesund u. munter und erwarte selbiges auch von dir. Wie ? bei Euch die Untersuchung abgelaufen, bist du der alte geblieben. Ich bin wieder G. V. Heimat ge- blieben. Bei Euch ist es doch sicher kälter gewesen als hier. Ich habe oft an dich gedacht. Wir haben hier auch bis 20 Grad gehabt. Es grüßt dich vielmals dein Schwager Gustav. Bitte Antwort nicht vergessen“ Poststempel: „Sanierungs-Kommando Stradom-Czenstochau Briefstempel“ || Eastern Front || Front || Stradom-Czenstochau || 50.7979886,19.113187299999936 || || Back || Zwei Soldaten mit russischen Kriegsgefangenen - Rückseite || || Front || Prisoners of War || Zwei Soldaten mit russischen Kriegsgefangenen - Vorderseite || || Back || Soldaten vor Wache zur Brücke - Rückseite || || Front || Vielleicht in einem Kriegsgefangenenlager aufgenommen? || Soldaten vor Wache zur Brücke - Vorderseite || || Artillery || Château-Salins || Soldaten mit Geschütz - Rückseite || 48.8201692,6.507026499999938 || Back || Western Front || S.B. Ers. A. F. A. R. 22 CHATEAU-SALINS .... 5-6N. Empfänger: Herrn Ernst Ritter Unna Moltkestr.\n Text: Lieber Schwager und Schwester! Teile euch kurz mit, daß ich euer Paketchen erhalten habe, wofür ich bestens Danke. Sonst bin ich noch gesund und munter, was ich auch von euch hoffe. Lieber Schwager, die Zeitung hatte ich schon gelesen. Es grüßt herzlich Adolf. Grüße an Gustav und Bruder, an Friede und Mutter an alle Kinder und alle von ? Auf ein frohes Wiedersehen || || Artillery || Soldaten mit Geschütz - Vorderseite || Château-Salins || 48.820138,6.507137000000057 || Western Front || Auf der Postkarte sind mehrere Personen aus Unna zu sehen. Im Feldpostkartenbestand des Hellweg-Museums Unna befindet sich die selbe Postkarte von anderen Absendern, die sich auf dem Foto eingekreist haben. Text: Lieber Schwager ...\n Entstehungszeitraum: 1914-1915, da Ernst Ritter Ende 1915 eingezogen wurde. || Front || || Back || Text: Ritter Ernst Unna ? || Soldat im Fotostudio - Rückseite || || Front || Photograph || Soldat im Fotostudio - Vorderseite


