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Wilhelm Milles 1918 in Chimay

Wilhelm Milles in Chimäy

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CONTRIBUTOR

Milles

DATE

1918

LANGUAGE

deu

ITEMS

1

INSTITUTION

Europeana 1914-1918

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METADATA

Source

UGC

Contributor

europeana19141918:agent/753e70a2d956c03e234e183919a18771

Date

1918

Type

Story

Language

deu
Deutsch

Country

Europe

DataProvider

Europeana 1914-1918

Provider

Europeana 1914-1918

Year

1918

DatasetName

2020601_Ag_ErsterWeltkrieg_EU

Begin

1918

End

1918

Language

mul

Agent

Milles | europeana19141918:agent/753e70a2d956c03e234e183919a18771
Wilhelm Milles | europeana19141918:agent/c9a95992595c3a9ada281781613d1b45

Created

2019-09-11T08:26:27.559Z
2020-02-25T08:27:52.868Z
2020-02-25T08:27:52.869Z
2014-03-13 09:51:59 UTC
2014-03-13 10:41:43 UTC

Provenance

AC15

Record ID

/2020601/https___1914_1918_europeana_eu_contributions_14259

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Wilhelm Glenz (1886-1918)

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Wilhelm Glenz (* 12.10.1886 in Seefelden – † 25.8.1918 gefallen bei Laffaux) wuchs auf dem elterlichen Hof in Seefelden auf und besuchte vom 10. November 1903 bis 24. März 1904 die Landwirtschaftliche Kreis-Winterschule in Müllheim. Bis 1913 war er Gutsverwalter in Ertingen bei Pforzheim auf dem „Obsthof“ des Goldfabrikanten Müller. Am Dezember 1912 heiratete er in Seefelden Anna Frey (* 7.8.1886 in Britzingen – † 31.7.1963 in Lörrach). Er war dann wieder Landwirt, bis er ab August 1914 am Ersten Weltkrieg teilnahm. Er diente im Ersatz-Infanterie-Regiment Nr. 29. Eingesetzt war er zunächst im Westen. Mindestens von Oktober 1916 (zu der Zeit: 5. Komp. Res.-Inf.-Regt. Nr. 257) bis April 1917 diente er in Litauen (u. a. Nowo Alexandrowsk und Nowo Wileisk). Er erhielt am 9. Februar 1915 als Unteroffizier der Landwehr die silberne Verdienstmedaille am Bande der Militärischen Karl-Friedrich-Verdienstmedaille und als Vizefeldwebel der Landwehr für tapferes Verhalten in den Vogesenkämpfen bei Senones und Markirch 1914/15 am 24. November 1915 das Eiserne Kreuz II. Klasse verliehen. Als Offiziersstellvertreter-Feldwebel der Landwehr erhielt er am 27. Juli 1918 die kleine goldene Verdienstmedaille am Bande der Militärischen Karl-Friedrich-Verdienstmedaille. Ende August 1918 wurde er durch Granatsplitter in den Unterleib am Chemin des Dames tödlich verwundet. Er wurde auf dem Militärfriedhof Laffaux bei Soissons begraben. Er galt als tüchtiger und gewissenhafter Soldat. Seiner Witwe Anna wurde der die tödliche Wunde verursachende Granatsplitter per Feldpost zugesandt. Sie befestigte daran eine Öse und trug ihn dann um ihren Hals. 1926 heiratete sie Wilhelms Bruder Martin Glenz. Im Anhang finden Sie folgende Bilder: Feldwebel Wilhelm Glenz im Feld (1); Wilhelm Glenz (2. von links) bei der Schreibstubenarbeit an der Ostfront (2); das Ehepaar Wilhelm und Anna Glenz 1915 (3); der Grabstein von Wilhelm Glenz und seinem Sohn Hermann in Seefelden - das Grab darunter ist leer, beide Körper sind an der Front begraben (4); Hermann Glenz (* 2.3.1918 in Seefelden – † 31.3.1944 gefallen südlich von Pleskau/Russland), der wie sein Vater im Krieg gefallen ist (5); der Granatsplitter, der Wilhelm Glenz tötete und den seine Frau bis zu ihrem Tod als Schmuck um den Hals trug (6). Mehr zu Wilhelm Glenz, seinen Auszeichnungen und zu seiner Familie erfahren Sie bei Eingabe des Stichwortes Glenz im Suchfeld von europeana.

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