Müßig zu fragen | worum der Krieg geht-Kriegstagebuch von Dr. Georg Sally Cohn
Aufbereiteter Beitrag aus dem Jahre 2001 anhand des Kriegstagebuchs des jüdschen Arztes Dr. Georg Sally Cohn, geb. 19. November 1884 in Königsberg, als Assistenzarzt im Ersten Weltkrieg, vor allem in Belgien und Frankreich.
CREATOR
Günter Jul Müller
DATE
1914 - 1918
LANGUAGE
deu
ITEMS
113
INSTITUTION
Europeana 1914-1918
PROGRESS
METADATA
Discover Similar Stories
Kriegstagebuch von Dr. Hetsch an der Westfront
10 Items
Tagebuch von Dr. Hetsch von seinem Einsatz aus den ersten Wochen des Ersten Weltkrieges in Belgien und Nordfrankreich. Geführt vom 04.08.1914-27.10.1914. Das Tagebuch stammt aus seinem Nachlass. Hetsch war Professor Emeritus der Hygiene in Bad Homburg vor der Höhe. || Der Oberstabsarzt Dr. Hetsch wurde direkt zu Kriegsausbruch nach Belgien beordert. Noch auf der Fahrt dahin notiert er auf einem Zwischenstopp in Köln grosse Begeisterung. Von Hannover aus ging es für ihn über Hamm, Köln und Euskirchen nach Schleiden. Zu seinen ersten Aufgaben gehörte die hygienische Erkundung des Aufmarschgebietes, tägliche weite Autofahrten durch die Eifel und zum Übungsplatz Elsenborn, wo er auch die ersten belgischen Kriegsgefangenen sieht. Dazu vermerkt er noch: Jagd nach angebl. in der Gegend gesehenen Autos mit franz. Kriegsgeldern für Russland (Eintrag vom 05.08. bis 08.08.1914). Am 11. August schreibt er, dass er vor Spa den ersten Verwundetentransport auf Drückeberger visitieren muss. In den folgenden Wochen hält er seine Erlebnisse in Belgien und Nordfrankreich nahezu täglich stichpunktartig im Tagebuch fest. Er berichtet von zerstörten Ortschaften, kurzen Nächten und überfüllten Lazaretten. Der letzte Eintrag datiert vom 27. Oktober 1914.
Hermann Staratzkys Kriegstagebuch Der Große Krieg
17 Items
PDF-Dokument mit der Abschrift des Tagebuchs von Hermann Staratzky vom 26. Juli bis 24. August 1914. || Der Autor, damals 17 Jahre alt, berichtet in seinem Tagebuch ausführlich, wie er die Zeit unmittelbar vor und nach dem Kriegsausbruch 1914 erlebt. Er schreibt über die Stimmungen zum drohenden Kriegseintritt bzw. in den ersten Tagen des Krieges, die Stimmung unter Reisenden, in der Stadt, unter Gleichaltrigen, unter seinen Lehrern, am Kasernentor, bei seiner Mutter und auch bei sich selbst. Zu Beginn der Aufzeichnungen hat der Autor eine Wandervogel-Freizeit in der Eifel hinter sich und befindet sich nun allein auf einer Wanderung an der Lahn. Bald aber fährt er zurück in seine Heimatstadt Hamburg und berichtet von dort. Die Aufzeichnungen erstrecken sich über die Zeit vom 26. Juli bis 24. August 1914. Hermann überlebt den Krieg nicht. Er wird verwundet und stirbt am 22. Oktober 1916.
Zeitgenössische Berichte zu Luxemburg im Krieg
76 Items
Acht Berichte (Typoskripte) aus der Zeit von 19.9.1914 bis zum 15.4.1915 aus französischen, luxemburgischen und Schweizer Zeitungen über die Missachtung der Neutralität von Luxemburg. || Es handelt sich um zeitgenössische Berichte (teilweise Abschriften aus Zeitungen) zur Situation von Luxemburg während des Krieges. Alle Berichte sind in französischer Sprache verfasst. Die Typoskripte stammen von einer Dame. || || Missachtung der Neutralität Luxemburgs während des 1. Weltkrieges || Acht Berichte (Typoskript) aus der Zeit von 19.9.1914 bis zum 15.4.1915 aus französischen, luxemburgischen und Schweizer Zeitungen über die Missachtung der Neutralität von Luxemburg. || Other


