Otto Seitz
Bilder und Postkarten von Otto Seitz (1897-1971). Diente als Reservist 1916-17. Nach einer Kriegswunde mussten ihm 3 Finger der rechten Hand amputiert werden (s. Röntgenbild). Nach dem Krieg lebte er in Nördlingen, konnte jedoch seinen früheren Beruf als Elektrotechiker nicht weiter ausführen und arbeitete nun als Postmann.
CREATOR
Seitz
Johanna
DATE
1915 - 1918
LANGUAGE
deu
ITEMS
0
INSTITUTION
Europeana 1914-1918
PROGRESS
METADATA
Discover Similar Stories
Wilhelm Seitz Kriegserinnerungen
13 Items
Wilhelm Seitz (1879 - 1948), aus Hartenrod Kreis Biedenkopf berichtet 20 Jahre nach Kriegsende von seinen Erlebnissen u. a. in der Hölle von Verdun. Er schreibt in 1938 seinen Kindern Emmi Schmidt, Erna Aßmann und Frieda Burk einen Lebensbericht. Anlass dürfte der Tod seiner Frau Emilie geb. Rink (1877 - 1938) gewesen sein. Mit ihr war er seit 1903 verheiratet. Der nachstehende Bericht von Wilhelm Seitz gibt im Auszug seine Militär- und Kriegserlebnisse wider. Er diente zunächst im Regiment Kaiser Wilhelm 2. Großherzogliches Hessisches Nr. 116, später im Ersatz-Bataillon-Reserve 82 (Saalfeld). Die ausgelassenen Passagen sind mit ... markiert. Er schreibt in Erzählform so wie ihm die Erlebnisse eingefallen sind ohne unbedingt die Chronologie zu beachten. Wegen der besseren Lesbarkeit sind einige kleine Ergänzungen eingeflossen, die aber nicht besonders kenntlich gemacht worden sind. || || Western Front || Imperial Forces || Women || Other
Friedrich Seitz - Foto und Dokumente
16 Items
Friedrich Seitz wurde am 11. Mai 1890 als Sohn des Postinspektors Gustav Seitz und seiner Frau Julie in Ludwigsburg geboren. Nach dem Abitur studierte er Naturwissenschaften an der Universität Tübingen. 1913 heiratete Friedrich Suzanne (geb. Lazeron). Im Oktober 1908 trat Friedrich Seitz - als Einjährig-Freiwilliger - in das Infanterie-Regiment 180 ein und wurde zu Kriegsbeginn am 4. August 1914 eingezogen. Friedrich Seitz wurde an der Front am 25.8.1914 (Württ. Brigade-Ers.-Batl. 53) und am 28.4.1915 (Inf. Regt. 120) verwundet. Im Januar 1915 wurde er zum Leutnant der Reserve des Infanterie-Regiments Nr. 120 befördert. Am 16. September 1916 wurde er zum Truppenteil der Württ. Wirtschafts-Kompanie Nr. 24 versetzt und übernahm bis zum Kriegsende die Betriebsleitung einer Feldmöbelschreinerei in Gorcy / Frankreich. Nach dem Krieg war Friedrich Seitz u. a. als Redakteur und Werbeleiter tätig. Er starb 1966. - Else Seitz, die Schwiegertochter von Friedrich Seitz, hat der Bibliothek für Zeitgeschichte in der Württ. Landesbibliothek Stuttgart verschiedene Unterlagen und Dokumente geschenkt. Ein weiterer Bestand zu Friedrich Seitz befindet sich im Landesarchiv Baden-Württemberg.
Kommandeur Karl Seitz | Fotos und Todesnachricht
6 Items
Großvater Karl Seitz, aus Augsburg war Kommandeur des 1. Bataillon, beim Reserve Infanterie Regiment No. 18 aus Bayern, er wurde im Morgengrauen des 1.8.1918 zwischen 6:00 und 7:00 Uhr bei der Anhöhe 205, nördlich von Beugneux durch eine Granate getötet. Er ist begraben im rechten Kameradengrab auf dem Soldatenfriedhof Parcy-Tigny, etwa 3,5 km nördl. von Beugneux. Die beiden Bilder sind etwa 1915 aufgenommen. Der erste Kondolenzbrief ist gleichzeitig die erste Todesnachricht die der stellv. Bataillonskommandeur an die Ehefrau von Karl Seitz schrieb. Der zweite Kondolenzbrief ist vom Gefr. Richard Lauterwald.


