Das Maschinen-Gewehr-Scharfschützen Kommando West in Tongern
(1) Maschinen-Gewehr-Scharfschützen Kommando West Tongern, Geleitwort, Tongern einst und jetzt, Ansichten von (a) Alleurs, Altes Schloss; (b) Villers l´Eveque, Straßenbild; (c) Othee, Dorfplatz; (d) Oreye, Wassermühle; (e) Oreye, Schloss; (f) Oreye, Zuckerfabrik; (g) Schloss Heks (Hex)
(2) Zeitungsberichte von Kriegsereignissen: 30. Juni 1917 In einer Scheinwerfer-Schule, mit der Darstellung von Lichtkegeln von Luftabwehr-Scheinwerfern und Flak-Scheinwerfern; Unterwegs, Skizze von Kurt Küchler. Verlag und Kupfertiefdruck: Deutsche Tageszeitung, Druckerei und Verlag Aktiengesellschaft, Berlin SW 11, Dessauer Straße 6/7.
Otto Eberhardt Furbach erhielt seine militärische Ausbildung in einer Kadettenanstalt in Dresden. Im Ersten Weltkrieg kämpfe er als Major an der Westfront in Verdun und befehligte als Kommandeur das Maschinen-Gewehr-Scharfschützen Kommando West, Abteilung 31.
Von dort brachte er einen großen Teller als Souvenir für seine Frau mit, den er in einer Ruine fand.
Eingesetzt wurde er zudem auch an der Ostfront, u.a. in Bromberg und Insterburg.
Nach dem Krieg war er nicht mehr für das Militär tätig. Er arbeitete in der Bomben- und Munitionsanstalt in der Berliner Bundesallee (damals: Kaiserallee). Furbach war verheiratet und hatte einen Sohn, Ernst Günther Furbach.
Das gescheiterte Attentat auf Hitler vom 20. Juli 1944 bedauerte er. Da er selbst verhaftet werden sollte, beging er im April 1945 Selbstmord. Am Attentat selbst war er aber nicht beteiligt. Zu seiner Beerdigung traute sich jedoch niemand zu erscheinen.
Die Objekte zum Leben von Eberhardt Furbach kamen bei einer Wohnungsentrümpelung Mitte der 90er Jahre auf einem Dachboden zum Vorschein. Sie wurden seinem Sohn Ernst-Günther überlassen.
CREATOR
Young-Woo Lee Furbach
DATE
1917-06-30
LANGUAGE
deu
ITEMS
12
INSTITUTION
Europeana 1914-1918
PROGRESS
METADATA
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Gedenkbuch der Maschinen-Gewehr-Scharfschützen Abteilung 31 für Eberhard Furbach
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(1) Gedenkbuch der Maschinen-Gewehr-Scharfschützen Abteilung 31. 23. Oktober 1916-17. Gewidmet dem Kommandeur des Maschinen-Gewehr-Scharfschützen Kommandos West, Major Furbach. (2) Einladung des Nationalverbands Deutscher Offiziere, Landesverband Berlin-Brandenburg, zu einer Versammlung aus Anlass des Geburtstags von Reichspräsident Hindenburg am Freitag, den 2. Oktober 1925 in den Festräumen des Zoologischen Gartens. || Otto Eberhardt Furbach erhielt seine militärische Ausbildung in einer Kadettenanstalt in Dresden. Im Ersten Weltkrieg kämpfe er als Major an der Westfront in Verdun und befehligte als Kommandeur das Maschinen-Gewehr-Scharfschützen Kommando West, Abteilung 31. Aus Frankreich brachte er einen großen Teller als Souvenir für seine Frau mit, den er in einer Ruine fand. Eingesetzt wurde er zudem auch an der Ostfront, u.a. in Bromberg und Insterburg. Nach dem Krieg war er nicht mehr für das Militär tätig. Er arbeitete in der Bomben- und Munitionsanstalt in der Berliner Bundesallee (damals: Kaiserallee). Furbach war verheiratet und hatte einen Sohn, Ernst Günther Furbach. Das gescheiterte Attentat auf Hitler vom 20. Juli 1944 bedauerte er. Da er selbst verhaftet werden sollte, beging er im April 1945 Selbstmord. Am Attentat selbst war er aber nicht beteiligt. Zu seiner Beerdigung traute sich jedoch niemand zu erscheinen. Die Objekte zum Leben von Eberhardt Furbach kamen bei einer Wohnungsentrümpelung Mitte der 90er Jahre auf einem Dachboden zum Vorschein. Sie wurden seinem Sohn Ernst-Günther überlassen.
Bild Scharfschützen Abteilung Nr. 54
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Das Bild zeigt Christian Hertfelder, er bekam dies nach dem Ende des Krieges. || || Western Front || Remembrance
Robert Siebje wird von einem Scharfschützen verwundet
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(1) Robert Siebje an einem Baum gelehnt (2) Robert Siebje mit zwei Kameraden, links im Bild (3) Essensausgabe im Lazarett, zweiter von rechts mit Armbinde (4) Gruppenfoto im Lazarett, Siebje zweiter von links, sitzend. || Robert Siebje diente zwischen 1914 und 1915 an der Westfront. Obwohl er nie in vorderster Reihe an Schlachten und Gefechten teilnehmen musste, wurde er trotzdem so schwer verletzt, dass er keinen Militärdienst mehr ausüben konnte. So schoss ihm ein französischer Scharfschütze während einer Gefechtspause erst in den linken Arm und dann in das rechte Knie. Als er mit diesen Verletzungen in das Lazarett Arnsberg eingeliefert wurde, war der Krieg für ihn beendet.


