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Postkarten an Cäcilia Schweiger | Teil 3

Item 18

Transcription:  linke Seite:   Nürnberg, den 26. September 1915 Liebe Zilla! Habe deine Karte erhalten wo für ich dir bestens danke. Du wirst gedacht haben ich habe dich vergessen was aber nicht der fall ist. Habe nur immer keine Zeit, weil ich jetzt in einem Geschäft wieder bin. Es grüßt dich deine Freundin  rechte Seite:   An Fräulein Zilla Schweiger in Hohenburg bei Parsberg

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Postkarten an Cäcilia Schweiger | Teil 3

Item 17

Transcription: NÜRNBERG             Eingang zur Burg mit Vestner-Turm           

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Wilhelm Keefer in französischer Kriegsgefangenschaft - die Briefe

Item 215

Transcription:                         Richtung Amiens, 13. Juni 1918                                                Dein Bild habe                                                 ich noch nicht erhalten.  Lieber Ernst! Deinen l. Brief erhalten, besten Dank. Freut mich, daß es Dir immer noch gut geht, was  ich von mir auch noch schreiben kann. Sind gestern Mittag weggekommen von Haveluy, wurden Verladen in Denain 1/2 Std. weg von Haveluy Über  Gambrai, nach  , wo wir heute  morgen 8 Uhr ausgeladen wurden, eine schöne Fahrt,  dann noch 1 Std.  Marsch bis in unser Quartier. Sind in zerschossenen Häusern untergebracht. Es ist nur gut, daß es nicht Regnet. Sonst würden wir krantiös eingeseift. Zwar hat es hier vielleicht noch 5 Familien das andere ist alles ausgezogen. Bis an die Front soll es zirka 40 klm von hiraus noch sein. Haben noch 2 Marschtage. Übermorgen soll es dann weitergehen. Gelt, da kommt mann in der Welt her- um. Wann kannst denn auch mal in Urlaub? Ich glaube, bis ich in Urlaub komme, denn auch im Feld sein, Wenn der Urlaub offen bleibt, dann kann ich bis September    Die letzte Zeile wurde bei der Kopie abgeschnitten     Randbemerk:   Muß jezt schließen, sonst kann ich den Brief nicht mehr abgeben. Später wieder etwas mehr. Es Grüßt Dich recht herzl. der Bruder Wilhelm Auf recht baldiges Wiedersehen.

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Wilhelm Keefer in französischer Kriegsgefangenschaft - die Briefe

Item 216

Transcription: Marsch bis in unser Quartier. Wenn der Urlaub offen bleibt, dann kann ich bis September  reichen  Das wäre noch 1/2 Jahr. Das geht dann vollends schnell herum. Wir hoffen eben das beste. Die Luise hat mir auch geschrieben, daß Du auch Korrespondenz mit Ihr betreibst, es ist ganz angenehm von Zeit zu Zeit einen Brief von Deinem Mädel zu erhalten. (Gelt!)  Als ............Kanonir hast einen schönen Posten, ich gönne es Dir von Herzen.

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Postkarten an Cäcilia Schweiger | Teil 3

Item 18

Description: Briefmarke, grün mit Bild von Ludwig III

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Postkarten an Cäcilia Schweiger | Teil 3

Item 17

Description: Bildpostkarte farbig

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Postkarten an Cäcilia Schweiger | Teil 3

61 Items

Description: Postkarten an Cäcilia Schweiger (Teil 3)

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Wilhelm Keefer in französischer Kriegsgefangenschaft - die Briefe

310 Items

Description: Der Vater des Teilnehmers war Wilhelm Keefer (22.12.1898-1.2.1972). Hier sind Feldpostbriefe, die Wilhelm Keefer als Hornist seit mindestens 1916 an seine Eltern schickte. Seine Eltern hatten ein Korbgeschäft in Esslingen a.N. Wilhelm Keefer war spätestens seit August 1918 in französischer Gefangenschaft, blieb Kriegsgefangener bis Januar 1920 in verschiedenen Kriegsgefangenenlagern, insbesondere in Laôn. Unter den Briefen aus der Gefangenschaft sind verschiedene offizielle Karten des Internationalen Roten Kreuzes, das den Brief- und Paketversand für die Gefangenen organisierte. Dazu kommt ein Satz mit unbeschriebenen Postkarten – gezeichneter Szenen des Lebens deutscher Kriegsgefangener in Frankreich, die von der Reichsvereinigung ehemaliger Kriegsgefangener nach 1919 vertrieben wurden. - // (Geschenk an die Bibliothek für Zeitgeschichte in der Württ. Landesbibliothek Stuttgart). - Einen weiteren Beitrag zu Wilhelm Keefer finden Sie unter: http://www.europeana1914-1918.eu/de/contributions/1746/

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Dokumente und Tagebücher Otto Langmacker Teil 4 - Tagebuch 3

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Description: Meine Mutter Inge Hochmuth, geb. Langmacker, hatte nach dem Tod meiner Großmutter Annemarie Langmacker, geb. Hohl, Dokumente ihres Vaters aus dem ersten Weltkrieg gefunden. An ihren Vater hat sie nur wenige Erinnerungen, da er 1932 bei einem Bootsunglück ums Leben kam. Auf Anregung meiner Tochter haben wir jetzt die Dokumente und Tagebücher eingescannt; die Tagebücher hat meine Mutter und meine Frau vorgelesen und meine Tochter und ich aufgeschrieben, ich habe die Tagebücher als PDF erstellt und wir stellen sie hier zur Verfügung. Mein Großvater war am Lehrerseminar bevor er eingezogen wurde. Neben den Personaldukumenten gibt es 4 Tagebücher mit Beschreibungen aus dem Schützengraben an der Westfront, einem Lazarettaufenthalt in Bad Ems und aus Flensburg. 1918 wurde er zum Flugzeugführer ausgebildet. Aus dem Militärdienst wurde er Anfang 1919 entlassen. 1921 heiratete er meine Großmutter, die 1975 starb. Meine Mutter wurde 1927 geboren. || Tagebuch 3 Lazarettaufenthalt, Flensburg

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Dumitru Nistor prizonier de război în Japonia

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Description: Este primul volum de poezii din cele trei volume manuscrise ale lui Dumtru Nistor (jurnal și 2 volume de poezii), deținute de Biblioteca Județeană „Octavian Goga” Cluj. Intitulat „Dorul alinat și urâtul alungat”, volumul cuprinde creații proprii din perioada de prizonierat a lui Dumitru Nistor. Poeziile sunt grupate tematic: „Poesii clasice”, „Poesii patriotice”, „Poesii naturale”, „Poesii pătrundătoare”, „Poesii despre străinătate”, „Poesii de amor”. || Dumitru Nistor, ţăran din satul Năsăud s-a născut în 1893. Visând din copilărie să călătorească şi să vadă ţări străine, în 1912, când vine vremea “număraşului” (recrutării) el cere să fie primit nu în miliţia ardeleană, unde erau recrutaţi de obicei românii, ci în marina austro-ungară. Terminând şcoala de marină, după o călătorie la Viena, este îmbarcat ca Geschützvormeister (“primul îndreptător de tun”) pe vasul SMS Kaiserin Elisabeth, cu destinaţia Asia. Prins de război în Marea Chinei, crucişătorul Kaiserin Elisabeth participă la câteva bătălii navale, pentru ca în 2 noiembrie 1914 să se hotărască scufundarea lui. Echipajul pierde şi lupta terestră, este luat prizonier de japonezi şi transportat în arhipelagul nipon. Timp de zece luni, ţăranul-marinar din Năsăud va fi prizonier într-o mănăstirea buddhistă din Himeji, iar apoi mutat într-un lagăr, construit special pentru prizonierii germani şi austrieci, la Aonogahara, nu departe de Kobe, unde va rămâne până la sfârşitul anului 1919.

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