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Tagebuch von Johann Zortea vom 1. November 1914 bis 22. November 1914

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Description: u. Johannes (?) gebetet um Schutz. Mir ist jetzt gut zu Muth. 4 1/2 Uhr abends. Ein Befehl zum vorrücken ist soeben gekommen. Mit uns kommt auch die 10 Komp. Wir marschieren langsam vorwärts durch einen Wald. Es ist bereits schon dunkel. Ich muss als Vorpatroullie mit meinem Schwarm voraus. Nach einer Stunde erreichen wir einen Wald an einem Hügel gelegen. Hier können wir schlafen. Auf dem Boden ausgestreckt den Tornister am Buckel so schlafe ich ein. In der Nacht ha packte ich da es zu kalt ist meine Decke ab. Dienstag den 17. Nov. Bei Tagesgrauen heisst es auf. Wir gehen in Schwarmlienie vor. Die Kugeln pfeiffen gehörig um uns her. Nach einer 1/2 Stunde erreichen wir ein Dorf. Hier gebe ich die ersten Schüsse ab. Sofort werden wir beschossen mit Kanonen, wir ziehen uns zurück. Granate um Granate, Schrapnell um Schrapnell gehen auf uns ab. Mir macht es ziemlich warm. Den ganzen Tag knallt es um uns her. Abends herrscht Ruhe. Wir schlafen vor einem schönen Haus auf Cementboden. Es ist kalt. Mittwoch 18. Nov. 18. November nochmals fotografieren Tagesgrauen auf. Kaum hell donnern unter meinem Finger Kanonen. Um uns her schlägt es ein. Erde unter meinem Finger fliegt herum. Die Russen schiessen mit grossem Kaliber. Wir müssen fliehen. In einem Hohlweg 10 Min. entfernt ziehen wir uns zurück. Aber sofort müssen (?) wir wieder vor auf den alten Standort. Die Lage hatte sich gebessert. Einen von uns trifft eine Kugel ins Bein auf dem Wege. Ich verbinde ihn u. rufe der Sanität. ... ist der Komp. ... . Im Dorf hagelt es

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Tagebuch von Johann Zortea vom 1. November 1914 bis 22. November 1914

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Description: nachdem wir ohne Mittagsrast marschiert sind. Hier hatte ich das Glück ein Brot zu 4 Kronen kaufen zu können. Ich teile mit meinem Freund Sahler (?). Auch habe ich hier Milch getrunken. 1 schönen Apfel habe ich hier bekommen. Die Nacht habe ich schlecht geschlafen, weil ich an der Scheunenwand gelegen bin und der Wind gehörig hereinpfiff. Donnerstag den 12. Nov. Wieder marschieren. Wir kommen bei Betschga (?) vorbei. Nach Krakau sollen es noch 15 km sein. Abends 7 Uhr kommen wir in die Vorstadt Krakaus an. In einer grossen Ziegelei wird das ganze Reg. einquartiert. Wir liegen ob dem Ofen auf dem Boden. Trotzdem schlafe ich gut. Freitag den 13. Nov. Endlich Rasttag. Wir vertreiben uns die Zeit mit kochen. Ich und 2 Freunde kochen uns ein feines Gröstel. Samstag den 14. Nov. Wieder Rasttag. Vormittags bin ich in die 5 km entfernte Krakau. Krakau ist eine Grossstadt. Schöne Paläste u. Kirchen hat es hier. Aber rings um die Stadt sind auch Festungen. Wir werden hier die Russen empfangen. Servus das wird ne Hetz werden. Zu kaufen kriegt man in der Stadt nichts, da alle Läden geschlossen sind. Per Zufall kriege ich einige Äpfel u. Zuckerwaren. Ich komme zu spät zur Menage doch

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Tagebuch von Johann Zortea vom 1. November 1914 bis 22. November 1914

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Description: Abends gehen wir wieder in das Haus zurück. Ich frage meinem Freund Sahler nach. Da die Antwort „Er ist tot“. Mir wird ganz weh zu Muth. Armer Freund. Ein Granatsplitter ist ihm in Kopf gedrungen. Ich hatte es gar nicht bemerkt und augenblicklich war er tot. Abends 7 Uhr muss ch 1/2 Stunde weiter zurück um die Fahrküche (?) zu holen. Um 11 Uhr lege ich mich nieder. Sonntag den 21. Nov. Früh auf und in die Dekung (?) hinunter. Heute scheinen die Russen keine Munition zu haben, denn die Granaten fliegen nicht mehr so. Plötzlich um 10 Uhr Alarm. Wir tragen die Toten zusammen u. beerdigen sie. Für Freund Sahler mache ich ein Kreuz u. schreibe den Namen drauf. Ein paar Vaterunser bete ich für sein Seelenheil. Dann heisst es umhängen u. fort geht’s den Russen nach da sie in der Nacht durch sind. Wir gehen in Schwarmlinie vor. Kein Feind ist zu sehen. Nur Granaten u. Schrapnells fallen in unmittelbarer Erde Nähe auf uns doch ohne Schaden für uns. Abends 7 Uhr erreichen wir das Dorf Corosdize (?) Corsclize. Hier werden wir einquartiert. Ich muss bei grosser Kälte auf Feldwache bis 1 1/2 Uhr früh. Dann wurde ich abgelöst. Wir bekommen da die Fahrküche. Nachgekommen sind Menage . Kaffee. Dann schlafe ich göttlich bis 7 Uhr früh. Sonntag den 22. Nov. Wir spüren alle dass es heute was absetzt. Und richtig kaum auf kommt die Meldung dass unsere Feldwache angeschossen worden ist. Die Kompagnien werden allarmiert u. vorwärts geht’s gegen den Feind. Kugeln pfiffen durch die Luft. Uns voran geht der Maior (?). Wir passieren ein Dorf an einem Hügel gelegen. ...ner fort... . Wir passieren einen Hohlweg um auf die Anhöhe zu kommen. Mein Zug ist Reserve. Unsere übrige

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Tagebuch von Johann Zortea vom 1. November 1914 bis 22. November 1914

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Description: Kompagnie rückt bereits vor. 200 Schritte hinter ihnen wir. Da barmherziger Himmel. Granaten fliegen Handbreite über unsere Köpfe. 1 Zeile dick durchgestrichen Ich bücke mich u. vorwärts. Eine ungeheure Masse von Granaten u. Schrappnell senden uns die Russen als Empfang zu.in aller nächsten Nähe schlagen sie ein. Erde fliegt in die Luft. Ein schreckliches Krachen ist um mich her von den krepierenden Granaten. Nach 500 Schritt kommt der Befehl niederlegen. ___________________ Hier endet das Tagebuch, welches vom 1. November 1914 bis 22. November 1914 für jeden Tag einen Eintrag enthält.

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Tagebuch von Johann Zortea vom 1. November 1914 bis 22. November 1914

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Description: wieder fürchterlich. Ich springe hinter ein Haus. Erst beim einachten gehe ich wieder zur Komp. Schlafen tu ich hinter einem Hügel wo wir uns eingegraben haben. Wir sind immer noch Reserve. Heute abend fängt es an ein wenig zu schneien. Wenn es nur 2 m. Schnee gäbe. Donnerstag den 19. Nov. Früh wieder auf. Heute kriegen wir ein wenig Brot und Speck. Wir ziehen uns in ein Haus neben dem Herrschaftssitz ein. Nun beginnt wieder die Kanonade. Abends müssen wir hinaus denn die Granaten sind bis in ein Zimmer eingedrungen. Zum Glück hat es den im Zimmer sich befindlichen Soldaten nichts getan. Als es ganz dunkel ist gehen wir wieder zurück, da die Russen nicht mehr schiessen. Ich muss alle 2 Stunden auf, denn ich muss die Posten aufführen. Freitag den 20. Nov. Heute früh 4 Uhr kriege ich einen warmen Kaffee, den wir uns selber kochten. Wieder beginnt beim Tagesgrauen die russische Kanonade. Gerade auf uns scheinen sies abgesehen zu haben. Die 3te Granate haben wir mitten im Dach. Die Zimmerdecke stürzt über uns ein. Mich trifft ein Stück Ziegel am Genicke doch ohne mich zu verletzen. Kamarad Andreis von Basel wird an der Schulter verletzt. Alles stürzt hinaus. Wir kriechen in den Hohlweg zurück u. vergraben uns. Unaufhörlich fliegen die Kanonenkugeln über unsere Köpfe. Mir ist nicht gut zu Mute. Es ist ein fürchterliches Greuel dieser Krieg. Oh Menschheit wie kannst Du sein. Ich habe fast Heimweh. Wer weiss ob ich die Meinen wiedersehe. Ich will beten dass es geschehe.

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Tagebuch von Johann Zortea vom 1. November 1914 bis 22. November 1914

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Description: habe ich kein Hunger. Zu essen fassen wir hier genug aus. Abends hole ich mir ein wenig Stroh auf dem ich herrlich schlafe. Sonntag, den 15. Nov. Heute haben wir eine Zeitung aufgetrieben. Lehrer Sahler liest sie vor. Alle lauschen gespannt auf was in der Welt draussen vorgeht. Der Krieg zwischen Türkei u. Russland freut uns. Das ist eine grosse Erleichterung für uns Oesterreicher. Ich will heute wieder in die Stadt gehen, doch lässt mich die Wache nicht passieren. Per Zufall treffe ich den Zugsführer Dandrea, mein Freund, der krank ist u. nach Brixen geht. Ich gebe ihm auf an meine Eltern zu schreiben von dort aus. Heute habe ich den Tag. Zwar muss ich nicht viel tu tun. Heute haben wir wieder Brot, Kaffee u. ... bekommen. Ich habe nun den Tornister ganz voll. Um 7 Uhr legte sich die Mannschaft nieder. Ich muss bis 1 Uhr aufbleiben. 11 Uhr nachts. Auf einmal Alarm. Alles springt auf und hängt um. Wir marschieren durch die ganze Stadt Krakau. Eine schöne Stadt. 12 Uhr nachts und immer noch weiter. Montag den 16. Nov. Die ganze Nacht wird ohne Unterbruch marschiert. Morgens 8 Uhr ist eine Stunde Rast. Wir bekommen Kaffee. Nun sind wir ganz an der russischen Grenze. Wir lösen uns in Schwarmlienie (?) auf und nun geht’s gegen den Feind. Um 12 Uhr fallen von unserer Vorhut die ersten Schüsse. Um 2 Uhr sind wir in unserer Schwarmlienie. Unsere Kanonen beginnen zu feuern. Auf Befehl muss unsere Komp. zurück in Reserve. Da plötzlich ein Zischen in der Luft, ein Knall und ein feindl. Schrapnell platzt 40 Schritte von uns. Ein Schuss um den andern wird auf uns abgegeben. Keiner trifft. Wir gehen in Deckung u. warten der Dinge die kommen sollen. Ich habe zu Jesus

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Tagebuch von Johann Zortea vom 1. November 1914 bis 22. November 1914

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Description: 3) liegenden Schlosse sind 1 verwund. Leutnant (2. Re. T.K.) u. 3 verwundete Ungarn tot aufgefunden worden. Die Sanität ist sehr wahrscheinlich beim Herannahen der Russen durch u. hat die Leute in der Eile vergessen. Arme Leute: Zu den Wunden noch der Hunger. Gott gebe ihnen die ewige Ruh. Sie wurden am Ufer begraben. Die ganze Komp. betete ein Vaterunser. Um 8 Uhr gehe ich zu Bett. Mittwoch 4. Nov. Heute wieder immer noch ... keine Russen zu sehen. Die Schützengräben sind zum Empfang der Russen bereit. Den ganzen Tag nichts zu erblicken. Um 8 Uhr lege ich mich nieder. Nach des Tages müh ist schön ruhen. Ein Husar angekommen. Donnerstag d. 5. (Borsonov) 3 Uhr früh. Ich schlafe beim ... . Da auf einmal „auf“. Unser Oberleutnant steht vor uns. Sofort aufstehen war uns beschieden. Wir müssen fort, die Russen sind ganz in der Nähe. Schnell Kaffee kochen u. umhängen war bald gemacht. Um 5 1/2 Abmarsch. Um 11 Uhr erreichen wir Maidan. Da wurde abgekocht u. dann weiter (?). Abends 8 Uhr

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Tagebuch von Johann Zortea vom 1. November 1914 bis 22. November 1914

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Description: ... war ein Bauerndörfchen. ... ... . Ich musste abends 9 – 11 ... Feldwache(?) ... ebenso von 1 – 3 Uhr. Geschlafen ... Sind sehr gut. Freitag den 6. Nov. 7 Uhr Tagwache. In unserem Häuschen koche ich mir einen Kaffee. Den ganzen Vormittag ist Rast. Um 12 1/2 Uhr ist Abmarsch. Es wurde ... marschiert bis 8 Uhr abends wo wir dann durchgestrichen ? erreichten. Alles ist verlassen. Die Stadt ist wüst und leer. In einem Privathause schlafen wir auf dem Boden. Es ist kalt. ... schmerzen die Füsse. Mielez (?) Samstag 7. Nov. 6 Uhr Tagwacht. Ohne Menage (?) ins Bett u. ohne Menage müssen wir auch fort. Mir (?) macht alles weh. Um 10 Uhr erreichen (?) wir unser Regiment. Wir marschieren bis 12 1/2 Uhr hinten drein. Dann war Rast. Unsere Kompagnie erhielt zu essen, die übrigen vom ...bataillon nichts. Nach einer Stunde lief es wieder fort. 6 1/2 Uhr erreichten wir Zolka (?). Hier wieder nichts zu essen als ein ... Brot. Geschlafen habe ich in einem offenen Heuschober gut. Sonntag 8. Nov. 6 Uhr auf. Ohne Kaffee. Um 8 Uhr wurde unsere Komp. aufgelöst. Ich hatte das Glück mit ein paar Freunden zu unserem bisherigen

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Joseph Ingelaere - prentbriefkaarten-oorlogsrelaas

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Description: Joseph Ingelaere werd op 26 juli 1895 in Poperinge geboren. Hij stierf op 14 juli 1989 in Ieper. De 2de juli 1915 werd hij opgeroepen. Hij trok te voet naar Watou, kreeg blaren op de voeten en werd goedgekeurd voor de cavalerie. De volgende dag ging hij te voet naar het station van Abele en werd overgebracht naar Calais. Daarna kreeg hij een opleiding in Guines, bij de 3de Lansiers, later de 5de Lansiers. Op 2 januari 1916 ging hij voor het eerst naar het front, in de loopgraven. In mei 1916 was Joseph in Ramskapelle en werd er beschoten met zg. Koolzakken, obussen waar bij ontploffing zwarte rook vrij kwam en loden balletjes bevatten. Hij vulde er o.a. zandzakken (vaderlanders) om de eerste linie te herstellen die door beschietingen regelmatig beschadigd werd. Hij moest daarvoor 's nachts over passerellen door het overstroomde gebied trekken. Tijdens een rustperiode verbleef hij bij een boer waar hij de akker ploegde, ondanks de vijandige beschietingen. In de loopgraven leefden zij tussen de ratten, die hun brood kwamen opeten en over de soldaten heen liepen. De soldaten vonden er iets op: door de broden werd een ijzerdraad gestoken en zo werden ze boven hun hoofden opgehangen in de abri(schuilplaats), waarin men sliep. Joseph werd magazijnier en schoenhersteller, waardoor hij van frontdienst vrijgesteld werd. Of zoals hij zelf zei: Plantrekken was een kunst in het leger. Af en toe waren er rustperiodes in Frankrijk en éénmaal, ten zuiden van Calais, zag Joseph een gestrandde Duitse duikboot. In 1918 begon dan het groot geallieerd offensief. Op 15 september, om 21 u.50 vertrokken Joseph en zijn makkers te paard vanuit Ghyvelde en 's morgens bereikten zij de baan Poperinge-Woesten aan herberg De Drogentak. De kanonnen waren zo actief dat het als een vuurwerk leek. De lansiers trokken verder naar Steenstrate. Het regende dag en nacht. De nacht werd in open lucht doorgebracht, in de regen en de modder. De Belgen kregen wat hulp van Franse soldaten en trokken verder naar Merkem, Klerken en Zarren. Zij zetten een tentje op en Joseph moest wacht lopen, hij kreeg zijn opvolger met moeite wakker. Er was geen eten of drinken, de keuken kon niet volgen, alle wegen waren vernield. Eén maal gooide een vliegtuig wat conserven uit, maar zonder veel succes. Joseph dronk dan maar water uit een obusput. Uitgeput moesten de soldaten zich terugtrekken en na enkele dagen rust rukte men weer op over Diksmuide naar Houthulst. Men werd er met 420mm. obussen beschoten, grote bomen werden ontworteld, de grond daverde. Dan ging het verder naar Oostkamp, waar het kanaal via een met planken geconstrueerde noodbrug werd overgestoken. De hele nacht werden de Belgen beschoten, twee paarden werden gedood. In Ruddervoorde werden ze met gas bestookt, de ruiters ondervonden daar weinig schade van, zij zaten hoog genoeg op hun paard maar de dieren moesten voortdurend niezen. De lansiers trokken verder naar Ursel en hebben er de bossen en velden uitgekamd. In Oosteeklo kwamen ze in contact met Duitsers, er werd geschoten. Eén van de lansiers, een jongen uit Antwerpen, werd gedood. De Belgen kregen het bevel in de aanval te gaan maar om 16 u. trokken de Duitsers zich terug, tot grote vreugde van Joseph. Dan werd er opgetrokken tot het Schipdonkkanaal, waar de nacht werd doorgebracht. De volgende morgen bemerkte men dat de Duitsers hun kant van de oever verlaten hadden. Zo zaten de Belgen op 11 november aan het kanaal, ze waren aardappelen aan het schillen en de commandant kwam melden dat om 11 u. de wapenstilstand begon. Iedereen liet alles vallen, men trok van café naar café en velen werden dronken. De volgende dag trokken de lansiers naar Aarschot waar ze door de bevolking met muziek onthaald werden en als bevrijders begroet. Het feest ging verder. Op 30 november bereikten zij Aken, en van daar ging het naar Düsseldorf waar een brug over de Rijn bewaakt werd. Joseph bleef nog 7 maand in Duitsland, bij de bezettingstroepen, en keerde dan naar België terug. || 1 11 prentbriefkaarten met allerlei onderwerpen, van of aan Joseph Ingelaere, 5de Regiment Lansiers. 2 Mondeling relaas van Joseph Ingelaere, opgetekend en getypt door zijn zoon Willy.

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Tagebuch von Johann Zortea vom 1. November 1914 bis 22. November 1914

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Description: Oberleutn. Koch (?) zu können. Um 10 Uhr ist Abmarsch. Unsere Komp. ist die II. Wir marschieren bei Ludko vorbei Bren (?) vorbei. In Bren haben wir Mittagsrast. Dann wieder weiter. Um 3 Uhr zweigt unser Bataillon links ab nach Pilsa zur Flankendeckung des Regiments. Unsere Komp. ist im Anfang des Dorfes einquartiert. Ich kann mich niederlegen. Viele müssen auf Feldwache. Montag den 9. Nov. 6 Uhr auf. Kaffee, essen und dann fort. Die anderen Komp. schliessen bei uns an. Nun beginnt ein Gewaltmarsch. Den ganzen Tag ohne Unterbruch marschieren ist kein Spass. Zudem noch den schweren Tornister. Abends 7 Uhr ist halt. Wir werden in der Nähe von Tarnov einquartiert. Ich schlafe göttlich. Dienstag 10. Nov. Früh auf. Nach einer 1/2 Stunde erreichten wir das Regiment. Unsere Losung ist immer marschieren. Mir schmerzen die Achseln. Es ist nichts schön so einen Rückzug. Abends erreichen wir Iloka Koka? wo wir schlafen. Mittwoch 11 Nov. Den ganzen Tag wieder marschieren. Wir kommen bis Gruski. 3 Uhr nachmittags ist halt kalt

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Dokument o rozpadu OF

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Tagebuch von Johann Zortea vom 1. November 1914 bis 22. November 1914

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Description: ... Montag 2. Nov. Weitere Gefangene sind vorübergeführt worden. Den ganzen Tag sind wir in der warmen Stube gewesen. 6 1/2 Uhr habe ich mich niedergelegt. Da um 7 Uhr Alarm. Sofort wurde die Rüstung umgehängt. Vor dem Dorfe wurde bei kalter Witterung bis 10 1/2 gewartet. Es kamen nämlich ein Battallion Salzburger an. Die ganze Nacht wurde dann marschiert. Die Kanonen brüllten schon ganz in der Nähe. Um 9 Uhr sind wir zum Reg. gestossen, das gerade aus der Feuerlinie kam. Stillschweigend will ich über diesen recht schmerzl. Augenblick weggleiten. Herzl. war die Begrüssung zwischen mir und meinem Freund Presenig (?). Kurz war die Rast und vorwärts gings wieder. In 2 Stunden erreichten wir ein Dorf. Das Reg. zog weiter, wir blieben dort. Am Ufer eines Flusses wurden Schanzungen (?) gebaut, die Brücke in die Luft gesprengt. Ich kam zur Küche, zur Aushilfe. Tadellos wurde unter meinem Kommando gekocht. Abends legte ich mich hin, die andern hatten Wachtdienst. Dienstag 3. Nov. Früh bin ich auf. Wieder gekocht. Wir alle sind gespannt ob die Russen heute kommen. Aber es war nichts. Versprengte, ausgehungerte Soldaten werden bei uns verpflegt u. dann weiter geschickt. Im nebenan

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Tagebuch von Johann Zortea vom 1. November 1914 bis 22. November 1914

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Description: ...buch von Zortea Joh. II Feld Kp. 2. Reg. T. Kaiserjäger. Abfahrt von Brixen. 27. Okt. 1914 abends 7 Uhr. Auswagoniert am 30. Okt. mittags. Fahrt ging ... ...bruck – Salzburg... 1. Nov. 14 (Granbuf.) (?) Sonntag Haben hier in einem kleinen Dorf in St... übernachtet. Wir froren sehr. Haben leider ... Proviant ausgefasst (?). Von ferne hört man Kanonendonner. Vor 14 Tagen waren Russen hier. Sie haben für die Leute Licht ... ...liche Häuser (Holz u. ... stehen ... ... stehen wir ... Heute sind wir hier geblieben. In einem Bauernhaus wärmen wir uns. ... ist nicht kalt ... ein heftiger Wind geht. Heute sind circa 200 gefangene Russen angekommen. Darunter Offiziere (?). 2. Nov. 14 Montag ... Reg. wird ... ... auszuruhen. Wir werden dann ... Mannschaft zugeteilt werden

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FRAD022 - René HORVAIS

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Description: Cartes postales et un carnet de mémoire illustré écrit entre 1923 et 1978. || René HORVAIS est originaire de SAINT-Brieuc (Côtes-d'Armor) et a été mobilisé en septembre 1914 à l'âge de 18 ans. Durant la guerre il a été fait prisonnier. Il est libéré de ses obligations militaires le 24 septembre 1919 exactement cinq ans après sa mobilisation.

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Postkarten an Joseph Schweiger | Teil 1

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Description: Postkarten an Josef Schweiger, Kirchen-/ Messnerssohn oder auch Messner, Bruder von Anna Schweiger.

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FRAM - Journal de guerre de Jean Carré

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Description: Journal de Jean Carré Coupure de presse avec la lettre de Jean Carré, adressé au Colonel Treillard, publiée dans le journal Le Petit Parisein le 8 juillet 1917 || Jean Corentin Carré, né au Faouët (Morbihan), le 9 janvier 1900. Le 27 avril 1915, il s'engage à 15 ans au 41è régiment d'infanterie. Il arrive au front à 15 ans et 6 mois et est affecté au 410 régiment d'infanterie. Chef de section à 17 ans, il gagne les grades de caporal, sergent et adjudant, des citations à la division, au corps d'armée et à l'armée. Il trouve la mort en combat aérien à 18 ans et 3 mois, le 18 mars 1918. Il est le plus jeune mort pour la France du Faouët. Afin de pouvoir s'engager, il s'invente une identité. Il s'appelle alors Auguste Duthoy, né à Rumigny (Ardennes), le 10 avril 1897. Le 29 décembre 1916, du fond des tranchées, il écrit une lettre au Colonel Treillard, commandant du 410è régiment d'infanterie. Il demande à reprendre son identité, sans pour autant quitter le front. Ce journal est conservé au collège Jean Carré du Faouët, inauguré en 1978.

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Vereinigung vergewaltigter Völker

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Description: Agitation zur Freilassung von Kriegsgefangen. Begrüßungsschreiben und Programm.

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Postkarten an Cäcilia Schweiger | Teil 3

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Description: Postkarten an Cäcilia Schweiger (Teil 3)

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PH274 Plukovník Václav Vlček | průzkumník v balónu

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Description: Nastoupil jako jednoroční dobrovolník v Krakově, absolvoval důstojnickou školu ve Vídni. Vykonával činnost balonového pozorovatele pro dělostřeleckou jednotku Fliegercompagnie Nr. 1 - Krakov, Rusko, Halič, Černovice v Bukovině. V roce 1917 dorazil na Piavskou frontu jako velitel motorizované jednotky. Na pokyn z Prahy po skončení války dopravil kanonovou baterii až do Lublaně a předal jugoslávskému vojenskému velitelství. V Terstu se přidal k tamní Československé legii. V prosinci odjel do Prahy, přihlásil se k ČS letectvu v roce 1918. V době 1. republiky měl několik světových rekordů v létání. Byl předsedou svazu letců. 31. 5. 1937 byl přijat prezidentem Masarykem. V roce 1945 velel osvobození Waltrovky 5. května - v jinonické sokolovně za to získal vyznamenání. 6. května ho zranila střepina z pancéřové pěsti vedle oka, kvůli tomu pak špatně viděl. Za komunismu mu při mučení rozdupali brýle. V roce 1949 byl zatčen 10. května v Čimilicích (?), poté odvezen na Strahov (Hradčanský domeček). Zemřel roku 1974. || Vlastnoručně psaný životopis Archivní databáze Ministerstva Národní obrany 2x Legitimace balonového důstojníka - rok 1917 a 1919 Fotoalbum (hl. projev při sněmu letectva, 7.4. 1937) 2x fotografie- portrét Menší fotoalbum - životopis pana Vlčka

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