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sociedade elegante

Item 1

Transcription: Jorge Enganas-te, querida. A vida politica é brilhante, mas não ignoras quanto é tormentosa. Esse continuado combate perante o paiz absorto, tem o quér que seja de grandioso, como os combates dos gladiadores no circo. Visto de longe admira-se. Ao entrar na arena ainda se nos affiguram gigantes os contendores, nobre e leal a contenda. Não é assim. Perde-se ao perto a illusão. A contenda quasi nunca excede uma pugna traiçoeira, e os contendores deixam de ser athletas para manejar as armas infames dos fracos e dos cobardes. O quadro muda então inteiramente. É uma lucta mesquinha, e por vezes ignobil. No meio d'ella o animo intibia-se e a coragem sente-se desfallecer. Marquesa E não basta a consciencia para sustentar o animo e retemperar a coragem. Jorge Não basta. A consciencia vacilla tambem, se o coração não vem amparal-a. Conta-se dos antigos guerreiros que ao partir para a guerra levavam, sobre o peito, como egide, qualquer lembrança das suas damas. Era um talisman que os tornava invulneraveis. E assim devia de ser, por mim o sei. D'antes quando não tinha ainda a salva guarda do teu amor, senti por mais de uma vez o desalento vir prostrar-me o animo. Quando a calumnia ousava ferir-me a consciencia repellia-a, mas no intimo do seu recolhimento chegava a descrer da rasão e da justiça. Era um arremedo de força. Marquesa E hoje? Jorge Hoje, no meio dos embates da opinião, dos contrarios

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Kriegserlebnisse von Helmuth Schellenberg an der Westfront (nach Tagebuch erstellt)

Item 20

Transcription: item 20                                                       -  14  - retten konnten, daher kam der Befehl die Brigade sammelt in Nittung. Wir, auch der Major wären lieber noch die viertel Stunde lang nach Laneuveville hinauf und dort noch vielleicht ein paar Nachzügler zu erwischen, als dreiviertel Stunden über die Drahtzäune zurück. In Nitting steckte wohl der größ- te Teil der Division, die Artillerie meist draus, da sie wohl unmöglich drin Platz gehabt hätte, in jedem Haus ein ganzer oder halber Zug. Man war schon im Difranzösischem Sprachgebiet, unsre Wirtin, die vor 70 in die Schule gegangen war, konnt kein Deutsch. Man bekam noch Essen und Brot, aber die Wasser- leitung tut nicht mehr, wer wollte, holte sich aus den Tränk- eimer der Artilleristen die ja immer noch lang zu tun haben, Saarwasser. Nachts sollte abwechselnd immer einer wachen; da aber der Sergeant versäumte, vor dem Einschlafen den Anfangs einzurichten, so schliefen auch die folgenden Posten, die sich nacheinander wecken sollten, durch, darunter ich auf einem guten Strohlager in der Scheune.                       Am Morgen zogen wir aus mir unklarem Grunde zuerst in langer Kolonne wieder etliche Kilometer zurück, dann wie- der vor, durch Nitting durch und etwas mehr links als gestern, durch etliche Orte hindurch mit vielem Aufenthalt, währenddem wir einmal naßgeregnet wurden, denn man entschliesst sich schwer, zum Herunterholen der Zeltbahn. Jn einer dieser Ort- schaften war es, wo an der Anschlagtafel der Gemeinde mit Kreide stand: "Jl est interdit de parler allemende", und wo unter grossem Hallo unsererseits ein Bauer den versteckten Adler "Kaiserliches Postamt" wieder hervorholte. Es fiel mir auf, wie viel südlicher hier auf einmal die Häuser aussahen weil die Dächer auf einmal flacher waren. Am späten Nachmit- tag lagerten wir an einem Waldrand und auf einmal wurde be- kannt, wir seien hier an der Grenze. Die ganze Brigarde la- gerte hier und wir glaubten, es würde hier auch übernachtet. Man holte sich Stroh, das heisst die Garben, die noch im Fel- de lagen und wer keine mehr fand, schnitt sich mit dem Seiten- gewehr, wie mit einer Sichel einige Büschel Hafer ab. Jeder suchte sich seine Bekannten auf, ich traf von denen die Elbse von dem der Jüngere eben seinen Waffenrock flickte. Ein schläf- chen konnte man, oder wenigstens ich noch nicht halten, da  300 m nebenan die schweren 14. Batteriesalven los liessen. Die Artillerie hatte nähmlich den ganzen Tag aus neue Stellungen die französische Rückzugslinien  befeuert, jetzt gerade schoss sie, wie wir später hörten, auf Cirey. Auch weiter links, wo man zeitweise die Vogesen sah, donnerte es den ganzen Tag,das musste der Deimling sein, was wird der wohl machen? Jn der Dämmerung brachen wir noch einmal auf, nach Frankreich. Es zeigte sich aber nicht von seiner besten Seite, denn wir gingen auf einer schlechten Waldstrasse, auf der zudem in  kilometer langer Kolonne die 76er standen, wir mussten im Gänsemarsch dran vorbei, und die Artilleristen zeigten an manchen Stellen immer und immer wieder den Vorübergehenden zu, wo sie gehen mussten um nicht gar zu oft in die Löcher zu stolpern. Es macht Spass, Bekannte zu suchen. Kommt noch nicht bald die 7. ",fragt

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Schreiben von Sophie Sautier an die Großherzogin Luise; Besuch des Arbeitsamtes in Emmendingen; Sorge um geringe Löhne und Verpflegung in den Heimen; Rohstoffmangel und Arbeitszeitverkürzung

Item 2

Transcription: linke Seite:   will, wird sie ihre volle Gesundheit wieder erlangen. Das Protokoll der gestrigen Sitzung erlaube ich mir Euerer Königlichen Hoheit einzusenden. Dasselbe, da es nur eine Abschrift ist, kann nachdem Euere Königliche Hoheit davon Kenntnis genommen haben, vernichtet werden. Die Stimmung von uns  Allen ist sehr gedrückt und sorgenvoll. Man darf gar nicht über alles Traurige nachdenken, man wird sonst ganz arbeitsunfähig und das suchtman zu verhüten. - Die erwerbslosen Frauen und Mädchen beziehen so große Unterstützungen, daß sie sich fast ebenso gut wie bei der Arbeit stellen u. befürchten wir    rechte Seite:   bei dem Landeswirtschftsamt, daß die Faulheit dadurch eher gefördert wird. Daß die hiesige Erwerbslosenfürsorge die Mädchen zu unter 18 Jahren zwingt an den von der Fürsorge- vermittlungsstelle eingerichteten - u. Nähkurse Teil zu nehmen ist so erfreulich, daß wir versuchen werden die anderen Städten zur Nachahmung anzuregen.

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Schreiben von Sophie Sautier an die Großherzogin Luise; Besuch des Arbeitsamtes in Emmendingen; Sorge um geringe Löhne und Verpflegung in den Heimen; Rohstoffmangel und Arbeitszeitverkürzung

Item 1

Transcription: Karlsruhe, den 14 Febr. 1919 Durchlauchtigste Großherzogin, gnädigste Fürstin Herrin u. Frau! Euerer Königlichen Hoheit möchte ich den ehrerbietigsten, unterthänigsten Dank aussprechen für die gnädige Mithilfe an den Kosten zur Unter- bringung der  26 j. Helene Kaufmann in dem Krankenhaus in Emmendingen. Das Mädchen und die Eltern hatten eine große Freude, und lassen Euerer Königlichen Hoheit bestens danken. Helene Kaufmann ist heute nach  Emmendingen abgereist u. so Gott

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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Eltern holten ihre Kinder ab; Hoffnung darauf | den Schulbetrieb im Januar wieder aufzunehmen

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Description: Hierarchie: Großherzogliches Familienarchiv (Eigentum des Hauses Baden) und Markgräfliches/Großherzogliches Familienarchiv: Nachträge >> Einzelne Angehörige des Hauses Baden >> [13 A] Luise Großherzogin von Baden (1838-1923) >> Familie, Hof, Regierung >> Erziehung, Schulen >> Victoria-Schule und -Pensionat >> Berichtserien >> Emilie Göler von Ravensburg [?-?, Oberin des Viktoria-Pensionats Karlsruhe und der Filiale Baden-Baden 1917-1920/1923]

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Schreiben von Emilie Göler von Ravensburg an Großherzogin Luise; Bericht über eine gelungene Feier am 12.11. und die bevorstehende Adventszeit

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Description: Hierarchie: Großherzogliches Familienarchiv (Eigentum des Hauses Baden) und Markgräfliches/Großherzogliches Familienarchiv: Nachträge >> Einzelne Angehörige des Hauses Baden >> [13 A] Luise Großherzogin von Baden (1838-1923) >> Familie, Hof, Regierung >> Erziehung, Schulen >> Victoria-Schule und -Pensionat >> Berichtserien >> Emilie Göler von Ravensburg [?-?, Oberin des Viktoria-Pensionats Karlsruhe und der Filiale Baden-Baden 1917-1920/1923]

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Schreiben von Emilie Göler von Ravensburg an Großherzogin Luise; Anzahl der Kinder in der Pension

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Description: Hierarchie: Großherzogliches Familienarchiv (Eigentum des Hauses Baden) und Markgräfliches/Großherzogliches Familienarchiv: Nachträge >> Einzelne Angehörige des Hauses Baden >> [13 A] Luise Großherzogin von Baden (1838-1923) >> Familie, Hof, Regierung >> Erziehung, Schulen >> Victoria-Schule und -Pensionat >> Berichtserien >> Emilie Göler von Ravensburg [?-?, Oberin des Viktoria-Pensionats Karlsruhe und der Filiale Baden-Baden 1917-1920/1923]

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Schreiben von Emilie Göler von Ravensburg an Großherzogin Luise; Die Notwendigkeit einer Einrichtung wie das Viktoria-Pensionat in der aktuellen Zeit

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Description: Hierarchie: Großherzogliches Familienarchiv (Eigentum des Hauses Baden) und Markgräfliches/Großherzogliches Familienarchiv: Nachträge >> Einzelne Angehörige des Hauses Baden >> [13 A] Luise Großherzogin von Baden (1838-1923) >> Familie, Hof, Regierung >> Erziehung, Schulen >> Victoria-Schule und -Pensionat >> Berichtserien >> Emilie Göler von Ravensburg [?-?, Oberin des Viktoria-Pensionats Karlsruhe und der Filiale Baden-Baden 1917-1920/1923]

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Enrichments (403,246 Items)

 
 
 
 

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