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Schreiben von Sophie Sautier an die Großherzogin Luise; Ostergrüße
Item 2
Transcription: im Namen meiner Damen u. mir aussprechen für die der Abt. V. übersandte Bilder. Wie viele wirkliche Freude konnten wir unseren Kranken bereiten. Groß war deren Dankbarkeit, daß die hohen Spender ihrer gedacht haben. Viele Segenswünsche wurden uns für Euere Königliche Hoheit u. Ihre Majestät der Königin von Schweden übermittelt. Nach Ostern werde ich Euerer Königlichen Hoheit einen größeren Bericht schicken mit manchem Dankschreiben. Wir haben die Gabe als Ostergruß Euerer Königlichen Hoheit überbracht und meine Damen waren von Euerer Königl. rechte Seite: H
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Schreiben von Sophie Sautier an die Großherzogin Luise; Ostergrüße
Item 1
Transcription: Karlsruhe, den 30/3 1923 Allerdurchlauchtigste Großherzogin gnädigste Fürstin Herrin u. Frau! Euerer Königlichen Hoheit möchte ich in aller Ehrfurcht und Liebe ein recht gesegnetes, schönes Osterfest wünschen. So Gott will kommen auch für unser Vaterland wieder schönere Zeiten udn das Osterfest berechtigt den Menschen an eine Auferstehung zu glauben, die wir auch für unser Land erhoffen. Unterthänigsten, ehrerbietigsten Dank möchte ich Euerer Königlichen
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Diary 8: May - December 1940
Item 123
Transcription: August 20th, 1940. To Phelan, Lisbon Enclosed you will find copy of a letter Avenol sent to the President of the Council and copy of which I have sent to the President of the Supervisory Commission. You will form an opinion from the way in which things are presented. Du Rels proposes to reply takingnote of the date fixed and making no commitments for the future. The Pension form has now been signed and Avenol leaves to-morrow for a week in Vichy accompanied by Charron and Tyler (who is trying to get in touch with his wife in occupied France). The crisis has continued from day to day since you left, but I think it is at last approaching something definitive. Apart from wishing to remain on a special allowance for a period, to keep his secretaries at his disposition, to arrange for the future of one or two friends and an effort to obtain something completely illegal regarding pension money, his situation is becoming clearer! He had the impudence actually to suggest that the debt he owes to the Pension Fund should be cancelled although every typist in the place has already paid her share of it. It seems therefore that we may soon be in a position to take stock and see what is possible; by one means or another we must have consultation with the S.C. collectively or individually, but poor Jacklin, like all of us, has been living on his nerves this month (he is still fearful for his funds, although I tell him that if he stands fast nothing can be done - I being able and ready to face publicity but being ostain the other man dare not). He will therefore want to take a few days complete rest from the 1st. I feel some need of it myself, but that will probably be impossible. You will have seen the announcement that Sweden will pay no more to the League. I heard quite definitely that the same applies to Switzerland and that the question of the end of legitimation for any Permanent Delegate who may remain at the end of the year is to be very seriously considered. I think there is actually a decision there; there are even rumours that the same will apply to high officials, but that I can hardly credit.
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Kriegserlebnisse von Helmuth Schellenberg an der Westfront (nach Tagebuch erstellt)
Item 19
Transcription: item 19 - 13 - nur mit vielem Halten vor und treffen keine Franzosen mehr in Stellung, nur noch die Toten bei denen es viel Büchsen- fleisch zu holen gibt. Weit rechts sehen wir Schneckenbusch und dahinter Saarburg im Sonnenschein, sowie noch einige zer- schossene Ortschaften. Jrgendwo liegt einsam am Waldrand Helm, Tornister und ein zerschlagenes Gewehr; wo mag der Mann dazu hingekommen sein? Immer wieder trifft man aber französische Tornister und Gewehre, die offenbar auf der Flucht weggewor- fen wurden. Da plötzlich wird vor uns aus dem Wald geschossen. Volle Deckung nehmen und "das Ganze Halt " blasen erfolgt bei uns. Das war auch richtig, denn es waren wieder meistens oder immer eigene Truppen, die aufeinander schossen. Das Signal musste aber mehrmals gegeben werden, bis das Schiessen aufhör- te. Einem Adjudanten hatten sie auf 20 Schritte das Pferd un- term Leib erschossen, sonst nicht viel getroffen, denn wenn die Angsthasen, die das fertig bringen, zielen würden, würden sie erkennen, mit wem sie es zu tun haben. Wir schwitzten auf einer guten Strasse durch den Wald, als wir jenseits eine Wie- seneinbuchtung kreuzten, pfiffen vom Waldrand her doch deut- lich ein zwei Geschosse über unsere Kolonne,wir nahmen aber keine Notiz davon. Lang gingen wir einen Waldrand entlang, wovorne mit Pfahlflechtwerk gestützte Gräben darin mehr oder weniger kunstvolle Laub und Strohhütten waren, aber die wegge- worfenen Tonister hörten allmählich auf. Wir lagerten wieder einmal und hörten zu, wie überall noch nur fern grosse und klei- ne Kanonen feuerten. Da auf einmal schlagen wieder Granaten,die unserer Artillerie gelten, ganz nah ein, da kommt auch schon ein Mann zum Majort III./113., steht stramm und meldet: "Jn der 12. Kompagnie hat eine Granate eingeschlagen." Schnell ver- ändern wir unsere Stellung, aber bald gehen wir weider vor,zum Wald hinaus, in wellenförmigen Schützenlinien gegen ein Dorf. Das erwartete Artilleriefeuer blieb aus, wir kreuzten wieder französische Stellungen, in denen noch die Federn des gerupf- ten Geflügels liegen und sehen die riesigen Trichter unserer schweren Granaten. Vor dem Ort wird gesammelt, unsere Kompa- gnie geht links quer durch die Zäune der Grasgärten. Am ande- ren Ende sind einige Häuser bös zerschossen, ich weiss nicht von wessen Artillerie. Zu einem Haus, das eben noch raucht kann man durch ein Loch in der Mauer den unaufhörlichen Hahn der Wasserleitung erreichen und alles drängt sich dazu. Wir überschreiten einen kräftigen Bach die Saar und eine Bahn- linie wo wir am Gebäude den Namen des Dorfs Nitting lasen.Jen- seits werde ich mit der Spitze als Ausguck auf die Höhe ge- schickt, da aber kein Feind zu sehen ist, gehen wir mit den Spitzen anderer Kompagnie als Schützenlinie vor. Bei uns ist das Gelände fast eben, merkwürdiger Weise sind die Wiesen oft umgezäunt und das Ueberklettern mit Tornister und Gewehr nicht so einfach. Halbrechts liegt ein Berg auf dem links noch die letzten davonmarschierenden Franzosen sich abheben.Sie kommen aus einem schon halber Höhe gelegenen Ort Laneuville auf den unsre schweren 14er schiessen. 40 Sekunden lang hört man sie durch die Luft fahren, wie ein Eisenbahnzug, man meint,man müsste sie am Abendhimmel sehen; zuerst ein scharfes ß - ß das allmählich tiefer wie sch - sch - dann schwächer wird, bis das langgezogene Bumm der Explosion kommt. Leider schossen sie nachher noch auf unsre Kolonnen hinten, sodass diese sich nur durch eilige Flucht
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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Eltern holten ihre Kinder ab; Hoffnung darauf | den Schulbetrieb im Januar wieder aufzunehmen
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Description: Hierarchie: Großherzogliches Familienarchiv (Eigentum des Hauses Baden) und Markgräfliches/Großherzogliches Familienarchiv: Nachträge >> Einzelne Angehörige des Hauses Baden >> [13 A] Luise Großherzogin von Baden (1838-1923) >> Familie, Hof, Regierung >> Erziehung, Schulen >> Victoria-Schule und -Pensionat >> Berichtserien >> Emilie Göler von Ravensburg [?-?, Oberin des Viktoria-Pensionats Karlsruhe und der Filiale Baden-Baden 1917-1920/1923]
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Schreiben von Emilie Göler von Ravensburg an Großherzogin Luise; Bericht über eine gelungene Feier am 12.11. und die bevorstehende Adventszeit
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Description: Hierarchie: Großherzogliches Familienarchiv (Eigentum des Hauses Baden) und Markgräfliches/Großherzogliches Familienarchiv: Nachträge >> Einzelne Angehörige des Hauses Baden >> [13 A] Luise Großherzogin von Baden (1838-1923) >> Familie, Hof, Regierung >> Erziehung, Schulen >> Victoria-Schule und -Pensionat >> Berichtserien >> Emilie Göler von Ravensburg [?-?, Oberin des Viktoria-Pensionats Karlsruhe und der Filiale Baden-Baden 1917-1920/1923]
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Schreiben von Emilie Göler von Ravensburg an Großherzogin Luise; Anzahl der Kinder in der Pension
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Description: Hierarchie: Großherzogliches Familienarchiv (Eigentum des Hauses Baden) und Markgräfliches/Großherzogliches Familienarchiv: Nachträge >> Einzelne Angehörige des Hauses Baden >> [13 A] Luise Großherzogin von Baden (1838-1923) >> Familie, Hof, Regierung >> Erziehung, Schulen >> Victoria-Schule und -Pensionat >> Berichtserien >> Emilie Göler von Ravensburg [?-?, Oberin des Viktoria-Pensionats Karlsruhe und der Filiale Baden-Baden 1917-1920/1923]
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Schreiben von Emilie Göler von Ravensburg an Großherzogin Luise; Die Notwendigkeit einer Einrichtung wie das Viktoria-Pensionat in der aktuellen Zeit
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