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Kriegserlebnisse von Helmuth Schellenberg an der Westfront (nach Tagebuch erstellt)

Item 58

Transcription: item 58                                                              52 Jn einem Hohlweg ging es an einem Zinnengeschmückten Schloss vor- bei und vor auf den vorderen Hügelhang,wo wir ablösten.Die Komp. lag in drei Feldwachen im Gebüschstreifen die immer mit etwa 50m. Entfernung dem Hang entlangliefen.Nur undeutlich sah man in dem unübersichtlichen Gelände,unten die Häuser des Dorfes schimmern. Unsere Vorgänger hatten am Nachmittag eben eine Kuh geschlachtet (sie lag noch grösstenteils in der Linie) als plötzlich von far- bigen Franzosen angegriffen wurde,es lagen noch einige Tote da. Jch lag etwas höher beim Komp.Führer.Bald nach Tagesanbruch begann heftiges Streufeuer der Franzosen auf den ganzen Hügel.Am späten Vormittag kam n[v]on einem Zugführer die Nachricht,die Franzosen zeig- ten sich im Dorf und kämen näher.Jch ging darauf die Linie ab. Durch die Artillerie waren etliche verwundet worden,unter dem Rest herrschte einige Verwirrung,weil unsere eigene Art.die vorn auf dem Hügel schwer schiessen konnte,teilweise mitten in unsere Linie traf und weil angeblich die Franzosen in grossen Massen anrückten.tatsächlich schossen sie mit Gewehrgranaten.Es war ein  Moment,um seine Pistole fest zu packen.Aber während einige hin & herliefen,fanden sich einige tüchtige M.G.Schützen die einfach mit ihrem M.G. in die verdächtigen Gebüsche hinein hielten,darauf ver- ging den Franzmännern ihr ohnehin nicht grosser Mut noch ganz,so- dass man ausserhalb der Häuser nichts mehr von Jhnen zu sehen bek- kam.Nur ihr Art.Feuer blieb den ganzen Tag lebhaft.Jch hatte in meinem Loch reichlich Gelegenheit die verschiedenen Kaliber und d die Nähe der Einschläge zu studieren.DerKomp.Führer der Nachbar- kompagnie wurde schwer verwundet und schon nicht mehr ganz bei Be- sinnung vorbeigebracht.Verstärkungen kamen und gingen wieder,mein Komp.Führer ging zum Bat.und kam nicht wieder.Ein Art.offz.tauch- te von hinten auf und wollte etwas von der Gegend wissen,wir hatt- en aber kaum unsere Karten heraus gezogen,als ein Geknatter in solcher Nähe losging,dass ich schleunigst ins Loch sprang.Meiner Einladung zu folgen,kam er nicht nach,da er schon einen Splitter   im Gesicht hatte.Jm Laufe des Nachmittags traf mich der Befehl die 10(Nachbar)Komp. zu übernehmen.Als ich mich dort in zerschos- senem Schützenloch meines Vorgänger mit dem ältesten U.Offz.ein- em Schauspieler unterhielt,kam ein anderer Offz.der später vom Batl.mit der Führung dieser Komp.beauftragt worden war. Darum ging ich durch den Hohlweg,der in regelmässigen Abständen von ein- er Haubitze beschossen wurde zum Batl. in einem Felsenkeller beim Schloss.Es stellte sich heraus,dass man mich für vermisst gehal- ten hatte,was wohl mit den starken Verlusten an Meldern an die- sem Tag zusammenhing.Jch sollte aber die 2.Komp.zu der ich bisher gehört hatte übernehmen,da mein bisheriger Komp.Führer sich aus tatsächlicher Nervosität hatte krank melden müssen.Jch ging also zur 2.Komp. und übernahm sie.Hier waren die Franzmänner verschwun- den und Unsere gingen einzeln und in Truppe nach ins Dorf zum Requirieren.Jch bekam eine brauchbare französische Karte der Ge- gend,es wurden auch ziemliche Verluste der Franzosen festgestellt. Gar nicht unlieb war uns die Nachricht,dass wir am nächsten Tag wieder angreifen sollten,den[n] an diesem Verteidigungstag hatten wir genug,aber während ich eben die Essenholer wegschickte kam ein neuer Befehl.Es sei schon vom Regiment ein anderer Komp.führ. bestimmt, ich solle als Führungsreserve zum Tross antreten.

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Papiers de Pauline Viardot.XIXe-XXe s. I-II Lettres adressées à Pauline Viardot. I Abertich-Rubinstein.

Item 24

Transcription: 2 (Verso)  Lettre en allemand   5 (Verso) personnes influentes, mais j'ai préféré m'adresser franchement à vous. J'attends un mot qui me dira si vous daignez m'accorder cette haute faveur. Agréez, Madame, l'hommage de mon profond respect et de mon ardente admiration. Agar de la Comédie Française 98 rue Lafontaine Auteuil

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Papiers de Pauline Viardot.XIXe-XXe s. I-II Lettres adressées à Pauline Viardot. I Abertich-Rubinstein.

Item 23

Transcription: 2 (Verso)  Lettre en allemand   4  Lettre en allemand   5 (Verso) personnes influentes, mais j'ai préféré m'adresser franchement à vous. J'attends un mot qui me dira si vous daignez m'accorder cette haute faveur. Agréez, Madame, l'hommage de mon profond respect et de mon ardente admiration. Agar de la Comédie Française 98 rue Lafontaine Auteuil

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Papiers de Pauline Viardot.XIXe-XXe s. I-II Lettres adressées à Pauline Viardot. I Abertich-Rubinstein.

Item 22

Transcription: 2  Lettre en allemand   3  Lettre en allemand   5 (Verso) personnes influentes, mais j'ai préféré m'adresser franchement à vous. J'attends un mot qui me dira si vous daignez m'accorder cette haute faveur. Agréez, Madame, l'hommage de mon profond respect et de mon ardente admiration. Agar de la Comédie Française 98 rue Lafontaine Auteuil 6 23 Janvier 1874, Chère Madame, Vous avez bien voulu nous autoriser, Madame Arago et moi, à vous adresser une invitation pour le 7 février. Je vous en remercie bien cordialement, en vous priant de me rappeler à l'amical souvenir de Monsieur Viardot. Agréez, chère Madame l'assurance de tout mon dévouement. Emmanuel Arago

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FRAD022 - François LE BORGNE et Joseph TARDIVEL

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Description: François LE BORGNE, grand-père de Michel LE BORGNE, et Joseph TARDIVEL, son beau-frère, ont combattu pendant la guerre de 1914-1918. || Huit photographies de François LE BORGNE et deux photographies de Joseph TARDIVEL. Cartes postales, montage photographique et dessin avec le portrait de François LE BORGNE.

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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Mutmaßung über Kinder | die eventuell nicht in die Pension zurückkehren werden; Berichte über das Leiden der Baltendeutschen und die Vertreibungen aus Estland; Besuch der Wohnungskommission und Pläne des Ministerium für militärische Angelegenheiten

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Description: Hierarchie: Großherzogliches Familienarchiv (Eigentum des Hauses Baden) und Markgräfliches/Großherzogliches Familienarchiv: Nachträge >> Einzelne Angehörige des Hauses Baden >> [13 A] Luise Großherzogin von Baden (1838-1923) >> Familie, Hof, Regierung >> Erziehung, Schulen >> Victoria-Schule und -Pensionat >> Berichtserien >> Emilie Göler von Ravensburg [?-?, Oberin des Viktoria-Pensionats Karlsruhe und der Filiale Baden-Baden 1917-1920/1923]

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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; bevorstehende schwere Prüfung

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Description: Hierarchie: Großherzogliches Familienarchiv (Eigentum des Hauses Baden) und Markgräfliches/Großherzogliches Familienarchiv: Nachträge >> Einzelne Angehörige des Hauses Baden >> [13 A] Luise Großherzogin von Baden (1838-1923) >> Familie, Hof, Regierung >> Erziehung, Schulen >> Victoria-Schule und -Pensionat >> Berichtserien >> Emilie Göler von Ravensburg [?-?, Oberin des Viktoria-Pensionats Karlsruhe und der Filiale Baden-Baden 1917-1920/1923]

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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Reise der Großherzogin auf die Insel Mainau; Heimreisen von Kindern des Pensionats

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Description: Hierarchie: Großherzogliches Familienarchiv (Eigentum des Hauses Baden) und Markgräfliches/Großherzogliches Familienarchiv: Nachträge >> Einzelne Angehörige des Hauses Baden >> [13 A] Luise Großherzogin von Baden (1838-1923) >> Familie, Hof, Regierung >> Erziehung, Schulen >> Victoria-Schule und -Pensionat >> Berichtserien >> Emilie Göler von Ravensburg [?-?, Oberin des Viktoria-Pensionats Karlsruhe und der Filiale Baden-Baden 1917-1920/1923]

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