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TRANSCRIPTION
Linke Seite
11. m. 23.11. Ereignislose ,aber dienstüberhäufte Ruhetage,
24.11. m. 28.11. Ich führe diesmal die beiden Komp. u.
habe eine ziemliche Menge Arbeit.Im Unterstand
waren noch Ltn. Hümmer u Tyroller.Hümmer der
gerade aus Nürnberg kam (Komp. Führer Kurs)
hatte eine äußerst miese Stimmung u. wurde
nach Kräften derblöckt.Die Zeit mußte diesesmal
das Schachspiel verkürzen,oder die Patience.Jeden
Abend verleibten wir uns 2 - 3 Flaschen Schnaps ein,
was zu Folge hatte,daß ich hernach im Mondschein
beim Abgehen meiner Gewehre in einen schlamm-
gefüllten Granattrichter tappte.
Bei einem der häufigen Feuerüberfälle
wurde die eine Wand unseres Vorraumes weg-
gerissen u dabei der Sch. Schlagberger,meine zweite Or-
donnanz leicht verwundet.
29.11. m. 3.12. kam Ltn. Gogner.Da wurde Patience mit
aller Wut und Wucht gespielt.morgens um 8 h ging
es an,abds u 10 h war Schluß u. dabei spielten
alle Anwesenden,auch die Ordonnancen mit.
Wenn wir dann einmal ganz blöd waren
warfen wir uns aufs Latein und verfertigten
Sachen wie
ora sine inferiorstatus Betonunterstand
trale lenius Zylinder.
cascus Moenus pecunei Gasmaske.
Rechte Seite
4. m. 8. waren wieder Ruhetage,in gleicher Weise
wie die andren mit Dienst ausgefüllt.3 Tage Fliegerkurs Wervelghem
9.12. m. 17.12. wieder Stellung.Die ersten 5 Tage,mit Ltn.
Tyroller u Höge wurde fest tarockt,wobei uns Ltn Ty-
roller durch ganz unglaublichen Dusel eine Menge
Geld abknöpfte.Die zweiten 5 Tage hatte ich reichlich
zu lesen.Auch Mariechen hatte 2 Bücher geschickt
Unterstandsgenosse war Ltn. Ott.Bei einem nächtl.
Kontrollgang,den ich,um erhöhte Bereitschaft anzu-
sagen,bei stockfinsterer Nacht machen mußte,
hatten wir zwischen Kastellhoek u, Bahndamm
einen Mörserüberfall,der nur dadurch,daß
wir etwa 1 Minute früher weg waren,für uns
ungefährlich blieb.
18.12.17. Ruhe.Hptm. Kichbauer war wieder zu-
rückgekehrt u. so konnte ich nach 50 Stellungstagen
endlich einmal aufatmen.
23.12. Abds. ging Ltn. Büttner mit der Komp. in Stellung u. ich
blieb zuhause,schon aus dem einfachen Grund,weil
ich vom 21. mit 23. in Wervelghem bei einem Aus-
bildungdkurs für Fliegerbeschuß war.Da hinten
war radikal nichts los,wir erfuhren nichts Neu-
es,der Dienst war uninteressant,aber nicht viel.
Meine Bude war raffiniert einfach leer,außerdem
nicht zu heizen.In Ghelnwe wieder feierten wir
24.12. Weihnachten mit Glühwein u Komandeur
es war aber herzlich mau,das schönste war ein Teller Ge-
bäck,denn unser Koch für jeden Herrn gemacht hatte.
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ABOUT THIS DOCUMENT
Document Date
Document Type
Document Description
Language of Description
Keywords
External Web Resources
People
STORY INFORMATION
Title
Kriegstagebuch vom Kriegsfreiwilligen Paul Kopp
Creator
europeana19141918:agent/aabd3972245f53a0dda4bb1f10536735
Source
UGC
Contributor
europeana19141918:agent/6ced516d59e4dee1f755cc75935d0d86
Type
Story
Language
deu
Deutsch
Country
Europe
DataProvider
Europeana 1914-1918
Provider
Europeana 1914-1918
Rights
http://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/ http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/Year
1914
1918
DatasetName
2020601_Ag_ErsterWeltkrieg_EU
Begin
1914
Thu Jan 01 00:19:32 CET 1914
Tue Jan 01 00:19:32 CET 1918
Tue Jan 01 00:19:32 CET 1901
End
1918
Thu Dec 31 00:19:32 CET 1914
Tue Dec 31 00:19:32 CET 1918
Sun Dec 31 01:00:00 CET 2000
Sun Dec 31 00:19:32 CET 1933
Language
mul
Agent
Geisler | Hans | europeana19141918:agent/6ced516d59e4dee1f755cc75935d0d86
Paul Kopp | europeana19141918:agent/aabd3972245f53a0dda4bb1f10536735
Created
2019-09-11T08:46:26.865Z
2019-09-11T08:46:26.837Z
2011-09-12 18:29:04 UTC
Provenance
UNKNOWN
Story Description
Kriegstagebuch vom Kriegsfreiwilligen Paul Kopp aus Weißenfels/Saale, diente im 11. Infanterie-Regiment, Regensburg, Einsatzorte in Frankreich und Belgien. Am Ende des Tagebuches sind einige militärische Karten beigefügt.
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DESCRIPTION
PEOPLE
STORY INFO
TUTORIAL
Linke Seite
11. m. 23.11. Ereignislose ,aber dienstüberhäufte Ruhetage,
24.11. m. 28.11. Ich führe diesmal die beiden Komp. u.
habe eine ziemliche Menge Arbeit.Im Unterstand
waren noch Ltn. Hümmer u Tyroller.Hümmer der
gerade aus Nürnberg kam (Komp. Führer Kurs)
hatte eine äußerst miese Stimmung u. wurde
nach Kräften derblöckt.Die Zeit mußte diesesmal
das Schachspiel verkürzen,oder die Patience.Jeden
Abend verleibten wir uns 2 - 3 Flaschen Schnaps ein,
was zu Folge hatte,daß ich hernach im Mondschein
beim Abgehen meiner Gewehre in einen schlamm-
gefüllten Granattrichter tappte.
Bei einem der häufigen Feuerüberfälle
wurde die eine Wand unseres Vorraumes weg-
gerissen u dabei der Sch. Schlagberger,meine zweite Or-
donnanz leicht verwundet.
29.11. m. 3.12. kam Ltn. Gogner.Da wurde Patience mit
aller Wut und Wucht gespielt.morgens um 8 h ging
es an,abds u 10 h war Schluß u. dabei spielten
alle Anwesenden,auch die Ordonnancen mit.
Wenn wir dann einmal ganz blöd waren
warfen wir uns aufs Latein und verfertigten
Sachen wie
ora sine inferiorstatus Betonunterstand
trale lenius Zylinder.
cascus Moenus pecunei Gasmaske.
Rechte Seite
4. m. 8. waren wieder Ruhetage,in gleicher Weise
wie die andren mit Dienst ausgefüllt.3 Tage Fliegerkurs Wervelghem
9.12. m. 17.12. wieder Stellung.Die ersten 5 Tage,mit Ltn.
Tyroller u Höge wurde fest tarockt,wobei uns Ltn Ty-
roller durch ganz unglaublichen Dusel eine Menge
Geld abknöpfte.Die zweiten 5 Tage hatte ich reichlich
zu lesen.Auch Mariechen hatte 2 Bücher geschickt
Unterstandsgenosse war Ltn. Ott.Bei einem nächtl.
Kontrollgang,den ich,um erhöhte Bereitschaft anzu-
sagen,bei stockfinsterer Nacht machen mußte,
hatten wir zwischen Kastellhoek u, Bahndamm
einen Mörserüberfall,der nur dadurch,daß
wir etwa 1 Minute früher weg waren,für uns
ungefährlich blieb.
18.12.17. Ruhe.Hptm. Kichbauer war wieder zu-
rückgekehrt u. so konnte ich nach 50 Stellungstagen
endlich einmal aufatmen.
23.12. Abds. ging Ltn. Büttner mit der Komp. in Stellung u. ich
blieb zuhause,schon aus dem einfachen Grund,weil
ich vom 21. mit 23. in Wervelghem bei einem Aus-
bildungdkurs für Fliegerbeschuß war.Da hinten
war radikal nichts los,wir erfuhren nichts Neu-
es,der Dienst war uninteressant,aber nicht viel.
Meine Bude war raffiniert einfach leer,außerdem
nicht zu heizen.In Ghelnwe wieder feierten wir
24.12. Weihnachten mit Glühwein u Komandeur
es war aber herzlich mau,das schönste war ein Teller Ge-
bäck,denn unser Koch für jeden Herrn gemacht hatte.
- Deutsch (German)
Linke Seite
11. m. 23.11. Ereignislose ,aber dienstüberhäufte Ruhetage,
24.11. m. 28.11. Ich führe diesmal die beiden Komp. u.
habe eine ziemliche Menge Arbeit.Im Unterstand
waren noch Ltn. Hümmer u Tyroller.Hümmer der
gerade aus Nürnberg kam (Komp. Führer Kurs)
hatte eine äußerst miese Stimmung u. wurde
nach Kräften derblöckt.Die Zeit mußte diesesmal
das Schachspiel verkürzen,oder die Patience.Jeden
Abend verleibten wir uns 2 - 3 Flaschen Schnaps ein,
was zu Folge hatte,daß ich hernach im Mondschein
beim Abgehen meiner Gewehre in einen schlamm-
gefüllten Granattrichter tappte.
Bei einem der häufigen Feuerüberfälle
wurde die eine Wand unseres Vorraumes weg-
gerissen u dabei der Sch. Schlagberger,meine zweite Or-
donnanz leicht verwundet.
29.11. m. 3.12. kam Ltn. Gogner.Da wurde Patience mit
aller Wut und Wucht gespielt.morgens um 8 h ging
es an,abds u 10 h war Schluß u. dabei spielten
alle Anwesenden,auch die Ordonnancen mit.
Wenn wir dann einmal ganz blöd waren
warfen wir uns aufs Latein und verfertigten
Sachen wie
ora sine inferiorstatus Betonunterstand
trale lenius Zylinder.
cascus Moenus pecunei Gasmaske.
Rechte Seite
4. m. 8. waren wieder Ruhetage,in gleicher Weise
wie die andren mit Dienst ausgefüllt.3 Tage Fliegerkurs Wervelghem
9.12. m. 17.12. wieder Stellung.Die ersten 5 Tage,mit Ltn.
Tyroller u Höge wurde fest tarockt,wobei uns Ltn Ty-
roller durch ganz unglaublichen Dusel eine Menge
Geld abknöpfte.Die zweiten 5 Tage hatte ich reichlich
zu lesen.Auch Mariechen hatte 2 Bücher geschickt
Unterstandsgenosse war Ltn. Ott.Bei einem nächtl.
Kontrollgang,den ich,um erhöhte Bereitschaft anzu-
sagen,bei stockfinsterer Nacht machen mußte,
hatten wir zwischen Kastellhoek u, Bahndamm
einen Mörserüberfall,der nur dadurch,daß
wir etwa 1 Minute früher weg waren,für uns
ungefährlich blieb.
18.12.17. Ruhe.Hptm. Kichbauer war wieder zu-
rückgekehrt u. so konnte ich nach 50 Stellungstagen
endlich einmal aufatmen.
23.12. Abds. ging Ltn. Büttner mit der Komp. in Stellung u. ich
blieb zuhause,schon aus dem einfachen Grund,weil
ich vom 21. mit 23. in Wervelghem bei einem Aus-
bildungdkurs für Fliegerbeschuß war.Da hinten
war radikal nichts los,wir erfuhren nichts Neu-
es,der Dienst war uninteressant,aber nicht viel.
Meine Bude war raffiniert einfach leer,außerdem
nicht zu heizen.In Ghelnwe wieder feierten wir
24.12. Weihnachten mit Glühwein u Komandeur
es war aber herzlich mau,das schönste war ein Teller Ge-
bäck,denn unser Koch für jeden Herrn gemacht hatte.
Language(s) of Transcription
English Translation
Transcription History
Linke Seite 11. m. 23.11. Ereignislose ,aber dienstüberhäufte Ruhetage, 24.11. m. 28.11. Ich führe diesmal die beiden Komp. u. habe eine ziemliche Menge Arbeit.Im Unterstand waren noch Ltn. Hümmer u Tyroller.Hümmer der gerade aus Nürnberg kam (Komp. Führer Kurs) hatte eine äußerst miese Stimmung u. wurde nach Kräften derblöckt.Die Zeit mußte diesesmal das Schachspiel verkürzen,oder die Patience.Jeden Abend verleibten wir uns 2 - 3 Flaschen Schnaps ein, was zu Folge hatte,daß ich hernach im Mondschein beim Abgehen meiner Gewehre in einen schlamm- gefüllten Granattrichter tappte. Bei einem der häufigen Feuerüberfälle wurde die eine Wand unseres Vorraumes weg- gerissen u dabei der Sch. Schlagberger,meine zweite Or- donnanz leicht verwundet. 29.11. m. 3.12. kam Ltn. Gogner.Da wurde Patience mit aller Wut und Wucht gespielt.morgens um 8 h ging es an,abds u 10 h war Schluß u. dabei spielten alle Anwesenden,auch die Ordonnancen mit. Wenn wir dann einmal ganz blöd waren warfen wir uns aufs Latein und verfertigten Sachen wie ora sine inferiorstatus Betonunterstand trale lenius Zylinder. cascus Moenus pecunei Gasmaske. Rechte Seite 4. m. 8. waren wieder Ruhetage,in gleicher Weise wie die andren mit Dienst ausgefüllt.3 Tage Fliegerkurs Wervelghem 9.12. m. 17.12. wieder Stellung.Die ersten 5 Tage,mit Ltn. Tyroller u Höge wurde fest tarockt,wobei uns Ltn Ty- roller durch ganz unglaublichen Dusel eine Menge Geld abknöpfte.Die zweiten 5 Tage hatte ich reichlich zu lesen.Auch Mariechen hatte 2 Bücher geschickt Unterstandsgenosse war Ltn. Ott.Bei einem nächtl. Kontrollgang,den ich,um erhöhte Bereitschaft anzu- sagen,bei stockfinsterer Nacht machen mußte, hatten wir zwischen Kastellhoek u, Bahndamm einen Mörserüberfall,der nur dadurch,daß wir etwa 1 Minute früher weg waren,für uns ungefährlich blieb. 18.12.17. Ruhe.Hptm. Kichbauer war wieder zu- rückgekehrt u. so konnte ich nach 50 Stellungstagen endlich einmal aufatmen. 23.12. Abds. ging Ltn. Büttner mit der Komp. in Stellung u. ich blieb zuhause,schon aus dem einfachen Grund,weil ich vom 21. mit 23. in Wervelghem bei einem Aus- bildungdkurs für Fliegerbeschuß war.Da hinten war radikal nichts los,wir erfuhren nichts Neu- es,der Dienst war uninteressant,aber nicht viel. Meine Bude war raffiniert einfach leer,außerdem nicht zu heizen.In Ghelnwe wieder feierten wir 24.12. Weihnachten mit Glühwein u Komandeur es war aber herzlich mau,das schönste war ein Teller Ge- bäck,denn unser Koch für jeden Herrn gemacht hatte.
Linke Seite 11. m. 23.11. Ereignislose ,aber dienstüberhäufte Ruhetage, 24.11. m. 28.11. Ich führe diesmal die beiden Komp. u. habe eine ziemliche Menge Arbeit.Im Unterstand waren noch Ltn. Hümmer u Tyroller.Hümmer der gerade aus Nürnberg kam (Komp. Führer Kurs) hatte eine äußerst miese Stimmung u. wurde nach Kräften derblöckt.Die Zeit mußte diesesmal das Schachspiel verkürzen,oder die Patience.Jeden Abend verleibten wir uns 2 - 3 Flaschen Schnaps ein, was zu Folge hatte,daß ich hernach im Mondschein beim Abgehen meiner Gewehre in einen schlamm- gefüllten Granattrichter tappte. Bei einem der häufigen Feuerüberfälle wurde die eine Wand unseres Vorraumes weg- gerissen u dabei der Sch. Schlagberger,meine zweite Or- donnanz leicht verwundet. 29.11. m. 3.12. kam Ltn. Gogner.Da wurde Patience mit aller Wut und Wucht gespielt.morgens um 8 h ging es an,abds u 10 h war Schluß u. dabei spielten alle Anwesenden,auch die Ordonnancen mit. Wenn wir dann einmal ganz blöd waren warfen wir uns aufs Latein und verfertigten Sachen wie ora sine inferiorstatus Betonunterstand trale lenius Zylinder. cascus Moenus pecunei Gasmaske. Rechte Seite 4. m. 8. waren wieder Ruhetage,in gleicher Weise wie die andren mit Dienst ausgefüllt.3 Tage Fliegerkurs Wervelghem 9.12. m. 17.12. wieder Stellung.Die ersten 5 Tage,mit Ltn. Tyroller u Höge wurde fest tarockt,wobei uns Ltn Ty- roller durch ganz unglaublichen Dusel eine Menge Geld abknöpfte.Die zweiten 5 Tage hatte ich reichlich zu lesen.Auch Mariechen hatte 2 Bücher geschickt Unterstandsgenosse war Ltn. Ott.Bei einem nächtl. Kontrollgang,den ich,um erhöhte Bereitschaft anzu- sagen,bei stockfinsterer Nacht machen mußte, hatten wir zwischen Kastellhoek u, Bahndamm einen Mörserüberfall,der nur dadurch,daß wir etwa 1 Minute früher weg waren,für uns ungefährlich blieb. 18.12.17. Ruhe.Hptm. Kichbauer war wieder zu- rückgekehrt u. so konnte ich nach 50 Stellungstagen endlich einmal aufatmen. 23.12. Abds. ging Ltn. Büttner mit der Komp. in Stellung u. ich blieb zuhause,schon aus dem einfachen Grund,weil ich vom 21. mit 23. in Wervelghem bei einem Aus- bildungdkurs für Fliegerbeschuß war.Da hinten war radikal nichts los,wir erfuhren nichts Neu- es,der Dienst war uninteressant,aber nicht viel. Meien Bude war raffiniert einfach leer,außerdem nicht zu heizen.In Ghelnwe wieder feierten wir 24.12. Weihnachten mit Glühwein u Komandeur es war aber herzlich mau,das schönste war ein Teller Ge- bäck,denn unser Koch für jeden Herrn gemacht hatte.
Linke Seite 11. m. 23.11. Ereignislose ,aber dienstüberhäufte Ruhetage, 24.11. m. 28.11. Ich führe diesmal die beiden Komp. u. habe eine ziemliche Menge Arbeit.Im Unterstand waren noch Ltn. Hümmer u Tyroller.Hümmer der gerade aus Nürnberg kam (Komp. Führer Kurs) hatte eine äußerst miese Stimmung u. wurde nach Kräften derblöckt.Die Zeit mußte diesesmal das Schachspiel verkürzen,oder die Patience.Jeden Abend verleibten wir uns 2 - 3 Flaschen Schnaps ein, was zu Folge hatte,daß ich hernach im Mondschein beim Abgehen meiner Gewehre in einen schlamm- gefüllten Granattrichter tappte. Bei einem der häufigen Feuerüberfälle wurde die eine Wand unseres Vorraumes weg- gerissen u dabei der Sch. Schlagberger,meine zweite Or- donnanz leicht verwundet. 29.11. m. 3.12. kam Ltn. Gogner.Da wurde Patience mit aller Wut und Wucht gespielt.morgens um 8 h ging es an,abds u 10 h war Schluß u. dabei spielten alle Anwesenden,auch die Ordonnancen mit. Wenn wir dann einmal ganz blöd waren warfen wir uns aufs Latein und verfertigten Sachen wie ora sine inferiorstatus Betonunterstand trale lenius Zylinder. cascus Moenus pecunei Gasmaske. Rechte Seite 4. m. 8. waren wieder Ruhetage,in gleicher Weise wie die andren mit Dienst ausgefüllt.3 Tage Fliegerkurs Wervelghem 9.12. m. 17.12. wieder Stellung.Die ersten 5 Tage,mit Ltn. Tyroller u Höge wurde fest tarockt,wobei uns Ltn Ty- roller durch ganz unglaublichen Dusel eine Menge Geld abknöpfte.Die zweiten 5 Tage hatte ich reichlich zu lesen.Auch Mariechen hatte 2 Bücher geschickt Unterstandsgenosse war Ltn. Ott.Bei einem nächtl. Kontrollgang,den ich,um erhöhte Beereitschaft anzu- sagen,bei stockfinsterer Nacht machen mußte, hatten wir zwischen Kastellhoek u, Bahndamm einen Mörserüberfall,der nur dadurch,daß wir etwa 1 Minute früher weg waren,für uns ungefährlich blieb. 18.12.17. Ruhe.Hptm. Kichbauer war wieder zu- rückgekehrt u. so konnte ich nach 50 Stellungstagen endlich einmal aufatmen. 23.12. Abds. ging Ltn. Büttner mit der Komp. in Stellung u. ich blieb zuhause,schon aus dem einfachen Grund,weil ich vom 21. mit 23. in Wervelghem bei einem Aus- bildungdkurs für Fliegerbeschuß war.Da hinten war radikal nichts los,wir erfuhren nichts Neu- es,der Dienst war uninteressant,aber nicht viel. Meien Bude war raffiniert einfach leer,außerdem nicht zu heizen.In Ghelnwe wieder feierten wir 24.12. Weihnachten mit Glühwein u Komandeur es war aber herzlich mau,das schönste war ein Teller Ge- bäck,denn unser Koch für jeden Herrn gemacht hatte.
Linke Seite 11. m. 23.11. Ereignislose ,aber dienstüberhäufte Ruhetage, 24.11. m. 28.11. Ich führe diesmal die beiden Komp. u. habe eine ziemliche Menge Arbeit.Im Unterstand waren noch Ltn. Hümmer u Tyroller.Hümmer der gerade aus Nürnberg kam (Komp. Führer Kurs) hatte eine äußerst miese Stimmung u. wurde nach Kräften derblöckt.Die Zeit mußte diesesmal das Schachspiel verkürzen,oder die Patience.Jeden Abend verleibten wir uns 2 - 3 Flaschen Schnaps ein, was zu Folge hatte,daß ich hernach im Mondschein beim Abgehen meiner Gewehre in einen schlamm- gefüllten Granattrichter tappte. Bei einem der häufigen Feuerüberfälle wurde die eine Wand unseres Vorraumes weg- gerissen u dabei der Sch. Schlagberger,meine zweite Or- donnanz leicht verwundet. 29.11. m. 3.12. kam Ltn. Gogner.Da wurde Patience mit aller Wut und Wucht gespielt.morgens um 8 h ging es an,abds u 10 h war Schluß u. dabei spielten alle Anwesenden,auch die Ordonnancen mit. Wenn wir dann einmal ganz blöd waren warfen wir uns aufs Latein und verfertigten Sachen wie ora sine inferiorstatus Betonunterstand trale lenius Zylinder. cascus Moenus pecunei Gasmaske. Rechte Seite 4. m. 8. waren wieder Ruhetage,in gleicher Weise wie die andren mit Dienst ausgefüllt.3 Tage Fliegerkurs Wervelghem 9.12. m. 17.12. wieder Stellung.Die ersten 5 Tage,mit Ltn. Tyroller u Höge wurde fest tarockt,wobei uns Ltn Ty- roller durch ganz unglaublichen Dusel eine Menge Geld abknöpfte.Die zweiten 5 Tage hatte ich reichlich zu lesen.Auch Mariechen hatte 2 Bücher geschickt Unterstandsgenosse war Ltn. Ott.Bei einem nächtl. Kontrollgang,den ich,um erhöhte Beereitschaft anzu- sagen,bei stockfinsterer Nacht machen mußte, hatten wir zwischen Kastellhoek u, Balndamm einen Mörserüberfall,der nur dadurch,daß wir etwa 1 Minute früher weg waren,für uns ungefährlich blieb. 18.12.17. Ruhe.Hptm. Kichbauer war wieder zu- rückgekehrt u. so konnte ich nach 50 Stellungstagen endlich einmal aufatmen. 23.12. Abds. ging Ltn. Büttner mit der Komp. in Stellung u. ich blieb zuhause,schon aus dem einfachen Grund,weil ich vom 21. mit 23. in Wervelghem bei einem Aus- bildungdkurs für Fliegerbeschuß war.Da hinten war radikal nichts los,wir erfuhren nichts Neu- es,der Dienst war uninteressant,aber nicht viel. Meien Bude war raffiniert einfach leer,außerdem nicht zu heizen.In Ghelnwe wieder feierten wir 24.12. Weihnachten mit Glühwein u Komandeur es war aber herzlich mau,das schönste war ein Teller Ge- bäck,denn unser Koch für jeden Herrn gemacht hatte.
Linke Seite 11. m. 23.11. Ereignislose ,aber dienstüberhäufte Ruhetage, 24.11. m. 28.11. Ich führe diesmal die beiden Komp. u. habe eine ziemliche Menge Arbeit.Im Unterstand waren noch Ltn. Hümmer u Tyroller.Hümmer der gerade aus Nürnberg kam (Komp. Führer Kurs) hatte eine äußerst miese Stimmung u. wurde nach Kräften derblöckt.Die Zeit mußte diesesmal das Schachspiel verkürzen,oder die Patience.Jeden Abend verleibten wir uns 2 - 3 Flaschen Schnaps ein, was zu Folge hatte,daß ich hernach im Mondschein beim Abgehen meiner Gewehre in einen schlamm- gefüllten Granattrichter tappte. Bei einem der häufigen Feuerüberfälle wurde die eine Wand unseres Vorraumes weg- gerissen u dabei der Sch. Schlagberger,meine zweite Or- donnanz leicht verwundet. 29.11. m. 3.12. kam Ltn. Gogner.Da wurde Patience mit aller Wut und Wucht gespielt.morgens um 8 h ging es an,abds u 10 h war Schluß u. dabei spielten alle Anwesenden,auch die Ordonnancen mit. Wenn wir dann einmal ganz blöd waren warfen wir uns aufs Latein und verfertigten Sachen wie ora sine inferiorstatus Betonunterstand trale lenius Zylinder. cascus Moenus pecunei Gasmaske. Rechte Seite 4. m. 8. waren wieder Ruhetage,in gleicher Weise wie die andren mit Dienst ausgefüllt.3 Tage Fliegerkurs und Wervelghem 9.12. m. 17.12. wieder Stellung.Die ersten 5 Tage,mit Ltn. Tyroller u Höge wurde fest tarockt,wobei uns Ltn Ty- roller durch ganz unglaublichen Dusel eine Menge Geld abknöpfte.Die zweiten 5 Tage hatte ich reichlich zu lesen.Auch Mariechen hatte 2 Bücher geschickt Unterstandsgenosse war Ltn. Ott.Bei einem nächtl. Kontrollgang,den ich,um erhöhte Beereitschaft anzu- sagen,bei stockfinsterer Nacht machen mußte, hatten wir zwischen Kastellhoek u, Balndamm einen Mörserüberfall,der nur dadurch,daß wir etwa 1 Minute früher weg waren,für uns ungefährlich blieb. 18.12.17. Ruhe.Hptm. Kichbauer war wieder zu- rückgekehrt u. so konnte ich nach 50 Stellungstagen endlich einmal aufatmen. 23.12. Abds. ging Ltn. Büttner mit der Komp. in Stellung u. ich blieb zuhause,schon aus dem einfachen Grund,weil ich vom 21. mit 23. in Wervelghem bei einem Aus- bildungdkurs für Fliegerbeschuß war.Da hinten war radikal nichts los,wir erfuhren nichts Neu- es,der Dienst war uninteressant,aber nicht viel. Meien Bude war raffiniert einfach leer,außerdem nicht zu heizen.In Ghelnwe wieder feierten wir 24.12. Weihnachten mit Glühwein u Komandeur es war aber herzlich mau,das schönste war ein Teller Ge- bäck,denn unser Koch für jeden Herrn gemacht hatte.
Linke Seite 11. m. 23.11. Ereignislose ,aber dienstüberhäufte Ruhetage, 24.11. m. 28.11. Ich führe diesmaö die beiden Komp. u. habe eine ziemliche Menge Arbeit.Im Unterstand waren noch Ltn. Hümmer u Tyroller.Hümmer der gerade aus Nürnberg kam (Komp. Führer Kurs) hatte eine äußerst miese Stimmung u. wurde nach Kräften derblöckt.Die Zeit mußte diesesmal das Schachspiel verkürzen,oder die Patience.Jeden Abend verleibten wir uns 2 - 3 Flaschen Schnaps ein, was zu Folge hatte,daß ich hernach im Mondschein beim Abgehen meiner Gewehre in einen schlamm- gefüllten Granattrichter tappte. Bei einem der häufigen Feuerüberfälle wurde die ein Wand unseres Vorraumes weg- gerissen u dabei der Sch. Schlagberger,meine zweite Or- donnanz leicht verwundet. 29.11. m. 3.12. kam Ltn. Gogner.Da wurde Patience mit aller Wut und Wucht gespielt.morgens um 8 h ging es an,abds u 10 h war Schluß u. dabei spielten alle Anwesenden,auch die Ordonnancen mit. Wenn wir dann einmal ganz blöd waren warfen wir uns aufs Latein und verfertigten Sachen wie ora sine inferiorstatus Betonunterstand trale lenius Zylinder. cascus Moenus pecunei Gasmaske. Rechte Seite 4. m. 8. waren wieder Ruhetage,in gleicher Weise wie die andren mit Dienst ausgefüllt.3 Tage Fliegerkurs und Wervelghem 9.12. m. 17.12. wieder Stellung.Die ersten 5 Tage,mit Ltn. Tyroller u Höge wurde fest tarockt,wobei uns Ltn Ty- roller durch ganz unglaublichen Dusel eine Menge Geld abknöpfte.Die zweiten 5 Tage hatte ich reichlich zu lesen.Auch Mariechen hatte 2 Bücher geschickt Unterstandsgenosse war Ltn. Ott.Bei einem nächtl. Kontrollgang,den ich,um erhöhte Beereitschaft anzu- sagen,bei stockfinsterer Nacht machen mußte, hatten wir zwischen Kastellhoek u, Balndamm einen Mörserüberfall,der nur dadurch,daß wir etwa 1 Minute früher weg waren,für uns ungefährlich blieb. 18.12.17. Ruhe.Hptm. Kichbauer war wieder zu- rückgekehrt u. so konnte ich nach 50 Stellungstagen endlich einmal aufatmen. 23.12. Abds. ging Ltn. Büttner mit der Komp. in Stellung u. ich blieb zuhause,schon aus dem einfachen Grund,weil ich vom 21. mit 23. in Wervelghem bei einem Aus- bildungdkurs für Fliegerbeschuß war.Da hinten war radikal nichts los,wir erfuhren nichts Neu- es,der Dienst war uninteressant,aber nicht viel. Meien Bude war raffiniert einfach leer,außerdem nicht zu heizen.In Ghelnwe wieder feierten wir 24.12. Weihnachten mit Glühwein u Komandeur es war aber herzlich mau,das schönste war ein Teller Ge- bäck,denn unser Koch für jeden Herrn gemacht hatte.
Linke Seite 11. m. 23.11. Ereignislose ,aber dienstüberhäufte Ruhetage, 24.11. m. 28.11. Ich führe diesmaö die beiden Komp. u. habe eine ziemliche Menge Arbeit.Im Unterstand waren noch Ltn. Hümmer u Tyroller.Hümmer der gerade aus Nürnberg kam (Komp. Führer Kurs) hatte eine äußerst miese Stimmung u. wurde nach Kräften derblöckt.Die Zeit mußte diesesmal das Schachspiel verkürzen,oder die Patience.Jeden Abend verleibten wir uns 2 - 3 Flaschen Schnaps ein, was zu Folge hatte,daß ich hernach im Mondschein beim Abgehen meiner Gewehre in einen schlamm- gefüllten Granattrichter tappte. Bei einem der häufigen Feuerüberfälle wurde die ein Wand unseres Vorraumes weg- gerissen u dabei der Sch. Schlagberger,meine zweite Or- donnanz leicht verwundet. 29.11. m. 3.12. kam Ltn. Gogner.Da wurde Patience mit aller Wut und Wucht gespielt.morgens um 8 h ging es an,abds u 10 h war Schluß u. dabei spielten alle Anwesenden,auch die Ordonnancen mit. Wenn wir dann einmal ganz blöd waren warfen wir uns aufs Latein und verfertigten Sachen wie ora sine inferiorstatus Betonunterstand trale lenius Zylinder. cascus Moenus pecunei Gasmaske. Rechte Seite 4. m. 8. waren wieder Ruhetage,in gleicher Weise wie die andren mit Dienst ausgefüllt.3 Tage Fliegerkurs und Wervelghem 9.12. m. 17.12. wieder Stellung.Die ersten 5 Tage,mit Ltn. Tyroller u Höge wurde fest tarockt,wobei uns Ltn Ty- roller durch ganz unglaublichen Dusel eine Menge Geld abknöpfte.Die zweiten 5 Tage hatte ich reichlich zu lesen.Auch Mariechen hatte 2 Bücher geschickt Unterstandsgenosse war Ltn. Ott.Bei einem nächtl. Kontrollgang,den ich,um erhöhte Beereitschaft anzu- sagen,bei stockfinsterer Nacht machen mußte, hatten wir zwischen Kastellhoek u, Balndamm einen Mörserüberfall,der nur dadurch,daß wir etwa 1 Minute früher weg waren,für uns ungefährlich blieb. 18.12.17. Ruhe.Hptm. Kichbauer war wieder zu- rückgekehrt u. so konnte ich nach 50 Stellungstagen endlich einmal aufatmen. 23.12. Abds. ging Ltn. Büttner mit der Komp. in Stellung u. ich blieb zuhause,schon aus dem einfachen Grund,weil ich vom 21. mit 23. in Wervelghem bei einem Aus- bildungdkurs für Fliegerbeschuß war.Da hinten war radikal nichts los,wir erfuhren nichts Neu- es,der Dienst war uninteressant,aber nicht viel. Meien Bude war raffiniert einfach leer,außerdem nicht zu heizen.
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Linke Seite 11. m. 23.11. Ereignislose ,aber dienstüberhäufte Ruhetage, 24.11. m. 28.11. Ich führe diesmaö die beiden Komp. u. habe eine ziemliche Menge Arbeit.Im Unterstand waren noch Ltn. Hümmer u Tyroller.Hümmer der gerade aus Nürnberg kam (Komp. Führer Kurs) hatte eine äußerst miese Stimmung u. wurde nach Kräften derblöckt.Die Zeit mußte diesesmal das Schachspiel verkürzen,oder die Patience.Jeden Abend verleibten wir uns 2 - 3 Flaschen Schnaps ein, was zu Folge hatte,daß ich hernach im Mondschein beim Abgehen meiner Gewehre in einen schlamm- gefüllten Granattrichter tappte. Bei einem der häufigen Feuerüberfälle wurde die ein Wand unseres Vorraumes weg- gerissen u dabei der Sch. Schlagberger,meine zweite Or- donnanz leicht verwundet. 29.11. m. 3.12. kam Ltn. Gogner.Da wurde Patience mit aller Wut und Wucht gespielt.morgens um 8 h ging es an,abds u 10 h war Schluß u. dabei spielten alle Anwesenden,auch die Ordonnancen mit. Wenn wir dann einmal ganz blöd waren warfen wir uns aufs Latein und verfertigten Sachen wie ora sine inferiorstatus Betonunterstand trale lenius Zylinder. cascus Moenus pecunei Gasmaske. Rechte Seite 4. m. 8. waren wieder Ruhetage,in gleicher Weise wie die andren mit Dienst ausgefüllt.3 Tage Fliegerkurs und Wervelghem 9.12. m. 17.12. wieder Stellung.Die ersten 5 Tage,mit Ltn. Tyroller u Höge wurde fest tarockt,wobei uns Ltn Ty- roller durch ganz unglaublichen Dusel eine Menge Geld abknöpfte.Die zweiten 5 Tage hatte ich reichlich zu lesen.Auch Mariechen hatte 2 Bücher geschickt Unterstandsgenosse war Ltn. Ott.Bei einem nächtl. Kontrollgang,den ich,um erhöhte Beereitschaft anzu- sagen,bei stockfinsterer Nacht machen mußte, hatten wir zwischen Kastellhoek u, Balndamm einen Mörserüberfall,der nur dadurch,daß wir etwa 1 Minute früher weg waren,für uns ungefährlich blieb. 18.12.17. Ruhe.Hptm. Kichbauer war wieder zu- rückgekehrt u. so konnte ich nach 50 Stellungstagen endlich einmal aufatmen. 23.12. Abds. ging Ltn. Büttner mit der Komp. in Stellung u ich blieb zuhause.
Linke Seite 11. m. 23.11. Ereignislose ,aber dienstüberhäufte Ruhetage, 24.11. m. 28.11. Ich führe diesmaö die beiden Komp. u. habe eine ziemliche Menge Arbeit.Im Unterstand waren noch Ltn. Hümmer u Tyroller.Hümmer der gerade aus Nürnberg kam (Komp. Führer Kurs) hatte eine äußerst miese Stimmung u. wurde nach Kräften derblöckt.Die Zeit mußte diesesmal das Schachspiel verkürzen,oder die Patience.Jeden Abend verleibten wir uns 2 - 3 Flaschen Schnaps ein, was zu Folge hatte,daß ich hernach im Mondschein beim Abgehen meiner Gewehre in einen schlamm- gefüllten Granattrichter tappte. Bei einem der häufigen Feuerüberfälle wurde die ein Wand unseres Vorraumes weg- gerissen u dabei der Sch. Schlagberger,meine zweite Or- donnanz leicht verwundet. 29.11. m. 3.12. kam Ltn. Gogner.Da wurde Patience mit aller Wut und Wucht gespielt.morgens um 8 h ging es an,abds u 10 h war Schluß u. dabei spielten alle Anwesenden,auch die Ordonnancen mit. Wenn wir dann einmal ganz blöd waren warfen wir uns aufs Latein und verfertigten Sachen wie ora sine inferiorstatus Betonunterstand trale lenius Zylinder. cascus Moenus pecunei Gasmaske. Rechte Seite 4. m. 8. waren wieder Ruhetage,in gleicher Weise wie die andren mit Dienst ausgefüllt.3 Tage Fliegerkurs und Wervelghem 9.12. m. 17.12. wieder Stellung.Die ersten 5 Tage,mit Ltn. Tyroller u Höge wurde fest tarockt,wobei uns Ltn Ty- roller durch ganz unglaublichen Dusel eine Menge Geld abknöpfte.Die zweiten 5 Tage hatte ich reichlich zu lesen.Auch Mariechen hatte 2 Bücher geschickt Unterstandsgenosse war Ltn. Ott.Bei einem nächtl. Kontrollgang,den ich,um erhöhte Beereitschaft anzu- sagen,bei stockfinsterer Nacht machen mußte, hatten wir zwischen Kastellhoek u, Balndamm einen Mörserüberfall,der nur dadurch,daß wir etwa 1 Minute früher weg waren,für uns ungefährlich blieb. 18.12.17. Ruhe.Hptm. Kichbauer war wieder zu- rückgekehrt u. so konnte ich nach 50 Stellungstagen endlich einmal aufatmen. 23.12. Abds. ging Ltn. Büttner mit der Komp. in Stellung
Linke Seite 11. m. 23.11. Ereignislose ,aber dienstüberhäufte Ruhetage, 24.11. m. 28.11. Ich führe diesmaö die beiden Komp. u. habe eine ziemliche Menge Arbeit.Im Unterstand waren noch Ltn. Hümmer u Tyroller.Hümmer der gerade aus Nürnberg kam (Komp. Führer Kurs) hatte eine äußerst miese Stimmung u. wurde nach Kräften derblöckt.Die Zeit mußte diesesmal das Schachspiel verkürzen,oder die Patience.Jeden Abend verleibten wir uns 2 - 3 Flaschen Schnaps ein, was zu Folge hatte,daß ich hernach im Mondschein beim Abgehen meiner Gewehre in einen schlamm- gefüllten Granattrichter tappte. Bei einem der häufigen Feuerüberfälle wurde die ein Wand unseres Vorraumes weg- gerissen u dabei der Sch. Schlagberger,meine zweite Or- donnanz leicht verwundet. 29.11. m. 3.12. kam Ltn. Gogner.Da wurde Patience mit aller Wut und Wucht gespielt.morgens um 8 h ging es an,abds u 10 h war Schluß u. dabei spielten alle Anwesenden,auch die Ordonnancen mit. Wenn wir dann einmal ganz blöd waren warfen wir uns aufs Latein und verfertigten Sachen wie ora sine inferiorstatus Betonunterstand trale lenius Zylinder. cascus Moenus pecunei Gasmaske. Rechte Seite 4. m. 8. waren wieder Ruhetage,in gleicher Weise wie die andren mit Dienst ausgefüllt.3 Tage Fliegerkurs und Wervelghem 9.12. m. 17.12. wieder Stellung.Die ersten 5 Tage,mit Ltn. Tyroller u Höge wurde fest tarockt,wobei uns Ltn Ty- roller durch ganz unglaublichen Dusel eine Menge Geld abknöpfte.Die zweiten 5 Tage hatte ich reichlich zu lesen.Auch Mariechen hatte 2 Bücher geschickt Unterstandsgenosse war Ltn. Ott.Bei einem nächtl. Kontrollgang,den ich,um erhöhte Beereitschaft anzu- sagen,bei stockfinsterer Nacht machen mußte, hatten wir zwischen Kastellhoek u, Balndamm einen Mörserüberfall,der nur dadurch,daß wir etwa 1 Minute früher weg waren,für uns ungefährlich blieb. 18.12.17. Ruhe.Hptm. Kichbauer war wieder zu- rückgekehrt u. so konnte ich nach 50 Stellungstagen endlich einmal aufatmen. 23.12. Abds. ging Ltn. Büttner mit der Komp in Stellung
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Linke Seite 11. m. 23.11. Ereignislose ,aber dienstüberhäufte Ruhetage, 24.11. m. 28.11. Ich führe diesmaö die beiden Komp. u. habe eine ziemliche Menge Arbeit.Im Unterstand waren noch Ltn. Hümmer u Tyroller.Hümmer der gerade aus Nürnberg kam (Komp. Führer Kurs) hatte eine äußerst miese Stimmung u. wurde nach Kräften derblöckt.Die Zeit mußte
Linke Seite 11. m. 23.11. Ereignislose ,aber dienstüberhäufte Ruhetage, 24.11. m. 28.11. Ich führe diesmaö die beiden Komp. u. habe eine ziemliche Menge Arbeit.Im Unterstand waren noch Ltn. Hümmer u Tyroller.Hümmer der gerade aus Nürnberg kam (Komp. Führer Kurs) hatte eine äußerst miese Stimmung u. wurde nach Kräften derblöckt.
Linke Seite 11. m. 23.11. Ereignislose ,aber dienstüberhäufte Ruhetage, 24.11. m. 28.11. Ich führe diesmaö die beiden Komp. u. habe eine ziemliche Menge Arbeit.Im Unterstand waren noch Ltn. Hümmer u Tyroller.Hümmer der gerade aus Nürnberg kam (Komp. Führer Kurs) hatte eine äußerst miese Stimmung
Linke Seite 11. m. 23.11. Ereignislose ,aber dienstüberhäufte Ruhetage, 24.11. m. 28.11. Ich führe diesmaö die beiden Komp. u. habe eine ziemliche Menge Arbeit.
Linke Seite 11. m. 23.11. Ereignislose ,aber dienstüberhäufte Ruhetage,
English Translation
War diary of the war volunteer Paul Kopp from Weißenfels / Saale, served in the 11th Infantry Regiment, Regensburg, locations in France and Belgium.
At the end of the diary, some military cards are included.
Automatically Identified Enrichments
Verify Automatically Identified Enrichments
Verify Automatically Identified Locations
Verify Automatically Identified Persons


Enrichment Mode
Edit your workspace view by using the top-right menu.
You can have the white Activity Panel docked to the right (default) , to the bottom , or as an independent overlay . If you just want to view the image, you can hide the panel using the minimise button , and then re-open it with the pen button. Adjust the size and position of your Activity Panel according to your preferences.
You enrich documents by following a step-by-step process.
Make sure you regularly save your enrichments in each step to avoid the risk of losing your work.

Step 1: Transcription
To start a transcription, select the transcription tab at the top menu of the Activity Panel. Click inside the box underneath the heading TRANSCRIPTION and start writing your transcription. When needed, use the toolbar to format your text and to add special characters and tables. A guide to the transcription toolbar is available in the Formatting section of this tutorial.
Identify the language(s) of the text using the dropdown list under the transcription box. You can select multiple languages at once.
If the item has no text to transcribe, tick the checkbox ‘No Text’.
Once you have finished your transcription, click SAVE.

Step 2: Description
You can add a description to the item underneath the Transcription section.
The first task is to identify what type of document the item is: a handwritten or printed document, a postcard, photo, drawing and/or part of a diary. Tick the category which best applies to the item. Multiple categories can be selected at once.
The second task is to write a description of the contents. Click inside the box underneath the heading DESCRIPTION. Here, you can write what the item is, what it is about, and specify the images and objects that appear in the item.
Identify the language of the description text that you wrote using the dropdown list underneath. You can only select one language.
Once you have finished your description, click SAVE.

Step 3: Location
If you find a location mentioned or recognise a place in the item, you can create a geotag and pin it to the item map. Multiple locations can be attached to the item. To tag locations, select the tagging tab at the top menu of the Activity Panel. Click the plus next to the heading LOCATIONS. Type the location into the search bar and select the result that best applies. A new pin will be placed into the map. The location name should be a clear georeference, e.g. a country, city or address. Make adjustments to the location name if necessary. You can also adjust the position of the pin by dragging it on the map. If you want to add further details to the location, you can write a (short) description. This could include extra information about the geotag (e.g. the building name or a significant event that took place at the location) or the relevance of the place to the item (e.g. the hometown of the author). You can also add a Wikidata reference to link the location to a stable source. Search for the reference using the Wikidata fields. Once you have finished your location tag, click SAVE. You can find the place(s) tagged to the item in grey at the bottom of the Location(s) section.Step 4: Tagging
Below the Locations section is the Tagging section, where you can add the following annotations:
Document Date:Here, you can add dates that correspond to the item. This could include the dates mentioned in the text (e.g. in diary pages), the date of a related historical event (e.g. the end of WWI), or when the item was created (e.g. from a dated signature on an illustration). You can either define this as a single date or as a longer time frame.
To tag dates to the item, write the start and end dates in DD/MM/YYYY format in the fields or select the dates by clicking on the calendar.
If you only have one date to add, insert the same date into both start and end fields.
If you don’t know the exact days, you can also tag the date on the scale of months (MM/YYYY) or years (YYYY).
Once you have finished your date tag, click SAVE DATE.
People:People mentioned as creators or subjects in the item can also be tagged. Depending on the information you might have, you can enter the person’s first and last names, as well as their dates of birth and death. There is also the option to write a short description of the person, explaining who they are or their relevance to the item, e.g. the person’s occupation or their relation to another tagged person.
Multiple people can be tagged to one item.
Once you have finished your person tag, click SAVE.
Keywords:Here, you can freely add keywords related to the topic and content of the item. This could include particular themes (e.g. art, music, war), subjects (e.g. children, cooking, France), or particular historical affiliations (e.g. 20th century, Austro-Hungarian Empire, Fall of the Iron Curtain).
Multiple keywords can be added and they can be written in any language.
Write your keyword tag into the field and click SAVE.
Other Sources:External websites with information about the item’s content can be linked here. This could include links to further data about a person mentioned, a particular historical event or links to digital versions of newspapers that appear in photos or clippings in a notebook.
To add a link, click the plus next to the heading ‘Other Sources’. Enter the URL into the Link field, and write a short description of this link in the Additional Description field.
Multiple links can be tagged to one item.
Once you have finished your tag, click SAVE.
Step 5: Mark for Review
Once you have saved your contribution, the task will automatically change to the Edit status. If you think the task is finished, you can mark it for review. Note that you have to be at Runner level or above to do this (see: Miles and Levels). Click on the yellow circle next to the section heading and select Review in the list that appears. The task now needs to go under Review by another volunteer.Formatting
Review
All enrichments need to be edited and reviewed by more than one volunteer to ensure that they are as accurate as possible.
Only Sprinters and Champions can edit tasks in the Review stage and mark them as Complete. (see: Miles and Levels)
You can review a task (Transcription, Description, Locations, or Tagging) when the circle next to the heading is coloured orange .
During the review process, pay close attention to the following requirements:
-
- Transcription: The complete text in the item has been properly transcribed and the transcription is formatted as accurately as possible. The correct language(s) are selected and the transcription contains no missing or unclear icons.
-
- Description: The description is accurate and detailed (especially items without text to transcribe, e.g. photos), and the appropriate categories have been ticked.
-
- Location(s): All locations have been correctly tagged. The location name is accurate and matches the coordinates and the pin on the map. The description is clear and concise, and the Wikidata reference (if any) is correct.
-
- Tagging: Document dates are completed and as precise as possible. All mentioned people are tagged and their data is correct. All added keywords are applicable to the item, and other sources have accurate information and functioning links.
Completion Statuses
| GREY |
| 1. NOT STARTED |
| Tasks have not been started. |
| YELLOW |
| 2. EDIT MODE |
| Tasks have been started, but not yet finished. Additions and edits can still be made. |
| ORANGE |
| 3. REVIEW |
| Tasks are finished, but need final review by Sprinter or Champion transcribers. |
| GREEN |
| 4. COMPLETED |
| Tasks have been fully completed and reviewed. No further changes need to be made. |
Miles and Levels
Transcribathon is a competitive marathon. You do not enrich documents alone, but compete and work with other volunteers to ensure the quality of your work. When you first create a Transcribathon account, you only have the ability to start and edit tasks. The more you enrich documents, the closer you become to advancing to a higher level, which can unlock abilities like reviewing and completing tasks.| Level | Abilities |
|---|---|
| Trainee | Basic abilities: start and edit tasks |
| Runner | Basic abilities, mark finished tasks for review |
| Sprinter | All Runner abilities, mark reviewed annotations as completed |
| Champion | All Sprinter abilities, mark reviewed transcriptions as completed |
| Tasks | Miles Received |
|---|---|
| Transcription | 1 Mile for every 300 characters transcribed |
| Description | 1 Mile for every 5 Descriptions added |
| Location | 1 Mile for every 5 Locations added |
| Tagging | 1 Mile for every 5 Tags added |
| Reviewing | 1 Mile for every 10 items marked as complete |