Mitteilung an die Eltern über die Erhöhung der Pensionatsgebühren auf 3000 Mark jählich | da sonst eine Schulschließung drohe
Hierarchie: Großherzogliches Familienarchiv (Eigentum des Hauses Baden) und Markgräfliches/Großherzogliches Familienarchiv: Nachträge >> Einzelne Angehörige des Hauses Baden >> [13 A] Luise Großherzogin von Baden (1838-1923) >> Familie, Hof, Regierung >> Erziehung, Schulen >> Victoria-Schule und -Pensionat >> Berichtserien >> Emilie Göler von Ravensburg [?-?, Oberin des Viktoria-Pensionats Karlsruhe und der Filiale Baden-Baden 1917-1920/1923]
CREATOR
DATE
1919-07/1920-02-04
LANGUAGE
deu
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2
INSTITUTION
http://data.europeana.eu/organization/4570
PROGRESS
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Schreiben von Sophie Sautier an die Großherzogin Luise; Bericht über die Verbandsarbeit und eine Besichtigung des Luisenheims
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Hierarchie: Großherzogliches Familienarchiv (Eigentum des Hauses Baden) und Markgräfliches/Großherzogliches Familienarchiv: Nachträge >> Einzelne Angehörige des Hauses Baden >> [13 A] Luise Großherzogin von Baden (1838-1923) >> Familie, Hof, Regierung >> Soziales, Wohltätigkeit >> Badischer Frauenverein >> Geschäftsberichte >> Berichtserien >> Dr. Sophie Sautier [Präsidentin von Abteilung V]
Eine traurige Mitteilung: Der Tod des Soldaten Gerhard Brandt aus Berlin
1 Item
Vor uns liegt ein Feldpostbrief (standardisierter Vordruck) aus dem Jahr 1918. Format: 8x12cm. Der Brief trägt einen Stempel der Deutschen Feldpost vom 13. September 1918. Er ist adressiert an: Herrn Hugo Brandt, Kaufmann, Berlin, Bornholmerstraße 72\n Klappt man den Brief auf, kann folgender Text entziffert werden: im Felde, 11.9.18 Sehr geehrter Herr Brandt! Leider muß ich Ihnen die schmerzliche Mitteilung machen, daß Ihr Sohn Gerhard Brandt am 30. August auf dem Felde der Ehre gefallen ist. Ihr Sohn gehörte der Kompanie nur kurze Zeit an, wir werden ihn aber als unseren Kameraden in gutem Andenken behalten. Seine Nachlaßsachen gehen Ihnen gesondert zu. Indem ich Ihnen zu dem schweren Verlust meine herzliche Teilnahme ausspreche, bin ich Ihr ergebener Klein Leutnant d. Res. Kompanieführer\n Die Rückseite trägt den Absender: Lt. d. Res. Klein, Komp.F., Inf. Rgt. 446, III. Bataillon, 9. Komp. || Gerhard Brandt (IR 446) aus Berlin gefallen am 30. August 1918 Gerhard Brandt diente im Infanterie-Regiment Nr. 446, das Ende August 1918 an der Somme gegen britische Truppen kämpfte. Aus den Erinnerungsblättern deutscher Regimenter - Infanterie-Regiment Nr. 446 (Stalling, 1922) lässt sich die Situation zum Zeitpinkt seines Todes rekonstruieren: Das Regiment kämpfte vom 8. August bis 12. September 1918 im Raum Moislains - Épehy. Am 30. August griffen hier britische Truppen ach halbstündigem, starkem Trommelfeuer und Gasschießen an. Das zu diesem Zeitpunkt in einer Umgruppierung begriffene Regiment wurde von diesem Angriff augenscheinlich völlig überrascht und erlitt große Verluste. Die 9. Kompanie, zu der Gerhard Brandt gehörte, wurde zur Sicherung vorgezogen (Stellung auf der sog. Eierhöhe). Bei der Verteidigung dieser Höhe oder bei einem am Abend dieses 30. August vorgetragenen Gegenangriffs muss Gerhardt Brandt wohl gefallen sein. Eine Bestattung ist in den Datenbanken des Volksbundes Kriegsgräberfürsorge nicht zu eruieren.
Schreiben von Sophie Sautier an die Großherzogin Luise; Trauer über die Flucht der Großherzogin; Beurteilung der Personen | die sich über das Ende der Monarchie freuen; Möglichkeiten des Frauenvereins in Bezug auf das Wahlrecht; Bildung eines Frauenrats
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