Fernrohr von Karl Kastner
Ein Fernrohr des Karl Kastner.
Ein Fernrohr des Karl Kastner aus dem Ersten Weltkrieg zur Beobachtung feindlicher Flugzeuge. Laut Erzählung wurde dies aus den Bäumen bzw. im Versteckten genutzt um Flugbewegungen zu beobachten.
CREATOR
Erika Willingshofer
DATE
1914 - 1918
LANGUAGE
und
ITEMS
7
INSTITUTION
Europeana 1914-1918
PROGRESS
METADATA
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Eigenhändiger Brief mit Unterschrift von Abraham Gotthelf Kästner (27.09.1719, Leipzig – 20.06.1800, Göttingen), deutscher Mathematiker und Dichter, Göttingen 31.08.1793. Der Sohn eines Juraprofessors begann bereits im Alter von zwölf Jahren ein Studium der Mathematik, Physik und Jura in Leipzig. Zwei Jahre später war er Notar, 1739 habilitierte Kästner sich mit einer Schrift über mathematische Gleichungswurzeln. Ab 1746 lehrte er zehn Jahre lang als außerordentlicher Professor der Mathematik an der Universität Leipzig, dann wechselte er als ordentlicher Professor für Naturlehre und Mathematik an die Universität Göttingen. 1763 übernahm Kästner zusätzlich die Leitung der Sternwarte Göttingen.


