Großväter im Krieg
Großväter von Herwarth Schliek: Hermann Schliek (Osnabrück, Arbeiter im Steinbruch)und August Ehmann (Ladbergen bei Münster, Landwirt) Großvater von Rosemaria Schliek, geb. Kuhn: Anton Kuhn (Ostpreußen, Liewenberg, Krs. Heilsberg, Postangestellter)
CONTRIBUTOR
Herwarth Schliek
DATE
-
LANGUAGE
deu
ITEMS
6
INSTITUTION
Europeana 1914-1918
PROGRESS
METADATA
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Großvater im 1. Weltkrieg
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Ich besitze den Militärpass meines Großvaters mütterlicherseits - Paul Schmidt - sowie ein etwas ramponiertes Kriegsfoto von der französischen Front. Daruf befindet sich mein Großvater im Vordergrund (mit Armbanduhr). Nähere Angaben dazu kann ich nicht machen.
Wie Mein Großvater sich aus dem Krieg verabschiedete
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Militärpass mit Vermerken über die Ausbildung in Sensburg, Übungen in Diedenhofen und Mainz sowie Kriegseinsätzen in Metz und Borkum. Foto in Ausgehuniform ca. 1911 in Sensburg. Foto auf einer Feldpostkarte vom 08.11.1914 || Mein Großvater Albert aus der Beek war Sozialdemokrat und nicht gerade ein begeisterter preußischer Musketier. Nach seiner Einberufung zum Militärdienst 1909 bis 1911 in Sensburg/Ostpreußen, wurde er 1913 und 1914 zu Übungen eingezogen. Nach Ausbruch des Krieges wurde er im August 1914 zu einem Festungsmaschinengewehrtrupp einberufen. Im Juni 1916 wurde er auf die Insel Borkum versetzt und im Oktober 1916 in seine Heimatstadt Mülheim an der Ruhr entlassen. Seine Versetzung von Borkum in seine Heimatstadt hat er nach Familienüberlieferungen dadurch erreicht, indem er einen Offizier unter Druck setzen konnte. Mit welchem Hintergrundwissen hat er nie verraten. Vielleicht hingen diese Informationen mit seiner Tätigkeit in der Waffenmeisterei auf Borkum zusammen. Er hat seinen Kindern sonst nur erzählt, dass er vor der Entlassungsuntersuchung eine Menge Salzheringe gegessen hatte. Der Offizier habe ihn dann mit den Worten Sie Schwein verabschiedet. Das hätte ihn aber nicht besonders gestört.
Geburtstagsgruß im Krieg
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Geburtstagsgrußkarte an Mathilde Oeckermann von ihren Freundinnen zugunsten des Vereins Wohlfahrt der weiblichen Jugend. Im dritten Kriegsjahr fordert diese Karte die Heimatfront zum DURCHHALTEN auf.


