Friedrich Wilhelm Schernikau

Foto des Eisenbahntrassenbauers Wilhelm Friedrich Schernikau, Abschriften der Frontpost zwischen Vater und dem daheim wartenden Sohn
Mein Ururgroßvater Friedrich Wilhelm Schernikau, geboren am 24. März 1876, gestorben im April 1933, war zwischen 1916 und 1919 an der Westfront eingesetzt als Eisenbahntrassenbauer. Auszugsweise existieren Abschriften von Feldbriefen oder -postkarten. Sie spiegeln ein wenig die Situation daheim und im Hinterland der Front wider.

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CREATOR

Christian R.

DATE

1916 - 1920

LANGUAGE

deu

ITEMS

1

INSTITUTION

Europeana 1914-1918

PROGRESS

START DATE
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METADATA

Source

UGC

Contributor

europeana19141918:agent/2fa34901a52a05b1b1eb9faec02d0853

Date

1920
1916

Type

Story

Language

deu
Deutsch

Country

Europe

DataProvider

Europeana 1914-1918

Provider

Europeana 1914-1918

Year

1916
1920

DatasetName

2020601_Ag_ErsterWeltkrieg_EU

Begin

1916

End

1920

Language

mul

Agent

Christian R. | europeana19141918:agent/2fa34901a52a05b1b1eb9faec02d0853
Friedrich Wilhelm Schernikau | europeana19141918:agent/518dfaa8b950046dcdd82e14b408ff30
Wilhelm Schernikau | europeana19141918:agent/5a4a00181a922af000c01cbcdb90fda6

Created

2019-09-11T08:30:27.965Z
2020-02-25T08:31:55.840Z
2013-11-02 17:29:09 UTC

Provenance

INTERNET

Record ID

/2020601/https___1914_1918_europeana_eu_contributions_7136

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Mein UrUrgroßvater Friedrich Wilhelm Schernikau

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Eisenbahntrassenbauer im Hinterland des Fontabschnittes zur Versorgung der Truppen mit Nachschub.

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Friedrich Wilhelm Bessel, letter || Friedrich Wilhelm Bessel, Brief

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Eigenhändiger Brief mit Unterschrift von Friedrich Wilhelm Bessel (22.07.1784, Minden/Westf. – 17.03.1846, Königsberg i. Pr.), deutscher Naturwissenschaftler, Astronom, an einen Kollegen, vermutlich Königsberg 26.03.1840. Bessels Arbeiten prägten die Entwicklung von Astronomie, Mathematik, Physik und Geodäsie. Er war einer der bedeutendsten Naturwissenschaftler des 19. Jahrhunderts. Obwohl er die Schule bereits mit 14 Jahren verlassen und kein Abitur abgelegt, studiert und promoviert hatte, wurde Bessel auf Vorschlag Wilhelm von Humboldts im Januar 1810 vom preußischen König Friedrich Wilhelm III. zum ersten Professor für Astronomie an der Universität Königsberg und zum Direktor der am selben Ort neu zu errichtenden Sternwarte berufen. Die erforderlichen Kenntnisse in Astronomie, Mathematik und Physik hatte er sich während seiner Ausbildung zum Kaufmann in Bremen autodidaktisch angeeignet und sein außergewöhnliches Talent unter anderem durch die Berechnung der Bahn des Halley‘schen Kometen bewiesen. Durch Vermittlung seines Freundes und Kollegen Carl Friedrich Gauß verlieh die Universität Göttingen Bessel 1811 die Ehrendoktorwürde. Mit Alexander von Humboldt stand Bessel über viele Jahre bis zu seinem Tode im Briefwechsel. Unter anderem korrespondierten die beiden Wissenschaftler wegen der von Bessel geplanten Veröffentlichung einer „Populären Astronomie“, auch unterstützte der Astronom Humboldt bei seiner Arbeit am „Kosmos“.

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Friedrich Wilhelm Napieralla

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Friedrich Wilhelm Napieralla wurde am 24.05.1900 in Bernburg an der Saale geboren und ist am 23.03.1980 in Berlin verstorben. 1914 Offiziersschule in Köthen als Kadett - freiwillig selbst angemeldet - 1917 Offiziersscshule in Wetzlar (Hessen) besucht. Postkarte an L. Napieralla sind seine Eltern Lorenz und Lina. Postkarte an Otto Napieralla ist sein ein Jahr jüngerer Bruder. Postkarte vom 15.05.1917 zum 10. Geburtstag am 16., an Hanna Napieralla, seiner einzigsten Schwester und jüngste der 4 Kinder. Zu klein war ich um ein Gespräch mit ihm zu führen deshalb kann ich nichts genaueres dazu beitragen als diese Fakten. Ich füge Fotos bei sowie dessen Rückseiten. Hier sind die Ereignisse von ihm notiert und von mir ergänzt worden. Er ist mein Großvater mütterlicherseits. Meine enge Verbundenheit zu ihm entstand als meine Mutter schwer erkrankte und er mich als Baby bei sich aufnahm. || Friedrich Wilhelm Napieralla

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