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Feldpostkorrespondenz des Grenadiers Albert Hein mit seiner Frau 1914/1915

Item 131

Transcription: Abs. Grenadier Hein Res. Ersts. Inf. Reg. 1. 3. Batl.  10. Komp. 6. Armeekorp 11. Infanterie Division        Westen

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Feldpostkorrespondenz des Grenadiers Albert Hein mit seiner Frau 1914/1915

Item 161

Transcription: Abs. Grenadier Hein Res. Ersts. Inf. Reg. 1. 3. Batl.  10. Komp. 16. Armeekorps 34. Infanterie Division

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Feldpostkorrespondenz des Grenadiers Albert Hein mit seiner Frau 1914/1915

Item 145

Transcription: Abs. Grenadier Hein Res. Ersts. Inf. Reg. 1. 3. Batl. 10. Komp.  6. Armeekorp. 34. Infanterie Division        

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Feldpostkorrespondenz des Grenadiers Albert Hein mit seiner Frau 1914/1915

Item 127

Transcription: Abs. Grenadier Hein Res. Ersts. Inf. Reg. 1 3. Batl. 10. Komp. 6. Armeekorp 11. Infanterie Division Westen

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Feldpostkorrespondenz des Grenadiers Albert Hein mit seiner Frau 1914/1915

Item 131

Description: Rückseite eines Briefumschlags mit der Adresse des Absenders

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Feldpostkorrespondenz des Grenadiers Albert Hein mit seiner Frau 1914/1915

Item 121

Description: Rückseite eines Briefumschlags mit der Adresse des Absenders

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Sir, the expence of the instruments which You desire... : [laiškas].

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Description: Maskelyne, atsakydamas į Norvaišos laišką, praneša užsakytų prietaisų kainas ir prašo parašyti Heliui, kad yra ir kitų gamintojų, kurie gali sukurti reikalingus prietaisus. Pridėta šio laiško [elektrografinė] kopija.

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Feldpostkorrespondenz des Grenadiers Albert Hein mit seiner Frau 1914/1915

463 Items

Description: Diese Box, die eine umfangreiche Feldpostkorrespondenz zwischen Albert Hein und seiner Frau Gertrud „Traudchen“ Hein aus Wattenscheid enthält, wurde von der Beiträgerin Annibert Sarazin gefunden, als sie für eine Hilfsorganisation Altpapierspenden sammelte. Die Personen sind der Beiträgerin unbekannt. Nach der Mobilmachung 1914 begann für den Rekruten Albert Hein die Ausbildung zum Grenadier auf dem Truppenübungsplatz in Döberitz bei Berlin. Ersatz-Reservist Hein war dort in der 11. Korporalschaft der 6. Kompanie des Garde-Landsturm-Infanterie-Bataillons. In unmittelbarer Nähe zum Übungsplatz befand sich das Gefangenenlager Döberitz, von dem Hein seiner Frau Gertrud im November 1914 schrieb, dass dort „10.000 Gefangene von allen Sorten“ seien. Zum Jahreswechsel 1914/1915 wurde Hein zum Ersatz-Bataillon des Infanterie-Regiments Nr. 93 nach Berlin NW 52 versetzt. Er war dort in der 2. Kompanie und wenig später in der 5. Kompanie. Albert Hein hoffte, „nicht sofort“ ins Feld geschickt zu werden. Als Grenadier war er anschließend im Ersatz-Batallion des Reserve-Ersatz-Infanterie-Regiments Nr. 1, wieder in Döberitz, und wurde dann wenig später mit diesem Regiment, das dann der 34. Infanterie-Division unterstellt war, an die französische Westfront verlegt. Diese Division war Teil des sogenannten „Argonnen-Korps“, zwischenzeitlich war er kurz der 27. Infanterie-Division zugeteilt. Seiner Frau schrieb er aus den Schützengräben der französischen Westfront (Apremont, Argonnen) regelmäßig Briefe. Als er verletzt wurde und in einem Lazarett im württembergischen Ludwigsburg eingeliefert wurde, schrieb er ihr, dass er keine Schmerzen habe und sie sich keine Sorgen machen solle. Ab Februar 1916 war Hein in Zehlendorf bei Berlin bei der 5. Kompanie des Reserve-Ersatz-Batallions 1, ehe er nach nach Hause (Wattenscheid) zurückkehrte. Von Zivilberuf war Albert Hein Hauer und im Bergbau tätig. Am 7. März 1917 verunfallte Hein in einer Grube, lag über drei Monate im Krankenhaus und war in der Folge zu „33 1/3 Erwebsunfähig“. Vermutlich war er vom Militärdienst freigestellt. Albert Heins Bruder Joseph, der ihm mehrere Briefe schrieb, wurde ebenfalls an der französischen Westfront (u.a. Mercy-le-Haut) eingesetzt. Er war Musketier im II. Bataillon der 8. Kompanie des Reserve-Infanterie-Regiments 260. Aufgrund des Umfangs ist das Konvolut in zwei separate Datensätze geteilt: Eines umfasst etwa die Jahre 1914/1915, das andere die Jahre 1916/1917. || Korrespondenz zwischen dem Grenadier Albert Hein und seiner Frau Gertrud „Traudchen“ Hein aus den Jahren 1914 und 1915. Die Beiträgerin Annibert Sarazin fand die kleine Schachtel und bewahrte sie auf. Frau Sarazin führte nach dem Tod ihres Mannes Bruno Sarazin 1982 die Hilfsorganisation Aktion Atalaia weiter, die ihr Mann 1978 gegründet hatte. Sie sammelte für diesen Zweck Altpapier, verkaufte dieses und bezahlte mit dem Erlös das Porto für die Hilfspakete in die brasilianische Stadt Atalaia. In einer dieser Altpapierspenden befand sich die Box.

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Tagebuch und Fotos von Josef Prechelmacher

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Description: War vor 1914 Polier beim Stadtbaumeister Sturany (Errichtung von Backsteinkirchen). Eingezogen ca. 1915. Kam an die Isonzofront. Gefallen 1918 || 2 Kriegstagebücher 1915-1918 Fotos von der Front Sammlung Feldpostkarten

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