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Die Säugthiere in Abbildungen nach der Natur mit Beschreibungen: Umfassend die sechste und siebente Abtheilung, oder die Ein- und Vielhufer. Das Pferd. Der Elephant. Das Nashorn. Das Flußpferd. Der Tapir. Das Schwein: Nebst Tafel 308 bis 328 - 1835

Item 101

Transcription: item 101                                                Equus.                           81      und fast unbehaart, die Fesseln, wie bei den berberischen Pferden, zuwei= len etwas zu lang, und die Hufe enge mit etwas hohen Trachten, wo= durch sie leicht zwanghufig werden. 12).     Die spanischen Pferde von guter Art sind beleibt und von mittelmä= ßigem Wuchse. Ihr Haar ist gewöhnlich schwarz oder dunkelbraun, doch findet man es auch von andern Farben; sehr selten sind Schenkel oder Nase weiß. Durch Geschmeidigkeit der Glieder, edlen Anstand, feuriges Temperament, Gelehrigkeit und Gehorsam haben sie zum Kriege, zur Reitbahn und zur Pracht, zumal in früheren Zeiten, den Vorzug vor an= dern europäischen Rassen erlangt.     Andalusien ist seit langer Zeit im ausschließlichen Besitz der soge= nannten feinen Pferde geblieben, und Gallizien und Asturien lieferten be= sonders die wegen ihrer Schönheit und regelmäßigen Bewegungen so sehr geschätzten Schläge. Im Jahr 1811 erklärte  M o u ß y  13)  die Rasse von Aranjuez als die vorzüglichste. Unter den andalusischen Pferden sind die von Xeres die zahlreichsten und besten, von welchen wieder die Zuchten von Zamorano und die der Karthäuser den meisten Werth haben. Er= stere besitzen sehr viel Aehnlichkeit mit dem arabischen Pferde, und sind durch Warzen am After, an den Zeugungstheilen und an der Schweif= rübe ausgezeichnet. Die letztere, oder die Rasse der Karthäuser, bildet sich sehr langsam aus, wird dann aber vortrefflich.  M o u ß y  sah einen Beschäler derselben, der auf 100,000 Realen (12,000) Gulden geschätzt wurde.     20)  D i e  e n g l i s c h e n  P f e r d e  14)  sind an Größe und Gestalt sehr verschieden, was durch die  Vermischung der inländischen Schläge mit vie= len ausländischen bewerkstelligt worden ist. In keinem Lande wird die Pferdezucht mit solcher Sorgfalt, Kunst und Erfolg betrieben als in Eng= land, und zwar beschränkt sich ihr Ruf nicht blos auf einige Gegenden, sondern jede Provinz erzieht für ihren Bedarf eigene Rassen. Zur Er= _________________________     12)  K r ü n i t z  Encycl. CXS. 51.  -  H u z a r d  Instruct. p. 142.     13) A. a. O.  14)  P e n n a n t ´s  britt. Thiergesch. übers. v.  M u r r.   -  C u l l e y  über die Auswahl und Veredlung der vorzüglichsten Hausth. , übers.  v. D a u m.  Berl. 1804.  -  S c h w a b ´s  Ta= schenb.  S. 59.      Abthlg. VI.                                   11

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Kreuter Buch : Darin Vnderscheid, Würckung vnd Namen der Kreuter, so in Deutschen Landen wachsen, Auch der selbigen eigentlicher vnd wolgegründter gebrauch inn der Artznei (Kräuter-Buch)

Item 1

Transcription: on der kreuter bnderscheid also stehn die kleine blümlin hart nebeneinander / in ei- ner ordenung rundiert / auss einem öpflin. So die kleine blümlin auszfallen im Augst- monat /fleügt der samen dar von / wie von den estenen kreüttern. nder disem ge- schlecht findt man die gantz schneeweisse blumen köpflin / seltzam zu finden / hab sie erstmals im bei Birckenfelt also weisz funde. Die wurzel an jn bede ist za sicht / wie des Wegerichs des Baldrians /

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Diary 9: August 1940 - April 1941

Item 15

Transcription: placed at his disposal, should also report for duty again in the Secretariat on the same date,  if that were agreeable to him. - On receiving this latter communication by the way, Avenol had telephoned to Jacklin sputtering with fury he was doing the most important work of his life,  that he would be angaged on it until the end of November and that he was being treated like a  Member of Section. He refused Jackin's suggest- ion that he might tell me something about it and threatend to bring the matter to the Su- pervisory Commision. - I had then remarked to Jacklin that I would be greatly relieved if I were treated by him as something so important  as a Member of Section and that while I had hoped not to have to make any report on Avenol to the Supervisory Committee, if he raied the matter, I would indulge myself for half-an-hour. - The other letter to Kisch was written by hand.  I think the reason must have been that he dared not to ket his private Secretaru see it. In it he said he wished only to express his heartfelt and profound admiration for the gallant fight the British were putting up ; they were fighting not only for themselves, but for all of us in the  world! I have often been nauseated by Avenol in recent months, but thi swas the limit ; it reflected I suppose the r eaction on him of the  continued British defence, but he also disclosed to Jacklin another reason by word of mouth: he told him he hoped to be made the go between the French and British Governments. When Jacklin told me this, I laughed saying that neither one or the other would touch him: Avenol was nobody in France and a lot less than that in London. He certainly is an  incredible creature.  Sent knowledge to Salem 26/9 Lester to Hambro Following is for your use at Supervisory Commission Stop I had intended discussing with the Commission the situa- tion of the Secretariat in Switzerland, the possibilities of work and survival here, the question of temporary transfer of all or part elsewhere. I have been rendered uneasy by the signs  of change of attitude of the Swiss Government in the last two months Stop There have been certain facts and fairly clear tendency which have led me to conflusion that the Swiss Govern- ment would not be displeased at Secretariat departure or liquidation Stop Appreciate Switzerland's difficulties due  to geographical position and recent events Stop Increasing volume of obstacles however render continued efficiency of technical services very doubtful and cannot shirk raisng  problem of transfer Stop Communications by letter are often  slow and uncertain and telegraphic communication with Geneva  is deteriorating Stop I have personally for more than sic months favoured - and still favour - transfer from Switzerland of vital techni- cal elements, but policy puresued till first September prevented serious consideration and preparation and seemed  envisage practical liquidaction this year.  The consequences of the closing of the Spanish frontier by secret order the day the Labour Office party passed through now reveals a new and worse situation.  I realize there are arguments for the maintaining  official headquarters at Geneva, or somewhere in Europe,  to keep the basis for unltimate reconstruction of inter-

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Die Säugthiere in Abbildungen nach der Natur mit Beschreibungen: Umfassend die sechste und siebente Abtheilung, oder die Ein- und Vielhufer. Das Pferd. Der Elephant. Das Nashorn. Das Flußpferd. Der Tapir. Das Schwein: Nebst Tafel 308 bis 328 - 1835

Item 100

Transcription: item 100   80                                             Das Pferd. Waldregion am Nordabhang der Gebirgskette von Abyssinien bewohnen, haben ebenfalls keine Pferde.     Man findet demnach bei den Negervölkern Hochafrika´s nur am Nord- und Nordwest=Rande diese Thiere; während sie südwärts vom Aequator fast durchgängig zu fehlen scheinen, und nur hie und da an den Küsten= strichen von den Europäern eingeführt worden sind. Am Kap, wo man sie zuerst aus Persien und Java einbrachte, sind jetzt die geschätztesten die spanischen, die man im letzten Viertel des vorigen Jahrhunderts aus dem südlichen Amerika bezog.      I I I.   D i e  e u r o p ä i s c h e n  P f e r d e  sind von einer großen Mannigfaltigkeit, indem die Kreuzung der einheimischen Rassen mit aus= ländischen viele Mittelschläge hervorgebracht hat. Die Pferde, welche in den fürstlichen Landgestüten oder von reichen Privaten gezogen werden, sind daher gewöhnlich sehr verschieden von den eigentlichen Landesschlägen, und die Nationalpferde bestehen meistens aus mehreren Varietäten. Die folgende Darstellung ist, wie die vorhergehende, nach den Nationalpferden eingetheilt, deren wichtigste Rassen jedesmal aufgezählt werden.     19)  D i e  s p a n i s c h e n  P f e r d e , welche ihrer Schönheit und ihres Feuers wegen so hoch geschätzt waren, daß ihnen der erste Rang unter den  europäischen Zuchten eingeräumt wurde, sind in neuerer Zeit durch die langwierigen Kriege, durch Fahrlässigkeit und zweckwidrige Anordnungen, sowohl in der Menge als in  der Güte sehr herabgekommen 11).  Sie sind Nachkömmlinge arabisch=maurischer Pferde, oder doch mit ihnen gemischt.     Von ihnen gilt folgende Schilderung: der Kopf ist ziemlich groß, bis= weilen mit etwas starken Ganaschen, der Nasenrücken ist gewöhnlich ge= bogen, die Ohren sind manchmal zu niedrig angesetzt und meist lang, aber wohlgestaltet; die Augen sind feurig; der Hals ist zwar ein wenig zu flei= schig, jedoch gut gebaut und mit einer vollen feinhaarigen Mähne geziert; Schultern und Brust sind breit und voll; die Lenden stark und bisweilen niedrig, die Seiten rund und oft etwas bauchig. Die Füße sind schön                                                                                                      und _____________________________     11)  Mém. sur les chevaux espagn. par  A.  de  M o u s s y .  Par. 1811.  -  Mitgetheilt in S c h w a b ´ s   Taschenb.  d. Pferdekunde. 1817. S. 88.

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Kreuter Buch : Darin Vnderscheid, Würckung vnd Namen der Kreuter, so in Deutschen Landen wachsen, Auch der selbigen eigentlicher vnd wolgegründter gebrauch inn der Artznei (Kräuter-Buch)

1 Item

Description: From the Cretaceous underscheid/Von der kraffte und Würckung. (Teuffels-Abbiß/Ordöhnliche Teufelsabbis, Wolffswurcz and Ysenhütlein/Eisenhut also assault hat, Akonit, formerly Wolfswurz) Leaf 94 verso and 95 recto aus: Bock, Jerome: Cretaceous book: In it Vnderscheid, stranglehold of the creatures, growing in German lands, even the rare real vnd wolf-based use in the Artznei. Strasbourg: Rihel, 1546. Dresden: SLUB Botan.59 || || in color, quer || Von der kreiiter underscheid / Von der kraffte und würckung. (Teuffels-Abbiß / Gewöhnlicher Teufelsabbiss, Wolffswurcz und Ysenhütlein / Eisenhut auch Sturmhut, Akonit, früher Wolfswurz) Blatt 94 verso und 95 recto aus: Bock, Hieronymus: Kreuter Buch : Darin Vnderscheid, Würckung vnd Namen der Kreuter, so in Deutschen Landen wachsen, Auch der selbigen eigentlicher vnd wolgegründter gebrauch inn der Artznei. Straßburg: Rihel, 1546. Dresden: SLUB Botan.59

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Stahlfachmann in Constantinopel

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Description: Der Urgroßvater von Beate Schreiber, Carl Schubert aus Spandau von den Stahlwerken in Spandau wurde als Berater und Vorarbeiter zu den Osmansichen Stahlwerken in Constatinopel entsandt. Deutsche Militär Mission Konstantinopel, Marinearsenal, Stahlwerk. Die Sammlung besteht aus Fotos von Carl Schubert in Konstantinopel und in den Stahlwerken und der Korrespondenz mit seiner Frau und seiner Tochter in Spandau. 46 Postkarten und 3 Briefe. Die Postkarten wurden in der Regel mit Kaiserl. Marine Schiffpost als Feldpost verschickt. Reiseweg Berlin Konstantinopel und Fotos von Carl Schubert in Konstantinopel.

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Jens Wilken Hornemann to Charles-François Brisseau de Mirbel || Jens Wilken Hornemann an Charles-François Brisseau de Mirbel

1 Item

Description: Eigenhändiger Brief mit Unterschrift von Jens Wilken Hornemann (06.03.1770, Marstal – 30.07.1841, Kopenhagen), dänischer Botaniker, an Charles-François Brisseau de Mirbel (27.03.1776, Paris – 12.09.1854, Champerret), französischer Botaniker, Kopenhagen 19.01.1836. Hornemann verbrachte seine berufliche Laufbahn als Botaniker in Kopenhagen. Zunächst war er Dozent am Botanischen Garten, ab 1808 Professor für Botanik. Neun Jahre später übernahm er zusätzlich das Amt des Direktors des Botanischen Gartens.

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Diary 9: August 1940 - April 1941

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Description: Handwritten and typed diary entries relating to Lester's time as Acting Secretary General of the League of Nations in Geneva. One of the most notable entries in this diary is Lester's extensive account of his meeting with James Joyce and his family in Geneva in December 1940. The Joyce family had fled their home in Paris the previous May and sought Lester's help in obtaining a visa for their daughter Lucia; the Nazis had refused to issue her with a visa and she remained in a mental health clinic in German-occupied France. A related letter from Joyce to Lester prior to this meeting is also included in the diaries, as are letters from Giorgio Joyce, son of James and Nora Barnacle [Joyce], and Carola Giedion-Welcker, a German-Swiss art historian and close friend of the Joyce family, following the death of James Joyce in Zurich less than a month later. Diary also includes letters and telegrams from: Alec [Alexander] Loveday, Director of the Economic, Financial, and Transit Department of the League; Sir Walford Selby, British diplomat; Arthur Sweetser, League of Nations Public Information Section; John Gilbert Winant, Director- General of International Labour Organisation; [Humphrey] Hume Wrong, Canadian Advisory Officer to the League of Nations; Elizabeth Wiskemann, British historian; Royall Tyler, Economic and Financial Section of the League of Nations; Carl Hambro, Head of the Supervisory Commission of the League, and René Massigli, French diplomat. Also includes letters and telegrams to: Ned [Edward Joseph] Phelan, International Labour Organisation; Carl Hambro, Head of the Supervisory Commission of the League; Elsie Lester; copy letter from Seán Murphy, Irish Minister Plenipotentiary in France to James Joyce, author; Nora Barnacle, wife of James Joyce, and Frank P Walters, Deputy Secretary General of the League of Nations. Some of the diary entries and correspondence 15 feature codenames with later annotations by Lester giving the individuals' real names. Diary also includes two black and white photographs: one of the overturned bus that Alec [Alexander] Loveday and others had been travelling in when it crashed near Grenoble, France, in August 1940, and the other is of a Connemara pony taken by Ann Lester [Gorski].

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