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Kriegserlebnisse von Helmuth Schellenberg an der Westfront (nach Tagebuch erstellt)

Item 63

Transcription: item 63                                                         57 Damit kam ich reichlich in der Stellung herum.Wir kamen aber auch in alle Stellungen zwischen Les Commeles und Cernais les Reims. Unsere Hauptarbeit bestand darin,unsere alte Stellung an der Ueber- gangstelle zum eroberten Graben mit letzterem zu verbinden.Das Zwischenband war in der ganz kahlen Gegend bei Cernai 1½ Klm. breit dem Pommery-Hügel und Reims waren bis 3 Klm. nah.Der Haupt- schaden der Kathedrale war das abgebrannte Dach.Auffallend der Kon- trast der Stadt gegen die trostlose kahle Umgebung in der nur die Forts und die Berge von Witry sur Nogant,gegenüber die eigentliche Weingegend mit dem Pegouddenkmal bei Verrenay.Wiederholt führte ich eine Munitionkolonne,zeitweise war ich Komp.Führer,so Mitte Juli als die dritte Offensive losgehen sollte.Wir lagen etwa gegen- über Fort Pompelles und waren auf den Vormarsch vorbereitet.Wir sollten allerdings nicht den Anfang machen,da Reims von beiden Seiten mehr oder weniger eingeschlossen werden sollte.Wir stan- den auch sehr dünn.Anfangs rückten rechts die Fesselballone gut vor und wahre und falsche Siegesmeldungen kamen,aber bald stellte sich  der Misserfolg des Angriffs heraus.Aber es dauerte Monate bis uns der völlige Umschlag,die Unmöglichkeit eines neuen Angriffes klar wurde.Als Gegenmassnahmen gegen feindliche Tank- angriffe im Nebel,wurde die Besatzung verändert,indem die vorder- ste Linie nur schwach (Feldwachen) ,dagegen die hinteren Stellungen die manchmals mehrere Klm.zurücklag stark besetzt wurden.Doch glau- be ich nicht an grossen Erfolg der Massnahme,da die schwachen Vorfeldbesatzungen sich ganz verlassen vorkommen mussten.Und im Ernstfall den Feind kaum nennenswert aufgehalten hätten.Schliess- lich am 20. August traf ein,was schon lang erwartet worden war, wir wurden aus unserer ruhigen Stellung abgelöst.Bei den ablösen- den Bayern zeigte sich zum ersten mal ein Mangel der immer schlim- mer wurde,der Mangel an Menschen.Es wäre früher undenkbar gewesen, dass eine Formation so ohne Auffüllung an die Front eingesetzt worden wäre.Jch führte damals für einen beurlaubten Leutnant die 7.Komp.und länger,als ich zuerst dachte.Jn der ersten Nacht fuh- ren[r] wir von Berru nach Warmeriville,von da an marschierten wir über die Jsles-Bazancourt(wo wir einige male in Ruhe lagen) nach Houdilcourt.Die geringe Hoffnung,irgendwo in Ruhe zu kommen erfüll- te sich nicht,es ging vielmehr jeden Tag weiter,oder vielmehr jede Nacht wurde drei bis vier Stunden marschiert,ich bekam bald Ueb- ung in der Einteilung des Marsches.Etwa eine Stunde liess icjh marschieren,dann 20 Minuten halten. Gegen Morgen kamen wir an un- sern Bestimmungsort,wo wir dann den Vormittag verschliefen.Den Nachmittag hatte man frei und abends wurde wieder geschlafen. Schwierig war es nur,immer die vorausgeschickten Quartiermacher zu finden.Am 2.Tag ging der Marsch von Haudelcourt über Poilecourt- Brienne über die Aisne bei Neufvchatel in die öde Champagne nach Malmaison in eine Fe.Zivil war hier selten.Von da über Bahnhof St,Enne,also bekannte Gegend nach Montaigou Coucy les Eppes und in den Wald von Samsussy wo wir schönes Feldlager bezogen.Von da ging es über Eppes die Laoner Strasse,Bruyeres,Vorges in die Gegend von Presles wo wir unter Wellblech herzlich schlechte Unterkunft fan- den.Die Dörfer waren seit langem zerstört,doch fand sich noch einen Keller zum Vergasen des Batl.Gelegentlich einer Vergasung einer in

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Predigttext

Item 4

Transcription: beifolgende Abschrift des Textes der gestrigen Abendandacht übermitteln zu wollen, der I. K. H. so besonders lieb war. [4,1]

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Predigttext

Item 3

Transcription: Freiin E. Göler von Ravensburg Oberin des Grossh. Victoria-Pensionats und der Filiale in Baden-Baden bittet, Ihrer Königlichen Hoheit Karlsruhe.

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Predigttext

Item 2

Transcription: mit Dir in allem, das Du tun wirst.  Wie hat der Herr die Leute so lieb/ Er segne Dein Vermögen und lasse ihm gefallen die Arbeit Deiner Hände.  Und Du wirst voll des Segens des Herrn werden, und wie Deine Tage, so soll Deine Kraft sein.  Es ist kein Gott als unser Heiland, der Erlöser, der Mächtige in Israel!  Deine Zuflucht ist der alte Gott, und unter Dir seine ewigen Arme.  Wohl Dir, Israel, wer ist Dir gleich? O Volk, das Du durch den Herrn seelig wirst, der Dauer Hilfe Schild und das Schwert Deines Sieges ist!

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Predigttext

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Description: Enthält: Visitenkarte von Emilie Göler mit einer kurzen Notiz über die Übersendung der Predigt || Hierarchie: Großherzogliches Familienarchiv (Eigentum des Hauses Baden) und Markgräfliches/Großherzogliches Familienarchiv: Nachträge >> Einzelne Angehörige des Hauses Baden >> 13 A Luise Großherzogin von Baden (1838-1923) >> Familie, Hof, Regierung >> Erziehung, Schulen >> Victoria-Schule und -Pensionat >> Berichtserien >> Emilie Göler von Ravensburg ?-?, Oberin des Viktoria-Pensionats Karlsruhe und der Filiale Baden-Baden 1917-1920/1923

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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Geburtstagswünsche für den Großherzog Friedrich II.

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Description: Hierarchie: Großherzogliches Familienarchiv (Eigentum des Hauses Baden) und Markgräfliches/Großherzogliches Familienarchiv: Nachträge >> Einzelne Angehörige des Hauses Baden >> [13 A] Luise Großherzogin von Baden (1838-1923) >> Familie, Hof, Regierung >> Erziehung, Schulen >> Victoria-Schule und -Pensionat >> Berichtserien >> Emilie Göler von Ravensburg [?-?, Oberin des Viktoria-Pensionats Karlsruhe und der Filiale Baden-Baden 1917-1920/1923]

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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Ausgabe der Victoria-Pensionats-Zeitung

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Description: Hierarchie: Großherzogliches Familienarchiv (Eigentum des Hauses Baden) und Markgräfliches/Großherzogliches Familienarchiv: Nachträge >> Einzelne Angehörige des Hauses Baden >> [13 A] Luise Großherzogin von Baden (1838-1923) >> Familie, Hof, Regierung >> Erziehung, Schulen >> Victoria-Schule und -Pensionat >> Berichtserien >> Emilie Göler von Ravensburg [?-?, Oberin des Viktoria-Pensionats Karlsruhe und der Filiale Baden-Baden 1917-1920/1923]

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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Einrichtung des Viktoria-Pensionats in Baden-Baden; Aufenthalt von Brodelschwing in Heidelberg

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Description: Hierarchie: Großherzogliches Familienarchiv (Eigentum des Hauses Baden) und Markgräfliches/Großherzogliches Familienarchiv: Nachträge >> Einzelne Angehörige des Hauses Baden >> [13 A] Luise Großherzogin von Baden (1838-1923) >> Familie, Hof, Regierung >> Erziehung, Schulen >> Victoria-Schule und -Pensionat >> Berichtserien >> Emilie Göler von Ravensburg [?-?, Oberin des Viktoria-Pensionats Karlsruhe und der Filiale Baden-Baden 1917-1920/1923]

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Predigttext

Item 4

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Item 3

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Item 2

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