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Diary 9: August 1940 - April 1941
Item 12
Transcription: [Page 1] thought he could get through but wished to remain with party - that he should go alone carrying a few vital papers for the Meeting. He agreed reluctantly and Tuesday morning after final decision, applied for his own entry. Although carrying diplomatic visa he was then also refused. At midday on Tuesday the entire party set off for Geneva. On monday Lester sent telegram to Phelan warning him of difficulties and urging him to do all possible that meeting should be held. This was repeated from Geneva this morning (Wednesday). Jacklin also took prompt section to facilitate the meeting financially. (Secret: On Tuesday morning the Norwegian Legation (Vichy) passed over frontier and Lester gve Berg a paper for Phelan incorporating Secretary-General's proposal to Commision for approval.) Holma passed frontier Sunday afternoon ostensibly on holiday visit but obviously nervous of association. No news yet of Costa du Rels. Lester had anticipated delays and possibly indignity but no flet refusal. He waited patiently at frontier until the joint requests Guerrero and Lester had been pushed to ultimate point and final refusal receveid from Madrid through Governor. Frontier official behaved correctly and understand ha was rebuked because he had given details and date of his order, being told he should merely have refused entry without explanation. [Page 2] We kicked our heels for 48 hours like a batch of refugees as I was determined to exer- cise patience and to push the protest to the limit, accepting in almost any circumstance the passage as our objective was so important. We had time to make the acquaintance of both the Spanish and French officials; the latter, although we had already officially left France reasonably allowed us to go back a few hundred yards to live in a somewhat dirty little hotel in the village. When we got there about 8 o' - clock and asked for dinner, the question of bread cards was raised but a slightly inebriated French businessman returning to New York with his wife, flung a batch of coupons to the waitress saying that he had waited for five days for his visas to be checked and was off the next morning. We were quite grateful and more than grateful for the food which followed. The meals during our time in France were in- comparably poorer than one usually expected; thy were just barely adequate; even in a good restaurant or two where we stopped on the jour- ney, the hors-d'oeuvre, for example, usually so well done, consisted of some chopped beet and tomatoes; there were also of course res- trictions on quantities and the number of dishes. In the little village of Le Perthus there was even a difficulty about fruit; half the street was in Spain and apparently usually supplied the fruit, but an embargo had been placed on this trade the previous week. Not once did we get any milk or sugar, even bread for breakfast and only once during the five days absence did I see a small pat of butter; break- fast usually consisted of unsweetened and un- milked coffee without bread. The sanitary arrangement in the hotel left something to be desired. During our watch on the frontier, nobody passed but a few officials and two or three diplomatic cars; amongst them was that of Holma and his wife but he heard there was trouble and carefully avoided any association saying he would wait for us in Barcelona.
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Die Säugthiere in Abbildungen nach der Natur mit Beschreibungen: Umfassend die sechste und siebente Abtheilung, oder die Ein- und Vielhufer. Das Pferd. Der Elephant. Das Nashorn. Das Flußpferd. Der Tapir. Das Schwein: Nebst Tafel 308 bis 328 - 1835
Item 106
Transcription: item 106 86 Das Pferd. in dieser Darstellung gefolgt sind, daß durch Vermischung mit englischen Hengsten zu seiner Zeit der Schlag an Güte und Energie vieles verloren habe. Unter allen Pferderassen hat der ächte Mecklenburger die wenigsten Anlagen zu Gebrechen und Krankheiten, daher er auch zur Veredelung an= derer deutscher Pferde höchst geeignet seyn müßte. Er hat einen reinen und sichern Schritt; sein Trab ist bei einiger Vertheilung seiner Schwere vorgreifend, gleichförmig und nicht zu unbe= quem; sein Galopp ist sanft, räumig und kraftvoll, und seine Carriere lebhaft, sicher und voller Haltung auf seinem Hintertheile. Als Zugpferd ist er auch bei der schwersten Last thätig, bei leichterer lebhaft, ohne je= doch zu ungestümm zu seyn. Der Mecklenburger eignet sich seiner vielartigen Vorzüge wegen zu einem ausgedehnten Gebrauche. Sein edler Anstand und stattlicher Bau geben ihm alle Eigenschaften zu einem Paradepferd, seine Unerschrockenheit und Folgsamkeit machen ihn zum militärischen Dienst geschickt, seine Aus= dauer eignet ihn zum Reisepferd, seine Stärke zum Zugpferd, und sein williges und frommes Benehmen empfiehlt ihn auch dem ungeübten Reiter zum passendsten Reitpferde. D a s h o l s t e i n i s c h e P f e r d hat T e n n e c k e r 17) gleichfalls sehr aus= führlich, wiewohl vielleicht nicht immer ganz gerecht gegen dasselbe, geschil= dert. Sein Kopf ist ein sehr schöner Ramskopf, der sich durch seine zierliche Form vortheilhaft vor dem großen breiten des Mecklenburgers auszeichnet. Der Hals ist länger und gewölbter bei ihm, als bei letzte= rem, und schön aufgesetzt. Die Kruppe ist gut gebaut oder auch abge= schliffen, die Brust breit, die Schenkel nicht zu fett, die Fesseln aber meist lang und die Hufe platt. Das Temperament des holsteinischen Pferdes ist im Ganzen mehr lebhaft, wie phlegmatisch; die meisten sind feurig. Zum Reitpferd ist es leicht zu dressiren und wegen seines gut gestellten Kopfes und Halses, sei= ner biegsamen Schenkel, seiner Willigkeit und Gelehrigkeit läßt es sich in der Hälfte der Zeit, welche der Mecklenburger braucht, abrichten. Im Galopp nimmt es sich am besten aus. _______________________ 17) A. a. O. Heft 6. S. 1.
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Die Säugthiere in Abbildungen nach der Natur mit Beschreibungen: Umfassend die sechste und siebente Abtheilung, oder die Ein- und Vielhufer. Das Pferd. Der Elephant. Das Nashorn. Das Flußpferd. Der Tapir. Das Schwein: Nebst Tafel 308 bis 328 - 1835
Item 101
Transcription: item 101 Equus. 81 und fast unbehaart, die Fesseln, wie bei den berberischen Pferden, zuwei= len etwas zu lang, und die Hufe enge mit etwas hohen Trachten, wo= durch sie leicht zwanghufig werden. 12). Die spanischen Pferde von guter Art sind beleibt und von mittelmä= ßigem Wuchse. Ihr Haar ist gewöhnlich schwarz oder dunkelbraun, doch findet man es auch von andern Farben; sehr selten sind Schenkel oder Nase weiß. Durch Geschmeidigkeit der Glieder, edlen Anstand, feuriges Temperament, Gelehrigkeit und Gehorsam haben sie zum Kriege, zur Reitbahn und zur Pracht, zumal in früheren Zeiten, den Vorzug vor an= dern europäischen Rassen erlangt. Andalusien ist seit langer Zeit im ausschließlichen Besitz der soge= nannten feinen Pferde geblieben, und Gallizien und Asturien lieferten be= sonders die wegen ihrer Schönheit und regelmäßigen Bewegungen so sehr geschätzten Schläge. Im Jahr 1811 erklärte M o u ß y 13) die Rasse von Aranjuez als die vorzüglichste. Unter den andalusischen Pferden sind die von Xeres die zahlreichsten und besten, von welchen wieder die Zuchten von Zamorano und die der Karthäuser den meisten Werth haben. Er= stere besitzen sehr viel Aehnlichkeit mit dem arabischen Pferde, und sind durch Warzen am After, an den Zeugungstheilen und an der Schweif= rübe ausgezeichnet. Die letztere, oder die Rasse der Karthäuser, bildet sich sehr langsam aus, wird dann aber vortrefflich. M o u ß y sah einen Beschäler derselben, der auf 100,000 Realen (12,000) Gulden geschätzt wurde. 20) D i e e n g l i s c h e n P f e r d e 14) sind an Größe und Gestalt sehr verschieden, was durch die Vermischung der inländischen Schläge mit vie= len ausländischen bewerkstelligt worden ist. In keinem Lande wird die Pferdezucht mit solcher Sorgfalt, Kunst und Erfolg betrieben als in Eng= land, und zwar beschränkt sich ihr Ruf nicht blos auf einige Gegenden, sondern jede Provinz erzieht für ihren Bedarf eigene Rassen. Zur Er= _________________________ 12) K r ü n i t z Encycl. CXS. 51. - H u z a r d Instruct. p. 142. 13) A. a. O. 14) P e n n a n t ´s britt. Thiergesch. übers. v. M u r r. - C u l l e y über die Auswahl und Veredlung der vorzüglichsten Hausth. , übers. v. D a u m. Berl. 1804. - S c h w a b ´s Ta= schenb. S. 59. Abthlg. VI. 11
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Medical recipe collections || Medizinische Rezeptsammlungen
Item 4
Transcription: JNIVERSITATS.
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Medical recipe collections || Medizinische Rezeptsammlungen
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Description: Shelfmark: Universitätsbibliothek Heidelberg, Cod. Pal. germ. 714
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Medical recipe collections || Medizinische Rezeptsammlungen
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Description: Shelfmark: Universitätsbibliothek Heidelberg, Cod. Pal. germ. 802
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Handschriftliches Schriftstück aus Akte Kielmeyer
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Description: Schriftstück, handschriftlich aus Akte Kielmeyer.
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