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Max Kranz - Fort Douaumont und Hollebeke

Item 2

Transcription: Stempel:    Artillerie-Meßabteilung d. Artillerie-Meßschule Wahn. Nur für den Dienstgebrauch  bestimmt! Douaumont

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Die Säugthiere in Abbildungen nach der Natur mit Beschreibungen: Umfassend die sechste und siebente Abtheilung, oder die Ein- und Vielhufer. Das Pferd. Der Elephant. Das Nashorn. Das Flußpferd. Der Tapir. Das Schwein: Nebst Tafel 308 bis 328 - 1835

Item 119

Transcription: item 119                                                  Equus.                                     99     36)  Die  n o r d a m e r i k a n i s c h e n  P f e r d e  stammen im  südlichen Theil von spanischen, im nördlischen[sic] von englischen und französischen Pferden ab. In besonderem Rufe stehen die virginischen als gute Reit= und Renn= pferde. Diese Thiere reichen hier jedoch nicht so weit nach Norden hin= auf, als in der alten Welt, weil dort das Klima viel kälter ist, so daß z. B. in Kanada, welches Land doch mit dem mittlern Deutschland unter gleichen Breitegraden liegt, der Schnee 5 Monate den Boden bedeckt, und die mittlere Winterkälte 20 bis 25° unter 0 beträgt 19).  Das Pferd ist in Kanada kleiner geworden, dabei aber schnell und dauerhaft, so daß es die Kälte besser verträgt, als jedes andere Hausthier. In Unterkanada zählte man im Jahr 1808 an 79,000 Pferde 20).   Die Eskimos haben keine solchen Thiere, an ihre Stelle treten bei ihnen die Hunde.     Eine genaue Auskunft über die Verbreitung der Pferde im höheren Norden von Amerika haben wir von  R i c h a r d s o n  21)  erhalten, der als Wundarzt und Naturforscher der Polarexpedition von  F r a n k l i n  beigege= ben war. Er sagt hierüber Folgendes: "Heerden wilder Pferde, die Nachkömmlinge derer, welche aus den spanischen  Besitzungen in Mexico entliefen, sind nicht ungewöhnlich in den ausgedehnten Wiesensteppen, welche auf der Westseite des Mississippi liegen. Sie waren sonst zahlreich im Lande der Kutannies an den nördlichen Quellen des Kolumbia, östlich von dem Kamm des Rocky=Gebirges; in den letzten Jahren aber sind sie fast alle in diesem Bezirke ausgerottet worden. Es ist nicht bekannt, daß sie im wilde Zustande noch nördlich vom 52 oder 53ten Breitegrade vor= kämen. Die jungen Hengste leben in besondern Heerden, indem sie von den alten verjagt werden, und sind leicht zu fangen, wenn man sie durch zahme Stuten anlocken läßt. Die Kutannies sind mit der spanisch=ameri= _______________________     am zahlreichsten; man trifft sie gewöhnlich in Heerden von 15 bis 20 Stück. Man kann sich ihnen schwer nähern, wenn sie nicht zufällig überrascht werden, weil sie beständig auf der Hut sind, und der Anführer der Truppe bei der mindesten Gefahr das Zeichen zur Flucht giebt. Das Fleisch der wilden Pferde ist sehr gut, und wenigstens ebenso delikat, als das der Ochsen." ( Annal. des scienc. nat. VII. p. 41. )     19) Vollst. Handb. d. neuesten Erdbesch.  Weim. XVI. S. 257.    20) Ebenda. S. 265.    21)  Fauna boreali -ameri- cana p. 231.                                                           13*

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Die Säugthiere in Abbildungen nach der Natur mit Beschreibungen: Umfassend die sechste und siebente Abtheilung, oder die Ein- und Vielhufer. Das Pferd. Der Elephant. Das Nashorn. Das Flußpferd. Der Tapir. Das Schwein: Nebst Tafel 308 bis 328 - 1835

Item 118

Transcription: item 118   98                                                 Das Pferd. der Ostseite Südamerikas, so werden  auch auf der Westseite alle Geschäfte zu Pferd abgemacht. Ihrer Vortrefflichkeit wegen werden die Pferde von Chili weit verführt, und es sind selbst einige nach Europa gebracht worden.     35) In  P a t a g o n i e n  giebt es nicht blos eine große Menge wilder Pferde, wie schon früher erwähnt, sondern die zahmen sind ebenfalls in so großer Anzahl zu finden, daß die Patagonen jetzt zu einem berittenen Volke geworden sind. Dieser große Ueberfluß an Pferden und zahmem Rindvieh wird auch für die Ursache gehalten, warum hier sowohl die Spanier als die Indianer ihre Ländereien nicht sorgfältiger anbauen, und die Faul= heit ein allgemeines Uebel ist. Jeder kann mit geringer Mühe eine Heerde Pferde besitzen oder aufziehen, und da diese Leute beständig Messer und Lasso, oder Fallstricke von Riemen, bei sich führen, so können sie sich damit leicht ihren Unterhalt verschaffen 15). Aus der vollkommenen Aehnlichkeit dieser Pferde mit denen von den Pampas bei Buenos=Ayres geht unwidersprechlich hervor, daß die Patagonen die ihrigen von daher erhalten haben 15).     In der nördlichen Hälfte Südamerikas 17)  werden zwar auch Pferde gezogen, doch sind sie nicht in solcher Menge vorhanden, wie in der süd= lichen 18). ____________________________     15)  F al k n e r , Patagonien. S. 54.    16)  C o r d o v a , Reise nach der Magellan= straße. Weim. 1820. S. 98.     17) In Columbien kommen hie und da, z.B. in den Ebenen von San Martin zwischen den Quellen des Meta, Rio Negro und Umadea, kleine  Heerden wilder Pferde vor, die jedoch nur aus einem Hengst mit 5 bis 6 Stuten und einigen Fohlen bestehen, und sobald sie einen Menschen sehen entfliehen. Ihre Gestalt, ohne gerade schwerfällig zu seyn, ist doch im Allgemeinen ohne Eleganz. In den Hatos der Llanos sind sich, wie in Paraguay, die zahmen Pferde fast ganz allein überlassen, werden nur je zuweilen zusammen getrieben, und besitzen fast durchgehends eine braune Farbe. Bringt man ein Pferd aus den Llanos von San Martin oder Casanare auf das Plateau von Bogota, so muß man es so lange im Stall halten, bis es sich acclimatisirt hat. Die Gangarten, welche man hier an den Pferden schätzt, sind der Paß und halbe Paß. ( R o u l i n , Annal. des scienc. nat. XVI. p. 25.)       18) Es darf hier nicht unerwähnt gelassen werden, daß auch auf Soledad, einer der Falklands=Inseln, die zwischen dem  52 und 53° s. Breite liegen, Pferde, Rinder und Schweine, die von Spaniern und Franzosen eingeführt wurden, im verwilderten Zustande vorkommen.  "Die Pferde", sagt  G a r n o t, der im Jahr 1822 diese Insel besuchte, "sind

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Max Kranz - Fort Douaumont und Hollebeke

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Description: In der Zeit vom 28. Juni 1917 bis Kriegsende gehörte Leutnant d. R. der Fußartillerie Max Kranz dem Garnisonsbataillon der Artillerie - Schule in Wahn bei Köln an, wo er als Ausbilder tätig war. Zuvor war er seit Kriegsbeginn ohne Unterbrechung sowohl an der West- als auch an der Ostfront eingesetzt (s. weitere Beiträge zu Max Kranz). In der Artillerieschule gelangte er in den Besitz der beiden Luftbilder, die deutsche Aufklärungsflieger aufgenommen hatten. Beide Orte wurden zum Inbegriff des anonymen Materialkrieges.++++++ Die erste Aufnahme vom 19. Februar 1915 zeigt die noch weitgehend intakten Anlagen von Fort Douaumont, rechts unten sind die noch unzerstörten Häuser des Dorfs Douaumont zu erkennen. Vier Tage zuvor hatten zwei deutsche Geschütze, der 42cm Mörser Dicke Bertha und das 38 cm Eisenbahngeschütz Langer Max, das Fort erstmals unter Beschuss genommen, um die Wirkung der Geschütze zu testen. Die Granattrichter sind deutlich zu erkennen. Beide Geschütze wurden bereits am 17. Februar 1915 wieder abgezogen. Die große deutsche Offensive gegen Verdun sollte erst ein Jahr später im Februar 1916 beginnen.++++++ Die zweite Aufnahme vom 20. Juni 1917 zeigt den einer Mondlandschaft gleichenden deutsch - britischen Frontverlauf bei Hollebeke in der Nähe von Ypern in Flandern.

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Η συμβολή των Κυπρίων γυναικών στον Α’ Παγκόσμιο Πόλεμο.

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Description: Δημοσίευμα της εφημερίδας Ελευθερία ημερομηνίας 25 Αυγούστου 1917 με το οποίο ζητείται η σύσταση του Κυπριακού Ερυθρού Σταυρού που καλείται να στελεχωθεί με Κύπριες γυναίκες οι οποίες έχουν τη θέληση και ανθηρό το αίσθημα του καθήκοντός να βοηθήσουν στην ανακούφιση των πόνων των στρατιωτών παρέχοντας κάθε δυνατή περίθαλψη και στήριξη προκειμένου η Κύπρος να μην απουσιάζει από τις θυσίες της Ελλάδας για εθνική αποκατάσταση. Στο δημοσίευμα γίνεται εκτενής αναφορά στα Μακεδονικά εδάφη όπου δίνεται ως σημείο αναφοράς για επιτακτική ανάγκη περίθαλψης και νοσηλείας των Κυπρίων πολεμιστών από ένα ενδεχόμενο δυναμικό γυναικών που θα στελεχώνουν τον Κυπριακό Ερυθρό Σταυρό ο οποίος θα συμπαραταχθεί στο πλευρό των Κυπρίων ιατρών. Χαρακτηριστική και αξιοσημείωτη είναι επίσης η υποστήριξη που λαμβάνει η εν λόγω πρωτοβουλία των γυναικών της Κύπρου από τα διάφορα σωματεία της τότε εποχής τα οποία επικροτούν αυτή την απόφαση και είναι έτοιμα να παράσχουν ακόμα και οικονομική στήριξη. Το γεγονός αυτό αποτελεί απτή απόδειξη για την ενεργό συμμετοχή των Κυπρίων γυναικών και συνάμα αναδεικνύεται το πάθος, η αφοσίωση και η θέληση για συμμετοχή τους κατά την περίοδο του Α’ Παγκοσμίου Πολέμου και γενικότερα τα γεγονότα που διαδραματίστηκαν την περίοδο 1914-1918. || Απόκομμα της εφημερίδας

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FRBMAN-046 Georges Maillard | au 71e R.I. | puis au 103e R.I.

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Description: Georges Maillard – Tome 1, partie 9 (22 Mo)

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Medical recipe collection || Medizinische Rezeptsammlung

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Description: Shelfmark: Universitätsbibliothek Heidelberg, Cod. Pal. germ. 758

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Max Kranz - Fort Douaumont und Hollebeke

Item 1

Description: Das Luftbild vom 19. Februar 1915 zeigt die noch weitgehend intakten Anlagen von Fort Douaumont, rechts unten sind die noch unzerstörten Häuser des Dorfs Douaumont zu erkennen. Vier Tage zuvor hatten zwei deutsche Geschütze, der 42cm Mörser Dicke Bertha und das 38 cm Eisenbahngeschütz Langer Max, das Fort erstmals unter Beschuss genommen, um die Wirkung der Geschütze zu testen. Die Granattrichter sind deutlich zu erkennen. Beide Geschütze wurden bereits am 17. Februar 1915 wieder abgezogen. Die große deutsche Offensive gegen Verdun sollte erst ein Jahr später im Februar 1916 beginnen, deren Auswirkungen auf den obigen Luftbildern zu sehen ist. Korrekt müsste das Foto gespiegelt betrachtet werden. Das Dorf Douaumont befand sich nord-westlich des Forts. Norden ist recht.

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