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Radtke | Paul Tagebücher 6
Item 10
Transcription: – 16 – meinte Sophie. Wie erstaunte sie aber, als ich aus dem Korbe Säckchen mit gebr. Kaffee, d. feinsten Reis, Grießmehl, gold- gelbe Butter, Palmin, schneeweißes Schmalz, Weizenmehl, zwei große Plockwürste u. als letztes u. schönstes einen herrlichen Rollschinken von 12 ½ Pfd. hervorholte. S. war sprachlos. Einige Sachen waren im Verhältnis zu d. hies. Preisen sehr billig. So kosteten Schinken u. Wurst pro kg – nur 5 M. Während wir hier mindestens 8 - 9 M anlegen müssen. Was mag mein früherer Lieferant Schm. verdient ha- ben, der mir d. Pfund mit 4,50 M berech- net hat! Reis kostet allerdings 0,70 M pro Pfund. Er ist aber auch bedeutend besser, als unser Reis zu 0,60 M. Jetzt haben wir Vor- räte in Hülle u. Fülle. Aber mein Geld- beutel ist erschöpft. Jetzt heißts mit den paar Kröten, die mir noch bleiben, haus- halten! Samstag, 13. Mai. Mit Apotheker H. aus Dbg.-Beeck hatte ich auf heute einen Ausflug nach Görs. ver- abredet. Da er am Zuge 2,28 n. Möllen – 17 – nicht erschienen war, so fuhr ich auf Kr. Einladung mit nach Spellen. Ein guter 6-er Bock war vorgestern im Feld gewesen. Er hatte sich aber schon empfohlen. Ich sah wohl 2 Karnickel, kam aber nicht zu Schuß. Um 6Uhr wanderte ich mit Treff, der sehr fleißig gearbeitet hatte nach G., holte für Sophie 2 Pfd. Butter u. wollte mich dann auf d. Fuchs an der Grenze bei Haus Ahr anset- zen. Dort störte ich aber d. Förster am Haus Wohnung, der sich 15 m von mir ebenfalls zu demselben Zwecke angesetzt hatte u. überließ ihm d. Feld. Er will morgen in aller Frühe d. Ansitz ausüben. Das rote u. schwarze Gesin- del dezimiert unsern Hasenbesatz ganz ge- hörig. Montag, 15. Mai. Sophies 2. Namenstag im Kriege. Das Geschenk fiel spärlich aus. Torns Sendung mußte dazu dienen. Dazu eine einfache Bluse. Aber S. war zufrieden damit. Ich war gestern auf einen Sprung nach Straelen gefahren, auf den – Butterhandel. Ich sollte 2 Zentner holländ. Butter für das Joh.- Hospital besorgen. Hier kostet d. Auslandbutter 4 M pro Pfund. In Str. wurde ich sofort von
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Dumitru Nistor prizonier de război în Japonia
Item 7
Transcription: si desfatandusa in sunetul melodios al muziceë, erå de le era sete lua de bine câte un pâhârel de bere rece de pe gheata- eara de avea alta sete, incà so stämpärä avand de brateta- pe acea mai iubita. Karà en surmanul de mine de acestea de tote am fast inchis si párásit, am fort silit in loc de acesteade tote sa ma multâmese en sbierätele salbatéce ale Arabilor si a Chinezilor, ce audindule te infiora pânì la osì, accasta ira murica mea si a consoldatilor mei de pe vapor. "Ce sà faci rabdà si taci" ca din zicala, imi gândeam in mine, ce sa fac pote aça mio fost impartit de la ursita. Darà ori si cum, totusi rau mio mai Impartit, ca cœnd meau fort lumea mai dragà mau scos din- tre omeninosti si man bågat printre; Ariabi Negri. (harapi) singalezi, Indieni, Malaici, Chinezi, Japani, si Dzeu u mai stie câte feluri, fára sa priceapà omul de la ei vreux ouvant Domne ore ce tam gresit? de asa reu mai pedepsit, mà intreban de multe ori en sângur ca un smintit de minte, si cugetànd la noi acasà oftam greu si inadusit mai alles cùnd erain in post. singur, carâ neavánd cine sà ma mangaie priveam la valu- rile inspumegate si asa privind numai ce vedèm esind din ele cäte un peste sau alt animal de mare, tot Dzen u. trime- tea si pre acestca spre mangaierea mea, ca privindui pre ei sámi easá gândurile din cap. Daca as voii en sa scriu tote câte mi saudat de cap si am vådut in càlatorica mea atunci asi putea umplea treicartica accasta, dari eu nuvoiex
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Radtke | Paul Tagebücher 6
Item 9
Transcription: – 14 – Auge zugedrückt werden. Ersatz für sie ist nicht zu bekommen. Montag, 8. Mai. Freund Joseph ist nicht wieder heimgekehrt. Er ist Donnerstag abend 9 Uhr von Duisburg nach Straßburg abgegangen. Auch unser Zei- chenlehrer H. ist, obwohl er sich als stellv. Leiter d. Fortbildungsschule hier unentbehrlich hielt, am vergangenen Dienstag nach Hamm ein- gezogen worden. – Vorgestern waren wir wieder einmal in Spellen. Ich kam auf 6 Karnickel zu Schuß, brachte aber keins zur Strecke. Pech! – Gegen Abend brachte ein tüchtiges Gewitter den lang ersehnten Regen. Gestern wars wieder herrlich. Sophie u. ich fuhren über d. Rhein nach Baerl. Unterwegs trafen wir Apotheker H. aus Dbg.- Beeck mit seiner Familie, u. wir machten d. schönen Spaziergang d. Rhein entlang gemeinschaftlich. Nächsten Samstag wollen wir einen Ausflug nach G. zusammen machen. Zieml. müde gingen wir zeitig in d. „Posen“. Donnerstag, 11. Mai. Für 5 Pfund holländ. Speck, den ein Ar- beiter aus seiner Heimat mitbrachte, hat – 15 – Frau S. 27,50 M bezahlt. Ausländ. Butter ko- stet 4,20 M. Seit Ausgabe d. Butter und Fettkar- ten, die zum Bezuge von 50 g Butter u. Fett pro Kopf u. Woche berechtigen, heißts mit d. Butter sparsam umgehen. Wenn wir nicht unsern kleinen Vorrat hätten, würden wir bald Hungerpfoten saugen müssen. – In Beeck haben sich gestern d. Weiber vor d. Metzgerläden blutig geschlagen. Hier ists verhältnismäßig ruhig. D. Arbeiter verdienen viel Geld u. bezahlen daher ohne Murren d. hohen Preise. Verdient doch ein Bergmann in 38 Schichten monatlich 380 M! Die Konfektionshäuser machen glänzende Geschäfte. Die Kinos sind täglich übervoll. Die Wirte dagegen klagen Stein u. Bein. Es fehlen bei uns aber zu viele Männer. Freitag, 12. Mai. Der Güterbestätter schleppte gestern einen schweren Korb (25 kg) in unsere Wohnung. Sophie fragte ganz erstaunt: „Hast du Futter für Treff bestellt?“ Ich mußte verneinen. Der Frachtbrief wies als Absender Freund Torn aus Arcen (Holland) auf. „Du hast dich aber ordentlich mit Zigarren versorgt,“
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Kriegstagebuch vom Kriegsfreiwilligen Paul Kopp
Item 127
Transcription: Linke Seite süchtigen marquieren. Später kommt auf Reiche noch. Beim Bettgehen schlüpfe ich in das Zimmer der beiden. Die jüngeren grunzt ganz unverschämt, die Anni aber küßt mit einer Andacht u. Hingebung, daß mir wirklich warm ums Herz u. schwül geworden ist. Herrgott: Einfach göttlich. Nun weiß ich erst, was Küssen ist! Dämlicherweise habe ich mei- ne Zimmertür offen gelassen, sodaß mein Licht herei- scheinen konnte, und außerden in meiner Ekstase nicht aufgepaßt, sodaß mich die Mutter überraschen konn- te. Ich bin zwar schnell zurückgehuscht, glaube aber sicher daß sie mich noch gesehen hat 7.11.18 Morgens nach Kußabschied fort zum Quartiermachen. nach Hamme. Ganz gemeine Unterkunft.Die Manchschaft ist höchst windig untergebracht. Keine neuen Nachrichten.Abds. Befehl: morgen wieder Quartierwechsel u. Abtransport, unbekannt wohin. Der Parlamentär soll gestern Nacht die Front überschitten haben, zur Besprechung mit Foch. 8.11.18 Quartiermachen in Neder u Over Hembek. Ein ganz schönes Schlöß Nachm. in Brüssel mit Oberltn. Racke
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Ratne bojne dopisnice - Feldpost iz Prvog svjetskog rata
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Description: Ratne bojne dopisnice (Feldpost) bile su najfunkcionalnije sredstvo komuniciranja vojnika sa porodicom tokom Prvog svjetskog rata. Većinom su bile cenzurisane i na njima se nalazio pečat vojne cenzure, regimentalni pečat i pečat vojne pošte. Na velikom broju dopisnica nalazila su se sva tri pečata, međutim, nerijetko se nalazio samo jedan ili dva. Poznato je da su vojnici bili strogo kažnjavani ukoliko su svjesno pisali bilo šta što otkriva vojne tajne. Pisati su mogli samo vojnici. Sve što bi napisali davalo bi se vojnom cenzoru da to pregleda i tek kad on odobri moglo se poslati porodici. Čitajući pisma, može se uvidjeti da su ona poprilično štura, te da su dobro pazili o svemu šta je napisano, upravo iz razloga da bi izbjegli probleme sa nadređenim. Feldpost sistem Austro-ugarske Monarhije, omogućavao je vojnicima da komuniciraju sa svojim najbližima. Sačuvane razglednice i pisma pružaju lični pogled na to kako su pojedini vojnici doživljavali sukobe. || Devet bojnih dopisnica (Feldpost)
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Dumitru Nistor prizonier de război în Japonia
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Description: Este un volum de jurnal din cele trei deţinute de Biblioteca Judeţeană Octavian Goga Cluj. || Dumitru Nistor, ţăran din satul Năsăud s-a născut în 1893. Visând din copilărie să călătorească şi să vadă ţări străine, în 1912, când vine vremea “număraşului” (recrutării) el cere să fie primit nu în miliţia ardeleană, unde erau recrutaţi de obicei românii, ci în marina austro-ungară. Terminând şcoala de marină, după o călătorie la Viena, este îmbarcat ca Geschützvormeister (“primul îndreptător de tun”) pe vasul SMS Kaiserin Elisabeth, cu destinaţia Asia. Prins de război în Marea Chinei, crucişătorul Kaiserin Elisabeth participă la câteva bătălii navale, pentru ca în 2 noiembrie 1914 să se hotărască scufundarea lui. Echipajul pierde şi lupta terestră, este luat prizonier de japonezi şi transportat în arhipelagul nipon. Timp de zece luni, ţăranul-marinar din Năsăud va fi prizonier într-o mănăstirea buddhistă din Himeji, iar apoi mutat într-un lagăr, construit special pentru prizonierii germani şi austrieci, la Aonogahara, nu departe de Kobe, unde va rămâne până la sfârşitul anului 1919.
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Potrošačka kartica prezime Škreblin
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Description: Potrošačka kartica sadrži podatke o osobama koje su se prijavljivale radi raspodjele živežnih namirnica u Zagrebu tijekom Drugog svjetskog rata. Sadrži podatke o podnosiocu prijave (ime i prezime, adresa) te osobama koje se nalaze u kućanstvu, njihova imena, godine rođenja, odnos prema podnosiocu prijave, zanimanje i mjesto rada.
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Enrichments (403,223 Items)
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