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Diary 5: January - July 1938
Item 25
Transcription: Right page I saw Sean T. O'Kelly a fortnight before the Treaty was signed and he told me he had a printed copy of it in his desk with all the names attached; the public announcement was being held up until some satisfaction could be given to Lord Cravaigon who felt that Northern interests had been damaged by concessions to Dublin. He eventually got some things, but the secret of the terms were marvellously well kept during weeks and the transfer of the ports came as a pleasant surprise to the public. After the selection of Douglas Hyde as President, I met Mc Dunphy, Secretary of the President, who told me he had expected at one time that I would be his new Chief. Coyne and one or two others also thought I had been in the running, but I had no ideas of the same myself. In the end they chose a man with great national service to the language and 78 years of age; something to be said for this, instead of man still in his fourties. Blythe was on the whole pleased with the solution. J. M. O'Sullivan was not; he regards Hyde, who by the way is a Protestant, as a stage Irishman and not particularly cultivated in spite of his reputation.as a scholar. Blythe remarked that they were staging a play in Irish by Hyde and that he had had to correct the grammar! I lunched with the Nuncio, Pascal Robinson, a great old man, born in Dublin, but who has served the Vatican in many parts of the world. There was no one at the luncheon, except a young Jesuit Father McMahon, son of the former Under-Secretary for Ireland; Paddy Little came in half-way through the luncheon. The Nuncio was in good form and talked a great deal; he seemed genuinely pleased with having some one to talk to who knew a little at any rate of the world. I remarked at one point how sad it was Ireland took so little interest in international affairs; they still could not see past England and this was truer of the more violent nationalists. The Nuncio slapped the Left page Some people said that as Hyde cannot last very long, de Valera is keeping the seat "warm" for himself. I am not so sure. Sean T. O'Kelly had been offered the candidacy Presidency twice and told me he had consistently refused. De Valera may have been pushed to a compromise by the candidature of Alfie Byrne Lord Mayor of Dublin, who is extremely popular and deservedly so, but he is a man who would have brought absolutely no dignity to the post. And in any case an election would have been a purely party fight.
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Radtke | Paul Tagebücher 5
Item 37
Transcription: item 37 linke Seite – 70 – Über Marxloh fuhren wir heim. Ich wollte noch bei Traudchen R. vor= sprechen, um zu hören, ob Dores et= was d. Jagd wegen hinterlassen hät= te. Dort war aber schon alles ge= schlossen. Das mag wohl das erste Mal gewesen sein, daß schon nach 10 Uhr Fei= erabend gemacht wurde. Auch ein Zeichen d. Krieges. – Auf d. Rathaus- platz trafen wir B. Neuhaus, der mich für übermorgen zur Treibjagd einlud - Ich nahm an. Hoffentlich bestellt er gut Wetter! Samstag, 8. Januar. Der Himmel versprach gestern abend für heute gutes Jagdwetter. Aber wie wurden wir enttäuscht! Schon um 6 19 fuhren wir nach Möllen. Auf dem Wege nach Görsicker überfiel uns ein heftiger Platzregen. Naß wie d. Katzen kamen wir in G. an. Dort schlief noch alles. Wir mußten d. Wirtsleute bei B. erst heraustrommeln. In d. kalten Wirts= stube wars auch recht ungemütlich. Erst als d. Ofen brannte u. eine Kanne rechte Seite – 71 – heißen Kaffees auf d. Tisch stand, kamen wir wieder in Stimmung. Und Sturm u. Regen u. Hagelschauer wechselten mit Sonnenschein d. ganzen Tag hindurch ab. Die Strecke war demnach recht mä= ßig. 11 Hasen mit 9 Flinten. Auf rund 40 hatte Neuhaus gerechnet. Es war rätselhaft, wo die Unmenge von Hasen, die wir finden sollten, geblieben war. Sonntag, 9. Januar. in der Stadthalle ist seit gestern gro= ße Kaninchenschau. Über 500 Tiere sind ausgestellt, darunter ein Tier mit 400 M Verkaufswert ausgezeichnet. Das ist für „billige Volksnahrung“ doch etwas reichlich viel. Mein alter Kollege Matthi= as Dennesen war heute auch hier, um mit seinen beiden Söhnen d. Ausstellung zu besichtigen. Wir verbrachten einige Stunden zusammen u. frischten man= che Erinnerung an d. gemeinschaftlich in Straelen verbrachte Dienstzeit auf. Montag, 10. Januar. Heute habe ich einen ganz ver= pfuschten Jagdtag hinter mir. Krapohl
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Radtke | Paul Tagebücher 5
Item 35
Transcription: item 35 linke Seite – 66 – machte mir mehr Vergnügen, und wie ich später hörte, hat d. Verlauf d. Treibjagd viel zu wünschen übrig gelassen, Nach herzl. Abschied von meinen Straelener Freun= den fuhr ich um 5 Uhr wieder mit d. gan= zen Corona heim. Als ich im Zuge saß, riefs draußen auf einmal: „R-e, aussteigen! R-e aussteigen!“ Als ich zum Fenster hinaus= blickte, winkte mir ein Kurassier mit einem Zettel, ich möchte d. Zug wieder verlassen. Traudchen R. hatte an Henn telephoniert, ich möchte Freitag mit ihrem Schwager Dores in Capellen jagen. Sophie hätte ihren Segen dazu gegeben. Leider wars zu spät. Treff u. ich waren auch hundemüde. Wir zogen es vor, wieder heimzufahren. – Sophie hatte inzwischen trübe Tage verlebt. Zahnschmerzen und Ärger über d. Zahnarzt, der ihr mit aller= hand Nachforderungen für seine Rechnung kam, hatten ihr trübe Stunden verursacht. Als ich aber meine Herrlichkeiten vor ihr ausbreitete, war aller Kummer verges= sen. Lange hat uns kein Butterbrot so ge- mundet, wie Freitag abend. rechte Seite – 67 – Samstag, 1. Januar 1916. Den Jahreswechsel haben wir schla- fend verlebt. Von Sylvesterfeiern hat man nichts gehört. Bei Loer, wo wir den Anbruch d. neuen Jahres früher festlich zu begehen pflegten, war keine Men= schenseele. Ein jeder unserer Tafelrunde feierte still für sich zu Hause. Und wie viele liegen draußen! Mit welchen Gefühlen mögen sie das neue Jahr be= grüßt haben? Renneberg liegt typhus= krank in Spaa, Dr. Th. schwerverwundet in Düsseldorf. Wo mögen d. alten Ge= nossen unseres „Runden Tischs“ alle wei= len? – Mit Sturm u. Regen begann das neue Jahr. Es sind schlechte Aussichten für d. noch kommenden Ferientage. Aus al= len Wünschen, d. heute eintrafen, klingt es heraus: „Möchte d. neue Jahr uns end= lich d. dauernden u. ehrenvollen Frieden bringen!“ Wer möchte diesen Wunsch nicht teilen? Wie groß mag d. Friedens= sehnsucht erst bei unsern Gegnern, die bisher nur Niederlagen erlitten haben, sein!
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Radtke | Paul Tagebücher 5
Item 36
Transcription: item 36 linke Seite – 68 – Mittwoch, 5. Januar. Der Neujahrssturm will sich nicht legen. Doch hat er sein Gutes. Seit ge= stern trocknet er gewaltig d. nassen Boden auf. Die Luft ist lind wie im März. Bäume u. Sträucher laufen aus. In d. Weiden blühen d. Marien= blümchen. Am Rhein sollen d. Aprikosen blühen. Mit Albert Buß war in gestern nach Görsicker zur Jagd. Die Hasen hielten nicht. Albert, der sonst vorzüg= lich schießt, pudelte 2 Krumme. Ein Hase war unsere ganze Strecke. En= ten u. wilde Gänse sahen wir in großer Zahl. Darnach scheint uns Käl= te bevorzustehen. – Heute wurde in Straelen d. Jagd neun verpachtet. Vor 18 Jahren war d. Verpachtung an un= serm Hochzeitstag. – Einer, der an die= sem Tage trotz d. Verbots d. Ehrenbürger= meisters lustig durch d. Dachpfannen am Markt in Straelen , als wir d. Kirche verlassen hatten, ist plötzlich aus dem Leben abberufen worden. Vor 8 Tagen haben wir noch vergnügt beim Bier rechte Seite – 69 – zusammen gesessen und alte Erinnerun= gen ausgetauscht. Carl Thennissen ist gestern morgen infolge eines Schlag= anfalls plötzlich verschieden. Es packte mich ordentlich an, als ich heute abend seine Todesanzeige empfing. R. i. p.! Er war mir ein alter, lieber Freund. Die Alten in Straelen sind alle dahin. Jetzt kommen schon d. Jungen an die Reihe. Donnerstag, 6. Januar. Der heutige Festtag verregnete wieder einmal gründlich. Trotzdem machten S. u. ich einen Ausflug nach Duisburg. Der Schaufensterbummel wurde uns durch d. Muselregen ver= eitelt. Also ins Kaffeehaus. Dort tra= fen wir Craß u. Familie. Fritz, sein Leutnant, war unerwartet in Ur= laub gekommen. Wir verlebten einige vergnügte Stunden zusam= men. Fritz, der beim Oberkommando d. V. Armee (Kronprinz) in Stenay liegt, wußte manche interessante Einzelheit aus d. Felde zu erzählen.
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Ratne bojne dopisnice - Feldpost iz Prvog svjetskog rata
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Description: Ratne bojne dopisnice (Feldpost) bile su najfunkcionalnije sredstvo komuniciranja vojnika sa porodicom tokom Prvog svjetskog rata. Većinom su bile cenzurisane i na njima se nalazio pečat vojne cenzure, regimentalni pečat i pečat vojne pošte. Na velikom broju dopisnica nalazila su se sva tri pečata, međutim, nerijetko se nalazio samo jedan ili dva. Poznato je da su vojnici bili strogo kažnjavani ukoliko su svjesno pisali bilo šta što otkriva vojne tajne. Pisati su mogli samo vojnici. Sve što bi napisali davalo bi se vojnom cenzoru da to pregleda i tek kad on odobri moglo se poslati porodici. Čitajući pisma, može se uvidjeti da su ona poprilično štura, te da su dobro pazili o svemu šta je napisano, upravo iz razloga da bi izbjegli probleme sa nadređenim. Feldpost sistem Austro-ugarske Monarhije, omogućavao je vojnicima da komuniciraju sa svojim najbližima. Sačuvane razglednice i pisma pružaju lični pogled na to kako su pojedini vojnici doživljavali sukobe. || Devet bojnih dopisnica (Feldpost)
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Dumitru Nistor prizonier de război în Japonia
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Description: Este un volum de jurnal din cele trei deţinute de Biblioteca Judeţeană Octavian Goga Cluj. || Dumitru Nistor, ţăran din satul Năsăud s-a născut în 1893. Visând din copilărie să călătorească şi să vadă ţări străine, în 1912, când vine vremea “număraşului” (recrutării) el cere să fie primit nu în miliţia ardeleană, unde erau recrutaţi de obicei românii, ci în marina austro-ungară. Terminând şcoala de marină, după o călătorie la Viena, este îmbarcat ca Geschützvormeister (“primul îndreptător de tun”) pe vasul SMS Kaiserin Elisabeth, cu destinaţia Asia. Prins de război în Marea Chinei, crucişătorul Kaiserin Elisabeth participă la câteva bătălii navale, pentru ca în 2 noiembrie 1914 să se hotărască scufundarea lui. Echipajul pierde şi lupta terestră, este luat prizonier de japonezi şi transportat în arhipelagul nipon. Timp de zece luni, ţăranul-marinar din Năsăud va fi prizonier într-o mănăstirea buddhistă din Himeji, iar apoi mutat într-un lagăr, construit special pentru prizonierii germani şi austrieci, la Aonogahara, nu departe de Kobe, unde va rămâne până la sfârşitul anului 1919.
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Potrošačka kartica prezime Škreblin
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Description: Potrošačka kartica sadrži podatke o osobama koje su se prijavljivale radi raspodjele živežnih namirnica u Zagrebu tijekom Drugog svjetskog rata. Sadrži podatke o podnosiocu prijave (ime i prezime, adresa) te osobama koje se nalaze u kućanstvu, njihova imena, godine rođenja, odnos prema podnosiocu prijave, zanimanje i mjesto rada.
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