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Radtke | Paul Tagebücher 6

Item 13

Transcription: – 23 – holt worden. Jagdhüter H. in Straelen for- derte an Futterkosten für einen Jagdhund d. Gemüsebauinspektors glatt 1,50 M pro Tag. Das bezahlte ich als Junggeselle als Kostgeld an W. In Auwel.                 Mittwoch, 24. Mai. Die Höchstpreise für Fleisch u. Fleischwaren sind seit d. 20.d.Mts. etwas erniedrigt wor- den. Rindfleisch ohne Knochen kostet 2,85 M, Schweinefleisch 2,00 M, frischer Speck 1,90 - 2M, Kalbfleisch 1,80-2,50 M. Mettwurst 2,40 M. Für den Kopf u. d. Woche sind nur 400 g, darunter höchstens 250 g frisches Fleisch bestimmt. Und um dieses geringe Quantum zu erlan- gen, müssen d. Frauen stundenlang vor d. Metzgerladen ausharren. – Die von Alph. v. L. gekaufte Butter ist noch immer nicht angekommen. Es scheint da etwas nicht zu stimmen. Sollte d. nefürchtete Beschlag- nahme erfolgt sein? Das wäre dumm.            Von Mariechen kam heute morgen einr schon am 21. abgesandte Karte. Mama in Kromberg ist tot. Sie hat ein einsames Alter gehabt. Der Tod schien sie ganz verges- sen zu haben. Friede ihrer Asche! Mama ist                     – 23 – Sonntag abend zur Beisetzung nach B. gefah- ren. In ihrem Alter u. bei ihrem zarten Gesundheitszustand eine schwere Aufgabe. Von Lenchen kam aus Altona ein trüber Brief. Sie liegt nun schon 10 Wochen im Krankenhaus. Ich soll Geld schicken. Aber wo- von? Ich weiß kaum, ob wir bis zum Quar- talsschluß selbst auskommen. Das Geld zer- fließt einem ja zwischen den Fingern. Abends kam Benninghoff aus G. zu Besuch. Er wollte uns Aale besorgen. Sie sind dem Fischer aber aus den Kästen gestohlen worden. Ich war auch weiter nicht betrübt darüber. Sie sollen nämlich in letzter Zeit abscheulich nach Karbol schmecken. So verseuchen d. Abwässer unserer Zechen den ganzen Rhein.       Donnerstag, 25. Mai. Treff hat „Fettpott“. Er hat jetzt Fleisch im Über- fluß. Beide Pferdemetzger wollen mir Abfälle liefern. Von B. brachte Traudchen heute abend 6 ½ Pfund zu 1,50 M mit. Jetzt soll er wieder tüchtig herausgefüttert werden. Um 1 Uhr kamen heute die Blumen von Straelen an. Meine Mit- tagsruhe wurde unangenehm gestört. Ich mußte

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Radtke | Paul Tagebücher 6

Item 12

Transcription: – 20 – branje besuchen auf ihrer Rundreise durch Deutschland auch Hamborn und sind heute Gäste der G. D. K. Duisburg hatte sich große Mühe gegeben, die fremden Gäste in sei- nen Mauern begrüßen zu können. Ver- gebens. Auch Essen ist nicht besucht worden. Abends war auf Schloss Landsberg große Tafel. Die Beamten der G. D. K., welche die Vorbereitungen, den Empfang, d. Füh- rung u.s.w. zu besorgen haben, sollen für ihre Mühe 20 % ihres Gehalts als Teu- erungszulage erhalten haben. Das geht an! – Von ihren Freundinnen er- hielt Sophie ganz eigenartige Geschenke zu ihrem Namenstag, von Käthe B. eine Kochkiste, die ihr große Freude machte, u. von Traudchen R. eine Flasche – Borne- kamp!             Montag, 22. Mai. Der Mai meints gut in diesem Jahr. Er macht seinem Namen alle Ehre. Aller- dings seufzen die mageren Felder wie- der nach dem Regen. Im allgemeinen steht draußen alles prächtig. Nur die Rau- penplage scheint arg zu werden. In Gör-                           – 21 – sicker sahs teilweise schlimm aus. Wenn da nicht Vertilgungsmaßregeln ge- troffen werden, dürfte d. Obsternte sehr in Frage gestellt werden. Mit Käthe u. unsern Nachbarinnen von drüben waren Sophie u. ich gestern nachm. in G. Der Weg war heiß u. staubig. Der Kaffee mundete daher besonders gut im schattigen Garten am Rhein. Aber die Preise waren ordentlich ge- salzen. Die Portion zu 2 kleinen Tassen kostete nicht weniger als 0,60 M, selbstver- ständlich ohne Brot. Treff mußte zum großen Gaudium d. zahlreichen Kinder seine Schwimmkünste zeigen u. erntete hohes Lob. Seine Ernährung macht Sophie viele Sorgen. Anfangs vor. Woche habe ich den Pferdemetz- ger in Marxloh aufgesucht und mich er- kundigt, ob nicht dann u. wann Abfälle als Hundefutter zu erhalten wäre. Sie wur- den mir auch zugesagt. Aber mein Metzger hat sich bisher auf dem Wochenmarkt nicht sehen lassen. Ein anderer Metzger hatte mir für Samstag einige Pfund Abfälle zuge- sagt. Als ich sie aber abholen wollte, waren sie schon von einem andern Liebhaber abge-

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Diary 7: August 1939 - April 1940

Item 77

Transcription:  The following morning the Passport people were helpful and gave permits at once, also for the return to France.   I put in the day by shopping and calling on Dulanty who lunched me at the Athenaeum . There were no sleepers on the train to Holyhead and I got on an earlier one which arrived soon after midnight I was lucky to get a berth where I dosed until the boat got its  Admiralty order and left abt 4 a.m   Dunlaoghaire about 9 a.m and Elsie and the girls waiting for me with their new car.    We decided to go straight to Ardagh Lodge and left at 8 a.m next morning.    Luck was against us and a deep fog covered the island from coast to coast together with frost. Onions, lemons, brandy (intended for the plum pudding) and a packet of salt failed to keep the windscreen clean.  We did about I5 miles an hour.  At Galway we took tea and when we left it was dark.    That was worse than ever for the fog increased and we crawled the 17 miles to Oughterard with the wind screen open  in an hour and threequsrters.  It was nervy going and we stopped at Swiney's hotel- 30 m from home.   Lemon punch and smoky bedrooms.   The next day the frost and fog cleared I0 m from Clifden, but we were glad we had not attempted that run over the bog road. A good week's rest at Ardagh, the weather so-so. Christmas morning we walked over the bog to Lough Fadda.  A skim of ice covered it but the sun shone and we sat for a couple of hours on a turf bank by the shore.   Our return journey was done in 7 or 8 hours and I settled down to three days' hard work.in Dublin. Visit to Eden, Dominions Office, in January on return journey. 1½ hours at short notice. (make note later) Discussions  in  Ireland. Pending  excentions  Devonshire's attitude  neutrality - negative - no complaints. Irish union. Germany  on  future - "We must find a way of living together in Europe". I was so depressed this past week that I thought of trying to join some army.     Sometimes it is an easy way of giving up cares.   But I feel a bit better this morning so have postponed the military life.    I was sick for ten days after my return but am taking care and have refused a suggestion that I shd go to the mountains.   Much improved now.

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Kriegserlebnisse von Helmuth Schellenberg an der Westfront (nach Tagebuch erstellt)

Item 4

Transcription: item 4   Helmuth Schellenbergs Kriegserlebnisse: Inhaltverzeichnis: 1914 S. 1-2 Abmarsch in Freiburg, kleine Aufenthalte in kleinen Dörfern. Viel Kaffee und zu enge Schuhe, man hört das Gefecht bei Mühlhausen, banges Warten S. 3 Spuren der Mühlhausener Schlacht, Empfang der Bewohner  S. 4 Weitermarsch S. 5-6 Weg über Kötzingen-Waldheim, dann weiter nach Belfort. Viele Aufenthalte, Regenwetter S. 7 Wache in Arzweiler, Essensbeschaffung bei den Dorfbewohnern S. 9-12 Angriff auf Französische Stellung bei Schneckenbusch bei Saarburg. Artilleriefeuer S 13 Weitermarsch über Nitting/Saar S. 14 ff Flucht ins Französische Sprachgebiet, überquerung der Grenze S. 15 23.8.1914 Stellung bei Premóville zwischen Cirey und Blamont S. 16 Missmutiger Zug Richtung St. Paul, Artilleriebeschuss, Flucht nach Montigny S. 18 25.8.1914 Beschuss des Kirchturms (auf die Feinde auf diesen), S. 19 Plünderung der Essensvorräte, und was sonst noch Nützlich ist S. 20 Fund Französisch Zeitung, Bennende und geplünderte Stadt, Blick auf das Meurthe-Tal  S. 21 Ortschaft St. Barbe, Essensbeschaffung, plötzlicher Beschuss, Brandlegung in der Ortschaft S. 22 St. Barbe brennt, Flucht der Einwohner S. 23 Auf der Suche nach den Franzosen, St. Barbe ist zu 2/3 verbrannt Von hier ab geschrieben August bis November 1917 26.8.1914: S. 25 Kämpfe mit den Franzosen, Helmuth stürmt begeistert gegen die "Saukerle" vor, bekommt Seitenschuss, Stolpert

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Ratne bojne dopisnice - Feldpost iz Prvog svjetskog rata

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Description: Ratne bojne dopisnice (Feldpost) bile su najfunkcionalnije sredstvo komuniciranja vojnika sa porodicom tokom Prvog svjetskog rata. Većinom su bile cenzurisane i na njima se nalazio pečat vojne cenzure, regimentalni pečat i pečat vojne pošte. Na velikom broju dopisnica nalazila su se sva tri pečata, međutim, nerijetko se nalazio samo jedan ili dva. Poznato je da su vojnici bili strogo kažnjavani ukoliko su svjesno pisali bilo šta što otkriva vojne tajne. Pisati su mogli samo vojnici. Sve što bi napisali davalo bi se vojnom cenzoru da to pregleda i tek kad on odobri moglo se poslati porodici. Čitajući pisma, može se uvidjeti da su ona poprilično štura, te da su dobro pazili o svemu šta je napisano, upravo iz razloga da bi izbjegli probleme sa nadređenim. Feldpost sistem Austro-ugarske Monarhije, omogućavao je vojnicima da komuniciraju sa svojim najbližima. Sačuvane razglednice i pisma pružaju lični pogled na to kako su pojedini vojnici doživljavali sukobe. || Devet bojnih dopisnica (Feldpost)

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Dumitru Nistor prizonier de război în Japonia

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Description: Este un volum de jurnal din cele trei deţinute de Biblioteca Judeţeană Octavian Goga Cluj. || Dumitru Nistor, ţăran din satul Năsăud s-a născut în 1893. Visând din copilărie să călătorească şi să vadă ţări străine, în 1912, când vine vremea “număraşului” (recrutării) el cere să fie primit nu în miliţia ardeleană, unde erau recrutaţi de obicei românii, ci în marina austro-ungară. Terminând şcoala de marină, după o călătorie la Viena, este îmbarcat ca Geschützvormeister (“primul îndreptător de tun”) pe vasul SMS Kaiserin Elisabeth, cu destinaţia Asia. Prins de război în Marea Chinei, crucişătorul Kaiserin Elisabeth participă la câteva bătălii navale, pentru ca în 2 noiembrie 1914 să se hotărască scufundarea lui. Echipajul pierde şi lupta terestră, este luat prizonier de japonezi şi transportat în arhipelagul nipon. Timp de zece luni, ţăranul-marinar din Năsăud va fi prizonier într-o mănăstirea buddhistă din Himeji, iar apoi mutat într-un lagăr, construit special pentru prizonierii germani şi austrieci, la Aonogahara, nu departe de Kobe, unde va rămâne până la sfârşitul anului 1919.

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Potrošačka kartica prezime Škreblin

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Description: Potrošačka kartica sadrži podatke o osobama koje su se prijavljivale radi raspodjele živežnih namirnica u Zagrebu tijekom Drugog svjetskog rata. Sadrži podatke o podnosiocu prijave (ime i prezime, adresa) te osobama koje se nalaze u kućanstvu, njihova imena, godine rođenja, odnos prema podnosiocu prijave, zanimanje i mjesto rada.

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