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Berliner Straßenbahnfahrscheine der Linie 3 vom 11. Dezember 1989
Item 2
Transcription: Aufschrift auf der Rückseite eines Fahrscheins von item 1: Straßenbahn Linie 3 Richtung Bornholmer Str. am 11. 12. 89 Unterschrift: Frank DrauschkeTESTST
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Militärpass des Unteroffiziers Hans Hümke
Item 2
Transcription: Adressen der Angehörigen des Kanoniers (Dienstgrad) Hümke Hans (Name) (Vorname) senkrecht 1. Ehefrau. Vor- u. Mädchenname Wohnort (Kreis) ledig Straße (Hausnummer) (Bei Unverheirateten Vermerk: "Ledig".) senkrecht 2. Eltern. Stand od. Gewerbe Vor- u. Zudame d. Vaters tot Vor- u. Mädchenname d. Mutter Marin geb Milluks Wohnort (Kreis) Sziemianen Straße (Hausnummer) Angerburg senkrecht 3. Verwandte, falls ledig od. Angehörige tot. Verwandtschaftsgrad Stand od. Gewerbe Vor- u. Zumame Wohnort (Kreis) Straße (Hausnummer) Seitenwechsel 1 Nationale des Buchinhabers. 1. Vor- und Familiennamen: Hans Hümke Geboren am 27ten Februar 1899 zu Sziemianen Oberamt (Kreis): Angerburg Bundesstaat: Preußen 2. Stand oder Gewerbe: ohne Beruf 3. Religion: ev 4. Ob verheiratet: % Kinder: % 5. Datum und Art des Diensteintritts: Am 29. Oktober 1914 als Kriegsfreiwilliger 6. Bei welchem Truppenteil (unter Angabe der Kompagnie, Eskadron, Batterie): Fußa 1, II. Ers Batl I. Vereidigt: ja
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Die Säugthiere in Abbildungen nach der Natur mit Beschreibungen: Umfassend die sechste und siebente Abtheilung, oder die Ein- und Vielhufer. Das Pferd. Der Elephant. Das Nashorn. Das Flußpferd. Der Tapir. Das Schwein: Nebst Tafel 308 bis 328 - 1835
Item 104
Transcription: item 104 84 Das Pferd. land. Im Jahre 1769 gewann er 6 Preise, jeden zu 100 Guineen; zu Newmarket überwand er am 15. April 1770 den berühmten Renner Bu= cephalus, und den 19ten darauf gewann er des Königs 100 Guineen gegen einige der berühmtesten Pferde, und kam ihnen im zweiten Lauf auf doppelte Entfernung zuvor. Da kein Pferd mehr mit ihm zu ren= nen wagte, so nahm ihn sein Herr von der Rennbahn weg, und brauchte ihn als Beschäler, wodurch er große Summen erwarb 15). So mühsam und kostspielig die Pflege von solchen Rennern ist, so lohnt sie sich doch durch die großen Gewinnste bei öffentlichen Rennen, so wie durch die beträchtliche Sprunggelder. Man bezahlt nämlich für das Be= legen einer Stute durch den berühmten Hengst nicht selten 50 bis 100 Guineen, und der Pantalon gewann seinem Besitzer 13 Preise, die zu= sammen 5840 Guineen ausmachten. b) J a g d p f e r d e ( Hunters ) entspringen aus der Paarung eines Bluthengsts mit einer minder veredelten Stute. Diese Art ist viel häu= figer als die vorige und von einem gröberen Körperbau; durch letztere Eigenschaft kommt sie an Schnelligkeit den Rennern nicht gleich, ist aber von größerer Ausdauer, und daher für reelle Dienstleistungen nutzbarer. c) K u t s c h p f e r d e entstehen aus der Vermischung eines Hengstes der vorigen Varietät mit einer inländischen Stute von besonderer Qualität. Sie sind von ansehnlicherer Größe und stärkerem Gliederbau als die Jagd= pferde, und ihre Zucht wird, namentlich in Yorkshire, stark betrieben. d) D i e s c h w e r e n Z u g p f e r d e stammen aus der Vermischung von Hengsten der vorigen Varietät mit inländischen Stuten, und fallen zuletzt mit den schweren Schlägen, die unter den Landespferden schon vorhin an= geführt worden sind, zusammen. Sie sind von kolossalem Gliederbau und ausnehmender Stärke. 21) D i e d e u t s c h e n P f e r d e sind zwar nicht durchgehends schön zu nennen, doch sind sie für die ökonomischen Bedürfnisse meistentheils recht brauchbar, und in einigen Gegenden werden Schläge von vorzüglicher Qualität gezogen, unter welchen die mecklenburger und holsteiner den mei= sten Ruf und eine ansehnliche Größe haben. ________________________ 15) K r ü n i tz Encycl. CX. S. 55.
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Schreiben von Sophie Sautier an die Großherzogin Luise; Zusendung des Protokolls des Arbeitsausschusses des Landesverbandes zur Bekämpfung der Tuberkulose
Item 2
Transcription: Arbeitsausschusses der Maschinenschreiberin diktiert, die leider einige Fehler machte. Da ich weiß, wie begierig Eure Königliche Hoheit auf die Berichte sind, erlaube ich es mir dennoch einzusenden. Indem ich die lieben Hände Eurer Königlichen Hoheit ehrfurchtsvollst Küsse, verharre ich in tiefster Ergebenheit und unwandelbarer Treue als Eurer Königlichen Hoheit untertänigste Dienerin Sofie Sautier [26]
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Schreiben von Sophie Sautier an die Großherzogin Luise; Zusendung des Protokolls des Arbeitsausschusses des Landesverbandes zur Bekämpfung der Tuberkulose
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Description: Hierarchie: Großherzogliches Familienarchiv (Eigentum des Hauses Baden) und Markgräfliches/Großherzogliches Familienarchiv: Nachträge >> Einzelne Angehörige des Hauses Baden >> [13 A] Luise Großherzogin von Baden (1838-1923) >> Familie, Hof, Regierung >> Soziales, Wohltätigkeit >> Badischer Frauenverein >> Geschäftsberichte >> Berichtserien >> Dr. Sophie Sautier [Präsidentin von Abteilung V]
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Medical recipe collections || Medizinische Rezeptsammlungen
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Description: Shelfmark: Universitätsbibliothek Heidelberg, Cod. Pal. germ. 802
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