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Diary 8: May - December 1940

Item 83

Transcription: Left page   was followed by a telegram in which the words  "closing in" were used. He said he had seen Hambro and that Hambro also wanted Pardo, Jacklin and myself to go at once to the United States. It seems to me as though Hambro regretted his hasty and generous telegram to Avenol and one gets the impression he thinks of trying to hold a meeting in America where decisions would be taken. It is of course quite impossible for me to go in present circumstances. It looks as though Winant was afraid of the Spanish-Portuguese coast being closed. Avenol saw Vejarano [Spanish] on Wednesday morning  (24th). Amongst the things he said to him were that the world was now divided into four divisions: Europe (under German control), Russia, Japan and America. For Europe one must not any longer think about frontiers: that countries (presumably France) must devote themselves to their language, tradition and culture; that "il faut donner un coup de balai dans le Secrétariat"; new men were needed; that the League of Nations would be set up in Europe under German auspices; that Germany and Italy would dictate the peace at Geneva; he was going because he did not wish to be here to receive the orders from Germany and Italy!  Right page   Hotel Central, Sintra Sintra Lisbon 27.VII.40 Dear Lester, Very many thanks for your letter of the 20th and the very kind things you say about me The news of the S.G.'s resignation was in the Lisbon paper of yesterday evening, this also contained a long column with a very fair account of his career. Events seem to be moving fast.  This morning Craig McGeachy has a telegram from Loveday announcing arrivel of self & others for about the 12th. By that time

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Diary 8: May - December 1940

Item 84

Transcription: I hope to be off, as my boat, the  Nea Hellas is supposed to sail on the 1st I hope your own position is now strengthened & your worries reduced. Arrivals from our sister office suggest it is not without its own divisions. If you come here, be sure to have a Portuguese diplomatic visa. It is said to obviate tiresome visits to the police to get & renew local residence visas while waiting for transport, Yours ever, Hugh McKinnon Wood. P.S. If the transfer to U.S. does occur & I can be of any help, I shall be delighted. My address till autumn is: WAYZATA, LAKE MINNETONKA, MINNESOTA

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Kriegserlebnisse von Helmuth Schellenberg an der Westfront (nach Tagebuch erstellt)

Item 18

Transcription: item 18                                                 - 12 -  ich konnte wirklich nicht sagen, dass es mich in derselben Gemütsruhe ließ, wie das Gewehrfeuer. Sowie die unmittelbar- ste Gefahr vorbei war, entstand Bewegung in der Kompagnie, die meisten drängelten durch ein Törchen ins Haus in den Kel- ler, andere hielten sich liegend im Feld für sicherer. Der  Führer schaute um, ob kein Befehl kam. Ich legte mich längs der Hauswand hin, den Tornister in der Gefahrrichtung und wartete so einige Salven ab. Ziegelbrocken fielen auf mich und in den Bäumen wars, wie wenn der Blitz einschlüge, immer wieder fielen Zweige herunter. Schließlich kam der Befehl zum Zurückgehen. Man sprang (heute spürte man den Tornister nicht mehr) möglichst schnell über die französischen Ver- wundeten weg an den Damm hin. Dorthin schossen glücklicher- weise die Franzosen damals noch nicht. Alles flüchtete hier zurück, manche schnell, manche langsam, besonders die Offi- ziere bemühren sich, den Rückzug nicht zu schnell werden zu lassen. Bei der Brücke  ( 7 ) wurde erst wieder richtig gesam- melt; ich hatte jetzt denselben Weg 4 mal gemacht. Es tauch- te ein Major im Tschako auf, wie sich herausstellte, M. Bockel- mann von den Luftschiffern, der jetzt unser Batallion über- nahm. Er gab den Befehl, eine Kompagnie, die aber noch lang nicht gesammelt war, sollte das Wäldchen, wiewir am Anfang besetzen:"Macht der Feind einen Angriff auf unser vorn im Feld aufgefahrenen  Batterie, so erfolgt ein Feuerüberfall." O weh so stands. Hier sah ich auch die ersten Verwundeten aus der Nähe in der ersten Behandlung, auch mein Wasser, bis auf einen Notschluck bekam einer. Wieder gings, diesmal ge- sammelt zurück, in der Dämmerung an viel weniger getroffener Artillerie vorbei. (Die Franzosen hatten meist 100 Meter zu hoch geschossen) bis zur nächsten Brücke.Noch einmal in der Nacht wurde die Stellung gewechselt. Wir gingen etwas auf die Höhe hinauf, wo man ringsum die Dörfer brennen sah.Währ- end vor uns weder Abteilungen schanzten, legten wir uns ohne andere Vorbereitungen als den Mantel anzuziehen zum schlafen, was auch gut erfolgte. Am Morgen stellten sich einige an- fangs Vermisste wieder ein, insbesonders Leutnant Bumke,der bald, nachdem ich weg war, mit 14 Mann ins Dorf eingedrungen war, und gleich im ersten Haus die 30 Gefangenen gemacht hat- te. Dann hatte er mit einigen ebenso starken Truppenteilen anderen Kompagnien noch mehr Gefangene zusammengelesen;eini- ge machten mit Lebensgefahr eine Rotkreuzfahne aufs Notla- zarett, mit 4 Mann schoss er schliesslich am Ende des Dorfs auf die Sammlung begriffenen Franzosen, bis ihnen die Arme lahm wurden. Daraufhin ging aber das Geschützfeuer los, sie mussten im Granatfeuer durchs ganze Ort und nachher die Fel- der zurück, eine nicht sehr angenehme Aufgabe. Von unserer Kompagnie fiel dabei aber nur ein Mann.                        Wir erwarteten, es würde am nächsten Tag wieder ähnlich losgehen und richtig fings auch wieder mit einem gedeckten Vormarsch nach Niederweiler an. Dort steckten aber jetzt die Strassen voll Artillerie und die Gebäude voll Ver- wundeten. Auf der Höhe donnert die Artillerie. Wir gehen aber

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Correspondence of Bella Zawieruszyńska and Ludwik Rubner || Korespondencja Belli Zawieruszyńskiej i Ludwika Rubnera

Item 87

Transcription: be! Némelykor annyit tudnék írni! Édes drága aranyom, mikor jössz már a Te türelmetlen mennyasszonyodhoz? Vagy talán már útba vagy? Bár ugy lenne! Én nagyon szerettem volna a nénikémhez utazni, hogy ottan minél előbb találkozhassunk, de nem lehet! Elsősorban egyedül kellene utaznom, lengyelül nem tudok jó beszélni és Lembergbe nem ismerem ki magamat, azután nemtudom mikor érkeznék Krakauba és ha esetleg nem lenne összeköttetés, hol tudnám eltölteni az éjjelt? Krakauba nincs senkim, a nagymamámhoz nem akarnék menni. - Kár, hogy a nénikém nem küldte az Issnovski Stefánt  B(?)ba, úgy Stefánnal biztossan utazhattam volna. - Remélem minden rendbe lesz és én Téged, édes Bubikám (?)be nemsokára várhatlak! Ugye? Bár már a távirat jönne, amelybe írva van, melyik nap jössz? Gyere már, hiszen úgy vágyódom

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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Eltern holten ihre Kinder ab; Hoffnung darauf | den Schulbetrieb im Januar wieder aufzunehmen

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Description: Hierarchie: Großherzogliches Familienarchiv (Eigentum des Hauses Baden) und Markgräfliches/Großherzogliches Familienarchiv: Nachträge >> Einzelne Angehörige des Hauses Baden >> [13 A] Luise Großherzogin von Baden (1838-1923) >> Familie, Hof, Regierung >> Erziehung, Schulen >> Victoria-Schule und -Pensionat >> Berichtserien >> Emilie Göler von Ravensburg [?-?, Oberin des Viktoria-Pensionats Karlsruhe und der Filiale Baden-Baden 1917-1920/1923]

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Schreiben von Emilie Göler von Ravensburg an Großherzogin Luise; Bericht über eine gelungene Feier am 12.11. und die bevorstehende Adventszeit

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Description: Hierarchie: Großherzogliches Familienarchiv (Eigentum des Hauses Baden) und Markgräfliches/Großherzogliches Familienarchiv: Nachträge >> Einzelne Angehörige des Hauses Baden >> [13 A] Luise Großherzogin von Baden (1838-1923) >> Familie, Hof, Regierung >> Erziehung, Schulen >> Victoria-Schule und -Pensionat >> Berichtserien >> Emilie Göler von Ravensburg [?-?, Oberin des Viktoria-Pensionats Karlsruhe und der Filiale Baden-Baden 1917-1920/1923]

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Schreiben von Emilie Göler von Ravensburg an Großherzogin Luise; Anzahl der Kinder in der Pension

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Description: Hierarchie: Großherzogliches Familienarchiv (Eigentum des Hauses Baden) und Markgräfliches/Großherzogliches Familienarchiv: Nachträge >> Einzelne Angehörige des Hauses Baden >> [13 A] Luise Großherzogin von Baden (1838-1923) >> Familie, Hof, Regierung >> Erziehung, Schulen >> Victoria-Schule und -Pensionat >> Berichtserien >> Emilie Göler von Ravensburg [?-?, Oberin des Viktoria-Pensionats Karlsruhe und der Filiale Baden-Baden 1917-1920/1923]

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Schreiben von Emilie Göler von Ravensburg an Großherzogin Luise; Die Notwendigkeit einer Einrichtung wie das Viktoria-Pensionat in der aktuellen Zeit

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Description: Hierarchie: Großherzogliches Familienarchiv (Eigentum des Hauses Baden) und Markgräfliches/Großherzogliches Familienarchiv: Nachträge >> Einzelne Angehörige des Hauses Baden >> [13 A] Luise Großherzogin von Baden (1838-1923) >> Familie, Hof, Regierung >> Erziehung, Schulen >> Victoria-Schule und -Pensionat >> Berichtserien >> Emilie Göler von Ravensburg [?-?, Oberin des Viktoria-Pensionats Karlsruhe und der Filiale Baden-Baden 1917-1920/1923]

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Enrichments (403,223 Items)

 
 
 
 

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