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Die Säugthiere in Abbildungen nach der Natur mit Beschreibungen: Umfassend die sechste und siebente Abtheilung, oder die Ein- und Vielhufer. Das Pferd. Der Elephant. Das Nashorn. Das Flußpferd. Der Tapir. Das Schwein: Nebst Tafel 308 bis 328 - 1835

Item 102

Transcription: item 102   82                                           Das Pferd. langung von leichten schnellen Pferden ist man schon frühzeitig darauf be= dacht gewesen, die einheimische Zucht durch Kreuzung mit bewährten auslän= dischen zu verbessern, und während in vielen andern Ländern die guten Schläge dadurch verschlimmert worden sind, haben die Engländer durch ein zweckgemäßes Verfahren die ihrigen auf eine ausgezeichnete Weise ver= edelt.  Zu diesem Behufe führte man unter der Regierung Heinrichs VIII.  und der Königin Elisabeth spanische Pferde ein, und die berühmtesten Ren= ner jener Zeit stammten von der Zucht derselben ab. Seit Jakob I. wurden Barben und Araber angekauft, und durch letztere ist es gelungen einen Pferdeschlag zu erzielen, der bis jetzt in Europa seines Gleichen nicht hat. Auch deutsche und flämische Pferde der schweren Art wur= den zu verschiedenen Zeiten eingeführt, und haben Antheil an den großen Schlägen, welche in manchen Grafschaften einheimisch sind.      Wie bei den meisten europäischen Pferden kann man die englischen in einheimische Landesrassen, und in die durch Kreuzung derselben mit ausländischen Rassen hervorgebrachten Bastardschläge abtheilen.     Unter den seit ältern Zeiten in England einheimischen Rassen zeich= nen sich die  c l e v e l ä n d i s c h e n  P f e r d e   aus, welche meist von brauner Farbe, groß und gut gebaut sind, und daher zum Ziehen schwerer Lasten sehr geschätzt werden. Sie werden vorzüglich in Yorkshire gezogen, wo überhaupt die Kunst der Pferdezucht am weitesten gebracht ist. Auch die Reitpferde, welche im östlichen Theil dieser Grafschaft zum Vor= schein kommen, gehören zu den besten ihrer Art.     Ein anderer Schlag sind die  S u f f o l k = P u n c h e s  aus der Grafschaft Suffolk, welche meistentheils Füchse sind, und wegen ihrer Stärke, ob= schon sie keine schöne Gestalt haben, als Pflug= und Karrenpferde allge= mein geschätzt werden.     Ein dritter Schlag sind die  s c h w e r e n  s c h w a r z e n  P f e r d e ,  welche vorzüglich in Leicestershire, Warwickshire, Staffordshire und Derbyshire gezogen werden, und von holländischen Pferden abstammen sollen, Sie kommen von verschiedener Größe vor; die größten werden nach London als Kar= renpferde verkauft, und die kleinern dienen als Pflug=, Kutschen= und Ka= valleriepferde.    Im gebirgigen Wallis kommen kleine, aber sehr gute und dauerhafte

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Die Säugthiere in Abbildungen nach der Natur mit Beschreibungen: Umfassend die sechste und siebente Abtheilung, oder die Ein- und Vielhufer. Das Pferd. Der Elephant. Das Nashorn. Das Flußpferd. Der Tapir. Das Schwein: Nebst Tafel 308 bis 328 - 1835

Item 100

Transcription: item 100   80                                             Das Pferd. Waldregion am Nordabhang der Gebirgskette von Abyssinien bewohnen, haben ebenfalls keine Pferde.     Man findet demnach bei den Negervölkern Hochafrika´s nur am Nord- und Nordwest=Rande diese Thiere; während sie südwärts vom Aequator fast durchgängig zu fehlen scheinen, und nur hie und da an den Küsten= strichen von den Europäern eingeführt worden sind. Am Kap, wo man sie zuerst aus Persien und Java einbrachte, sind jetzt die geschätztesten die spanischen, die man im letzten Viertel des vorigen Jahrhunderts aus dem südlichen Amerika bezog.      I I I.   D i e  e u r o p ä i s c h e n  P f e r d e  sind von einer großen Mannigfaltigkeit, indem die Kreuzung der einheimischen Rassen mit aus= ländischen viele Mittelschläge hervorgebracht hat. Die Pferde, welche in den fürstlichen Landgestüten oder von reichen Privaten gezogen werden, sind daher gewöhnlich sehr verschieden von den eigentlichen Landesschlägen, und die Nationalpferde bestehen meistens aus mehreren Varietäten. Die folgende Darstellung ist, wie die vorhergehende, nach den Nationalpferden eingetheilt, deren wichtigste Rassen jedesmal aufgezählt werden.     19)  D i e  s p a n i s c h e n  P f e r d e , welche ihrer Schönheit und ihres Feuers wegen so hoch geschätzt waren, daß ihnen der erste Rang unter den  europäischen Zuchten eingeräumt wurde, sind in neuerer Zeit durch die langwierigen Kriege, durch Fahrlässigkeit und zweckwidrige Anordnungen, sowohl in der Menge als in  der Güte sehr herabgekommen 11).  Sie sind Nachkömmlinge arabisch=maurischer Pferde, oder doch mit ihnen gemischt.     Von ihnen gilt folgende Schilderung: der Kopf ist ziemlich groß, bis= weilen mit etwas starken Ganaschen, der Nasenrücken ist gewöhnlich ge= bogen, die Ohren sind manchmal zu niedrig angesetzt und meist lang, aber wohlgestaltet; die Augen sind feurig; der Hals ist zwar ein wenig zu flei= schig, jedoch gut gebaut und mit einer vollen feinhaarigen Mähne geziert; Schultern und Brust sind breit und voll; die Lenden stark und bisweilen niedrig, die Seiten rund und oft etwas bauchig. Die Füße sind schön                                                                                                      und _____________________________     11)  Mém. sur les chevaux espagn. par  A.  de  M o u s s y .  Par. 1811.  -  Mitgetheilt in S c h w a b ´ s   Taschenb.  d. Pferdekunde. 1817. S. 88.

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Item 1

Transcription: Louette St Pierre le 14 Novembre 1858.    Mon cher Crepin, Je viens vous remercier de l'empressement que  vous avez mis à envoyer mon certificat à  Ossuxelles : Le Joseph me l'a retourné aussitot en l'accompa: gnant de quelues mots pour me dire que ses sensei: gnements n'étaient pas, jusqu'à prèsent très favorable aux projets dont je vous ai parlé à Louette. Le jeune homme me dit que le temps lui manque et que  plus tard il m'écrive plus longuement. J'éspère le  avoir encore au printemps prochain.    Vous me faites part de bien des projets: d'abord, ce tout les voyages que vous mettez toujours en première lignes. Là  desus je dois m'impozer la plus grande : ; toutefois il est possible que nous irons ensemble à Bryly, comme je vous l'ai dejà dit, et vous pouvez compter sur moi pour l'exploration du plateau de  Margnies que vous connainez en partie. Probablement nous ne rencontierons pas M. Callay dans ces pasages.    Quand à la société que vous avez l'intention de fondez en Belgique, vous devez vous attendre à ne pas me voir en faire partie. Vous savez pour quel motif j'ai  cercé de faire de la botanique, et il ne me parait pas possible de revenir sur ma résolution à le sujet. Mon concours, du reste, ne vous serait au: cune .   Je serai de connaître la force que M.

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Item 3

Transcription: Nous l'aura .   Ouvez-vous souvent des nouvelles de Mr Deteime? Que fout nos amis de M  Houbert ? Il faut espérer que Mr  Shail   veva  sa santé s'améliorer et que, cette année, il se trouvera en état de reprendre ses courses. Il ez probable que je n'aurai plus l'occasion de revoir cet excellent homme.   Depuis deux ou trois jours, je suis atteint d'untisme qui m'empêche de travailler; cette expression ne doit pas être pris dans le sens que vous lui attribuez ou-  disairement . Pour le moment, je suis occupé à faire suis quelques milles pieus de merhandises de letre que je lacherai de vendre plus tard; je fais en outre de la peinture  ese  batiment, tout cela histoire de tues le temps.   Quand vous écrivez à votre frere Joseph, rappelez-moi à son souvenir et dites-lui que je le remercie bien pour les démarches qu'il  faire bien faire pour moi au ministère des affaires étranjeres    .mal epellé?  .  Je devrai avoir recours à son obligeance deux fois par ou pour l'égalisation de certificat de vie; Celui que vous m'avez renvoyé en dernier lieu ne m'a pas  Levi , les locotaires du Conal ^ (du  Miul ) ayant, dans leur haute lageste, changé l'époque du payements des actions. Les Messieurs ont fait une excellente affaire; je vous dirai plus tard quel est l'énorme bénéfice qu'ils réalisent sur les propriétaires de le Canal.   J'esp``ere que je ne derai pas à recevoir les renseignemens que j'ai demandés à Mr Baesen; vous voulez bien lui en reparler.   Mon père vous d' agaier  ses amitiés. Votre tout dévoué M. Granet. quand vous viendrez à douette, vous apprendiez une nouvelle extraouinaire.

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Kreuter Buch : Darin Vnderscheid, Würckung vnd Namen der Kreuter, so in Deutschen Landen wachsen, Auch der selbigen eigentlicher vnd wolgegründter gebrauch inn der Artznei (Kräuter-Buch)

1 Item

Description: From the Cretaceous underscheid/Von der kraffte und Würckung. (Teuffels-Abbiß/Ordöhnliche Teufelsabbis, Wolffswurcz and Ysenhütlein/Eisenhut also assault hat, Akonit, formerly Wolfswurz) Leaf 94 verso and 95 recto aus: Bock, Jerome: Cretaceous book: In it Vnderscheid, stranglehold of the creatures, growing in German lands, even the rare real vnd wolf-based use in the Artznei. Strasbourg: Rihel, 1546. Dresden: SLUB Botan.59 || || in color, quer || Von der kreiiter underscheid / Von der kraffte und würckung. (Teuffels-Abbiß / Gewöhnlicher Teufelsabbiss, Wolffswurcz und Ysenhütlein / Eisenhut auch Sturmhut, Akonit, früher Wolfswurz) Blatt 94 verso und 95 recto aus: Bock, Hieronymus: Kreuter Buch : Darin Vnderscheid, Würckung vnd Namen der Kreuter, so in Deutschen Landen wachsen, Auch der selbigen eigentlicher vnd wolgegründter gebrauch inn der Artznei. Straßburg: Rihel, 1546. Dresden: SLUB Botan.59

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Stahlfachmann in Constantinopel

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Description: Der Urgroßvater von Beate Schreiber, Carl Schubert aus Spandau von den Stahlwerken in Spandau wurde als Berater und Vorarbeiter zu den Osmansichen Stahlwerken in Constatinopel entsandt. Deutsche Militär Mission Konstantinopel, Marinearsenal, Stahlwerk. Die Sammlung besteht aus Fotos von Carl Schubert in Konstantinopel und in den Stahlwerken und der Korrespondenz mit seiner Frau und seiner Tochter in Spandau. 46 Postkarten und 3 Briefe. Die Postkarten wurden in der Regel mit Kaiserl. Marine Schiffpost als Feldpost verschickt. Reiseweg Berlin Konstantinopel und Fotos von Carl Schubert in Konstantinopel.

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