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World War I scrapbook and letter of Tilly Hill

Item 83

Transcription: left page portion of a A newspaper page cut and scrapbooked into the diary.THE END OF THE WAR image of  large group of people gathered celebrating caption of image: The Great War ended on the Eleventh Hour of the Eleventh Day of the Eleventh Month of the never-to-be-forgotten Year 1918. So Germany will never forget the november Eleven    Full body photograph of a man in  military-esque uniform caption of image:  THE    right page sections of article scrapbooked THE OLD GANG THAT LOST "I am convinced that the campaign will pagesof glory (  Germany). In all circumstances the enemy will be beaten." - potrait 1: image of man in milirary uniform, caption of image: potrait 2: image of man in milirary uniform, caption of image: potrait 3: image of man in milirary uniform, caption of image: potrait 4: image of man in milirary uniform, caption of image: potrait 5: image of man in milirary uniform, caption of image: potrait 6: image of man in milirary uniform, caption of image: potrait 7: image of man in milirary uniform, caption of image: potrait 8: image of man in milirary uniform, caption of image: potrait 9: image of man in milirary uniform, caption of image:

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Diary 8: May - December 1940

Item 105

Transcription: August 13th, 1940. My dear Hambro, I got your telegram and I quite understand the position you have taken. I had been outside all the previous communications with you but had reason to think that the second proposal regarding the Bolivian might be helpful. It is quite impossible I know for any one who has not been here to form any idea of what we have been through and indeed the situation has changed once or twice a week so that even if, as I hope, you will soon be meeting one or two people fresh from Geneva, there may have been substantial changes in the situation between their departure and the time you see them. At the moment there seems to be little likelihood [some doubt] of any kind of meeting being held on the 20th. H. cannot or will not come and it is doubtful if B. will be really available, although the date was I believe fixed to suit him. That leaves P. the only member available and I had thought that a situation might have been reached where some kind of a meeting would enable A. to make his bow and get through formalities of laying his reported plans before some authority. Otherwise he had said he would continue here until he could do so; this at the moment seems a bit doubtf but you must take my word for it we are completely hamstrung until that question is cleared up. That brings me to my own position. For nearly two months I needed no outside guidance as to what I had to do, but I had hoped that if the particular problem of usurping and misusing rights couldclear up, a situation would arise in which I would be released. Your telegram to the old man made me wonder if I had been merely suffering from a nightmare, especially as I had endeavoured to arrange that the Scot [Lothian] living not far from you would be able to keep you informed. I did not like to endeavour to get into direct touch with you. If we can have some kind of a meeting, which I believe is essential, where you can attend, we may be able to discuss what is possible for the future. The history of the past two or three months here would read like a bad melodrama, but I have tried so far as I had a duty to reduce it to certain very simple concepts It has all been extremely unpleasant and tragic too, and I cannot yet count upon the end of the unpleasantness; when there will still remain all the other difficulties. You will understand that I cannot be at all explicit.   Note in the left margin   Holma Boisenger Pardo  Note in the right margin   Holma Boisenger The general lines of your policy so far as I have heard them, seem to me to be completely sound, but as  note   i.e. Avenol no one has up to the present had the faintest idea intention of applying them, the carrying out of that policy would be slow, if circumstances still make it possible. I cannot myself go to see you as you suggest; with travelling conditions as they are, it would mean an absence of several weeks and at this moment I am afraid it is out of the question, but I would give a lot to be able to spend an evening with you and it is essential that something like that should be arranged before very long.

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Kriegserlebnisse von Helmuth Schellenberg an der Westfront (nach Tagebuch erstellt)

Item 14

Transcription: item 14   aber vom Oberelsaß her, die Aviadikdoppeldecker als deutsche Flugzeuge gewöhnt,und beschossen dann im Waldlager einen Bayern, der den Franzosen ähnelte, so lebhaft, dass er nie- dergehen musste, glücklicherweise ohne grossen Schaden. Jn Arzweiler hatten wir dann sowohl auf der deutschen, wie auf der französischen Seite oft dasselbe Schauspiel: Man hörte und sah irgendwo einen Flieger, dann enstanden plötzlich in mehr oder weniger grosser Entfernung an ihm ein oder mehrere Schrapnellwölkchen, deren Knall man dann hörte. Wenn es ihm gefährlich vorkam, änderte der Flieger seine Richtung und bald kam eine neue Salve, was sich mehrmals wiederholte. Jch habe aber nie gesehen, dass einer heruntergeschossen wurde.                       Nachdem wir zweimal in Arzweiler über Nacht gewesen waren, kam am dritten Tag am Vormittag plötzlich die Nachricht, die Vorpostenkompanie rücke ab. Wir schlossen uns ihr an und trafen bald das Batallion, schon im Marsch, auch die Artillerie war gerade im Begriff, schöne verdeckte und verschanzte Stel- lungen zu verlassen. Bei Harmatingen im Feld wurde noch ein- mal gehalten und gegessen, hier fand auch für das Regiment ein Feldgottesdienst des kath. Divisionspfarrer statt, ein Anzeichen dafür, dass es heute losgehen würde. Bald wurde auf- gebrochen, während man vorn schon die Kanonen bummern hörte. Die Wache am westlichen Ausgang des Kanaltunnels rief uns zu, jetzt habe endlich Jtalien an Frankreich den Krieg erklärt, was ich dann einige Tage lang so halb glaubte; einige Truppen war diese Nachricht sogar vom Hauptmann aus mitgeteilt wor- den. Wir schwitzten durch einen Wald hindurch, jenseit stan- den auf dem Wege die Pferde der Artillerie; ich glaube der leichten 14er. Man schimpft, weil man auf dem Weg nebendran in den Wagenspuren im Graben und so weiter laufen muss,und schaut gleichzeitig nach Bekannten aus. Bald gab es anderes zu sehen, rechts und links waren Kanonen in Stellung und feu- erten über eine Bodenwelle weg. Gleich davor ragte der Schorn- stein einer Ziegellei; dies war der Zielpunkt der französi- schen Geschütze, die dort einschlugen. Da wir nicht unmittel- bar daran vorbeigingen, schauten wir dem wie einem Schauspiel zu; wir schauten die ersten Granatlöcher an und lernten zum ersten Mal den immer gleichen Knall des Abfeuers, von dem Geräusch der Explosion, das von dem Zerreissen der Rasen- stücke bedingt ist, unterscheiden. Vorsichtig dass wir nicht von der andern Seite gesehen werden könnten, näherten wir uns dem vor uns liegenden Dorf. Nach einigen Aufenthaltswegen der Enge des Wegs, während man noch einmal Obst von den Bäumen holte,  und gegenseitig die "blonden Germanenbärte" bewunder- te, zogen wir durch.  Trotzdem die Geschosse hörbar über dem Dorf hinüber und herüber saussten, waren doch einige Ein- wohner auf der Strasse, freuten sich, dass wieder so viele Deutsche da seien und brachten Wasser in Eimern. Jenseits ging es durch ein kleines Tälchen und drüben in einem Lehm- stich den Abhang hinauf bis zur jenseitigen Böschung ( die Gegend ist überall wellig, die Höhenunterschiede dort gera- de wohl  nirgens grösser als 10m.) Jm Hinaufgehen waren wir ausgeschwärmt, doch hatte ich wenigstens vorher noch nichts

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Radtke | Paul Tagebücher 6

Item 27

Transcription: -  50  - Ferienwanderungen, Spiele, Überwachung d. Straßen, Sammeln von Brennesseln u. Obstkernen u.s.w. Jeder Sonntag ist mit einem Ausflug d. Schüler d. Fortbildungs- schule besetzt. Da kann man kaum Zeit für die eigene Erholung finden. Und die haben wir auch bitter nötig. Die Nerven melden sich wieder.           Freitag, 4. Aug. Schulschluß! Für etwas weniger als 6 Wochen. Schön ists doch. Freilich auf ei- ne Ferienreise müssen wir verzich- ten. Vor 2 Jahren zerbrach man sich den Kopf: "Wohin reisen? Nach Lugano od. den dänischen Inseln?" Heute muß man froh sein, das nötige Geld für d. teuren Bedürfnisse des Haus- halts zusammenzuhaben. Eier kosten jetzt 0,36 M d. Stück. Für Kartoffeln be- zahlten wir bis vor kurzem 12 Pfg., jetzt 9 Pfg. für d. Pfund. Dabei erstik- ken wir im Rheinland in Frühkar- toffeln, sodaß sie waggonweise ver- derben. Ins Schwelgerner Bruch hat man sie schütten müssen. Aber die              -  57  - Reichs-Kartoffelstelle hat verfügt, daß d. Rheinprovinz aus Sachsen zu versorgen ist. Ob sie von dort verhitzt u. halb faul hier ankommen, ist de- nen vom grünen Tisch gleichgültig. So ists verfügt. Damit basta! Die Städte erleiden natürlich großen Schaden. Bonn hat 70000 M verloren. Ein hiesiger Groß- händler 80000 M. Wieviel unsere Stadt zugebuttert hat, ist unbekannt.            Freitag, 11. Aug. Wie zu erwarten war ist dem Überfluß an Kartoffeln empfindlicher Mangel ge- folgt. 2500 Frauen bestürmten vorgestern das Rathaus um Kartoffeln. Dienstag mor- gen waren auf d. Wochenmarkt nur wenige Zentner angefahren, die sofort vergriffen waren. Weinende u. schimpfende Frauen überall. Gestern gabs mit Ach u. Krach ein Pfund für d. Kopf. Das mußte aber erst nach stundenlangem Stehen erobert werden. Seit Beginn d. Ferien haben wir andau- ernd d. herrlichste Erntewetter. Allerdings ist durch d. plötzlich einsetzende Hitze das ge- samte Getreide zugleich reif geworden. Man

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Schreiben von Emilie Göler an die Großherzogin Luise; Eltern holten ihre Kinder ab; Hoffnung darauf | den Schulbetrieb im Januar wieder aufzunehmen

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Description: Hierarchie: Großherzogliches Familienarchiv (Eigentum des Hauses Baden) und Markgräfliches/Großherzogliches Familienarchiv: Nachträge >> Einzelne Angehörige des Hauses Baden >> [13 A] Luise Großherzogin von Baden (1838-1923) >> Familie, Hof, Regierung >> Erziehung, Schulen >> Victoria-Schule und -Pensionat >> Berichtserien >> Emilie Göler von Ravensburg [?-?, Oberin des Viktoria-Pensionats Karlsruhe und der Filiale Baden-Baden 1917-1920/1923]

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Schreiben von Emilie Göler von Ravensburg an Großherzogin Luise; Bericht über eine gelungene Feier am 12.11. und die bevorstehende Adventszeit

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Description: Hierarchie: Großherzogliches Familienarchiv (Eigentum des Hauses Baden) und Markgräfliches/Großherzogliches Familienarchiv: Nachträge >> Einzelne Angehörige des Hauses Baden >> [13 A] Luise Großherzogin von Baden (1838-1923) >> Familie, Hof, Regierung >> Erziehung, Schulen >> Victoria-Schule und -Pensionat >> Berichtserien >> Emilie Göler von Ravensburg [?-?, Oberin des Viktoria-Pensionats Karlsruhe und der Filiale Baden-Baden 1917-1920/1923]

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Schreiben von Emilie Göler von Ravensburg an Großherzogin Luise; Anzahl der Kinder in der Pension

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Description: Hierarchie: Großherzogliches Familienarchiv (Eigentum des Hauses Baden) und Markgräfliches/Großherzogliches Familienarchiv: Nachträge >> Einzelne Angehörige des Hauses Baden >> [13 A] Luise Großherzogin von Baden (1838-1923) >> Familie, Hof, Regierung >> Erziehung, Schulen >> Victoria-Schule und -Pensionat >> Berichtserien >> Emilie Göler von Ravensburg [?-?, Oberin des Viktoria-Pensionats Karlsruhe und der Filiale Baden-Baden 1917-1920/1923]

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Schreiben von Emilie Göler von Ravensburg an Großherzogin Luise; Die Notwendigkeit einer Einrichtung wie das Viktoria-Pensionat in der aktuellen Zeit

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Description: Hierarchie: Großherzogliches Familienarchiv (Eigentum des Hauses Baden) und Markgräfliches/Großherzogliches Familienarchiv: Nachträge >> Einzelne Angehörige des Hauses Baden >> [13 A] Luise Großherzogin von Baden (1838-1923) >> Familie, Hof, Regierung >> Erziehung, Schulen >> Victoria-Schule und -Pensionat >> Berichtserien >> Emilie Göler von Ravensburg [?-?, Oberin des Viktoria-Pensionats Karlsruhe und der Filiale Baden-Baden 1917-1920/1923]

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Enrichments (403,223 Items)

 
 
 
 

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