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Dublin City Council Minutes Volume 24
Item 1
Transcription: Dublin City Council Minutes C21A1124 Oct 1863 May 1884 Location: 31101113 O Dublin City Council Dublin City Archives Cto Dublin City Library & Archive, 138 144 Pearse Street Dublin 2 emait: cityarchives Cdublincity ie,
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Deutsche Kriegszeitung - Illustrierte Wochenausgabe | herausgegeben vom Berliner Lokal-Anzeiger
Item 1
Transcription: Titelseite. Der Titel ist ist als Blocksatz gestaltet. Darunter ist der Text 4-spaltig aufgebaut. Nr. 1 - Sonntag, 16. August Preis 10 Pfennig Deutsche Kriegszeitung 1914 __________________________________________________________________________________________________________ Illustrierte Wochen-Ausgabe Herausgegeben vom Berliner Lokal-Anzeiger __________________________________________________________________________________________________________ Ab hier ist der Text 4-spaltig aufgebaut. In der Mitte des Titelblattes befindet sich ein Portät von Kaiser Wilhelm II. An unsere Leser! Dem deutschen Volke bieten wir in der Illustrierten Wochenausgabe der "Deutschen Kriegszeitung" eine vollständige Geschichte des Weltkrieges in Wort und Bild. Die Schilderung der kriegerischen Ereignisse an den Grenzen Deutschlands und Österreichs sowie der Taten der Kriegsmarine wird, unterstützt durch Bilder und Karten, den Leser dieses Blattes in den Stand setzen, sich jederzeit über die Kriegslage zu orientieren. Es empfiehlt sich dabei, die Nummern der "Deutschen Kriegszeitung" aufzubewahren, die in ihrer Gesamtheit ein Denkmal des Heldenkampfes unseres Volkes darstellen. Die heutige erste Nummer ist den Ereignissen im Westen und auf der See sowie der erhebenden Begeisterung gewidmet, die alle Stände, reich und arm, alt und jung, einmütig zusammengeführt hat. Verlag und Redaktion. __________________________________________________________________________________________________________ Aus großer Zeit. Von einem alten preußischen Offizier. I. Von der Bekanntmachung des Kriegs- zustandes bis zum Gefecht bei Lagarde. Von Entsetzen und Abscheu ergriffen, hörte die ganze zivilisierte Welt den Knall der Mordwaffe in Sarajewo, deren Blei den hoffnungsvollen Thronfolger unseres geliebten Bruderstaates und dessen anmutige Gemahlin dahinraffte. Zu wildem, glühenden Zorn aber steigerte sich dieses Entsetzen, als es immer deutlicher zutage trat, daß diese beiden edlen Menschenleben einer gemeinen politischen Verschwörung, einem lang geplanten Anschlage zum Opfer fielen und nicht etwa den wahnwitzigen Ideen eines einzelnen unzurechnungsfähigen Individuums. Als aber die Untersuchung weiter ergab, daß Offiziere und Beamte Serbiens an dieser Schandtat mehr oder weniger aktiv beteiligt waren, da war die gerechte Empörung über ein Slawenvolk, dessen Geschichte in den letzten Jahrzehnten immer scheußlicher, immer blutiger geworden war, nicht mehr zu beschwichtigen. Solange diese vor keinem Mord zurückschreckenden Serben sich darauf beschränkt hatten, im eigenen Hause Blut zu vergießen, hatte es man bei tiefer Verachtung bewenden lassen können; solange Titelseite, 2. Spalte sie im Kriege schändeten und mordeten, hatte man sich sprachlos vor Ekel nach einem Rächer umgesehen; als nun aber die Mordwaffe im Dienste einer korrupten Propaganda sich auf eines der edelsten Häupter in Europa lenkte, da, so glaubte man in Österreich und Deutschland, mußte Bild: Kaiser Wilhelm II. sich jede Faust ballen, um dieses Mordvolk niederzuschmettern. Aber wir hatten uns geirrt. Wir waren zu aufrichtig und zu sehr reinen Geistes, um zu ahnen, daß hinter den Beileidskundgebungen unserer Gegner von der Triple=Entente bei Gelegenheit dieses furchtbaren Mordes der Wille lauerte, aus dem von Serbien vergossenen Blute politisches Kapital zu schlagen, sollten auch ungezählte Menschenleben dabei Titelseite, 3. Spalte geopfert werden müssen. Die freundlichen Besuche des Oberhauptes der Republik bei dem Autokraten und bei dem Herrscher des sogenannten freiesten Volkes der Welt, eine prächtige Flottenschau in England, schwülstige, aber von friedliebenden Worten überströmende Reden sollten den Eindruck Bild, Mitte: Kaiser Wilhelm II. Hofphot. Voigt. erwecken, daß alles aufs beste bestellt und die Triple=Entente von eitel Friedensliebe beseelt sei, während in Wirklichkeit die drei Mächte der Entente bereit waren, über das zu Strafe an den Serben sich anschickende Österreich und dessen getreuen Kampfbruder Deutschland herzufallen. Unsere Gewissen, unsere Herzen ahnten derartige Verkommenheit Titelseite, 4. Spalte nicht. Mit Befriedigung sahen wir, daß Österreich energisch Sühne verlangte, und daß es dem feuergefährlichen Treiben der serbischen Mordgesellen und Hetzer noch auf friedlichem Wege ein Ende zu machen versuchte. Wer sollte dies verhindern? Konnte ein Zar von Rußland, der Befürworter des Weltfriedens, für Mordgesellen Partei nehmen, lediglich weil diese Slawen waren? Und wenn der Panslawismus wirklich bis ins Mark vergiftet war, konnte eine das Wort Ehre im Munde führende Nation wie die französische dann noch mit den Beschützern von Mordbuben in einem Bündnisverhältnis bleiben? Und selbst wenn d i e s Unglaubliche möglich sein sollte, würden nicht eine so vornehme Nation wie die englische, ein so ehrbarer Herrscher wie König Georg, ein so feiner und korrekter Minister wie Sir Edward Grey sich voll Entrüstung von den beiden abwenden? Es konnte nicht anders sein nach unseren Begriffen, die wir noch an ehrliches Handeln glauben. Noch mehr. Die Bundesgenossen des Zaren waren nicht nur bereit, auf die Seite der Mörder zu treten, sie waren sogar bereit, uns bis zum letzten Augenblick zu belügen und zu betrügen um im geheimen zu rüsten, während wir die Maske der Ehrlichkeit und Biederkeit dieser Leute für echt hielten. Wir brauchen nicht zu wiederholen, wie der Zar, um uns als das Opfer der Entente in Sicherheit zu wiegen, den Kaiser als Vermittler anrief. Wir brauchen nicht daran zu erinnern, wie russische Staatsmänner auf ihr Ehrenwort uns belogen, wir wollen aber mit Stolz wiederholen, daß unser Kaiser in dem Augenblick, als er den Abgrund der Gefahr erkannte, vor dem die germanische Rasse stand, in der furchtbaren Gefahr edel handelte, und daß er um so schneller handelte, als er die Größe der Gefahr erkannte. Es ist nicht deutsche Art, der Gefahr aus dem Wege zu gehen; es ist nicht eines Hohenzollern Art, sich den übernommenen Pflichten zu entziehen, weil er sonst in große Gefahr geraten könnte. - So kam der große Augenblick der Bekanntmachung des Kriegszustandes. Dem Volke war dies offenbar noch nicht genug. Es hatte die Mobilmachung erhofft. Wie konnte es wissen, daß die Lügner an der Newa immer noch dem Kaiser Friedensliebe vorheuchelten? Doch dem Kriegszustande folgte der Mobilmachungsbefehl schnell genug; just
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Berliner Straßenbahnfahrscheine der Linie 3 vom 11. Dezember 1989
Item 2
Transcription: Aufschrift auf der Rückseite eines Fahrscheins von item 1: Straßenbahn Linie 3 Richtung Bornholmer Str. am 11. 12. 89 Unterschrift: Frank DrauschkeTESTST
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Monologue sur la guerre de 1914 et 1915.
1 Item
Description: Texte imprimé intitulé Monologue sur la guerre de 1914 et 1915. Paroles de Fernand Forest, compositeur, cultivateur à Hermenonville (Marne) près Berry-au-Bac (Aisne), actuellement réfugié de guerre, 8 place de la République à Limoges (Haute-Vienne).
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FRAD008_22 Documents sur la famille Grunenberger
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Description: Grand-père paternel de la contributrice, Edmond Grunenberger est né le 10 janvier 1879. Fait prisonnier au fort de Charlemont à Givet (Ardennes), il est interné pendant 4 années au camp de Zwickau en Allemagne. Diplômé ingénieur en 1900, il est devenu directeur de l'usine métallurgique d'Aubrives (Ardennes), Pont-à-Mousson-Villerupt (Meurthe-et-Moselle), un groupe industriel qui ne comptait pas moins de 900 ouvriers. Naissance le 28 septembre 1882 à Nouzonville (Ardennes) de Georges Grunenberger, frère d'Edmond et grand-oncle de la contributrice. Incorporé au 214e régiment d'infanterie, il est tué au combat le 8 septembre 1916 à Verdun (Meuse). Il repose dans le cimetière militaire de Belleray (Meuse). C'était un artiste peintre qui possédait une chambre à Montmartre (Paris). La maison de leurs grands-parents, située 81 rue de Lorraine à Nouzonville (Ardennes), a servi de cantine aux Allemands en 1917.Raymond Masson, onle par alliance de la contributice, est né en 1894 à Reims et résidait à Aubrives (Ardennes). Il s'est échappé de la zone occupée pour se mettre au service de la France et a combattu au sein du 148e régiment d'infanterie. Il a reçu la médaille des évadés. || || Guerre mondiale (1914-1918) || Nouzonville (Ardennes) || Maison des grands-parents d'Edmond et Georges Grunenberger à Nouzonville (Ardennes) servant de cantine aux Allemands en 1917 || Photograph || || Carte d'identité d'Edmond Grunenberger || Nouzonville (Ardennes) || Guerre mondiale (1914-1918) || Official document || || Photograph || Georges Grunenberger || Guerre mondiale (1914-1918)
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Schreiben von Sophie Sautier an die Großherzogin Luise; Zusendung des Protokolls des Arbeitsausschusses des Landesverbandes zur Bekämpfung der Tuberkulose
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Description: Hierarchie: Großherzogliches Familienarchiv (Eigentum des Hauses Baden) und Markgräfliches/Großherzogliches Familienarchiv: Nachträge >> Einzelne Angehörige des Hauses Baden >> [13 A] Luise Großherzogin von Baden (1838-1923) >> Familie, Hof, Regierung >> Soziales, Wohltätigkeit >> Badischer Frauenverein >> Geschäftsberichte >> Berichtserien >> Dr. Sophie Sautier [Präsidentin von Abteilung V]
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Medical recipe collections || Medizinische Rezeptsammlungen
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Description: Shelfmark: Universitätsbibliothek Heidelberg, Cod. Pal. germ. 802
Enrichments (404,246 Items)
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Deutsche Kriegszeitung - Illustrierte Wochenausgabe | herausgegeben vom Berliner Lokal-Anzeiger
Item 1
Description: "Deutsche Kriegszeitung", Nummer 1, 4-spaltig aufgebaut. Der Text beschreibt die Begründung für den Krieg, das Attentat von Sarajewo mit den politischen Hintergründen (Panslawismus) sowie die politischen Positionen und Allianzen der anderen Länder, wie Russland, England, Vereinigte Staaten von Amerika, Frankreich, Serbien und Österreich demagogisch nationalistisch aufbereitet bis zur Mobilmachung. Auf der Titelseite befindet sich in der Mitte ein Portät von Kaiser Wilhelm II. Unter dem Bild steht: Hofphot. Voigt. Wahrscheinlich, Hofphotograf Voigt. Die "Deutsche Kriegszeitung" ist eine Illustrierte, die wöchentlich mit fortlaufender Nummer erscheint. Jede Nummer berichtet im Rückblick die Ereignisse der vorangegangenen Woche.
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Monologue sur la guerre de 1914 et 1915.
Item 1
Description: Il est un monologue sur la guerre 1r GMondiale
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