Search
Expand Filters
501,588 results
Show:

Transcriptions (64,823 Items)

 
 
 
 

  0% NOT STARTED

  100% EDIT

  0% REVIEW

  0% COMPLETED

'Elektrische Endosmose und Strömungsströme’. || „Elektrische Endosmose und Strömungsströme”

Item 9

Transcription: <3 mittelst eines von Hittorf1) construirten Apparates zeigen, in welchem die Differenz der durch zwei Diaphragmen von verschiedener Dicke (oder Oberfläche) übergeführten Flüssigkeitsmengen  w zum Vorschein kommen würde, falls eine solche bestünde. Der Quotient M/I (auch Wiedmann'sche Zahl genannt) erweist sich dagegen abhängig von der Natur der angewendeten Flüssigkeit, sowie des  Diaphragma. Dabei treten nicht nur grosse quantitative Unterschiede auf, sondern in einigen Fällen2) wurde auch eine im umgekehrten Sinne (negative Elektrosmose) beobachtet. Wiedemann's Versuche mit Salzlösungen verschiedener Konzentration scheinen auf eine angenäherte umgekehrte Proportionalität jenes Quotienten mit dem Salzgehalt hinzudeuten. § 3). [Elektrosmotischer Druck bei Diaphragmen]. Um diesbezüglich genauere Ergebnisse zu erhalten, beobachtete Wiedemann in der Folge an Stelle der  elektrosmotischen Überführung den dieselbe compensirenden hydrostatischen Druck. Es war nämlich vorauszusehen, dass| dieser ein direktes Mass für die elektrosmotische Kraft sein werde, während die übergeführte Flüssigkeitsmenge überdies von dem Werte des  Zähig keitskoeffizienten abhängen muss. Es wurde also das Gefäss, in welches die Flüssigkeit durch die Elektrosmose überführt wird, geschlossen und mit einem Quecksilbermanometer verbunden; der Quecksilbermeniskus stieg dann bei Einleitung des Stromes, bis ein Druck  erreicht wurde, dessen Höhe von der Stromstärke, den Dimensionen des Diaphragma und der Konzentration der Lösung abhing. Es handelte sich um die Abhängigkeit dieses elektrosmotischen Druckes P von den genannten Factoren. Die Versuche Wiedemann's mit CuSO4-Lösungen|ergaben diesbezüglich: 1). Proportionalität des Druckes P mit der Stromstärke I; beispielsweise bei Verwendung einer 19 % Lösung: I 128 109 97 71 65·3 58·3 45 26·5 13 P 176·5 147·5 132·5 100·5 89·0 80·5 61·0 27·5 19·5 P/I 1·38 1·35 1·37 1·38 1·36 1·38 1·36 1·41 1·36    waagerechte Linie 1). W. Hittorf, Pogg Ann. 98, 8, 1856. 2) zB. H. Munck, Archiv f. Physiol. 1873,  H p. 241, 505; G. Quincke Pogg. Ann. 113, 513, 1861.

go to:
 
 
 
 

  0% NOT STARTED

  100% EDIT

  0% REVIEW

  0% COMPLETED

 
 
 
 

  0% NOT STARTED

  100% EDIT

  0% REVIEW

  0% COMPLETED

'Elektrische Endosmose und Strömungsströme’. || „Elektrische Endosmose und Strömungsströme”

Item 7

Transcription: I. Elektrische Endosmose. § 2). [Elektrosmose durch Tondiaphragmen]. Die elektrische Endosmose beobachtet man leicht, wenn man in ein U Rohr, dessen Biegung mit Watte, Ton, Sand oder dergl. verstopft ist, Wasser einfüllt und von den beiden Enden her einen genügend kräftigen elektrischen Strom durchleitet. Es wird dabei das Wasser in der Richtung des positiven Stromes überführt; dagegen diese Erscheinung tritt jedoch nur in reinem, schlecht leitendem Wasser recht| augenfällig auf, ebenso auch in Alkohol, aber nicht in stark angesäuertem Wasser. Sie ist zuerst von Reuss1) in Moskau 1809 entdeckt, dann von Porret2) beobachtet worden, aber genaue Messungen hat erst Wiedemann3) 1852 ausgeführt, indem er die Flüssigkeits- mengen bestimmte, welche mit Hilfe von| Strömen von gemessener Stärke durch poröse Tondiaphragmen hindurchführtengeführt wurden. Die dabei übergeführten Flüssigkeitsmengen waren sehr bedeutend, einige hundert mal so gross wie die gleichzeitig an den Elektroden zesetzte Menge, so dass sie bequem gemessen werden konnten. Als Beispiel sei eine auf Wasser bezügliche Versuchsreihe angeführt, wobei die (in Masse gemessene) Stromstärke mit I, die pro Viertelstunde| übergeführte Wassermenge mit  M bezeichnet sei: I 144 108 83 60 48 36 29 M 17·77 13·26 10·59  87 ·46 5·89 4·47 3·38 M/I 0·123 0·123 0·127 0·124 0·123 0·124 0·117 Wir sehen, dass das Verhältniss M/I  merklich  constant blieb, und dasselbe war auch der Fall, wenn die leit durchlässige Oberfläche des Diaphragma durch Bestreichen mit Harz verkleinert oder wenn dessen Dicke durch Abschaben verringert Wurde. Analoge Messungen wurden an| verschieden konzentrierten Lösungen von CuSO4 vorgenommen. Als Ergebniss dieser Untersuchungen spricht Wiedemann den Satz aus: "Die Mengen der in gleichen Zeiten durch die Tonwand übergeführten Flüssigkeit ist der Stromintensität direkt proportional und unter sonst gleichen Bedingungen von der Oberfläche und Dicke der Tonwand unabhängig." Die Unabhängigkeit von letzteren Umständen lässt sich auch direkt    waagerechte Linie   1) F. Reuss, Soc.  Naturalistis Museon  2. 327, 1809. 2) R. Porret, Gilb. Ann. 66, 272, 1816 3) G. Wiedemann, Pogg. Ann. 87, 321, 1852

go to:
 
 
 
 

  0% NOT STARTED

  100% EDIT

  0% REVIEW

  0% COMPLETED

'Elektrische Endosmose und Strömungsströme’. || „Elektrische Endosmose und Strömungsströme”

Item 3

Transcription: Bd II VIII a                                                                                                                                           I. 2 Figuren Elektrische Endosmose und Strömungsströme von M. v. Smoluchowski Adresse des Verf.: Prof. M. Smoluchowski                                  Lemberg (Òsterreich)     Krakau                                   Dlugosza-Gasse 8.         Golebia 13 Bitte bei Übersendung der Correctur um Beischluss des Manuscripts!

go to:
 
see all

Story Metadata (32,523 Stories)

 
 
 
 

12 Items

  92% NOT STARTED

  8% EDIT

  0% REVIEW

  0% COMPLETED

Militärpass des Unteroffiziers Hans Hümke

12 Items

Description: Hans Hümke trat mit 15 Jahren am 29.10.1914 als Freiwilliger in den Heeresdienst ein und kam zunächst zum Ersatzbataillon des Fußartillerieregiments 1. Anfang Januar 1915 wurde er zur 7. Batterie desselben Bataillons versetzt. Ab Februar 1915 bis Mai 1918 diente er im Königlich-Preußischen 1. Garde-Reserve Fußartillerieregiment, 3. Batterie, und wurde während dieser Zeit zum etatmäßigen Unteroffizier befördert. Er war zunächst an der Ostfront im Einsatz, so nahm er u.a. an der Schlacht bei Wilna (Oktober 1915), bei Riga (September 1917) und bei Kämpfen in der Ukraine (Februar/März 1918) teil. Im April 1918 wurde er an die Westfront beordert und nahm an den Stellungskämpfen in Flandern und bei der Schlacht und der Erstürmung des Kemmelberges (Belgien) teil. Hümke wurde verwundet und kam ins Lazarett. Nach dem Krieg, am 29.04.1920, wurde er zum Sergeant befördert. In dem letzten Eintrag vom 27.10.1920 wird vermerkt, dass er zur Fußabteilung der 5. Batterie des Reserve-Artillerieregiments 1 versetzt wurde. Hümke zog auch in den Zweiten Weltkrieg und starb im Dezember 1944 bei Kampfhandlungen. || Militärpass von Hans Hümke, dem Vater von Marianne Jörß.

go to:
 
 
 
 

216 Items

  99% NOT STARTED

  1% EDIT

  0% REVIEW

  0% COMPLETED

Medical recipe collection || Medizinische Rezeptsammlung

216 Items

Description: Shelfmark: Universitätsbibliothek Heidelberg, Cod. Pal. germ. 758

go to:
 
 
 
 

32 Items

  97% NOT STARTED

  3% EDIT

  0% REVIEW

  0% COMPLETED

Duas senhoras briosas

32 Items

Description: Monographic bibliographic item

go to:
 
 
 
 

9 Items

  56% NOT STARTED

  33% EDIT

  11% REVIEW

  0% COMPLETED

CAOLA ANTONIO

9 Items

Description: CAOLA ANTONIO padre dell’intervistato (Pinzolo 28 gennaio 1891 – Pinzolo, 1960) Soldato austriaco inviato sul fronte orientale in Galizia Antonio da giovane fece il commesso contabile alla cooperativa di Bocenago dove si recava giornalmente con la bicicletta. Il padre, impiegato comunale, si chiamava Virgilio, la mamma Luigia Bonapace. Aveva una sorella Isidora ed un fratello, Ippolito, che faceva il mestiere dell’arrotino. Ippolito parlava, seppure sommariamente, il francese e l’inglese come è documentato dal libretto di Guida Alpina rilasciatoli nel 1912. Nel 1914, allo scoppio della guerra, Antonio e Ippolito furono arruolati nell’esercito austro-ungarico. Dopo un periodo di addestramento in Alto Adige, furono mandati sul fronte orientale, in Galizia, separatamente. Antonio fu fatto prigioniero da Russi il 7 settembre 1914 in Galizia, durante la terribile battaglia di Godex-Ravaruska conclusasi con una grave sconfitta per l’Austria. Dopo lunghe marce forzate a piedi e su tradotte militari, Antonio, con gli altri prigionieri arrivò a Kiev e da lì portato nella gelida Siberia nei campi di concentramento di Tjumen, tara e Omsk. Un anno dopo ritorna a Mosca e infine internato a Kirsanov dove era allestito il campo di raccolta dei soldati prigionieri in attesa del rimpatrio. La prigionia era aggravata dalla fame e dal freddo intenso che induceva i prigionieri a cercare lavoro e cibo presso i casolari dispersi nella campagna. Nel 1916 Antonio colse l’opportunità di far parte degli irredenti trentini che dichiarando di sentirsi italiani poterono rientrare in Italia. I trentini e i giuliani che aderirono a tale proposta furono circa 4000 e suddivisi in scaglioni furono fatti rientrare in Italia. Alcuni partendo dal porto di Arcangelo e passando per Capo Nord arrivarono in Inghilterra, poi in Francia ed infine in Italia, a Torino. Il primo scaglione partì da Arcangelo il 14 settembre 1916 e attivò a Torino il 9 ottobre 1916. Arrivato a Torino, Antonio trovò lavoro presso un negozio di generi alimentari e dopo qualche tempo venne chiamato dalla famiglia dei marchesi Guerrieri Gonzaga a prestare servizi a Roma dove rimase fino alla fine della guerra. (La marchesa gemma Guerrieri Gonzaga fu una delle fondamentali artefici del rientro dei soldati prigionieri trentini e giuliani dalla Russia) . Nel gennaio 1919, dopo molti anni di lontananza, convalescente dell’influenza “spagnola”, poté tornare finalmente a casa, purtroppo senza poter riabbracciare i suoi familiari. Nel frattempo, infatti, i genitori era morti e il fratello Ippolito era caduto in guerra. La sorella Isidora si era sposata con Vigilio Pedri il quale, dopo un breve periodo di emigrazione a New York , si era stabilito a Guidizzolo (Mantova) dove aveva aperto un negozio di chincaglierie e di vetri. Antonio nel 1920 sposò Olj e per alcuni mesi lavorò con il cognato Vigilio a Guidizzolo imparando l’arte vetraria. Tornato a Pinzolo nella vecchia casa di famiglia avviò un negozio di alimentari con annessa osteria e laboratorio di vetri. Antonio e Olj ebbero sei figli, tre dei quali morirono molto piccoli.

go to:
 
see all

Enrichments (404,234 Items)

 
 
 
 

  50% NOT STARTED

  50% EDIT

  0% REVIEW

  0% COMPLETED

 
 
 
 

  75% NOT STARTED

  25% EDIT

  0% REVIEW

  0% COMPLETED

 
 
 
 

  50% NOT STARTED

  50% EDIT

  0% REVIEW

  0% COMPLETED

 
 
 
 

  25% NOT STARTED

  75% EDIT

  0% REVIEW

  0% COMPLETED

 
see all

Previous

OF

101,059

Next