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Diary 8: May - December 1940

Item 41

Transcription: For some time J.A. has been discussing with individuals in Secretariat and outside, possibility of forming a Directoire. The idea seemed to be that this committee consisting of a few outsiders and a few insiders (including J.) would be responsible with him for conduct of affairs - virtually hand-picked substitute for Council, Assembly and Supervisory Committee. I know he approached BHT and BQN. [Burckhardt Swiss & Bourquin Belgian] Saturday July 6th Yielding to request J.A called Directors meeting and examined staff list in view to reductions. Certain number were agreed to, but additions were also proposed to those lists for retention; surprisingly it was a very substantial list and not the 6 to 12 people he had mentioned. Reflecting however, I saw the list was almost exclusively [continental] European, or near European and sent him a note urging that international character of staff be maintained (the 8th of July). At the same meeting I asked if and when our budget would be drawn up for 1941. J.A said he could not do it without Supervisory Committee. I suggested telegraph communication with the Chairman (Hambro). He said that telegraphic communication was not a substitute for a meeting Also that the political position of certain people would be changed by events (there is some talk of a puppet Government being set up in Oslo). meeting quite good. reasonable in tone. We all expected firewordks. Ag. didn't sleep much night before. Nor did I.

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Kriegserlebnisse von Helmuth Schellenberg an der Westfront (nach Tagebuch erstellt)

Item 10

Transcription: item 10                                                        - 4 - ( holte ich auf einem grossen Hof etwas abseits) und Most gewiesen; Kartoffeln fanden wir auf dem Feld schon selbst; mit Büchsenfleisch gabs ein großartiges Essen. Das Schlaf- zimmer wurde mit allen Betten und Sofas eingerichet; ein Teil darunter (ich) blieb in der Scheuer. Morgens weckte mich die Stimme des Feldwebels auf der Strasse "1.2.3. Korporal- schaft". Wieder musste es schnell gehen; diesmal hatte ich wenigstens am Tag vorher gebadet. Nach einigen Sammelaufent- halten (ich glaube, wir waren die Brigade beisammen) rückten wir mit Spitze (7.Komp.) vor, um die Franzosen gleichzeitig mit den rechts und links vorrückenden Kolonnen anzugreifen. Es wurde wieder heiss;  in den Dörfern stand überall Wasser, was man fleissig benutzte. Je weiter wir kamen, desto vor- sichtiger wurde der Marsch; wir drückten uns im Wald herum, die Offiziere betrachteten die Gegend mit dem Glas; es hiess franz. Artillerie stände noch in der Nähe. Wir fanden aber nur verlassene Stellungen schon ein paar Meter im Wald darin umgelegt, dazu Laubhütten mit Strohlagern darunter, letztere zum Teil so dick, dass man mit dem Bayonett darin herumtupf- te, ob sicher keiner mehr drin liegt. Auf einer Höhe jenseits Aspach bei Altkirch wurde gehalten; es kam die Nachricht,bis Dammerkirch ständen keine Franzosen mehr. Kurz zuvor wurde ein Oberleutnant unserer Kompagnie vom Pferd geworfen und ver- letzte sich so, dass er zu meiner Zeit nicht mehr zur Kompa- gnie kam. Wir blieben auf Ackerfeld in der Mittagssonne lie- gen, nur der Stab besetzte den einzigen Baum. Einige hier be- heimatete erhielten Erlaubnis, nach Altenkirch zum Einkauf zu gehen, oder noch besser, sie bekamen wohlausgerüsteten Besuch. Abends wurde ein Zug als Feldwache vorgelegt; wir stellten die Gewehre mit aufgepflanztem Seitengewehr zusammen und bau- ten Zelte; die Rekruten zum Erstenmal. Es ging aber schnell. "Stroh" (das war im Krieg meist ungedroschene Frucht) gabs auch genug; die Gäule der Artillerie standen gerade in einem Haberacker.                       Am nächsten Tag wurde von der Jnfanterie die ganze Gegend, besonders die Wälder nach Franzosen abgesucht. Mein Zug bekam die angenehme Aufgabe, nähmlich zu bewachen.Wir lagerten uns in und vor dem Postgebäude und zweigten Posten und Stadtpatrouillen ab. Ich stand gleich am Anfang in dem steilen Garten hinter der Post; ich unterhielt mich dort mit französischen Veteran von 1870, der bei Wörth gefangen ge- nommen wurde; er wies mich auch ( ich glaube es war der Schul- diener) auf einen französischen Geschoßeinschlag am Gymnasi- um hin. Nachher brachte seine Frau einen Kaffee mit Brötchen ans Gitter. Später erhielt ich die Erlaubnis, zu einem Schuh- macher zu gehen. Am Vormittag vorher hatte ich´s wieder mit den Stiefeln versucht. Jm linken bekam ich eine Blase, weil ein Nagel durch den Absatz kam; der Schaden war leicht be- hoben; dass ich aber in andern auch mit drei Socken nicht gut gelaufen war, dagegen ließ sich nichts machen, und so ließ ich meine Schnürschuhe nageln zum alleinigen Gebrauch, womit mein Fußelend allmählich mit einer kurzen Unterbrechung ein Ende     nahm. Sonst saßen wir den ganzen Tag vor der Post und be-     schäftigten immer einen Trupp Kinder damit, uns alles mög-

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Kriegserlebnisse von Helmuth Schellenberg an der Westfront (nach Tagebuch erstellt)

Item 9

Transcription: item 9                                                   - 3 - Napoleoninsel und Mühlhausen,. Bei diesem Vorgehen sahen wir zum ersten Mal die Spuren des Kampfes. Zuerst begegne- ten uns flüchtende Einwohner mit ihren Habseligkeiten, dann einzelne Verwundete; schließlich lagen da Tote 169er (Deut- sche) an Ort und Stelle; die Verwundeten waren meist schon in den einzelnen Häusern beisammen; auf dem Feld lagen Tor- nister, Gewehre, Stiefel mit Schußspuren u.s.w. herum. Von Versprengten und den Einwohnern hört man vom Gefecht, die 169er seien zu schnell, fast ohne selbst zu schiessen einfach angestürmt und hätten deshalb und zum Teil durch Flankenfeuer große Verluste gehabt, sich aber die ganze Nacht durch gehal- ten; in Mühlhausen sei es nachts zum Straßenkampf gekommen, davon sahen wir nachher noch die Spuren.Wir hielten nämlich klingenden Einzug in Mühlhausen. Alles stand auf der Strasse und freuten sich über die Deutschen; nur selten sah´  man ver- schlossene Häuser. Es gab zu trinken was man wollte; Wasser, Kaffee, Himbeersaft, Zitronenwasser, Tee, Most, Wein, Absinth- wasser, Pfefferminz, Bier u.s.w. und zwar alles in Eimern und Kübeln zum Hineinlangen mit den Bechern, dazu Tabak, Brot, Schokolade, Zucker, kurz alles. Jenseits der Jll stockte der Marsch öfters, da auch Artillerie, Wagen mit den Tornistern der 169er und 40er, sowie diese und andere Regimenter selbst denselben Weg benützten. Eine Dauer versprechende Rast jenseits der ersten Hügel endete doch bald; später blieben wir schwit- zend auf Aeckern und Rebstöcken in der prallenSonne liegen. Um die Mitte des Nachmittags gingen wir zurück über Brunstatt, das wieder gastliche Mühlhausen, Riedheim nach Rixheim ins Quar- tier. Hier wie unterwegs fand man Gelegenheit, mit der Vor- stadtbevölkerung zu reden. Sie freuten sich sehr, ihre Lands- leute "wieder zu haben, und füttern zu können, die Franzosen hätten nichts als Schnaps wollen, nur nichts zu essen; sie seien unerwartet gekommen und schnell abgezogen. Die Wirtin in Rixheim erzählte, es sei nachts zum Strassenkampf gekommen, in ihrer Strasse hätten von beiden Enden die Deutschen (114er) trotz vielen Rufens aufeinander geschossen, da zuerst in der Mitte Franzosen gewesen seien. Das Nachtlager war glänzend, hörte nur zu schnell mit einem geschwinden Alarm auf. Der II. sollte Ruhetag sein. Wir marschierten am Exerzierplatz und gleichzeitig Schlachtfeld der 142er bei Habsheim vorbei nach Eschenzweiler. Jnfolge eines Mißverständnisses zog unsere Kompagnie wieder zurück nach Rixheim, wo sich erst heraus- stellte, daß wir auf der andern Seite von Eschzweiler ins Quartier solllten. Grosse Hitze und allgemeiner Mißmut. Schließ- lich wurden Wagen requiriert um die Tornister nachzufahren, auch Fußleidende konnten mitfahren. Jch war mit meinen Blasen immer noch so, dass ich mich dazurechnete. Das Batallion war doch in Eschenzweiler geblieben. Man bekam hier Lohnung und Unterricht über das Verhalten im Elsass; hier war auch zum ersten Mal Gewehrreinigen. Die Wirtschaften waren hier ziem- lich ausverkauft; die Wirte hatten gemeinsam ein Fuhrwerk zum Eierholen nach Mühlhausen geschickt; dort angekommen, war es zu militärischen Zwecken beschlagnahmt worden. Wir suchten uns  zu 15 eine Scheuer aus. Anfangs waren wir ohne Verkehr mit den Hausleuten; nachher aber freundeten wir uns an, da wir uns zum Kochen in der Küche einrichteten; wir bekamen Quellen für Milch

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Diary 8: May - December 1940

Item 39

Transcription: P1/8 (5) On June [? 18th or 23nd] ---- Made a note on the possibility of the League machinery in Europe being used in an unneutral way in the interest of certain Powers, envisaging also a possible league of European States using our name and acting under the dictation of certain non-members for the further conduct of the war. [Send to Kelly, Berne.] Since my first exposé of policy in the new situation and two warm" interviews, J. A ceased to call me and Ag., (for months cast aside,) was much to his discomfort, made court favourite. Told me early that an effort was being made to manoeuvre him into something he would consider personally 'dishonourable' and he added that J.A was now endeavouring to belittle me and holding out to Ag vague but tempting suggestions. I had for some months been counting my tenure of office for different reasons from month to month, and later from week to week, but at this period I daily expected an intimation as to my future: I would not be used. Nevertheless, despite personal interest, inclination, did not sign the requested resignation.

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Ratne bojne dopisnice - Feldpost iz Prvog svjetskog rata

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Description: Ratne bojne dopisnice (Feldpost) bile su najfunkcionalnije sredstvo komuniciranja vojnika sa porodicom tokom Prvog svjetskog rata. Većinom su bile cenzurisane i na njima se nalazio pečat vojne cenzure, regimentalni pečat i pečat vojne pošte. Na velikom broju dopisnica nalazila su se sva tri pečata, međutim, nerijetko se nalazio samo jedan ili dva. Poznato je da su vojnici bili strogo kažnjavani ukoliko su svjesno pisali bilo šta što otkriva vojne tajne. Pisati su mogli samo vojnici. Sve što bi napisali davalo bi se vojnom cenzoru da to pregleda i tek kad on odobri moglo se poslati porodici. Čitajući pisma, može se uvidjeti da su ona poprilično štura, te da su dobro pazili o svemu šta je napisano, upravo iz razloga da bi izbjegli probleme sa nadređenim. Feldpost sistem Austro-ugarske Monarhije, omogućavao je vojnicima da komuniciraju sa svojim najbližima. Sačuvane razglednice i pisma pružaju lični pogled na to kako su pojedini vojnici doživljavali sukobe. || Devet bojnih dopisnica (Feldpost)

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Dumitru Nistor prizonier de război în Japonia

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Description: Este un volum de jurnal din cele trei deţinute de Biblioteca Judeţeană Octavian Goga Cluj. || Dumitru Nistor, ţăran din satul Năsăud s-a născut în 1893. Visând din copilărie să călătorească şi să vadă ţări străine, în 1912, când vine vremea “număraşului” (recrutării) el cere să fie primit nu în miliţia ardeleană, unde erau recrutaţi de obicei românii, ci în marina austro-ungară. Terminând şcoala de marină, după o călătorie la Viena, este îmbarcat ca Geschützvormeister (“primul îndreptător de tun”) pe vasul SMS Kaiserin Elisabeth, cu destinaţia Asia. Prins de război în Marea Chinei, crucişătorul Kaiserin Elisabeth participă la câteva bătălii navale, pentru ca în 2 noiembrie 1914 să se hotărască scufundarea lui. Echipajul pierde şi lupta terestră, este luat prizonier de japonezi şi transportat în arhipelagul nipon. Timp de zece luni, ţăranul-marinar din Năsăud va fi prizonier într-o mănăstirea buddhistă din Himeji, iar apoi mutat într-un lagăr, construit special pentru prizonierii germani şi austrieci, la Aonogahara, nu departe de Kobe, unde va rămâne până la sfârşitul anului 1919.

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Potrošačka kartica prezime Škreblin

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Description: Potrošačka kartica sadrži podatke o osobama koje su se prijavljivale radi raspodjele živežnih namirnica u Zagrebu tijekom Drugog svjetskog rata. Sadrži podatke o podnosiocu prijave (ime i prezime, adresa) te osobama koje se nalaze u kućanstvu, njihova imena, godine rođenja, odnos prema podnosiocu prijave, zanimanje i mjesto rada.

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